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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Lebenslnglich wegen eines quicklebendigen, reichlich theoretischen Mordopfers. Aber nur 8,5 Jahre fr tatschlichen Mord. Trotz der sichtbar vorhandenen, grlich zugerichteten Leiche einer 15-Jhrigen im rtlichen Drogeriemarkt zur blichen Geschftszeit zum Beweis. Die Urteile im Namen des Volkes. Oder doch schon im Namen des Regimes?

    Syrisches Opfer quicklebendig: Deutscher muss lebenslang hinter Gitter
    Zweierlei Ma: Whrend Syrer fr Ttungsdelikte oft glimpflich davon kommen, muss ein Deutscher, der whrend einer Auseinandersetzung im schsischen Torgau mit einer manipulierten Schreckschusspistole einen Syrer anschoss, wegen versuchten Mordes nun lebenslang hinter Gitter. Damit folgte der Richter der Vorgabe des Staatsanwaltes. Der hatte bereits in seinem Pldoyer am 21. September wegen einer besonderen Schwere der Schuld die Hchststrafe fr den Torgauer Keneth E. gefordert. Sogar mit anschlieender Sicherheitsverwahrung.

    Wie die FR in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, konnte das Gericht eine fremdenfeindliche Tat nicht erkennen, auch wenn Indizien auf eine rechtsextreme berzeugung des Tters wiesen.

    Ebenfalls unbercksichtigt blieben die vom Gericht erkannten Zwei Welten, die hier whrend des Streites am 7. Juli zusammengeprallt seien. Auch fr das Alkoholiker-Milieu gab es keinen Bonus, ebenso wenig wie das nicht gerade passive und friedliche Auftreten der syrischen Migrantengruppe. Die hatte zuvor an der Tankstelle einen Deutschen mit einem Gegenstand am Kopf verletzt. All diese, den Tter entlastenden Indizien, wurden nicht bercksichtigt

    Acht Jahre fr syrischen Rasiermesser-Schlitzer
    Dieser besagte Bonus wird augenscheinlich nur noch an Menschen mit einer anderen Rechtsauffassung vergeben, zum Beispiel an den syrischen Friseur, der seine ehemalige Geliebte und Chefin ein Rasiermesser an den Hals setzte und die Frau schwer verletzte. Er bekam laut rbb24 vom Landgericht Cottbus nur acht Jahre aufgebrummt.

    Eine hnliche doppelte Moral mit Verdacht auf Stockholmsyndrom ist im Urteil gegen den Syrer zu erkennen, der eine Frau von der Brust bis zum Schambein regelrecht aufschlitzte und fr diese Metzelei, die er mit der Scharia begrndete (Als Moslem darf man das), lcherliche fnf Jahre ins Gefngnis muss. (Jouwatch berichtete)

    Ebenfalls skandaltrchtig ist die Ermittlung wegen Totschlages des Landerichts Frankental im Fall der ermordeten 19-jhrigen Polin Nicola, die wie die WELT schrieb, von ihrem trkischen Ex-Freund gezielt im Treppenhaus abgeschlachtet wurde. Der Fall erinnerte an den Mordfall von Kandel und wurde vom Frauenbndnis Kandel und anderen freien Bndnissen mehrmals thematisiert. Auch Mahnwachen und Kundgebungen wurden bereits abgehalten. (KL)
    https://www.journalistenwatch.com/20...tscher-gitter/
    Siehe:

    https://open-speech.com/threads/7782...76#post1777776
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #102
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    GEGEN WEISSE ALTE MNNER IST DIE JUSTIZ UNERBITTLICH

    Hildesheim: Schwarzfahrender Opa (75) fhrt in den Bau
    Acht(!) Staatsanwaltschaften jagten einen 75-jhrigen Hildesheimer Schwarzfahrer, bis sie ihn zur Strecke gebracht hatten. Der alte weie Mann wird jetzt fr 110 Tage eingelocht.

    Unsere Justiz ist edel, weise, gerecht und unerbittlich – vor allem gegenber den „neuen Deutschen“. Wer das Glck hat, auf „schwarzem Ticket“ fahren zu knnen, kann mit viel Milde und Verstndnis rechnen. Erst am Freitag schenkte Richter Klaus Reinhoff vom Bonner Landgericht einem Menschen aus Ghana 1,5 Jahre Strafrabatt, der sich als brutaler Vergewaltiger bettigt hatte („Come out, Bitch, I want to fuck you – zu deutsch: Komm raus, Schlampe, ich will dich ficken“).
    Je weier die Hautfarbe, so scheint es, desto hrter fllt die Strafverfolgung aus. Den wohnungslosen Menschen, der vor 75 Jahren in Hildesheim geboren wurde, trifft die volle Hrte des Gesetzes, weil er gegen die Regeln des Bahnfahrens verstt. Er geriet zu dem wohl meistgesuchtesten Opa in Deutschland.

    Sein Verbrechen: der Mann reiste durchs Land, ohne zu bezahlen. Vielfach wurde er erwischt und ermahnt. Da kennt die deutsche Justiz kein Erbarmen. Die Staatsanwaltschaften in Hannover, Mnster, Siegen, Bielefeld, Aschaffenburg, Hagen und Hildesheim setzten ihn auf die Fahndungsliste, berichtet die Hildesheimer Allgemeine.

    Am Donnerstag erwischten Kontrolleure den Senior im Bahnhof Hamm mal wieder ohne gltigen Fahrausweis. Weil er zur Festnahme ausgeschrieben war, landete er direkt im Knast.

    Im Juni 2017 hatte die Hildesheimer Justiz den Mann am Wickel, weil er den ICE nach Gttingen ohne Ticket benutzte und keine Strafe zahlen wollte. Die Folge: Strafbefehl ber 100 Euro oder 20 Tage Bau. Weil er sich nicht im Gefngnis einfand, Fahndung!

    Die Mhlen der Justiz mahlten unerbittlich. Zusammen mit den Haftbefehlen der Staatsanwaltschaften Giesen und Aschaffenburg summierten sich die Flle auf 110 Tage Haft. ber 1.700 Euro fr einen Freikauf verfgte der als wohnungslos gefhrte Senior nicht oder wollte sie nicht bezahlen. Jetzt kommen auch die Flle der restlichen vier Staatsanwaltschaften gegen ihn ins ins Rollen. Ordnung muss schlielich sein, Alter schtzt vor Strafe nicht.

    Allerdings seien folgende Fragen erlaubt: Wird hier vielleicht ein 75jhriger Obdachloser gejagt, bis er zur Strecke gebracht ist? Gibt es keine anderen Mittel? Ist er berhaupt zurechnungsfhig? Welche und wieviele Anwlte haben ihn verteidigt? Steht die extreme Strafverfolgung in angemessenem Verhltnis zu den vergleichsweise harmlosen Taten. Oder soll hier lediglich ein Exempel am deutschen Schwarzfahrer exerziert werden?

    Denn im Teint etwas dunklere Schwarzfahrer kommen offenbar oftmals glimpflicher davon. So hatte der Tbinger Oberbrgermeister Boris Palmer selbst fnf junge Araber ohne Fahrschein in der Bahn entdeckt, ein Foto gemacht und ins Netz gestellt. Ein gewaltiger Shitstorm war ihm sicher.

    Sofern die „neuen Deutschen ohne Fahrschein“ berhaupt beim Schwarzfahren zur Kasse gebeten werden, drfte ihnen das generell am Allerwertesten vorbei gehen. Wenn das Geld mangels Masse, unklarer Identitt spter nicht eingetrieben werden kann, bezahlt das zuletzt der Steuerzahler. Wer aber Pech hat und Deutsch-Deutscher ist, egal wie alt oder vermgend, fhrt in den Bau. Sonst knnte ja jeder kommen.


    http://www.pi-news.net/2018/10/hilde...rt-in-den-bau/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #103
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    das ist halt die Konsequenz der anti-'rassistischen' linken Ideologie.

  4. #104
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Es wird langsam wieder Winter...

    Wenigstens hat der Obdachlose dann im Knast ein warmes Pltzchen mit regelmigen Mahlzeiten.
    Auch wird hofentlich der Knast berwacht - sowmit braucht er hoffentlich weniger Sorge haben, da er im Schlafsack angezndet wird...

    1. Von was soll der Obsachlose die Strafe denn zahlen ? Klar da der in Knast geht...
    2. selbst wenn ihm jmd das Geld fr die Strafe zusteckt: gehts ihm besser wenn er im Winter erfriert oder im Schlafsack angezndet wird ?

    Ich kann den Obdachlosen irgendwie verstehen...

  5. #105
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    TOLERANZ-TOLLHAUS BERLIN

    Justizskandal: Mehrfach Verurteilter mit „Haftverschonung“ begeht Raubmord!
    Das ist Berlin im Merkeljahr 2018 – ein polizeibekannter Mrder ist der Bruder eines polizeibekannten Mrders – und bei BEIDEN haben Justiz und Behrden komplett versagt. Der mehrfach verurteilte Straftter Omar Ali-Khan (42), erhielt „Haftverschonung“, obwohl er noch mehr als 500 Tage im Gefngnis htte absitzen mssen.

    Die schne Zeit der „Haftverschonung“ nutzte der Gast des Steuerzahlers, um bei einem Einbruch in Kreuzberg einen fnffachen Familienvater brutalst zu ermorden – ein Zufallsopfer! Es war aber nicht die einzige Tat der Merkel-Bestie.
    Der mehrfach wegen Raubes, Diebstahls mit Waffen und Drogendelikten vorbestrafte Omar Ali-Khan brach am helllichten Tag in Berlin ber ein Baugerst am 27. September bei Familienvater Detlev L. in der Alexandrinenstrae ein. Als der 54-Jhrige den Einbrecher ertappte, stach Omar mehrfach mit einem Messer auf den Oberkrper seines Opfers ein, wie die Berliner Mordkommission mitteilte.

    Whrend der Familienvater am nchsten Tag im Krankenhaus verstarb, konnte der mutmaliche Messerstecher fliehen – und wurde nach vier Tagen auf der Flucht von einer neuen, weiteren Straftat festgenommen.

    Mrder htte noch 500 Tage in der JVA bleiben mssen …

    Omar Ali-Khan verbte vier Tage spter einen erneuten Wohnungseinbruch in der Bcherstrae in Kreuzberg, nur einige hundert Meter vom ersten Tatort entfernt – und bedrohte auch hier den Mieter mit einem Messer. Auf der Flucht konnten ihn Beamte am U-Bahnhof Hallesches Tor stellen. Sie fanden bei dem Tter auch die Tatwaffe, an der noch Blut und DNA von Detlev L. klebten.

    „Wir ermitteln wegen Mordes und einer Raubtat. Der Beschuldigte soll dem Haftrichter vorgefhrt werden“, so der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Bisher sei die Ausweisung oder Abschiebung des Tters an seinem ursprnglichen „Heimatland“, dem Libanon, gescheitert, weil das Land seine strafflligen Staatsbrger dummerweise nicht wieder zurck nehme. Ende vergangenen Jahres bekam der so genannte „Libanese“ (in Wahrheit natrlich Kurde oder Palstinenser), der in Deutschland nur geduldet ist, trotzdem eine „Haftverschonung“ von der migrationsaffinen Berliner Dhimmi-Justiz – Strafrecht fr Dummies, sozusagen.

    Berlin: Polizeibekannter Mrder ist Bruder eines polizeibekannten Mrders


    Der mehrfach Vorbestrafte ist zu allem bel der Bruder von Polizisten-Mrder Yassin Ali-Khan (48), der im Jahr 2003 den SEK-Beamten Roland Krger († 37) erschossen hatte. Auch die Abschiebung von Yassin Ali-Khan scheiterte an einer bloen Formalie. Der Libanese war im Jahr 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt worden und sollte nach 15 Jahren im Gefngnis in den Libanon zurckgefhrt werden.

    Doch dazu kam es nicht, weil aufgrund eines Behrdenfehlers keine Anhrung stattfand. Die aktuellen Entwicklungen bezeichnen mit dem Fall betraute Insider als „extrem rgerlich“ – zumal durch die pltzlich entstandene ffentlichkeit die fragilen Verhandlungen ber die „Rcknahme“ des Straftters gefhrdet werden knnen. Auerdem sei die Trennung von seiner Familie – sechs Kinder, vier davon in der Haft gezeugt, alle „deutsche Staatsbrger“ – unzumutbar. Alle Familienmitglieder leben zudem auf Kosten des Steuerzahlers. Yassin Ali-Khans Asylanwlte machten daraufhin einen Deal: Er verlie Deutschland „freiwillig“ im August 2018 und kann nach einem Jahr „legal“ wieder einreisen: Aus „Illegalitt Legalitt“ zu machen, ist auch das oberste Ziel der kriminellen Multi-Migrations-Matrone im Kanzleramt !

    Die Mordkommission rekonstruierte jetzt die Bluttat an der Alexandrinenstrae: Familienvater Detlev L., der erst seit kurzem dort wohnte, weil er sich von seiner Frau getrennt hatte, kam um 18.15 Uhr nach Hause – und berraschte offenbar Omar Ali-Khan. Detlev L., ein krftiger Bauarbeiter, versuchte anscheinend den Einbrecher zu stellen.

    Auch das multikriminelle Menschengeschenk Omar Ali-Khan ist seit ber 30 Jahren Stammgast der Berliner Justiz – sein Strafregister fllt Bnde – wie bei so vielen illegalen Migranten. Wegen Einsprchen und Berufungen gegen seine Verurteilungen durch seine steuerfinanzierten „Asylanwlte“ ist der Geduldete vorzeitig freigekommen – was ihm nun den Mord an einen Familienvater ermglichte.

    Dr. Alice Weidel: Justiz- und Politikversagen kostet Menschenleben

    Dazu erklrt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:

    „Das Versagen und die unbegreifliche Nachsicht von Justiz, Behrden und Politik im Umgang mit schwerkriminellen Einwandererclans kostet Menschenleben, zerstrt Familien und untergrbt das Vertrauen in den Rechtsstaat. Detlev L. knnte noch leben und seine fnf Kinder noch ihren Vater haben, wre Omar Ali-Khan nicht anderthalb Jahre vor Ablauf seiner Haftstrafe aus dem Gefngnis entlassen worden.

    Dass Omar Ali-Khan sich nach seiner Haftentlassung frei in Berlin bewegen und wieder Verbrechen in Serie begehen konnte, ist den Brgern nicht zu vermitteln. Dass sein Bruder, der Polizistenmrder Yassin Ali-Khan, wegen eines Behrdenfehlers nach Verbung seiner Strafe nicht abgeschoben wurde, sondern schon in einem Jahr nach seiner ‚freiwilligen Ausreise‘ wieder nach Deutschland zurckkehren darf, ist ein handfester Skandal.

    Auslndische Straftter mssen grundstzlich in ihre Heimatlnder abgeschoben und mit einer dauerhaften Einreisesperre belegt werden, die auch durchgesetzt wird. Und zwar nicht erst, wenn sie jemanden ermordet haben, sondern bereits nach der ersten Verurteilung unabhngig von der Schwere der Tat. Die Sicherheit der rechtstreuen Brger muss wieder oberste Prioritt bekommen.“

    Im bunten Toleranz-Tollhaus Berlin ist das aber alles null Problemo!!

    http://www.pi-news.net/2018/10/justi...geht-raubmord/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #106
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    >Detlev L. knnte noch leben und seine fnf Kinder noch ihren Vater haben, wre Omar Ali-Khan >nicht anderthalb Jahre vor Ablauf seiner Haftstrafe aus dem Gefngnis entlassen worden.

    Einfach nur Wahnsinn...

    Ich war bisher immer gegen die Strafen in den Heimatlndern wo solche Typen herkommen...

    So langsam verstehe ich deren rohe Krperstrafen wo dann mal eine Hand, Bein oder der Kopf abgehackt wird....

    Dachte immer: sowas ist doch nicht ntig - aber so langsam werde auch ich erfolgreich islamisiert und ich verstehe die drastischen Strafen in so manchen islamischen Lndern - die Rckfallquote bei Raub ist halt niedriger wenn ein oder 2 Krperteile fehlen und bei Mord ist halt die Rckfallquote Null % wenn der Kopf vom Krper getrennt wurde...

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