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    Seltsame Fußballspiele

    Überall da, wo Vereine aufeinander treffen die Mitspieler in ihren Reihen haben, die sich durch südländisches Temperament und forscher Spielweise auszeichnen, kann es durchaus mal zu Handgreiflichkeiten oder verbalen Attacken kommen. Interessant dann die Verrenkungen der Journalisten, wenn es gilt über derartige "Spiele" zu berichten. Der Name des einen Vereins lautet TUS Makkabi. Das ist ein jüdischer Verein. Der Gegner Fechenheim 03 scheint sehr viele muslimische Spieler zu haben aber all das kommt in der Berichterstattung nicht vor......

    Sonntagsidylle im Frankfurter Nordend, hinter alten Kastanien und gepflegten Kieswegen liegt ein Fußballplatz in der Herbstsonne. Zwei C-Jugend-Teams, die Spieler nicht älter als 13, 14 Jahre, stehen sich auf der Bertramswiese gegenüber. Als Schiedsrichter G. das Top-Spiel des Tabellenzweiten TuS Makkabi gegen den Spitzenreiter der Kreisliga, Spielvereinigung Fechenheim 03, anpfeift, ist die Stimmung bei den Kindern, ihren Eltern und den wenigen Zuschauern gut.
    Wenig später ist aus der Idylle ein Kampfschauplatz geworden. In der Dämmerung führt die Polizei den Fechenheimer Trainer in Handschellen vom Gelände, kurz darauf geht bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihn ein. Das Kreissportgericht befasst sich mit dem Spiel. Wie kann ein solcher Nachmittag derart aus dem Ruder laufen?Fechenheim hat die zwei vorherigen Partien überlegen - 15:0 und 5:1 - gewonnen, die Spieler sind sich gewiss, den Gegner vom Platz fegen zu können, auch wegen dessen deutlicher körperlicher Unterlegenheit. Doch Makkabi schafft es, das Spiel offenzuhalten, der Frust beim Gegner steigt. Der Fechenheimer Trainer mahnt seine Spieler, "endlich mal richtig ranzugehen". Sie lassen sich nicht zweimal bitten.
    Beim Führungstreffer von Makkabi brechen alle Dämme
    Die Stimmung schlägt um, aufgebrachte Eltern fordern den Schiedsrichter auf, härter gegen die vielen Fouls der Fechenheimer durchzugreifen. Dieser belässt es bei Ermahnungen. "Der Schiedsrichter war überfordert, fühlte sich von Fechenheim und seinem Anhang bedroht. Einer der Spieler drohte, ihn mit dem Ball abzuschießen, als er einmal gegen ihn pfiff", sagt die Mutter eines Makkabi-Spielers hinterher.
    Als Mitte der zweiten Halbzeit die Führung für Makkabi fällt, brechen bei den Unterlegenen alle Dämme: Sie grätschen, foulen, ein Spieler verteilt einen Kopfstoß. Nach Abpfiff bringen sich die Makkabi-Spieler vor den heranstürmenden Gegnern in Sicherheit. Fechenheims Trainer packt den Makkabi-Coach am Hals und ohrfeigt ihn, dem Angreifer kann nur durch einen herbeigeeilten Vater Einhalt geboten werden, die Mutter des Kopfstoß-Opfers rennt in Sorge um ihren Sohn auf den Platz. Der Übeltäter sei einfach an ihr vorbeischlendert und habe gesagt: "Was guckst du so? Das nächste Mal brech ich ihm die Nase!", erzählt sie.
    Ein Arzt attestiert dem Sohn eine Jochbeinprellung und einen Schock. Der Junge hatte offenbar Glück, denn nur weil sein Gegenspieler wesentlich größer war, verfehlte er die Nase seines Opfers.
    So weit, so erschreckend. Doch es soll noch unfassbarer kommen.
    Das Kreissportgericht Frankfurt tagt am 19. Oktober, um "die besonderen Vorkommnisse während und nach dem Spiel zu verhandeln". Zwei der drei Fechenheimer Hauptbeschuldigten erscheinen erst gar nicht. "Der eine Spieler kann nicht kommen, der ist leider in Belgien", gibt der stellvertretende Jugendleiter Fechenheims zu Protokoll.
    Spielerpass ohne Foto
    Der anwesende Beschuldigte sitzt mit hängenden Schultern am Verhandlungstisch. Mit leiser Stimme gesteht er, dem Makkabi-Spieler am Ende der Partie einen Kopfstoß versetzt zu haben. Die Beisitzerin des Sportgerichts fragt: "Bist du wirklich der Spieler, der auf dem Spielberichtsbogen steht? Hast du ihm wirklich den Kopfstoß verpasst?" Der eingeschüchterte Junge sinkt im Stuhl nach unten, nickt und antwortet kaum hörbar: "Ja."
    Die Beteiligten schauen sich zweifelnd an. War der mutmaßliche Übeltäter nicht größer, breiter - und auch lauter? Der anwesende Junge ist zwar ebenfalls dunkelhäutig, doch seine Erscheinung entspricht nicht der des Angreifers. Das erkennt jetzt auch der Schiedsrichter, der zu Beginn der Verhandlung den stillen Jungen noch klar identifiziert hat.
    Allmählich wird dem stellvertretendem Kreisgerichtsvorsitzenden K. klar: Da nimmt gerade jemand eine Tätlichkeit auf sich, die er wohl gar nicht begangen hat. Der Vorsitzende beraumt eine weitere Verhandlung für den 26. Oktober an. Den Vereinen trägt er auf, dann die Spielerpässe vorzulegen.
    Dem kommt die Spielvereinigung Fechenheim zwar nach - doch der Pass des Spielers, der für den Kopfstoß verantwortlich sein soll (und auch der zweiten Verhandlung fern bleibt), enthält kein Bild. Und es gibt ein weiteres Problem mit dem Pass: Als Geburtsjahr ist 1997 eingetragen, damit wäre der Spieler zwei Jahre zu alt für die C-Jugend.
    Wochenlange Sperre für die komplette Mannschaft
    Der stellvertretende Jugendleiter Fechenheims hat eine erstaunliche Erklärung parat: "Der spielt seit Februar 2013 bei uns. Ich wusste nicht, dass auf seinem Pass das Bild fehlt. Er hat aber immer eine Ausweiskopie bei sich, die wir den Schiedsrichtern vor dem Spiel zusätzlich zeigen."
    Diese Kopie eines Ausweises von der Elfenbeinküste weist allerdings einen wenig überzeugenden Manipulationsversuch auf: Handschriftlich wurde aus der 7 von 1997 eine 9 gemacht. Merken wollte das offenbar niemand.
    Das Urteil des Kreissportgerichts zu den "besonderen Vorkommnissen" ist inzwischen ergangen: Fechenheims gesamte Mannschaft wurde für drei Wochen gesperrt, der Trainer mit einem Ausübungsverbot seiner Tätigkeit bis zum Februar 2014 belegt. Schiedsrichter G. darf zwei Wochen lang nicht pfeifen, der verschwundene Spieler bis April 2014 nicht mehr spielen. Fechenheim möchte das Urteil zunächst akzeptieren, äußern will sich dazu aber niemand.

    Doch damit ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Neben dem bereits erfolgten Urteil wegen der Tätlichkeit wird es ein weiteres Verfahren gegen Fechenheim wegen des Passvergehens geben. Der stellvertretende Kreissportgerichtsvorsitzende K. wird den Fall an einen Kollegen abgeben, um sich im zweiten Verfahren nicht der Befangenheit verdächtig zu machen.Strafrechtlich wird der Nachmittag im Frankfurter Nordend allerdings keine Konsequenzen haben: Der Makkabi-Trainer hat seine Anzeige zurückgezogen, die Staatsanwaltschaft das Verfahren daraufhin eingestellt. Laut dem Angegriffenen habe sich der 19-jährige Fechenheimer Coach bei ihm entschuldigt, er sei zudem durch seinen mehrstündigen Polizeiaufenthalt schon genug gestraft.
    Der stellvertretende Kreissportgerichtsvorsitzende kann trotzdem nur den Kopf über diesen Fall schütteln: "So etwas habe ich in fünf Jahren Verbandstätigkeit noch nicht erlebt", lautet sein Fazit.


    http://www.shortnews.de/start.cfm?sort=3&start=176
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    Am 1.11.2009 berichtete die Frankfurter Rundschau

    Bei einem Fußballspiel der B-Jugend Fechenheim 03 und 02 Griesheim ist es in den heutigen Mittagsstunden gegen 12.30 Uhr auf dem Fechenheimer Sportplatz zu einer Massenschlägerei gekommen, an der etwa 40 Personen beteiligt waren. Vier an der Schlägerei beteiligter Männer konnten festgenommen werden. Mehrere Personen wurden überwiegend leicht verletzt.
    Wie die bisher durchgeführten Ermittlungen ergaben, soll es kurz vor Ende des Spiels zu einer Tätlichkeit seitens des Griesheimer Trainers gegen einen Fechenheimer Spieler gekommen sein. Daraufhin machten beim Spielstand von 2 : 1 für Fechenheim mehrere Fechenheimer Spieler Jagd auf den Griesheimer Trainer. Als dieser am Boden lag, wurde auf ihn eingetreten und eingeschlagen. Im weiteren Verlauf mischten sich die kompletten beiden Mannschaften, Anhang sowie einige Zuschauer auf dem Spielfeld aktiv in die "Kampfhandlungen", die etwa 15 Minuten dauerten, ein. Dem Schiedsrichter, der das Spiel notgedrungen abbrechen musste, gelang es in dem allgemeinen Durcheinander per Notruf die Polizei zu alarmieren. Bei Eintreffen der Beamten hatte sich bereits ein Großteil der Beteiligten entfernt. Die Ermittlungen bezüglich der an der Schlägerei beteiligten bzw. geschädigten Personen dauern noch an. (Karlheinz Wagner/069/755-82115)

    http://www.fr-online.de/polizeimeldungen/fechenheim--massenschlaegerei-bei-b-jugend-fussballspiel,1472870,2953696.html

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    "Mit einem Mal ging alles ganz schnell", sagt Faisal El Baouti. Das Handgemenge auf dem Rasen, er schreitet ein, ein paar Schubser, irgendwann später liegt er auf dem Boden und wird zusammengetreten. El Baouti, Trainer der B-Jugend bei der Spielvereinigung 02 Griesheim, erinnert sich nur noch schemenhaft: "Ich weiß noch, dass ich danach geblutet habe, aber nicht viel mehr."
    Was El Baouti zu beschreiben versucht, ist der Beginn einer Massenschlägerei, bei der er selbst zu den Verdächtigen gehört. Wie die Polizei ermittelte, soll er am Sonntagmittag im Spiel seiner Mannschaft bei der Sportvereinigung Fechenheim 03 einen Fechenheimer Spieler tätlich angegangen haben. El Baouti bestreitet das vehement. Ein Fechenheimer Spieler habe einen seiner Akteure kurz vor dem Ende "dieser sehr hitzigen Partie" angegriffen. Er habe nur versucht zu schlichten.
    Fest steht jedenfalls, dass es auf dem Sportplatz an der Birsteiner Straße anschließend eine wilde Keilerei gibt, an der 40 Spieler, Betreuer und Zuschauer beteiligt sind. Die Griesheimer gehen auf den Fechenheimer Trainer los, die Fechenheimer wehren sich, und mittendrin steht der Schiedsrichter, der die Partie schließlich beim Stand von 2:1 für Fechenheim abbricht und die Polizei ruft. Als die Beamten eintreffen, ist die 15 Minuten währende Schlägerei schon vorbei, zahlreiche Beteiligte klagen über Prellungen, Verstauchungen und offene Wunden.
    "Wir werden jetzt erst einmal den Spielbericht des Schiedsrichters auswerten", sagt Karlheinz Wagner, Sprecher der Frankfurter Polizei. Denn der Unparteiische habe - so gut es eben möglich war - notiert, wer sich in welchem Umfang an der Prügelei beteiligt hat. Womöglich ergäben sich aus dem Bericht und aus Zeugenaussagen Ansatzpunkte für Ermittlungen, erklärt Wagner.
    Zahl der Polizei-Einsätze bei Spielen gestiegen
    Erfahrungen im Aufklären von Gewalttätigkeiten bei Amateur- und Jugendspielen haben die Polizisten jedenfalls genug. Zwar führen die Beamten keine Statistik darüber, wie häufig sie bei Fußballspielen einschreiten müssen. Aber die Zahl der Einsätze wegen randalierender Spieler, Trainer oder Zuschauer dürfte in den vergangenen Monaten gestiegen sein, wie Wagner bestätigt. "Wir wollen keine Fußballvereine kriminalisieren", betont der Polizeisprecher. Aber die Hemmschwelle, den Gegner zu verprügeln, liege eben recht niedrig.
    Erst im August hatte eine Massenschlägerei auf der Sportanlage an der Sondershausenstraße im Gallus für Aufsehen gesorgt. Dort trägt die SG 28/Gutleut ihre Heimspiele aus. Nach einer Partie gegen die TSG 51 hatten einige SG-Spieler die Nerven verloren. Unter anderem gingen sie auch auf Polizisten los. Mehrere Akteure handelten sich Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt ein. Und der Spielausschussvorsitzende der SG räumte ein, dass es in der Vergangenheit immer wieder Ärger bei Partien seiner Mannschaft gegeben habe.
    Von einer generellen Zunahme der Gewalt im Jugend- und Amateurfußball will Hans-Joachim Döring, Jugendwart im Fußball-Kreis Frankfurt, nicht sprechen. Manche Vereine seien aber dafür berüchtigt, dass es bei ihren Spielen häufig Randale gebe.
    Viele Ausbildungsleiter seien schlecht ausgebildet
    Nicht selten seien die Trainer daran beteiligt. Viele Übungsleiter seien einfach schlecht oder gar nicht ausgebildet, beklagt Hans-Joachim Döring, kaum einer habe einen Trainerschein: "Die meisten Vereine sind doch froh, wenn sie überhaupt jemanden finden, der mit den Spielern arbeitet", sagt der Jugendwart.
    Unterdessen hofft Faisal El Baouti sehr darauf, dass er als Trainer bei der Spielvereinigung Griesheim weitermachen darf. Schließlich sei er unschuldig, wie er immer wieder betont. "Fußball ist mein Leben", sagt Faisal El Baouti, "ich bin süchtig nach Fußball."


    http://www.fr-online.de/rhein-main/fussballjugend-blutige-nasen-in-der-dritten-halbzeit,1472796,3267426.html

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    Oha, Fechenheim scheint ein hitziger Ort zu sein.............


    Schlägerei im Gericht: Richter flieht

    Nach Urteil wegen Totschlags rasten Angehörige des Opfers im Verhandlungssaal völlig aus

    Richter und Staatsanwalt mussten sich fluchtartig ins Beratungszimmer zurückziehen, als es gestern nach der Urteilsverkündung zu einer wüsten Schlägerei im Gerichtsaal kam. Erst zur Verstärkung herbeigerufene Polizisten konnten die Ruhe wieder herstellen.

    Frankfurt.
    Sechs Jahre Haft wegen Totschlags. Mit diesem Urteil endete gestern vor dem Landgericht der Prozess gegen einen 19-jährigen, der im Juli vergangenen Jahres auf einem Parkplatz in der Pfortenstraße in Fechenheim einen 23 Jahre alten Türken erstochen hatte. Das Urteil war in den Augen mehrerer Angehöriger des Opfers, die als Zuhörer im Gerichtssaal saßen, offenbar viel zu mild. Sie versuchten zunächst, auf den Angeklagten, später auf dessen Familie im Zuhörerraum loszugehen. Die Wachmänner hatten erhebliche Mühe, die wild um sich schlagenden Männer unter Kontrolle zu behalten.
    Die Justizbehörden hatten offenbar geahnt, dass es bei der Urteilsverkündung "Stress" geben könnte. Deshalb war die Jugendstrafkammer bereits auf den extra mit einer Trennscheibe aus Kunststoff ausgestatteten Gerichtssaal II ausgewichen und hatte auch vier statt der sonst üblichen zwei Wachtmeister dorthin beordert. Damit erhoffte sich das Gericht, die bereits im Verlauf der mehrmonatigen Beweisaufnahme immer wieder aufkochenden Emotionen im Griff behalten zu können. Doch es kam anders.
    "Blutrache"

    Während der gut halbstündigen Urteilsbegründung des Vorsitzenden Richters Ulrich Erlbruch blieb es in dem voll besetzten Saal im Gebäude E noch verhältnismäßig ruhig. Doch als Erlbruch die Akte geschlossen hatte und mit seinen Beisitzern und Schöffen die Richterbank verlassen wollte, brachen die Aggressionen voll aus. Ein Bruder des Getöteten riss sich das Hemd vom Oberkörper und trommelte gegen die Scheibe. Vor und hinter der Trennwand ging es daraufhin hoch her. Die vier Wachtmeister bekamen die Situation erst wieder in den Griff, als vom nahen Polizeirevier auf der Zeil starke Einsatzkräfte zur Verstärkung kamen. Im Laufe der Ausschreitungen soll auch das Wort "Blutrache" gefallen sein.
    Es dauerte weitere 30 Minuten, bis sich die Lage im Gerichtssaal soweit stabilisiert hatte, dass die Angehörigen des Täters herausgeführt werden konnten. Der Angeklagte selbst war bereits kurz nach dem Ende der Verhandlung in die Haftanstalt gebracht worden. Nach der Schlägerei wurden drei Männer wegen "erheblicher Widerstandshandlungen" im Gerichtssaal vorübergehend festgenommen und in Handschellen abgeführt.
    Der Streit zwischen dem Angeklagten und dem späteren Opfer, der in der tödlichen Auseinandersetzung am 29. Juli gipfelte, hatte bereits einige Tage vorher begonnen. Es ging um 45 Euro Schulden. Am Tattag traf man sich zufällig auf dem Parkplatz. Der Messerattacke ging eine Schlägerei voraus. Deshalb fühlte sich der Angeklagte in einer Notwehrsituation. "Er hat mit dem Messer allerdings nicht das mildeste Mittel gewählt", sagte Richter Erlbruch. "Dazu wäre er aber verpflichtet gewesen". Die Strafkammer ging schließlich von einem bedingten Tötungsvorsatz aus. "Der Angeklagte wusste, dass ein Messerstich in den Oberkörper zum Tod führen kann. Ihm war dies aber gleichgültig." So hätte der Mann schließlich auch einfach wegrennen können, als er sich bedroht fühlte, sagte Erlbruch. Er habe aber das Messer gezogen.
    Positive Bilanz

    Als sich die Situation am Nachmittag nach der Schlägerei wieder beruhigt hatte, zog man beim Landgericht Bilanz. "Das Sicherheitskonzept des Gerichts hat sich bewährt", resümierte Gerichtssprecher Klaus Wiens. Auch die als Nebenkläger am Prozess beteiligten Angehörigen des Opfers waren beim Betreten des Gebäudes intensiv auf Waffen und andere verbotene Gegenstände durchsucht worden. "Wenn diese Maßnahmen unterblieben wären, hätte ohne weiteres eine Waffe in den Saal geschafft werden können", so Wiens. Bei den Auseinandersetzungen habe es keine schwereren Verletzungen gegeben – weder beim Justizpersonal noch bei den anderen Beteiligten. Wiens: "Völlig ausschließen kann man solche Ausschreitungen nicht."ge
    (Matthias Gerhart)
    Artikel vom 20.01.2012, 03:40 Uhr
    #
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Schlaegerei-im-Gericht-Richter-flieht;art675,418355
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  2. #2
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Das Urteil des Kreissportgerichts zu den "besonderen Vorkommnissen" ist inzwischen ergangen: Fechenheims gesamte Mannschaft wurde für drei Wochen gesperrt, der Trainer mit einem Ausübungsverbot seiner Tätigkeit bis zum Februar 2014 belegt.
    Na, also, geht doch. Und ab da - die nächste Verfehlung folgt bestimmt auf dem Fuß - hoffentlich dauerhaft!

  3. #3
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Nach Urteil wegen Totschlags rasten Angehörige des Opfers im Verhandlungssaal völlig aus
    Dann gehören sie nicht in dieses Land! Schickt sie heim, da können sie sich austoben.

  4. #4
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Wegen Gewalt im Amateurfußball erwägt der Essener Sportbund erstmals einen Verein aus seinem Verbund auszuschließen.
    Ein Kreisliga-Spiel war Mitte Oktober eskaliert. Spieler des FC Alanya Essen hatte sich während der Partie untereinander geprügelt. Es sei nicht der erste Vorfall in Essen gewesen. „Wir sind es leid, diese Gewaltexzesse im Fußball zu akzeptieren”, sagte sagte der Geschäftsführer des Essener Sportbunds, Wolfgang Rohrberg. Der Verein betonte in einem öffentlichen Brief, bereits interne Konsequenzen gezogen zu haben: Die betroffene Mannschaft sei aus dem Spielbetrieb genommen worden. Die Clubführung kritisierte zudem den Essener Sportbund für seine „außerordentlich negative und rufschädigende öffentliche Darstellung”. Im Falle eines Ausschlusses würden dem Verein städtische Fördermittel entzogen. So müsste der Club eine dreimal höhere Sportplatzgebühr als bisher berappen. Darüber hinaus könnten die Essener Sport- und Bäderbetriebe ein Betretungsverbot und der Fußballverband Niederrhein einen Ausschluss vom Spielbetrieb verhängen, erklärte Rohrberg. Dem FC Alanya wurde bis zum 13. November eine Frist eingeräumt, sich zu den Ereignissen zu äußern und Schuldige zu benennen. Anschließend würde eine Kommission im Januar über das Verbleiben des Vereins entscheiden.

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  5. #5
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    In Hastenrath wurde zur Förderung der Integration ein Fußball-Turnier ausgerichtet. Dabei kam es im Finale zu Gewaltausbrüchen auf dem Spielfeld.

    Nach einem Foulspiel auf dem Platz beim Stande von 4:0 für die Afghanische Mannschaft gegen eine Afrikanische Auswahl gingen einigen Spielern die Gäule durch.

    Als die Polizei eintraf, konnte die Lage beruhigt werden, allerdings mussten sogar vier Spieler im Krankenhaus behandelt werden. Das Endspiel konnte nicht zu Ende gespielt werden, da nicht mehr genug unverletzte Spieler vorhanden waren.
    http://www.shortnews.de/id/1231204/m...rationsturnier
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  6. #6
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Spiel wegen Massenschlägerei abgebrochen: Türk Spor Rosenheim kassiert sieben Rote Karten
    Prutting - Im Landkreis Rosenheim eskalierte ein Amateurspiel der A-Klasse (Kreis Inn/Salzach) am Sonntagnachmittag völlig! Es musste in der 60. Spielminute abgebrochen werden, als es zu einer Massenschlägerei auf dem Platz kam.

    So kam es zum Eklat

    Wie die Polizei mitteilte, war ein Freistoß zum Ausgleichstor für den Tabellenletzten SV Prutting der Auslöser für den Tumult. Zusätzlich zum Freistoß wurde in der 59. Minute nämlich auch noch ein Spieler von Türk Spor Rosenheim mit einer roten Karte vom Platz gestellt. Die Auswärtsmannschaft fühlte sich benachteiligt und mehrere Spieler bedrängten daraufhin den Schiedsrichter nach dem 2:2. Daraufhin mischten sich auch Spieler des SV Prutting ein, es kam zu einem Handgemenge, das in einer wilden Schlägerei endete.
    In einem Facebook-Video von „Chiemgau Fußball“ ist der Spielabbruch zu sehen. Mehrere Spieler schubsten, traten und schlugen sich. Auch Zuschauer mischten sich ein. Zu sehen ist auch, wie einige verängstigte Mütter mit Kindern Abstand suchten. Unklar ist, wer zuerst zuschlug. Auf Facebook gibt es darüber Diskussionen, wer letztlich die Eskalation auslöste.
    Die unglaubliche Bilanz: Sieben Spieler von Türkspor Rosenheim erhielten Platzverweise! Laut dem BfV-Spielbericht sahen fünf Spieler in der besagten 60. Spielminute rote Karten. Die Polizei wertet nun die Zeugenaussagen und Handyvideos als Beweismittel aus.

    In einer Stellungnahme auf Facebook erklärte der SV Prutting, dass Ordner und ein Spieler des Vereins verletzt ins Krankenhaus gebracht werden mussten: „Unsere Ordner, welche den Schiedsrichter in seine Kabine begleiten wollten, wurden hier von gegnerischen Spielerin mit Tritten gegen den Kopf verletzt und ins Klinikum gebracht.“
    Laut dem SV Prutting, wurde der Schiedsrichter auch nach Abbruch des Spiels und im Netz weiter beschimpft: „Wenn ein Schiedsrichter sich in der Kabine einsperren muss, um sich vor Angriffen zu schützen, so hat das nichts mit unserem Fußball zu tun. Worte wie‚Hurensohn‘, ‚Nazischwein‘ und ‚Arschloch‘ haben gegen einen Schiedsrichter nicht zu fallen.“ Ein Statement von Türk Spor Rosenheim liegt zur Zeit noch nicht vor.


    Weitere Schiedsrichter-Attacken im Raum Rosenheim

    Die Attacke auf den Schiedsrichter am Sonntag ist kein Einzelfall im Landkreis Rosenheim, wie rosenheim24.de* berichtet. Bereits im Jahr 2016 kam es zu einem Skandal bei einem Fußballspiel. Ein Schiedsrichter wurde bei der Begegnung zwischen FC Bosnia i Hercegovina Rosenheim gegen SV DJK Kolbermoor II gewürgt und zu Boden geworfen.

    Einen besonders brutalen Angriff gab es 2012, als ein Spieler des FC Iliria einen Schiedsrichter niederschlug. Die Folge: Kieferbruch, ein zerfetztes Trommelfell, sowie psychische Beschwerden wie Angstzustände, Schlafstörungen und eine Sehstörung. Der Täter wurde zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und zwei Monaten ohne Bewährung sowie der Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 15.000 Euro verurteilt.
    https://www.merkur.de/bayern/spielab...i-8777420.html
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  7. #7
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Das sind die Sitten, die, wertvoller als Gold, uns aus der Gilde der Versorgungsuchenden beschert werden. Es gibt hierzulande welche, die das „Kultur" nennen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Wir schaffen auch das noch, oder ??? Bunte Kultur in Reinform !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #9
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Auch in Berlin tobt der Orient.......

    Gewalt im Berliner Amateurfußball
    Krawall nach Fußballspiel in Neukölln
    Ein Jugendfußballspiel in Berlin endet mit Prügel vor dem Stadion. Beteiligt ist der BSV Hürtürkel – nicht der einzige Problemverein.
    Am Ende standen rund 15 Polizisten, zwei Mannschaftswagen, ein Notarzt und ein Krankenwagen auf dem Columbiadamm in Neukölln, ein paar Meter vom Sportplatz des BSV Hürtürkel entfernt. Das Aufgebot am Sonntagnachmittag war der Nachklang des Spiels BSV Hürtürkel gegen den FV Wannsee in der 1. C-Junioren der Fußball-Landesliga. Mindestens ein Spieler von Hürtürkel sowie mehrere Anhänger des Vereins hatten Spieler von Wannsee attackiert. Der Torhüter des Klubs erhielt einen Schlag aufs Ohr und in den Nacken und kam sicherheitshalber zur Untersuchung ins Krankenhaus.
    88 abgebrochene Spiele in einer Saison
    Christine Lenzen, die Betreuerin von Wannsee, sowie der Vater eines Wannsee-Spielers erklären übereinstimmend, dass die Gewalt von Seiten Hürtürkels ausgegangen sei. Wannsee hatte 2:1 gewonnen, „und danach“, sagt die Betreuerin, „haben mehrere Hürtürkel-Spieler bereits vor unserer Kabine gewartet. Auch vor der Anlage haben welche gewartet.“
    "Das Spiel war emotional"
    Nach Angaben des Vaters habe sich vor dem Stadion eine aggressive Menge versammelt, aus der sich mehrere Personen („der Älteste war vielleicht 20 Jahre alt“) gelöst hätten. Ziel sei ein kleiner Spieler von Wannsee gewesen. „Die wollten den verprügeln.“ Weil der Torhüter der Größte in der Wannsee-Gruppe war und seinen Mitspieler habe beschützen wollen, habe er die Prügel abbekommen, sagt die Betreuerin. Der Vater sagt: „Wenn die zu dem Kleinen durchgekommen wären, hätten die ihn plattgemacht.“ Erwachsene standen daneben, doch das störte die jungen Angreifer offenbar nicht. "Die gingen trotzdem auf die Jungs los. Die hatten da gar keine Hemmungen." Der Grund für die Aggression ist nicht ganz klar. „Das Spiel war emotional“, sagt Christine Lenzen, aber nicht ungewöhnlich aggressiv.
    Zafer Külekci, Jugend- und Fußball-Abteilungsleiter von Hürtürkel, bestätigte dem Tagesspiegel, dass ein Spieler seines Klubs in den Vorfall verwickelt gewesen sei. Ein Freund dieses Spielers, der ebenfalls beteiligt war, sei nicht Mitglied von Hürtürkel. Von anderen Beteiligten auf Hürtürkels Seite sei ihm nichts bekannt. Der betroffene Spieler sei aus dem Verein ausgeschlossen worden. Nach Angaben von Külekci waren Spieler beider Mannschaften an dem Vorfall beteiligt. Er sieht die Alleinschuld nicht bei Hürtürkel.
    Hürtürkel für seine Aggressivität bekannt
    Der Berliner Fußballverband (BFV) wartet den Bericht des Schiedsrichters und der Polizei ab. „Der Vorfall hat sich außerhalb des Platzes abgespielt, das ist erst mal eine zivilrechtliche Sache“, sagt BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang. Ob das Sportgericht eingeschaltet werde, sei noch nicht klar. Wenn ja, treffen die Richter auf einen Klub, der ihnen sehr vertraut ist. In der Berliner Fußball-Szene ist Hürtürkel wegen seiner Aggressivität seit Jahren berüchtigt. Auch Helmut Brückner, der Geschäftsführer des FV Wannsee, betrachtet Hürtürkel seit Langem als rotes Tuch. „Wir haben Eltern, die lassen ihre Kinder nicht mehr zu Hürtürkel-Spielen fahren, weil sie Angst haben. Da ist so viel passiert, der Verband muss den Verein jetzt ausschließen." Auch ein Vertreter eines Vereins im Süden von Berlin beklagt nachdrücklich die Aggressivität von Hürtürkel. Der Verband hatte Hürtürkel vor einiger Zeit auf jeden Fall unter verschärfter Beobachtung, nachdem sich die Vorfälle gehäuft hatten.
    Doch Liesegang sagt auch: „Der Verein hat sich zuletzt gebessert.“ Und Hürtürkel-Funktionär Külekci erklärt: „Solche Vorfälle passieren bei jedem Verein. Wir wollen sauberen Fußball. Wer sich daneben benimmt, muss dafür geradestehen.“
    Hürtürkel ist ein besonders krasses Beispiel, aber der Verein steht nur stellvertretend für ein Problem. „Es gibt Leute, die betrachten den Fußballplatz als rechtsfreien Raum“, seufzt Liesegang. In der Saison 2015/16 wurden in Berlin 88 Spiele abgebrochen, die Hälfte im Jugendbereich. Aufgeputschte Spieler, randalierende Eltern, Trainer, die brüllen „Hau den Gegner um“, Funktionäre, die einen randalierenden Spieler ihrer Mannschaft erst mit dem Handy filmen, bevor sie ihn stoppen. Solche Szenen meint Liesegang. Aber einer der schlimmsten Vorfälle, die er erlebt hat, betrifft Hürtürkel. 2015 schlug der Vater eines Spielers einem Schiedsrichter mit der Faust ins Gesicht.
    Schiedsrichterin mit Begleitschutz
    Verglichen damit verlief das Kreisliga- B-Spiel Rehberge II – Berlin Hilalspor II am Sonntag noch glimpflich ab. Die Partie wurde aber nach 28 Minuten abgebrochen:.Die Schiedrichterin fühlte sich offenbar von Hilalspor-Spielern bedroht. Die hatten Anstoß an einer gelb-roten Karte genommen, die Frau umringt, verbal attackiert und auf ihre Forderung, Abstand zu halten, nicht reagiert – so schildert es der Rehberge-Trainer. Seine Spieler seien dazwischen gegangen und hätten die Unparteiische in ihre Kabine und später vom Gelände geführt. Hilalspor sagte dagegen, die Schiedsrichterin sei weder beleidigt noch bedrängt worden. Tatsache bleibt: Das Spiel wurde abgebrochen.
    Der BFV will die Gewalt mit Fortbildungen eindämmen. Ordner und Stadionsprecher werden in Deeskalation geschult, an Trainer, Betreuer, Funktionäre wird appelliert, aber das hilft nur wenig. Die Vereine müssten mitspielen, sagt Liesegang. „Wenn ein Trainer gesperrt wird, heißt es im Klub: Der Verband ist schuld, dass unsere Kinder ohne Trainer spielen müssen.“ Stattdessen sollten die Funktionäre sagen: „Der hat sich falsch verhalten.“
    Betreuerin Lenzen sagt etwas anderes: „Vor dem Rückspiel gegen Hürtürkel habe ich ein mulmiges Gefühl.“ Das kann man verstehen: Sie hatte den Torhüter am Sonntag ins Krankenhaus begleitet. Nicht nur als Betreuerin. Sie ist auch seine Mutter.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ge.../20463336.html
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    AW: Seltsames Fußballspiel

    Warum wird dieses unzivilisierte Gesindel noch auf unsere Gesellschaft losgelassen? Wenn die sich kloppen wollen, dann sollen sie sich gegenseitig den Schädel einschlagen.

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