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  1. #1


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    ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Heute in der Lokalpresse gefunden, ein Buch über Gedankengänge, die gerade heute durchaus sinnvoll sind:

    Woher kommt das Böse im Menschen?

    Gewalt und Aggression – Biochemiker Hans Günter Gassen über das „mörderische Erbe“ der Steinzeit


    Hans Günter Gassen macht sich Gedanken über die Ursprünge der Aggression  Foto: Petra Neumann-Prystaj



    Der Biochemiker Hans Günter Gassen (75), emeritierter Professor an der Technischen Universität Darmstadt, hat seit 2005 vier Bücher veröffentlicht. In seinem jüngsten Werk setzt er sich mit der Gewaltbereitschaft der Menschen auseinander.
    Die Zeitungsüberschriften „Mord im Saukopftunnel vor Gericht“ und „Rentner erschoss Frau und Sohn“ liegen keineswegs zufällig neben dem Computer von Hans Günter Gassen. Fast täglich, sagt er, könne man im ECHO von Gewalttaten lesen. Ein netter Nachbar wird plötzlich zum Mörder – warum? Das wollte er bei Recherchen für sein jüngstes Buch „Mörderisches Erbe – Wie das Böse in unsere Köpfe kam“ herausfinden. Er behauptet: In ungewöhnlichen Situationen kann jeder zum Mörder werden. Das Töten von Angehörigen der eigenen Art ist ein Teil unseres biologischen Erbes.

    Auf dieses Thema ist Gassen nicht, wie man vermuten könnte, durch die immer häufigeren Veröffentlichungen über brutale Attacken auf Wehrlose in U-Bahnen gestoßen. Auslöser waren vielmehr Situationen in der Nachkriegszeit, in denen er als Jugendlicher Stärkeren hilflos ausgesetzt war. Nie vergessen hat er sein Entsetzen über die während der Nürnberger Prozesse und des Auschwitz-Prozesses enthüllten Gräueltaten der Nazis.
    Gassen bezeichnet sich als „fanatischen Kriegsgegner“, er weiß aber auch, „dass wir mit der Kerze in der Hand kein Problem lösen können.“ Deshalb lautet seine Forderung: „Wir brauchen eine ganz aktive Friedenspolitik. Ohne effiziente Mittel zur Verteidigung gibt es keine Durchsetzung der Menschenrechte“.
    [COLOR=#51707E !important]DAS BUCH
    Hans Günter Gassen: „Mörderisches Erbe – Wie das Böse in unsere Köpfe kam“, Primus-Verlag, 224 Seiten mit Abbildungen, 24,90 Euro. Am Montag (4.) um 18 Uhr hält Gassen auf Einladung des Vereins Akademie 55plus einen Vortrag über sein Buch im Literaturhaus, Kasinostraße 3.


    Gassen geht in seinem Buch ausführlich auf seine Spezialgebiete ein, die Evolution des Menschen und die Gehirnforschung. Das heute Verwerfliche sei in prähistorischer Zeit das Notwendige gewesen. Zwar sei die Adrenalinausschüttung bei allen Menschen gleich, aber bei manchen werde das Stresshormon nur sehr langsam abgebaut, was eine erhöhte Aggressionsneigung zur Folge hat.
    Zurückzuführen ist dies auf geerbte „Krieger-Gene“, die während der Evolution der Primaten und Hominiden (menschenähnliche Lebewesen) durchaus von Vorteil bei der Eroberung neuer Siedlungsgebiete waren, aber nicht in die hoch technisierte Welt von heute passen.
    Ausführlich widmet sich Gassen den Grausamkeiten des „legalisierten Tötens“ im Krieg und der Entwicklung von immer effizienteren Waffen. „Selbst ein Rollstuhlfahrer kann von seinem Büro aus, und damit fernab vom Geschehen, mit seinem Laptop Drohnen wie Predator (Raubtier) oder Reaper (Sensenmann) punktgenau in den Bereich des Ziels steuern“. Er weist auf den Widerspruch hin, dass einerseits Panzerminen verkauft, andererseits deren Opfer, verletzte Kinder, zur Behandlung eingeflogen werden. „Wir müssen überlegen, was wir eigentlich wollen.“
    Nicht Resignation ist das Ergebnis seines entwicklungsgeschichtlichen Rückblicks, sondern der Appell, Vorsorge für die Kinder und Enkel zu treffen. „Eine Erziehung zum Guten im Menschen verhindert nicht das Töten, sondern reduziert die Anzahl der Situationen, die in eine friedliebende Gesellschaft eingebettete Bürger zum Töten treibt.“

    http://www.echo-online.de/region/dar...art477,4428371

    Es stellt sich wieder mal die aktuelle Frage:
    Warum lässt eine Regierung es zu, dass wir unsere Kinder zu Friedfertigkeit erziehen, wenn sie gleichzeitig kulturfremde,rückständige, in einem gesetzlosen Umfeld aufgewachsene Barbaren ins Land holt.
    Das ist wahrlich Suizid!

    [/COLOR]
    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

  2. #2


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Dann muß der Mensch wohl umprogrammiert werden, dann ist er NWO-konform auch leichter führbar.

    Im Silberfuchs-experiment ist es gelungen aus aggressiven Tieren zahme Haustiere zu machen.

    Beljajews Zähmung von Silberfüchsen

    Bekannt geworden ist der Versuch des russischen Genetikers Dmitri Konstantinowitsch Beljajew,[67] dessen Team über einen Zeitraum von 40 Jahren Silberfüchse auf Zahmheit selektierte. Man wollte erfahren, welche Konsequenzen die Selektion auf Zahmheit (bzw. gegen Aggression) nach sich zieht. Beljajews Hypothese war, dass es zu vielfältigen morphologischen, physiologischen und Verhaltensänderungen kommen könne, ähnlich wie es bei der über 10.000 Jahre zurückliegenden Domestikation des Wolfs zum Hund zu beobachten sei. Für das Experiment wurden besonders zahm wirkende Füchse aus Pelztierzuchten ausgewählt, eine Zuchtlinie begründet und im folgenden auf Zahmheit (und nur darauf, nicht auf andere morphologische oder physiologische Änderungen) selektiert.
    Beljajews Team hat sehr darauf geachtet, dass Mechanismen wie Inzucht oder Polygenie die Ergebnisse nicht beeinflussen konnten. Dennoch traten etwa von der vierten Generation an neben Verhaltensänderungen auch typische Haustiermerkmale, wie weiße Fellzeichnungen, hängende Ohren, kurze Beine und Schnauzen auch bei den Füchsen auf. Dies konnte Beljajew anhand paralleler Versuche an anderen Arten (Ottern, Ratten) im Kern reproduzieren.[68]

    Abb. 9 Das Silberfuchs-Experiment in Sibirien hat eine Reihe zu erwartender evolutionärer Veränderungen in der Entwicklung hervorgerufen.


    Mit Fortschreiten des Projekts konnten Veränderungen in den neurochemischen und neurohormonellen Mechanismen aufgedeckt werden, die für die genannten Bereiche eine wesentliche Rolle spielen, und zwar hauptsächlich der Cortisol-, Adrenalin- und Serotonin-Spiegel. Der stark abgesenkte Level der „Stresshormone“ Cortisol und Adrenalin und der abgesenkte Serotoninspiegel mit Zusammenhang zur Aggressivität sind plausible Erklärungsmuster für die zunehmende Zahmheit.[69] Diese Reaktionen in den Hormonenspiegeln können neben den Verhaltensänderungen auch zu den Entwicklungsänderungen in Beljajews Versuch beigetragen haben. Ein plausibles Modell geht davon aus, dass eine Verzögerung der angeborenen Furchtreaktion bei den Jungtieren die zunehmende Vertrautheit mit Menschen bewirkt. Diese Entwicklungsverzögerung ist durch entwicklungsbiologische Zwänge möglicherweise mit anderen Entwicklungsverzögerungen gekoppelt. Die typischen anatomischen Auswirkungen machen das Tier welpenähnlicher („Neotenie“), oft gekoppelt mit erhöhter Fruchtbarkeit. Besonders hat Trut darauf hingewiesen, dass der Fruchtbarkeitszyklus bei weiblichen Wildtieren genetisch normalerweise „fest verdrahtet“ ist und selbst in jahrzehntelangen direkten Züchtungsversuchen in der Vergangenheit nicht im Sinne der Züchter abgeändert werden konnte.[70] Solche Veränderungen gelangen aber im Versuch Beljajews als Beiprodukt, und zwar auf dem Weg ausschließlich über eine gezielte

    Abb. 10 Zusammenhang von Umwelt, Selektion, Kontrollgenen, physiologischen Prozessen, Entwicklung und Evolution im Experiment von Beljajew


    Verhaltensselektion, es kam zu einer Reihe koordinierter Veränderungen im weiblichen Zyklus (um ca. 1 Monat früherer Eintritt der Fruchtbarkeit). Trut weist darauf hin, dass auch Schwangerschaften außerhalb der normalen Tragzeiten auftraten, aber keine der Jungen überlebt haben, die in saisonalen Zyklen geboren wurden, die vom natürlichen Zyklus abwichen. Ein Grund dafür konnte nicht gefunden werden.
    Die beobachteten Veränderungen zeigen eine verblüffend schnell ablaufende Wandlung zum Haustier, wobei die meisten Merkmale unbeabsichtigt, als reines Beiprodukt der Selektion auf Zahmheit, auftraten. Für eine konventionelle genetische Erklärung über die Anhäufung von Punktmutationen ist der Wandel um ein Vielfaches zu schnell. Anzunehmen ist eine Änderung der Genexpression von (bisher nicht identifizierten) Mastergenen mit entwicklungssteuernder Wirkung. Möglich wäre ein rein epigenetischer Mechanismus über „Abschaltung“ (silencing) eines Entwicklungsgens durch DNA-Methylierung eines Entwicklungsgens bzw. seiner regulatorischen Sequenzen, die durch hormonelle Einflüsse möglich erscheint.
    https://www.process.vogel.de/index.c...erf.C3.BCchsen


    google -> silberfuchs experiment
    -> silverfox experiment

    Es gibt auch videos darüber.

  3. #3


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Ich habe dieses Weltbild vom Menschen nicht, daß er grundsätzlich böse sei.

    Ich denke, sowas (extreme Gewalt, Mord) kommt erst in existenziellen Streßmomenten. Auch nicht unbedingt als solche für dritte erkennbar, Es gibt beziehungsabhängige (in der Astrologie sind es zb Leute mit starkem 8. Haus, Pluto, wenn die passende Konstellationen haben und noch entsprechende Transite, Begegnungen dazukommen geht es leicht um alles oder nichts, manche neigen zu Autoimmunerkrankungen, zerstören sich selbst, andere projektieren ihre Existenzangst auf andere, haben zb große angst vor dem Verlassenwerden. In extremsten Fällen bringen sie lieber den Partner um, als daß sie zulassen, von ihm verlassen zu werden.

    Ich glaube nicht an *das Böse*, ich vermute das hängt oft mit oft mit Hunger nach Liebe etc zusammen, die aus irgendwelchen Gründen nicht ausgelebt werden kann.

  4. #4


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Gewalt als biowissenschaftlicher Diskurs

    Früher hieß es: Dort, wo es anfängt zu menscheln, sind die Naturwissenschaftler nicht mehr zuständig. Das ändert sich jetzt.
    Wolf Singer, Professor am und Direktor des Max-Plank-Institut für Hirnforschung
    http://www.transforma-online.de/deut.../pluemecke.htm

  5. #5
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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Sehr interessantes Thema.Aber eigendlich Autobahn !!! Schließlich kommt der Rassismus zutage wenn wir nicht alle gleich sind...
    Meine Theorie zu dem Thema ist ,das afrikanischen Menschen mit den Europäern inkompatibel sind, weil das dort seit Urzeiten bestimmende halb Nomandenleben vorherschend war.Jegliche Versuche diese Menschen zu verstädtern sind bisher fehlgeschlagen.Die Asiaten z.B passen weitaus besser zu den Europäern wie alle anderen "Rassen" weil sie ähnlich geprägt sind wie wir.
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #6


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Da liegst du nicht richtig!

    Zum Trost gibts ne passende Schokolade für dich.


    http://www.noz.de/lokales/osnabrueck...nderschokolade


    Nomadismus in Europa


    Kulturhistorischer Beitrag der Nomaden

    Der abendländisch-christliche Kulturkreis ist entscheidend vom Nomadismus geprägt, da mehrere Religionsstifter monotheistischer Religionen aus Nomadenvölkern stammen: Judentum, Christentum und Islam nennt man nicht von ungefähr die Wüstenreligionen. Abraham (aram. Av-ha-am: Vater der Völker), Isaak und Jakob, die Erzväter des Judentums, waren Nomaden.
    ipedia.org/wiki/Nomadismus#Nomadismus_in_Europa


    Schau mal in den Link rein, in Asien sind die meisten Nomadenstämme zu finden, mehr noch als in Afrika.
    Geändert von burgfee (02.11.2013 um 13:44 Uhr)

  7. #7
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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Kann man Tiere wirklich zähmen?

    Bekannt geworden ist der Versuch des russischen Genetikers Dmitri Konstantinowitsch Beljajew,[67] dessen Team über einen Zeitraum von 40 Jahren Silberfüchse auf Zahmheit selektierte. Man wollte erfahren, welche Konsequenzen die Selektion auf Zahmheit (bzw. gegen Aggression) nach sich zieht. Beljajews Hypothese war, dass es zu vielfältigen morphologischen, physiologischen und Verhaltensänderungen kommen könne, ähnlich wie es bei der über 10.000 Jahre zurückliegenden Domestikation des Wolfs zum Hund zu beobachten sei.



    10000 Jahre haben aus Hunden durchaus keine friedlichen Tiere gemacht. Auch Wölfe sind keine reißenden Bestien aber erfordern es die Umstände, ist der Wolf eben der klassische Wolf und der liebe Hund beißt eben auch mal ein Kind tot, obwohl er ja nur spielen wollte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #8
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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    und der liebe Hund beißt eben auch mal ein Kind tot, obwohl er ja nur spielen wollte.
    Das sind dann für gewöhnlich Hunde, die nicht richtig erzogen wurden, deren Besitzer das Tier meist auch nicht unter Kontrolle hat. Vielleicht sollte es für Hunde ab einer bestimmten Größe eine Art "Führerschein" geben. Oder das nun wieder Autobahn??

  9. #9


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    [QUOTE=burgfee;1550739]Ich habe dieses Weltbild vom Menschen nicht, daß er grundsätzlich böse sei.

    ...mein Weltblid kommt auch eher dem deinen gleich, andernfalls hätte ich wohl schon resigniert!

    Hannah Arendt hat sich bei dieser Analyse auch viele Feinde gemacht.


    Hannah Arendt zur "Banalität des Bösen"

    Im ersten Teil der Vorlesung ist das „radikal Böse“ das Thema. Den Begriff übernimmt die Autorin von Immanuel Kant. Sie schreibt: „Da Neigungen und die Versuchung in der menschlichen Natur, doch nicht in der menschlichen Vernunft, verwurzelt sind, nannte Kant die Tatsache, daß der Mensch, seinen Neigungen folgend, versucht ist, Böses zu tun, das ‚radikal Böse‘.“ (Seite 28) Arendt stimmt Kant zu, wenn er verneint, „daß ein Mensch das Böse um seiner selbst willen wollen könne.“ Am Ende der ersten Vorlesung umschreibt sie das Böse wie folgt: „Doch das wirklich Böse ist das, was bei uns sprachloses Entsetzen verursacht, wenn wir nichts anderes mehr sagen können als: Dies hätte nie geschehen dürfen.“ (Seite 45) Und das „größte begangene Böse ist das Böse, das von Niemandem getan wurde, das heißt, von menschlichen Wesen, die sich weigern, Personen zu sein.“
    (Quelle: aus Wikipedia)
    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

  10. #10


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    AW: ...und wieder ein Buch, das niemand liest.....

    Und das „größte begangene Böse ist das Böse, das von Niemandem getan wurde, das heißt, von menschlichen Wesen, die sich weigern, Personen zu sein.“

    Ich weiß nicht, ob das so gemeint war, meine Assoziation ist, Menschen, die nicht eigenverantwortlich handeln, sondern autoritätshörig sind oder extreme Idealen unterworfen sind können unter Umständen extrem Böses tun. In Bezug auf den Islam, könnten Gläubige, die ihren religiösen Eifer mit extremer Grausamkeit durchsetzen einem absoluten Bild ihrer Friedensdefinition unterworfen sein. Natürlich ist dieses Phänomen nicht nur bei ihnen zu beobachten. Ich denke, auch die Atombombe fällt in dieses Schema, extreme negative Auswirkungen sollen absolute Grenzen setzen, um des Friedens willen.
    Geändert von burgfee (02.11.2013 um 18:35 Uhr)

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