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    Über Schecks, Windkraftanlagen, geschredderte Vögel und verlogenen Naturschutz

    Als in den frühen 1980er Jahren im Kaiser-Wilhelm-Koog bei Marne die erste deutsche Großwindenergieanlage errichtet wurde, waren es die Betreiber selbst, welche diese sperrige Bezeichnung in einer Anwandlung von Galgenhumor auf das Kürzel „Growian“ reduzierten und ihre Gesellschaft „Growian GmbH“ nannten *** Von Enoch zu Guttenberg. Sonntag, 29. September 2013 Für einen Scheck vergessen BUND […]

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  2. #2
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    AW: Über Schecks, Windkraftanlagen, geschredderte Vögel und verlogenen Naturschutz

    Kann mich an das Teil erinnern: Sah aus wie ein Flugzeug auf einem Pfahl. Und war störanfällig wie nix Gutes! Irgendwie schade, denn Windkraft kostet nichts und kommt an der Küste reichlich vor.

  3. #3
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    AW: Über Schecks, Windkraftanlagen, geschredderte Vögel und verlogenen Naturschutz

    Ich kenne die Beweggründe des BUND nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass jahrelange Prozesse viel Geld kosten und das Ende ist nicht vorhersehbar.
    Auch der eifrigste Tierschützer müsste bei realistischer Betrachtung einsehen, dass auch im Tierschutz Kompromisse nötig sind, da man ansonsten den Menschen jede weitere Ausdehnung und Erweiterung seiner Möglichkeiten nehmen müsste.
    Ob es um das schlachten und essen von Tieren geht, oder um weitere Ausdehnung von Wohngebieten, oder um neue Möglichkeiten der Energiegewinnung, wer das alles infrage stellt, muss seine Existenz leugnen.
    Entweder man schafft sich den nötigen Wohnraum und alles, was der Mensch zum Leben braucht, oder man lässt es sein und schaut tatenlos zu, wie der Mensch von der Natur verdrängt wird, zugunsten einer Artenvielfalt der Tiere.
    Beides geht nicht zusammen, denn einer muss weichen, um dem anderen Platz zu machen.
    Mögen es Träumer nicht so sehen, aber wer realistisch denkt, muss zu dieser Erkenntnis kommen, denn der Platz auf dieser Erde ist nun mal beschränkt!
    Umgekehrt würden Tiere keine Rücksicht auf den Menschen nehmen, denn die kennen keine Empathie!


  4. #4
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    AW: Über Schecks, Windkraftanlagen, geschredderte Vögel und verlogenen Naturschutz

    100% Zustimmung. In totalem Einklang mit der Natur kann man nun mal nicht leben, auch wenn Hollywood und diverse Umweltschutzvereine uns das weismachen wollen. Und Naturvölker als "gut und richtig" zu verklären, ist m.E. auch nicht das Beste. Die Maori in Neuseeland galten bis Anfang des 20. Jhds. auch als Naturvolk. Im 17./18. Jhd. haben sie sehr offensichtlich den Moa, einen flugunfähigen Laufvogel ausgerottet, weil sie ihn zu stark bejagt haben.

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