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  1. #131
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Es gab mal eine Zeit, da konnten es sich nur Wohlhabende leisten zu verreisen. Mobil zu sein war wenigen vorbehalten. In diese Zeit zurück wollen die Grünen. Sie erinnern in vielen Bereichen an die Amishen, Hutterer oder Mennoniten, die das moderne Leben ablehnen. Weil sie vieles nicht einfach so abschaffen können, verteuern sie was weg soll. So werden Autos und Flugreisen zu Luxusgütern. Dass all das widerspruchslos funktioniert, liegt am - von den Grünen geschaffenem - Bedrohungszenarium Klimawandel. Die Deutschen sind in ihrer Mehrheit tatsächlich so dumm den Propagandalügen der Grünen zu glauben. .....


    Baerbock will Abschaffung von Kurzstreckenflügen
    Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock würde einer Zeitung zufolge im Falle einer Regierungsübernahme Flugreisen verteuern und Kurzstreckenflüge abschaffen. Letztere solle es „perspektivisch nicht mehr geben“, sagte sie.
    Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock will im Falle einer Regierungsübernahme für die Abschaffung von Kurzstreckenflügen kämpfen. Auch Billigpreise wie Mallorca-Flüge für 29 Euro dürfte es nicht mehr geben, wenn man es mit der Klimapolitik ernst meine, sagte Baerbock der „Bild am Sonntag“: „Jeder kann Urlaub machen, wo er will. Aber eine klimagerechte Besteuerung von Flügen würde solche Dumpingpreise stoppen.“

    Die Grünen-Chefin nannte es nicht fair, wenn mit Steuergeld Kerosin subventioniert werde, während Fernfahrten mit der Bahn gerade zu Stoßzeiten teuer seien. „Wer als Familie mit dem Zug reist, sollte doch weniger zahlen als für die Kurzstrecke im Flugzeug“, sagte sie. „Und ja, Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben.“
    Das erste Gesetz, das sie als Kanzlerin auf den Weg bringen würde, wäre ein „Klimaschutzsofortprogramm“. Auch würde sie eine Solaranlagenpflicht für Neubauten durchsetzen, kündigte sie an: „Künftig muss in Deutschland gelten, dass in der Regel nur noch mit Solardach neu gebaut wird.“

    https://www.welt.de/politik/deutschl...enfluegen.html
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  2. #132
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Grüne schießen gegen Bitcoin
    Sven Giegold, Sprecher der Europagruppe der Grünen und Abgeordneter im Europaparlament, will den Ressourcenverbrauch von Kryptowährungen wie dem Bitcoin gesetzlich eindämmen.

    "Solange Kryptowährungen kleine Sandkastenspiele waren, brauchte es keine Regulierung, man muss innovativen Technologien Raum zur Entfaltung geben. Aber wenn etwas in einer Größenordnung ökologisch schädlich wird, wie es das Schürfen von Kryptowährungen wie dem Bitcoin geworden ist, dann muss man eingreifen", sagte Giegold den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).
    Es sei ein Fehler, dass ökologische Aspekte in den bisherigen Regulierungsplänen der EU nicht auftauchten. "Ein Auto, das exorbitant viel verbraucht, kann in Europa nicht zugelassen werden. Bitcoins kann man aber trotz des völlig unverhältnismäßigen Energieverbrauchs nutzen. Dabei hat das Auto zumindest noch den Nutzen, eine Person von A nach B zu transportieren. Der Zusatznutzen von Bitcoin & Co. ist begrenzt", sagte Giegold.

    Regeln, die dem "ausufernden Energieverbrauch beim Bitcoin Rechnung tragen", seien daher überfällig, sagte der Grünen-Europapolitiker.
    Auch Ökonom Lüder Gerken sprach sich für eine Regulierung aus, um dem Ressourcenverbrauch beim Bitcoin Einhalt zu gebieten. Der Direktor des Centrums für Europäische Politik (cep) forderte eine "Globalisierung des Klimaschutzes": "Hierzu sollten die großen Treibhausgas-Emittenten wie die USA, China und die EU gemeinsam auf eine weltweite Angleichung der CO2-Bepreisung zum Beispiel durch einen globalen Emissionshandel hinarbeiten. Dieser gilt dann automatisch auch für das Schürfen von Kryptowährungen", sagte Gerken.
    Schon heute sei es so, dass stromintensive Produktionsprozesse in Länder mit laxeren Klimaschutzvorgaben verlagert würden, unabhängig ob es dabei um die Stahlherstellung oder das Bitcoin-Schürfen gehe. "Dieses "Carbon Leakage" schadet der heimischen Wirtschaft und erhöht zudem insgesamt die globalen Treibhausgas-Emissionen", sagte Gerken.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/164...uene-bitcoin12
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  3. #133
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Ich hab selbst mehrere Miner im Haus gehabt - waren von Arbeitskollegen denen wir dann den Stromverbrauch in Rechnung gestellt haben. In dem Winter brauchten wir kaum zu heizen da die Dinger so viel Abwärme geliefert haben... Nach den ersten Stromrechnungen haben die die Dinger schnell vom Netz genommen weil die Kosten häher waren als der Gewinn. Manch einer hat die Miner dann noch im benachbarten Ausland laufen lassen weil der Strompreis halt im Ausland günstiger ist aber inzwischen haben die alle ihre Miner verkauft. Hat sich für die nicht rentiert da Stromkosten auch im benachbarten Ausland höher als der Ertrag an Bitcoins war.

  4. #134
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    https://www.welt.de/politik/ausland/....html#Comments

    Kurzstreckenflüge unter 800 km sollen also verboten werden - wie siehts denn aus wenns keinen Direktflug zum Zielflughafen gibt ? Ich muß entweder in Amsterdam, Paris oder Madrid zwischenlanden bevor ich den Direktflug bekomme. Meine Tiere die müssen von Frankfurt auf die Reise gehen - soll ich die noch mehr Streß aussetzen da die Tiere in den USA zwischenlanden müssen ? )Personenbeförderung läuft über Zwischenstop Amsterdam, Paris oder Spanien - manchmal noch weiterer zwischenstop in Costa Rica. Natürlich lasse ich die von Muc nach Frankfurt fliegen...

    Ich bin in den letzten 25 Jahren nicht in einem Flugzeug gewesen - hab ich da was gut auf dem Punktekonto ?

    Um mit Zwischenstopp(s) an mein Ziel zu kommen brauche ich im Idealfall eh mind. 18 h da es keine Direktflüge gibt und man 1-2 Zwischenszopps hat mit Aufenthalt am Flughafen- meist dauerts es ca 22 h - wenns blöd läuft auch mal 32 Stunden bis an den Zielflughafen...

    Firmen schicken einen auch nicht auf Bummelbahn da sie die Zeit der Mitarbeiter ja auch bezahlen müssen. Denen ist auch lieber wenn der hochbezahlte Mitarbeiter schnell beim Kunden ist.

    Privat ist es mir auch wert schneller anzukommen - denn meine Lebenszeit ist begrenzt. Ich buche lieber den teueren Flug der nur 1 Zwischenlandung hat als der, der günstiger ist, aber ich statt 20 h im Schnitt dann erst nach 30h am Ziel bin. Ich werde auch Kurzflug nehmen um von Panama Tocumen nach Bocas zu kommen - kostet mich ca 120 Euro, brauch da ca 1,5h bis ich dann am Ziel bin. Mit dem Bus kostet es nur 30 Dollar aber ich bin über 8h unterwegs..

    Wer als Normalo fliegt denn mehr als 12 mal im Jahr mit dem Flugzeug - Überschrift: niemand muß mehr als 12 mal im Jahr fliegen.. Denke die Durchschnittsfamilie fliegt an und an mal in den Urlaub - bei mir ist Urlaubsflug 25 Jahre her. Und wer Geschäftlich fliegen muß, der muß halt - der AG wirds bei Notwendigkeit bezahlen da er Kosten und Nutzen abwäht. Ein Problem muß schnell geläst werden - da kann man nicht warten bis der Techniker im Bummelzug irgendwann mal ankommt- da wird halt Flug gebucht - Rechnung bekommt eh der Kunde aber das Problem muß schnell gelöst werden... Überschrift ist halt prima - weil das die "Normalos" die wenns gut geht halt ein bis 2 mal pro Jahr das Flugzeug benutzen erstmal in Sicherheit wiegt - ich bin ja nur einmal im Jahr nach Malle geflogen- mich betriffts nicht - wer mehr als 1 mal im Jahr in Urlaub fliegt, der ist eh Bonze...

    Mir geht dieser Verbotsirrsinn so dermaßen auf die Eierstöcke... Verbietet Fleisch , verbietet fliegen, verbietet legale Schußwaffen, verbietet Atuo, verbietet Motorrad, verbietet Haustiere, verbietet am besten noch das freie Atmen - Masken forever...Kein CO2 mehr produzieren - Atmen bitte einstellen - damit die Planzen verrecken und die Menschheit ausstirbt. Dann ist das Klima gerettet und nix lebt mehr - alle postmortem glücklich.

  5. #135
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Grüne schießen gegen Bitcoin [...]
    Und: Bitcoin-Millionär unterstützt Grüne mit Rekordspende von einer Million Euro. Das Geld nimmt man natürlich gerne an. Geld stinkt bekanntlich nicht und man kann es für "gutes" einsetzen.

    Das Prinzip ist das Gleiche, aber für die Moralisten: Wenn die Abolitionisten Geld von einem Sklavenhändler annehmen würden und dann sagen, dass sie die Sklaverei abschaffen möchten - was soll man davon halten? Sie sollten es vielleicht besser den Sklaven geben. Oder im Falle der Grünen, das Geld direkt an eine Umweltorganisation, die keinen politischen Aktionismus betreibt und von Forderungen lebt, sondern konkret an den Küsten die Steine von Öl reinigen, oder den Plastikmüll aufsammeln, oder Wälder aufforsten etc.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #136
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    „WEGWERFARTIKEL“ SOLLEN WEG
    Was haben die Grünen gegen Schnittblumen?
    Die Grünen wollen das Image der Verbotspartei loswerden – und sie wollen gleichzeitig Alltagsgegenstände aus unserem Leben verbannen...

    Neuestes Ziel: Schnittblumen!

    Die bunten, duftenden Präsente verursachten „hohe ökologische und Transportkosten“, weil sie oft nicht vor Ort produziert würden. Außerdem seien Schnittblumen „Wegwerfartikel“ und somit nicht nachhaltig.
    Das ist die Begründung der Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (43, Grüne), warum Veranstalter, die in Zukunft auf die „Einmalartikel“ Schnittblumen verzichten, mehr Förderung vom Land Berlin bekommen. Soll heißen: Wer künftig Messen und Veranstaltungen ausrichtet und auf Schnittblumen als Dekoration verzichtet, erhält pro Gast bis zu 25 Euro Zuschuss.
    ► Besser: „Immer wieder verwendbare Topfpflanzen“, so die Antwort von Pop auf eine Anfrage von Wirtschafts-Staatssekretär Christian Rickerts.

    Der Verzicht auf Schnittblumen oder auf Give-aways sei eine von zahlreichen Maßnahmen der Sustainable Event Scorecard. Die Scorecard sei von der Berlin Tourismus und Kongress GmbH (visitBerlin) in Abstimmung mit Branchenexperten und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, entwickelt worden, heißt es weiter.
    FDP-Politiker Sebastian Czaja zu BILD: „Das ist blanker Hohn und respektlos gegenüber Floristen und Blumenfreunden.“ Interessant dabei: Auf Grünen-Parteitagen wurden bislang sehr wohl Schnittblumen an Wahlgewinner überreicht.

    Ausgerechnet Schnittblumen: Im Dezember schenkte Grünen-Senatorin Ramona Pop der neuen Spitzenkandidatin Bettina Jarasch noch einen Strauß zur Wahl ...

    https://www.bild.de/politik/inland/p...6792.bild.html

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    BZ Berlin
    Blumen für das Spitzen-Kleeblatt der Grünen


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  7. #137
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Grün = doof
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #138
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Bin auch kein Fan von für mich "toten Blumen" mag keine Schnittblumen...

    Hab meinem Mann damals gleich gesagt, wenn er mir Blumen schenken möchte, dann bitte im Topf - die leben. Da hab ich lange Freude dran. Schnittblumen sind so schnell vergänglich. Schnittblumen sind für mich etwas, was ich mit Beerdigung in Verbindung bringe - die wirft man ins Grab, legt man auf den Sarg. Am liebsten hab ich "essbares" - über einen Rosmarin im Topf freue ich mich sehr - oder über Tomatenpflanzen, Chiliepflanzen, sonstige Gewürzplanzen. Ich brauch aber keine Grünen die Schnittblumen verbieten wollen. Jmd der wußte, ich liebe Orchideen, hat mir abgeschnittene Orchideen mal geschenkt - mir blutete fast das Herz- hätte ich doch jahrelang Freude damit gehabt, hätte er mir die im Töpfchen geschenkt.

  9. #139
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    BEISPIEL FRANKFURT
    Das blüht uns, wenn die Grünen regieren
    Die Grünen an der Macht – was kommt da auf Deutschland zu?

    In Frankfurt hat die Partei kürzlich die Kommunalwahl gewonnen, stellt mit SPD, FDP und der Volt-Partei seit dieser Woche die neue Regierung. Diese Beschlüsse sollen jetzt umgesetzt werden:

    ► Tempo 20 auf autoarmen Straßen.
    ► Tempo 40 statt 50 innerhalb der Stadt........

    Über die Finanzierung sind sich die Grünen noch nicht so ganz klar. Sie lassen eine City-Maut prüfen – Autofahrer müssten dann PRO TAG 11,50 Euro für einen Besuch in der Innenstadt bezahlen.
    Auch in der Diskussion: deutlich höhere Parkgebühren.
    Außerdem geplant: Gemüseinseln und Trinkbrunnen in der Stadt, an denen sich die Bürger kostenlos bedienen können. Auf Bauen mit Beton und Zement soll wegen CO2-Belastung verzichtet werden – stattdessen soll mit Holz gebaut werden.

    Zudem wird geprüft, ob künftig Kleinhandel mit Drogen in bestimmten Einrichtungen geduldet wird – und ein Modellprojekt zur „regulierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene“ soll gestartet werden.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...6290.bild.html
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  10. #140
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    AW: Verbotspartei (Die Grünen) will weiter verbieten

    Zudem wird geprüft, ob künftig Kleinhandel mit Drogen in bestimmten Einrichtungen geduldet wir

    Ähm, ich dachte , das wird eh schon geduldet -siehe rosa abgegrenzte Drogenhandelsflächen in Berlin?

    Mein Hausarzt verschreibt in Bayern fleißig Cannabis - allerdings ist der Coronaimpfgeil...

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