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  1. #1
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    Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Man faßt es nicht:

    Neubauten statt Container

    Diskussion: Flüchtlinge sollen auf das Gelände an der Hagenbeckstraße ziehen

    Auf der Suche nach dauerhaften Quartieren für Flüchtlinge geht der Bezirk Eimsbüttel ungewohnte Wege: In einem Pilotprojekt sollen Flüchtlinge in die 60 geplanten Neubauwohnungen an der Kreuzung von Hagenbeckstraße und Koppelstraße ziehen, die ursprünglich für den freien Markt vorgesehen waren. Die Migranten sollen das Quartier für mehrere Jahre, möglicherweise sogar dauerhaft nutzen können.
    In Hamburg, wo neben Städten wie München, Stuttgart und Frankfurt die Wohnungsnot am größten ist und Familien kaum an Wohnraum kommen, schon gar nicht an bezahlbaren.


    Initiator dieser Idee die SPD, die die "Wohnbauoffensive" kurzerhand in eine "Wohnbauoffensive für Asylbewerber" umfunktioniert.

    Die Umsetzung der Idee werde derzeit geprüft, sagte Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke (SPD) der "Welt". "Ich halte die dort vorgesehenen Wohnungen für sehr geeignet, um Flüchtlinge unterzubringen", so Sevecke. "Nur Containerdörfer zu errichten, ist weder eine effektive noch eine langfristige Lösung für die Flüchtlingsproblematik". Es gelte jedoch auch, die wirtschaftlichen Interessen der Stadt zu berücksichtigen.
    Das Grundstück an der Hagenbeckstraße gehört der Stadt und soll in Kürze zur Bebauung ausgeschrieben werden. Bislang ist auf der Fläche neben dem Hagenbeck-Hotel ein Kleingartenverein untergebracht. Im Zuge der Wohnungsbauoffensive des Senats war den Kleingärtnern gekündigt und der Neubau von zwei Wohnhäusern beschlossen worden. Laut Sevecke soll bei der Ausschreibung nun gezielt ein Investor gesucht werden, der die Unterbringung von Flüchtlingen mitträgt. In einem ersten Schritt könnte zunächst die Hälfte der entstehenden Wohnungen an Neuankömmlinge vergeben werden.
    Sollte das Projekt erfolgreich sein, lesen wir, folgt die Unterbringung weiterer Asylbewerber ebenfalls in Neubauwohnungen. Wie sollte dieses Projekt nicht erfolgreich sein? Die Asylbewerber werden gegen diese Unterbringung sicher nicht protestieren und die Hilfsorganisationen werden begeistert sein. Das alleine garantiert den Erfolg, der eine weitere Unterbringung in Neubauwohnungen möglich macht.

    Widerstand zeichnet sich zwar ab, wie die SPD bemerkt, aber dies ist nicht wirklich ein Problem, ist es doch kein Widerstand von den Asylbewerbern oder Pro Asyl, sondern nur von ein paar Deutschen, die nicht in der Lage sind, sich ein eigenes Haus in bester Wohnlage hinzustellen.

    Sollte das Pilotprojekt erfolgreich realisiert werden, kann sich Sevecke vorstellen, auch in anderen Neubauwohnungen Flüchtlinge einzuquartieren. Gleichsam rechnet der Bezirk angesichts der generellen Wohnungsknappheit mit Widerstand. "Uns ist bewusst, dass die Menschen dringend Wohnraum brauchen. Wir liegen jedoch deutlich über der Zielvorgabe, in jedem Jahr 700 Baugenehmigungen zu erteilen", sagt Sevecke. Gleichzeitig sei der Raum für Flüchtlinge in Hamburg weiterhin dramatisch knapp.
    http://www.welt.de/print/welt_kompak...Container.html

  2. #2
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Ein netter Kommentar eines Lesers, der ganz bestimmt nicht das Mitempfinden und die Barmherzigkeit der SPD-Genossen finden wird:

    Münchener•vor 3 Stunden•700


    Ich suche hier in München schon seit geraumer Zeit eine bezahlbare Wohnung und würde sogar eine (renovierungsbedürftige) 1-Zimmer Altbauwohnung, auch eine, die man den Herren Asylanten garantiert nicht zumuten würde, nehmen. Trotz 40 Stundenwoche reicht mein Gehalt als einfacher Arbeiter nicht für eine funkelnagelneue Neubau-Mietswohnung, irgend etwas mache ich da wohl falsch.
    Nur ein Arbeiterschicksal eben!

    Und noch ein Kommentar eines Lesers, der sich reaktionär als Steuerzahler ausgibt. Man kennt sie ja, die Neider:

    Steuerzahlerin
    •vor 3 Stunden△▽








    Sollten nicht erst Bürger, die jahrelang wohnungssuchend siund u. Steuern zahlen Neubauwohnungen erhalten? In Hamburg herrscht Wohnungsnot, warum werden die Flüchtlinge nicht in den neuen Bundesländern untergebracht, wo soviel Leerstand ist? Da werden sogar bewohnbare Häuser abgerissen.
    Von solchen Mißstimmigkeiten wird sich die SPD bestimmt nicht abbringen lassen! Wir wissen doch, den Deutschen geht es zu gut! Man schaue nur einmal in das Portemonaie eines SPD-Genossen!

  3. #3

    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Es gibt Wohnungsgesellschaften häufig städtisch, die einen erheblichen Teil ihres Bestandes an Menschen mit Migrationshintergrund explizit aus dem arabischen oder kaukasischem Raum vermieten. Hier standen nach wenigen jahren Vollrenovierungen an. Aus beruflichen Aspekten sehe ich solche Wohnungen häufig.
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  4. #4
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Zitat Zitat von von Nettelbeck Beitrag anzeigen
    Es gibt Wohnungsgesellschaften häufig städtisch, die einen erheblichen Teil ihres Bestandes an Menschen mit Migrationshintergrund explizit aus dem arabischen oder kaukasischem Raum vermieten. Hier standen nach wenigen jahren Vollrenovierungen an. Aus beruflichen Aspekten sehe ich solche Wohnungen häufig.
    Daß nach kürzester Zeit Kern- bzw. Totalsanierungen nötig sind, ist bekannt.

    Ich kann mich auch noch - einige Jährchen her - an Kasernenumbauten erinnern. Es wurden in ehemaligen Kasernen Wohnungen gehobenen Niveaus vor allem für Familien geschaffen (Parkettboden, Balkon oder Terasse, Bad und Toilette getrennt etc.). Nach Fertigstellung bekamen Familien aus dem Migrantenmilieu den Zuschlag. Deutsche Familien gingen leer aus.

  5. #5
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Da die Mehrheit der Hamburger diesen Olaf Scholz als Regierungschef haben wollten, werden sie sicher Verständnis für diese gutmenschliche Politik haben, die sie ja immerhin auch noch bezahlen dürfen. Hier werden Ghettos geschaffen und sicher schließt das Hagenbeck Hotel auch bald und so können diese Räumlichkeiten auch noch genutzt werden. Im Grunde müssten in allen deutschen Großstädten ganze Stadtteile gebaut werden um der Flüchtlingsproblematik Herr zu werden. Kommen die Zigeuner, dann werden sie diese schönen Neubauten in Einzelteile zerlegen und verkaufen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    In ein paar Jahren wird diese Politik unsere Sozialsysteme zum Platzen bringen. Und die Flüchtlinge, die sich nie ernsthaft anstrengen mussten, um in Deutschland Arbeit zu finden, sondern sich daran gewöhnt haben, von Sozialleistungen bequem zu leben, werden dann den bösen Staat verdammen und einen Bürgerkrieg beginnen.
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


  7. #7
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Zitat Zitat von Antonia Beitrag anzeigen
    In ein paar Jahren wird diese Politik unsere Sozialsysteme zum Platzen bringen. Und die Flüchtlinge, die sich nie ernsthaft anstrengen mussten, um in Deutschland Arbeit zu finden, sondern sich daran gewöhnt haben, von Sozialleistungen bequem zu leben, werden dann den bösen Staat verdammen und einen Bürgerkrieg beginnen.
    Ich frage mich, ob nicht gewollt ist, die Sozialsysteme zum Platzen zu bringen. Viele Migranten sind in anderen Versorgungssystemen untergebracht und daher von möglichen Kürzungen ausgenommen. Wo Hartz IV eine Realität für Deutsche ist, sind die meisten Migranten (dies wurde schon vor Jahren bereits thematisiert) in die alte Sozialhilfe eingesteuert. Dazu gibt es inzwischen etliche Posten und Zuverdienste, die ausschließlich für Migranten bestimmt sind, als Stadtteilkommunikator, als Glühlampenexperte, als Gesundheitsberaterin in der türkischsprechenden Nachbarschaft. Zudem sieht unsere Gesetzgebung vor, daß den "Neuen", den Asylbewerbern und Geduldeten Wohnraum zur Verfügung gestellt werden muß. Dort gibt es also keinen Weg in die Obdachlosigkeit.

    Dazu kommen natürlich auch noch all die Mißbrauchs- und Betrugsmöglichkeiten, die Deutschland als so ziemlich einziges Land der Welt Migranten bietet, schon dadurch, daß Einnahmen, Einkünfte und Vermögensverhältnisse hier nicht überprüft werden, egal, wie eklatant der Unterschied zwischen Bedürftigkeitserklärungen und genehmigten Beihilfen und Besitz sind. Ich meine hier nicht nur den tiefergelegten BMW, mit dem die Stütze abgeholt wird. Fangen wir bei der einfachsten Möglichkeit an, dem Betrug, den jeder begehen kann und der niemals auffliegt, das Kindergeld. Kindergeld wird auch für im Ausland lebende Kinder ausbezahlt. Trifft diese deutsche Regelung nun auf Migranten, die aus einem Land kommen, in dem Bürokraten bestechlich sind und Einwohnermeldeämter nicht nach deutschem Schema existieren, kann es passieren, daß es viele, viele Kinder im Herkunftsland gibt, für die der deutsche Staat Kindergeld ausbezahlt. Dazu kommen dann noch Eigentümerchen in Form von Bankkonten oder Immobilien im Heimatland, die ebenfalls nicht überprüft werden oder nicht überprüfbar sind oder beides. Fliegt doch mal ein Eigentumsverhältnis auf oder größere Überweisungen in das Ausland, so gibt es inzwischen nicht wenige Gerichte, die sich über den Umfang der Überweisungen einer Sozialhilfe beziehenden Familie nicht wundern und den Eigentumsbesitz zur besonderen Vorsorge dieses Kulturkreises erklären, die selbstverständlich schon aus diesem Grund nicht anrechenbar ist. (Diese Urteile konnte man in einem Sozialforum der Sozialämter lesen und nachvollziehen, das leider geschlossen worden ist).

    Und dann kommen natürlich noch die unzähligen Verdienstmöglichkeiten innerhalb der eigenen Migrantengruppe, ob Wettbüros, Schutzgelderpressung, Diebstahl und Hehlerei, alle Verdienstmöglichkeiten innerhalb des organisierten Menschenhandels und des Rotlichtmilieus und alles, was Import, Export und Verteilung an Waffen und Drogen angeht. Schließlich auch noch die Geldwäsche und der Steuerbetrug, der mithilfe einfacher Tricks möglich ist, fast schon legal. Ganze Gemüseladenketten haben sich auf die letztere Einnahmequelle spezialisiert.

    Es folgt der Betrug im Gesundheitswesen, weswegen gesetzlich Versicherte neuerdings Gesundheitskarten mit Lichtbild bei sich führen müssen, wenn sie zum Arzt gehen.

    Es folgt: Eine ganze Reihe könnte man hier aufführen und belegen, aber lassen wir es gut sein. Im Dschungel der Zuwendungen und migrantenspezifischen Einnahmemöglichkeiten werden Migranten auf jeden Fall gut überleben, während die deutschen Armen mehr und mehr Flaschen auf den Straßen und aus den Abfalleimern aufsammeln müssen, um über die Runden zu kommen.

  8. #8
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Keiner soll sagen, man kümmert sich nicht vernünftig um Asylanten. Dieser Fall macht es auch deutlich. Aber trotzdem wird getönt, Europa bzw. Deutschland schottet sich ab. Es ist nichts zu erkennen von Abschottung. Das Gegenteil ist der Fall, Forderungen, das ständige Gejammer und sogar Erpressungen werden in Kauf genommen und es wird nachgegeben. Alles andere wäre Diskriminierung.
    In Deutschland wird erstaunt geschaut, warum die Kriminalität so hoch ist, aber kaum ein Politiker will es wahr haben, dass es die lieben Migranten sind, die für einen Großteil diese Kriminalität verantwortlich sind.
    Turmfalke hat ja auch schon einige "Verdienstmöglichkeiten" angesprochen, aber leider das ist die bittere Realität.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  9. #9
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    300000 Deutsche leben auf der Strasse, sind obdachlos. Wen kümmert es, wer thematisiert das? Dieses Land ist krank und die Irren regieren es.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Neubauwohnungen für Asylbewerber

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    300000 Deutsche leben auf der Strasse, sind obdachlos. Wen kümmert es, wer thematisiert das? Dieses Land ist krank und die Irren regieren es.

    Mir reichen schon die flaschensammelnden Deutschen, die mir in den Städten begegnen. Der Griff in den Mülleimer, um eine Pfandflasche herauszuholen. Die Grünen mögen das bejubeln ("so bringt man die Bevölkerung dazu!"), ich finde es aber beschämend!

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