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    Ex-Vorstandsmitglied der Bundes-FDP Daimagüler verprügelt Nachtportier

    ACHTUNG! DIESER ARTIKEL IST WIEDERHERGESTELLT! ER ERSCHIEN 2008 und fiel einem Datenbank Crash zum Opfer. Die Links gehen ins Nirvana, es wurde also mal wieder "getilgt".

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    Polizeipressemappe Köln: ..." 21.10.2008 | 15:30 Uhr
    POL-K: 081021-5-K Schläge statt Hotelzimmer

    Köln (ots) - Ein 40 Jahre alter Mann hat am späten Montagabend (20. Oktober) den Nachtportier (63) eines Hotels in der Kölner Innenstadt brutal angegriffen. Der Hotelangestellte hatte dem 40-Jährigen das gewünschte Zimmer nicht zu einem günstigeren Preis geben wollen. Für den Verletzten mussten die Polizisten einen Rettungswagen anfordern.

    Um kurz vor Mitternacht erschien der alkoholisierte Gast in dem Hotel am Kölner Hauptbahnhof und fragte nach einem freien Zimmer. Mit dem ihm genannten Preis nicht einverstanden, äußerte der 40-Jährige, der Hotelchef habe ihm einen Preis von 89 Euro zugesagt. Als der Portier auf dem genannten Zimmerpreis beharrte und dem späten Gast ein Formular zum Einchecken vorlegte, wurde der 40-Jährige aggressiv und äußerte sich unflätig über die Nationalität des Hotelangestellten. Für den 63-Jährigen sollte es aber noch schlimmer kommen. Der renitente Fremde kam seiner Aufforderung, das Hotel zu verlassen, nämlich nicht nach und hinderte ihn mehrfach daran, die Polizei zu rufen, indem er über den Tresen hinweg Tasten des Telefons drückte.

    Ganz gelang dies allerdings nicht. Nach mehreren unterbrochenen Anrufen über Notruf 110 war bereits ein Streifenwagen auf dem Weg. "Erste Hilfe" wurde dem Portier aber schon vor Eintreffen der Polizei zuteil. Zeugen hatten nämlich zwei Mitarbeiter eines am Bahnhof tätigen Sicherheitsunternehmens verständigt. Als diese dem Hinweis auf eine Schlägerei nachgingen und das Hotel betraten, saß der 40-Jährige auf dem 63-Jährigen und schlug auf ihn ein. Die beiden Helfer mussten den Renitenten gewaltsam von seinem Opfer wegreißen, da er auf die Forderung, sofort aufzuhören, nicht reagierte.

    Der zuständige Direktionsassistent des Hotels gab dann gegenüber den inzwischen eingetroffenen Polizisten an, der "Gast" sei dafür bekannt, dass er schon öfter versucht habe, mit Tricks und Lügen den Zimmerpreis zu drücken.

    Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der 40-Jährige äußerst unkooperativ. Nach der Aussage "Ich wohne in Timbuktu" mussten die eingesetzten Polizisten ihn und eine Tasche nach Personaldokumenten durchsuchen.

    Als der 40-Jährige auf der Polizeiwache wegen eines Schwindelgefühls und zur Behandlung eines Kratzers an seiner Stirn die Hinzuziehung eines Arztes verlangte, forderten die Beamten einen Rettungswagen an. Den wenig später eintreffenden Rettungsassistenten teilte der "Verletzte" dann mit, dass er sich nur von einem "richtigen Arzt" behandeln lassen wolle. Seine Intervention per Handy über Notruf 112 blieb ohne Erfolg.

    Auch die Anzeigenfertigung ging nicht ohne Provokationen über die Bühne. Ein Vergleich der Schreibgeschwindigkeit einer Beamtin mit "der Tippgeschwindigkeit meiner Tippsen" findet sich in der Anzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch ebenso wieder wie die ständig wechselnden Angaben zu seinem tatsächlichen Wohnort. Da der 40-Jährige in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben - 450 Euro für das Strafverfahren und 500 Euro zur Sicherung zivilrechtlicher Ansprüche des 63-Jährigen. (de) "...
    http://www.presseportal.de/polizeipr...?search=k%F6ln

    Aus der Express erfährt man dann, daß es sich beim Täter um Mehmet Daimagüler (40), ehemaliges Vorstandsmitglied der Bundes-FDP, handelt. http://www.express.de/nachrichten/re...463651092.html

  2. #2
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    AW: Ex-Vorstandsmitglied der Bundes-FDP Daimagüler verprügelt Nachtportier

    Dieser Mehmet Daimagüler ist Anwalt von NSU- Opfern und ist enttäuscht über das geringe Interesse am NSU-Prozess.
    Die meisten Menschen interessiert mehr der Wetterbericht, als die Morde und die im Zusammenhang stehenden Behörden-Skandale.
    Das Thema NSU wird tagtäglich durchgekaut, da sollte man sich nicht wundern, dass das Interesse nicht sonderbar hoch ist.
    Nach jedem fremdenfeindlichen Vorfall sei die Empörung zunächst sehr groß. Im Anschluss flache das Thema ab. Gravierender sei der grundsätzliche Umgang mit den NSU-Morden gewesen.
    Leider kommt es bei Morden und Überfällen auf Deutschen selten zur Empörung, da die Medien es einfach verschweigen. Oder es erscheint ein ganz kleiner leicht zu übersehener Artikel.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  3. #3
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    AW: Ex-Vorstandsmitglied der Bundes-FDP Daimagüler verprügelt Nachtportier

    Die meisten Menschen interessiert mehr der Wetterbericht, als die Morde und die im Zusammenhang stehenden Behörden-Skandale.
    Zudem verwundert es, dass nach all dem Theater über die Plätze im Saal, die einst extra für fremdländische Medien bereitgestellt werden mussten, mittlerweile kein Schwein mehr pfeift. Ist das Interesse besagter Medien etwa auch abgeebbt? Das wäre nach dem ganzen Heckmeck in der Tat äußerst empörenswert!

    Das ganze Verfahren ist ein blanker Hohn und es ist seit geraumer Zeit bekannt, in welche Richtung der Prozess durch die Medien gesteuert werden soll. Frau Zschäpe hat de fakto niemanden umgebracht. So der Kenntnisstand zur Stunde. Andere, die bekanntermaßen gemordet haben, bekommen Strafen zwischen 2,5 und 4,5 Jahren. Das ist desaströs, kritik- und nachfragewürdig. Es zeigt, wie falsch die Uhren in diesem Lande mittlerweile gehen. Die PC hat den klaren Blick für die Realitäten hierzulande derart vernebelt, dass von Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit wohl kaum noch die Rede sein kann. Das sollte man sich bei jeglicher Kritik immer vor Augen führen, Herr Daimagüler.

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