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  1. #1
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    Das Grün_in

    Wie muß man sich das GrünIn, oder neuer geschrieben Grün_in, vorstellen? Die Sprache kann es in Ermangelung an Ausdrücken kaum beschreiben, da so etwas erst seit kürzerer Zeit in abendländischer Sphäre weilt. Es ist geschlechtslos, nullifiziert, nicht Zwitter. Es ist nackt. Enstprungen ist es einer Ideologie. Verachtet, haßt, beißt und bespuckt das Land, Volk seiner Herkunft und Zugehörigkeit, sowie das gesamte Abendland, gibt sich aber willenlos allem Fremden hin, unterwirft sich ihm, erniedrigt sich davor bis zur vollkommenen Selbstaufgabe, läßt sich schlachten und wünscht, daß gesamter Okzident es ihm gleichtut.

    Das Grün_in:



    Wie würdet Ihr es beschreiben? Laßt uns das Grün_in ein wenig betrachten! (Auch wenn's einem ekelt)

  2. #2
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    AW: Das Grün_in

    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


  3. #3
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    AW: Das Grün_in

    Wie muß man sich das GrünIn, oder neuer geschrieben Grün_in, vorstellen?
    Heißt es nicht "Grün_In"? OK, wie auch immer. Es kümmert sich ungebeten um die vermeintlich Armen und Schwachen der Gesellschaft. Das Grün_in stellt sich also besser und erhöht sich grundsätzlich. Deshalb ist das Grün_in ein Bestmensch, die Vollendung der Schöpfung. Das Grün_in hat, ebenso wie das Link_in die Deutungshoheit. Es übt sich ständig als Neuwortschöpfer_in. Es trinkt vorzugsweise Rotwein und Latte macchiato.

  4. #4


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    AW: Das Grün_in

    Zitat Zitat von der wache Michel Beitrag anzeigen
    Es trinkt vorzugsweise Rotwein und Latte macchiato.
    Tue ich auch und ich hasse grüne Politik.......
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  5. #5
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    AW: Das Grün_in

    Zitat Zitat von der wache Michel Beitrag anzeigen
    Heißt es nicht "Grün_In"? OK, wie auch immer. Es kümmert sich ungebeten um die vermeintlich Armen und Schwachen der Gesellschaft. Das Grün_in stellt sich also besser und erhöht sich grundsätzlich. Deshalb ist das Grün_in ein Bestmensch, die Vollendung der Schöpfung. Das Grün_in hat, ebenso wie das Link_in die Deutungshoheit. Es übt sich ständig als Neuwortschöpfer_in. Es trinkt vorzugsweise Rotwein und Latte macchiato.
    Nun über die Vergewaltigung der Sprache ist man sich nicht einig. Zuerst war das Binnen-I, jetzt ist der Unterstrich dran. Ob groß ob klein, ach was weiß unsereins schon. Das Grün_in tüftelt sicher an einer Lösung, es hat sonst nicht viel zu tun, da im Sommer wenig Demonstrationen stattfinden, es ist ja Urlaubszeit. Ermahnend wird es sein saures Zeigefingerl erheben, um uns zu ermahnen "richtig" zu schreiben, dann werden wir es wissen!

  6. #6


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    AW: Das Grün_in


    George Orwell
    In George Orwell's »1984« war »Neusprech« eines der zentralen Werkzeuge um die Massen zu kontrollieren. Eine quasi Sprachreform auf ganzer Linie. Die Sprache wurde stark vereinfacht, Worte wurden »ausgemerzt« und assoziative Bedeutungen der Worte sollten verschwinden. So sollte, z.B., aus den Wörtern »gut, besser, genial«, »gut, plusgut, doppelplusgut« gemacht werden. Jede andere Bedeutung, welches ein Wort haben konnte, sollte verschwinden. Worte wie »Demokratie, Moral, Freiheit und Gerechtigkeit« gab es in »1984« nicht mehr. Sie wurden in dem Begriff »Undenk« zusammengefasst. Zudem wurden Worte in ihr Gegenteil verkehrt, z.B., »Lustlager« für Arbeitslager oder »Friedensministerium« für Kriegsministerium. Wobei die Wörter Arbeitslager und Kriegsministerium aus der Sprache verschwanden, sodass es für die Menschen wirklich ein »Lustlager« war, da es kein Wort und somit kein Gedanke für das Gegenteil gab. Wichtiges Mittel in Neusprech war außerdem die Anwendung des »Zwiedenkens«. Tatsachen oder Fakten, die eigentlich widersprüchlich sind und nicht nebeneinander existieren konnten (»Krieg ist Frieden«), wurden unkritisch als gegeben hingenommen. Dadurch entzog man der Sprache das Werkzeug, ein kritisches Bewusstsein oder einen nachdenklichen Gedanken zu entwickeln.

    Die Sprache sollte nach den ideologischen Bedürfnissen, der machthabenden Partei (der »Engsoz«) angepasst werden. Nach der völlig abgeschlossenen Reform des »Neusprechs« sollte es niemanden in »Ozeanien« mehr möglich sein, anders zu denken, als die Partei es wünschte. Da die Sprache und somit die Gedanken keine Worte mehr gefunden hätten, die es hätten ausdrücken können.

    Mit Worten kann man bedrohen, emotionalisieren, verharmlosen und beschönigen, sie als Machtmittel einsetzen, Kompliziertes vereinfachen sowie Stimmung machen. Ob in Wirtschaft, Militär, Politik, Medien oder im Alltag, Wörter fungieren als Wegbereiter um im Vorfeld eine bestimmte Sicht der Dinge zu vermitteln. Die Sprache ist fast immer die Sprache der Mächtigen. In Deutschland ist durch zunehmende Bürokratisierung, Verrechtlichung und Ökonomisierung vieler Lebensbereiche eine Tendenz zur Inhumanität der Sprache zu beobachten. Die Verhältnisse von Mensch und Natur werden zur toten Materie und auf eine reine Funktion reduziert. Der Rasen neben einer Straße wird z.B. nur noch als »Straßenbegleitgrün« bezeichnet. Der Mensch selbst kommt bei dem Prozess der Bürokratisierung in der Sprache kaum noch vor. Die verbale Verletzung der Menschenwürde ist immer schwieriger zu erkennen, da die Sprachmanipulationen immer subtiler werden. Im folgenden also Beispiele von Wörtern und Begriffen, über die einmal ernsthaft nachgedacht werden sollte.

  7. #7
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    AW: Das Grün_in

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    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


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