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  1. #1
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    Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Die katholische Piusbruderschaft betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde.die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings unter anderem mit der Begründung, dass.der “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigen” würde, abgelehnt. Die [...]

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  2. #2
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    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Was für eine absurde Idiotie. Die Pius-Bruderschaft sollte Klage erheben
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Auch wenn ich mit Kirche und Christen nicht zu tun habe, finde ich so einen Bescheid wirklich haarsträubend.
    Schließlich sind Kirchtürme seit Jahrhunderten Gebäude, die in unsere Landschaft gehören und ganze Dörfer geprägt haben, aber sicher keine Moscheen und Minarette.
    Diese Ratsherren die das entschieden haben, sollte man allesamt auf ihren Geisteszustand überprüfen lassen.
    Aber ein Gustaf Mollat sitzt unschuldig in der Psychiatrie.
    Ist denn in Deutschland alles verrückt?
    Auf das nächste islamische Großprojekt mitten in München dürfen wir jetzt schon gespannt sein, denn diese Moschee wird alles in den Schatten stellen, was bisher in deutschen Städten zu sehen ist.
    Islamischer Größenwahn mit Unterstützung völlig verrückt gewordener deutscher Politiker.
    Unser Ausverkauf an die Muslime ist schon in vollem Gange!

  4. #4

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Das ist sicher eine Retourkutsche für die Holocaust-Leugnung durch Richard Williamson

    pius bruderschaft holocaust

  5. #5

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Priesterbruderschaft St. Pius X.

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    Priesterbruderschaft St. Pius X.


    Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lat. Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., Kürzel FSSPX, umgangssprachlich oft Piusbruderschaft oder Piusbrüder) ist eine Priestervereinigung katholischer Traditionalisten. Sie wurde 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, um an Riten und Lehren der römisch-katholischen Kirche festzuhalten, die das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) aus seiner Sicht aufgegeben hatte. Sie lehnt Konzilsbeschlüsse wie die Öffnung zur Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität der Bischöfe, Anerkennung des Judentums als Heilsweg (Nostra Aetate) sowie die auf Anordnung des Konzils durchgeführte Liturgiereform als „modernistisch“ ab und strebt eine „Erneuerung des Priestertums“ und „Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre“ an.[1] Seit 1994 ist der von Lefebvre zum Bischof geweihte Bernard Fellay der Generalobere der Bruderschaft.
    Seit 1975 hat die Piusbruderschaft keinen kanonischen Status in der römisch-katholischen Kirche mehr und betreibt ohne Erlaubnis der jeweiligen Diözesanbischöfe Priesterseminare, Priorate und Kapellen. Im Jahr 1988 führten illegale Bischofsweihen zur Exkommunikation der vier geweihten und zwei weihenden Bischöfe. Die Exkommunikation der vier Geweihten wurde - vergleichbar dem Vorgehen bei nicht genehmigten Priester- und Bischofsweihen in China - am 21. Januar 2009 von Papst Benedikt XVI. aufgehoben, nachdem sie zuvor in einem Schreiben das Primat des Papstes im Allgemeinen und des amtierenden Papstes im Besonderen anerkannt hatten und daher der Grund der 1988 ausgesprochenen Exkommunikation - die Bischofsweihe ohne Zustimmung des Papstes – nicht mehr existent war.[2] Sie und die Priester der Bruderschaft sind weiterhin suspendiert und gelten nach römisch-katholischem Kirchenrecht als „vagante Kleriker“, die zwar gültig, aber größtenteils in irregulärer Weise zum Priester geweiht wurden und ohne kirchliche Erlaubnis wirken.

    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Priest...aft_St._Pius_X.

    Dann kann man fragen, ob denn Kirchtürme nur den offiziell anerkannten Kirchengemeinden vorbehalten ist?

  6. #6

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Im Jahr 1997 erhielt sie für vier Schulen 1,1 Millionen Euro staatliche Gelder.[8] Für eine Grundschule mit insgesamt 18 Schülern und eine Realschule mit etwa 50 Schülern in Saarbrücken erhält die Bruderschaft jährlich Gelder in Höhe von 425.000 Euro vom Saarland.[9] Distriktoberer der deutschen Einrichtungen ist Franz Schmidberger.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Priest...aft_St._Pius_X.

    Staatlich anerkannt sind sie offensichtlich.

    Die römisch-katholische Kirche grenzt sich hingegen ab.

    In den Diözesen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz darf die Piusbruderschaft meist keine römisch-katholischen Kirchengebäude nutzen, auch nicht für Beerdigungen, Taufen, Eheschließungen oder Wallfahrten. In Lisieux und Lourdes wurden ihr 2005 und in den folgenden Jahren vereinzelt Hochämter in römisch-katholischen Kirchen gestattet.
    Verlust kirchlicher Anerkennung

    1971 lehnte Lefebrve die neue Messordnung, die Paul VI. am 3. April 1969 verkündet hatte, ab und betrachtete die Liturgiereform von 1969 nun als Einführung von Martin Luthers Abendmahlsverständnis in der katholischen Kirche. Die kirchlichen Veränderungen seit dem Konzil seien das Ergebnis eines Komplotts liberaler und antichristlicher Mächte. Daraufhin berief Kardinalstaatssekretär Jean-Marie Villot im Auftrag des Papstes[16] eine Kommission ein, die die Angelegenheit untersuchen sollte.

    ...

    Der Papst solle das „unglückselige Unternehmen eines Kompromisses mit den Ideen des modernen Menschen aufgeben“, das vor dem Konzil mit einer geheimen Übereinkunft zwischen hohen kirchlichen Würdenträgern und den Freimaurerlogen begonnen habe.

    Saint-Nicolas-du-Chardonnet, Paris

    Daraufhin suspendierte der Papst Lefebvre am 22. Juli 1976 a divinis und entzog ihm damit zwar keine Mächte, aber alle Vollmachten seines Priester- und Bischofsamts.

    ...

    1987 erklärte Lefebvre, er werde einen Nachfolger mit oder ohne Erlaubnis des Vatikans zum Bischof weihen. Denn dieser sei von antichristlichen Kräften besetzt

    ...
    Abspaltungen und Ausschlüsse

    Einige Priester verließen die Piusbruderschaft sofort nach deren unerlaubten Bischofsweihen und gründeten noch 1988 die Priesterbruderschaft St. Petrus. Diese erkennt alle Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und die auf dessen Anordnung durchgeführte Liturgiereform an, so dass sie ihrerseits von der katholischen Kirche anerkannt wurde. Dies gilt auch für weitere Gruppen ehemaliger Anhänger Lefebvres, die in den folgenden Jahren mit Unterstützung der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei von der Kirche anerkannte altritualistische Gemeinschaften gründeten. Daneben kam es zu Abspaltungen, welche die Legitimität des römischen Papstes in Frage stellen und eine sedisvakantistische Position einnehmen.

    Schon Anfang der 1980er Jahre schloss die Priesterbruderschaft einige ihrer Mitglieder in den USA aus, darunter Daniel Dolan, Clarence Kelly und Donald J. Sanborn, die dann die Priesterbruderschaft St. Pius V. gründeten. Später wurde P. Florian Abrahamowicz ausgeschlossen, als dieser in Italien wirkte.

    Am 24. Oktober 2012 wurde Bischof Richard Williamson wegen mangelnden Respekts vor der Leitung der Bruderschaft ausgeschlossen.[31]
    Der Vatikan sieht die Messen der Piusbruderschaft als gültig an, rät aber von ihrem Besuch ab. Auf eine schriftliche Anfrage antwortete Camille Perl 1995 als damaliger Sekretär der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Besuche von Messen der Piusbruderschaft seien moralisch unerlaubt (morally illicit).[37] 2002 und 2003 nannte er die Messen nur noch rechtlich unerlaubt (illicit i. e., contrary to the law). Es sei keine Sünde, daran teilzunehmen, um einfach eine Messe nach der Messordnung von 1962 zu feiern. Ein Katholik könne damit strenggenommen (in the strict sense) die Sonntagspflicht erfüllen. Auch eine moderate Spende bei dortigen Kollekten sei keine Sünde und erscheine vertretbar. Diese Messbesuche könnten allerdings weiterhin nicht empfohlen werden.[38] Gläubige, die dennoch eine von Priestern der Bruderschaft gehaltene Messe besuchen, riskieren nur dann Sanktionen, wenn sie in der Piusbruderschaft „die einzig wahre Kirche sehen und dies im äußeren Bereich sichtbar machen“.[39]

    ...

    Trauungen durch Priester der Piusbruderschaft sind nur gültig, wenn diese mit Assistenz oder in Delegation des Ortsordinarius oder des Ortspfarrers geschlossen werden.

    ...
    Judentum

    Aus Protest gegen die päpstliche Wiederaufnahme eines Holocaustleugners in die römisch-katholische Kirche setzte das israelische Oberrabbinat die Beziehungen zum Vatikan am 21. Januar 2009 unbefristet aus.[45]

    Am 23. Januar 2009 warnte die Anti Defamation League den Vatikan schriftlich vor der Wiederaufnahme Williamsons in die römisch-katholische Kirche, die negative Folgen für deren Verhältnis zum Judentum haben werde. Ebenso warnte der römische Oberrabbiner Riccardo Di Segni den Papst vor negativen Folgen für das jüdisch-katholische Verhältnis und sprach von einer „tiefen Wunde“, die eine „Beendigung des Schismas“ und die „Wiederaufnahme der Lefebvristen in die Kirche“ reißen würde.[46]

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland brach den Dialog mit der katholischen Kirche vorerst ab. Der israelische Minister für Religionsangelegenheiten, Jizchak Cohen, empfahl seiner Regierung am 31. Januar den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan.[47] Diesen Vorschlag wies der israelische Außenminister jedoch zurück.
    Für den Bonner Politikwissenschaftler Gerd Langguth ist die Piusbruderschaft ein „Fall für den Verfassungsschutz“, da sie einen „katholischen Gottesstaat“ anstrebe.[56] Ihre Beobachtung forderten auch Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Klaus Uwe Benneter und Sebastian Edathy (SPD).[57]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Priest...aft_St._Pius_X.
    Geändert von burgfee (26.07.2013 um 21:01 Uhr)

  7. #7

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Der österreichische Politiker Ewald Stadler (früher FPÖ, jetzt Abgeordneter für das BZÖ), ein jahrelanger Unterstützer der Piusbruderschaft, erklärte, diese wolle die Einheit mit Rom gar nicht; Williamson habe seine Holocaustaussagen bewusst getätigt, um den Einigungsprozess zu zerstören. Stadler verlangte ein Ultimatum des Vatikan an die Piusbruderschaft, um in die kirchliche Einheit zurückzukehren. Zugleich sollten die einzelnen Diözesen deren Laienmitgliedern die Wiedereingliederung erleichtern.[62]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Priest...aft_St._Pius_X.


    Ewald Stadler ist mir durch ein Video über die Freimaurerei ein Begriff.

    Welche Rolle spielt die Freimaurerei? Ewald Stadler 1/14


    https://www.youtube.com/watch?v=UNplHHISCL8

    https://www.youtube.com/results?clie...DE&sa=N&tab=w1

  8. #8
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    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Zitat Zitat von burgfee Beitrag anzeigen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Priest...aft_St._Pius_X.


    Ewald Stadler ist mir durch ein Video über die Freimaurerei ein Begriff.

    Welche Rolle spielt die Freimaurerei? Ewald Stadler 1/14



    https://www.youtube.com/watch?v=UNplHHISCL8

    https://www.youtube.com/results?clie...DE&sa=N&tab=w1
    Ewald Stadler war hier als "Rottweiler" der FPÖ bekannt, er ging nach der Aufpslatung zum BZÖ. Er ist echt nicht mein Fall, aber die Videos über die Freimaurerei habe ich mir angeschaut und da hat er sicher recht.

  9. #9

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    Ich kenne mich mit den Parteien in Österreich nicht gut aus.

    ...Am 30. Oktober 2006 zog Stadler für die FPÖ in den Nationalrat ein. Nach internen Differenzen mit der FPÖ-Führung trat Stadler am 7. März 2007 aus der FPÖ aus, gehörte jedoch bis zum 20. August 2008 dem Freiheitlichen Parlamentsklub an. Am 16. August 2008 gab Stadler bekannt, für das BZÖ bei der Nationalratswahl 2008 anzutreten.[4] Er möchte aber weiterhin ein freier Mandatar bleiben.[4][5][6] Seit dem 28. Oktober 2008 ist Stadler dadurch Vertreter des BZÖ im Nationalrat. Stadler war im Nationalrat zwischen dem 30. Oktober 2006 und dem 6. März 2007 Obmann-Stellvertreter des Freiheitlichen Parlamentsklubs und wurde am 28. Oktober 2008 zum Obmann-Stellvertreter des Parlamentsklubs des BZÖ gewählt.
    Am 3. April 2009 wurde Stadler mit 97,7 Prozent zum neuen Parteiobmann des BZÖ-Niederösterreich gewählt. Er folgte damit Christine Döttelmayer nach, die ihr Amt Ende Februar 2009 zurückgelegt hatte.[7]
    Stadler trat bei der Wahl zum EU-Parlament am 7. Juni 2009 als Spitzenkandidat für das BZÖ an. Während des Wahlkampfs wurde er für die Verwendung des Begriffs „Volksanwalt“ für Parteiwerbezwecke („Unser Volksanwalt in Brüssel“, „Post vom Volksanwalt“) von der österreichischen Volksanwaltschaft geklagt und mittels einstweiliger Verfügung zur Beendigung dieser Werbelinie veranlasst. [8] [9] [10]
    Durch die Erhöhung der Abgeordnetenanzahl gemäß dem Lissabon-Vertrag wurde er am 11. Dezember 2011 im Nachrückverfahren Mitglied des europäischen Parlaments.[11]
    Kritik

    Am 8. Mai 2002, dem Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, veranstaltete die Wiener deutschnationale Korporiertenszene die alljährliche Kranzniederlegung am Grabmal des unbekannten Soldaten auf dem Wiener Heldenplatz. Redner war in diesem Jahr auch Ewald Stadler, der sich für einen „enttabuisierten Umgang mit unserer Geschichte“ aussprach und den wegen Volksverhetzung in Deutschland verurteilten Horst Mahler als Beispiel für diesen Umgang nannte, „der dafür auch entsprechend verfolgt wird“. Das führte zu einigem Aufsehen in der Öffentlichkeit.
    In einer Rede im November 2005 meldete sich Stadler – mit Bezug auf die Unruhen in Frankreich – gegen „multikulturelle Träumereien“ zu Wort und kommentierte die zugesprochene EU-Finanzhilfe sarkastisch mit dem Satz: „Vielleicht sollten wir auch Autos und Kindergärten anzünden, dann kommt das Geld.“ Kritik zog auch Stadlers Äußerung nach sich, in der er homosexuelle Partnerschaften als pervers klassifizierte (Zitat: „homosexuelle und andere perverse Partnerschaften“). Damit setzte er auch neuerlich eine Debatte über die verfassungsmäßig garantierte Unabsetzbarkeit von Volksanwälten in Gang.
    Im September 2006 vertrat Stadler in einem Vortrag beim Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland die Ansicht, dass „die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik“ sei. Gegenwärtig seien die „Maurer [...] damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen“.[12]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_Stadler

  10. #10

    AW: Fulda: Kirchturm verboten, Minarett erlaubt!

    BZÖ - Bündnis Zukunft Österreichs
    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BC...C3%96sterreich


    Außerdem will das BZÖ Privatisierungsschritte in Gang setzen, um Rahmenbedingungen für die österreichische Wirtschaft zu schaffen. Dazu sollen auch die Gründung einer Infrastruktur AG oder generell freieres Unternehmertun beitragen.
    Ich hoffe sehr, daß diese Politik keine Heuschrecken begünstigt, die den Leuten ihren Grund und Boden, Wasser usw. wegnimmt.

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