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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es gibt ja auch in Schweden sehr viele Gutmenschen. Wo wohnen die eigentlich? Warum ziehen die nicht bewusst in diese "Ghettos" um zur sozialen Durchmischung beizutragen?
    Eine gute Idee, diese Gutmenschen könnten den Randalierern doch einen gewissen Rückhalt geben und anfeuern, zumindest bis es ans eigene Auto geht. Spätestens dann wachen diese Leute auch auf. Ob diese "Jugendlichen" dann immer noch als eigentliche Opfer bezeichnet werden bleibt abzuwarten. Für mich ist diese muslimische Brut einfach kriminell und gehört in kein europäisches Land, bestenfalls in ein Knast bei Brot und Wasser.
    Man muss sich immer wieder fragen, wie lange sich das Volk noch gefallen lässt.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  2. #22
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Straßenkrawalle in Schweden flauen ab26.05.2013 | 13:38 | (DiePresse.com)


    Zuletzt hatten neben randalierenden Jugendliche auch Rechtsradikale auf "Privatpatrouille" die Polizei in Atem gehalten.


    Die nächtlichen Unruhen in Stockholm und anderen schwedischen Städten sind am Wochenende deutlich abgeflaut. "Die Lage entspannt sich Stück für Stück", sagte der zuständige Polizeisprecher Kjell Lindgren am Sonntag über die beiden vorausgegangenen Nächte.


    Es seien zwar an einer Schule in einer südlichen Vorstadt von Stockholm wieder Scheiben eingeworfen worden, und die Polizei habe insgesamt 16 Personen vorübergehend festgenommen, weil sie der Vorbereitung von Gewalttaten verdächtigt würden. "Aber es gab weder Ansammlungen von Gewalttätern noch Attacken auf unsere Beamten", sagte Lindgren weiter. Nach Rundfunkberichten zündeten Jugendliche in den westschwedischen Städten Lysekil und Varberg erneut Autos an.


    Fünf Krawallnächte in Folge


    Die Krawalle hatten Anfang der Woche begonnen. In mehreren Vororten mit hohem Migrantenanteil setzten Randalierer Autos und unter anderem auch Schulen in Brand und attackierten Feuerwehrleute und Polizisten. Als Auslöser gilt der Tod eines 69-jährigen Immigranten aus Portugal, den Polizisten nach eigener Darstellung in Notwehr erschossen. Anrainer vermuten einen rassistischen Hintergrund.


    Die Stimmung in der zunächst am stärksten betroffenen Vorstadt Husby stufte der Polizeisprecher inzwischen als "ruhig und ausgesprochen positiv" ein. Lokale Medien berichteten von einem Bürgerfest, bei dem auch das Champions-League-Finale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund ohne Störungen gemeinsam auf Großleinwand angeschaut wurde.


    Rechtsradikale auf "Privatpatrouille"


    Erstmals war es in der Nacht auf Samstag nicht nur in Stockholm, sondern auch in Örebro und Linköping zu Ausschreitungen gekommen. In Örebro wurde ein Polizeiwachposten von einer Gruppe von etwa 30 maskierten jungen Männer verwüstet. In Linköping wurden acht angezündete Autos und Brandanschläge auf eine Schule und einen Kindergarten registriert, berichtete die schwedische Nachrichtenagentur TT. Zuvor in der Woche hatte es außerdem in Malmö Brandanschläge auf Autos gegeben.


    Ebenfalls in der Nacht auf Samstag traten in Stockholm neben den randalierenden Jugendlichen vorwiegend mit Einwandererhintergrund auch rechtsradikale Gruppierungen auf den Plan. So sah sich die mit Beamten aus anderen Städten Schwedens verstärkte Polizei dort gezwungen, rund 60 in 30 Autos herumfahrende Rechtsextremisten zu überwachen. In der Vorortgemeinde Tumba stoppten die Beamten eine derartige "Privatpatrouille", die Menschen auf der Straße verfolgte. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete sogar von rund 200 Rechtsradikalen, die in der Nacht in Stockholm aktiv wurden.


    Debatte um Wohlstandsgefälle


    Die Ausschreitungen haben eine Debatte über das wachsende Wohlstandsgefälle in Schweden ausgelöst. Während es der Mehrheit der Bevölkerung wirtschaftlich gut geht, fühlen sich vor allem Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund zunehmend ausgegrenzt. Der sozialdemokratische Oppositionschef Stefan Löfven sagte in einem Rundfunkinterview mit dem Sender SR, die hohe Arbeitslosigkeit unter jugendlichen Migranten sei eine der Hauptursachen für die Krawalle. "Wir haben ein Problem in Schweden mit sich vertiefenden Trennlinien."

    Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/w.../home/index.do

    Es ist wie damals in London als ein plündender Mob die Stadt in Atem hielt. Danach beruhigt sich die Lage, es wird weitergemacht wie bisher bis wieder irgendwo Krawall ausbricht, ein Aufschrei in den Medien, die Mächtigen setzen ihre Zerstörungspoltik fort. Wem das nicht paßt ist rechtsradikal!

    Ja, auch im Libanon lebt man irgendwie und so wird es in diesem an Wahn- und Irrsinn so reich gesegneten Erdteil auch werden.

  3. #23
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Fatwa Ist es erlaubt mit der Absicht des Ğihād an den Krawallen in Europa teilzunehmen?


    (SOLL KEIN AUFRUF ZUR GEWALT DARSTELLEN)

    Ist es erlaubt mit der Absicht des Ğihād an
    den Krawallen in Europa teilzunehmen?

    von

    Šayḫ Abū Munḏir Aš-Šanqīṭī

    (möge Allāh ihn bewahren)


    Frage:


    As-Salāmu ‘Alaykum Wa Raḥmatullāhi Wa Barakātuhu.
    Sicherlich habt ihr von den Krawallen in Britannien gehört und darüber, was in Frankreich vor ein paar Jahren geschah. Es gibt Leute, welche die muslimische Jugend dazu aufrufen, daran teilzunehmen, mit der Absicht des Ğihād auf dem Wege Allāh und um die Wirtschaft jener Kreuzzügler-Staaten zu zerstören, welche an der Besetzung der muslimischen Länder wie Irak und Afghanistan beteiligt sind und welche die Schätze der Muslime, seit der Zeit der Kolonialisierung, plündern. So, ist dies erlaubt? Ğazākum Allāhu Ḫayran.


    Antwort:


    Im Namen Allāhs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Alles Lob gebührt Allāh und Frieden und Segen seien auf dem Gesandten Allāhs, seiner Familie und seinen Gefährten. So dann.


    Es gibt keinen Zweifel an der Legitimität der Bekämpfung der Kreuzzügler-Staaten, welche den Islām und die Muslime bekämpfen und ihnen soviel wie möglich an Schaden zuzufügen. Wenn also das Bekämpfen dieser kriegerischen Ländern erlaubt ist, dann ist dies (erst recht) ein Beweis dafür, dass es erlaubt ist, ihnen jeglichen Schaden zuzufügen und ihr Eigentum zu sabotieren, mit allem, was geringer ist, als das Bekämpfen.


    Al-Buḫārī und Muslim überliefern, dass Abdullah Ibn ‘Umar (Allāhs Wohlgefallen auf beide), sagte: „Der Gesandte Allāhs, Frieden und Segen auf ihm, verbrannte und fällte die Dattelpalmen von Banī An-Naḍīr in Al-Buwayra, so sandte Allāh diesen Vers hinab: „Was an Palmen ihr umgehauen habt oder auf ihren Wurzeln habt stehenlassen, so geschah es mit Allāhs Erlaubnis, und damit Er die Frevler in Schande stürze.“ [Al-Ḥašr : 5]


    Ibn Kaṯīr sagte über den Grund der Offenbarung dieses Verses: „Als der Gesandte Allāhs –Allahs Segen und Frieden auf ihm- Banī An-Naḍīr belagerte, befahl er, ihre Dattelpalmen zu fällen, um sie zu erniedrigen und Angst und Terror in ihre Herzen zu legen.


    So überlieferte Muḥammad Ibn Isḥāq von Yazīd Ibn Rūmān, Qatāda und Muqātil Ibn Hayyān dass sie sagten: » Banū An-Naḍīr sandten eine Nachricht an den Gesandten, die besagte, dass er doch das Unheil auf der Erde verbot, also warum habe er befohlen, dass ihre Palmen gefällt werden sollten.


    Allāh sandte (dann) diesen ehrenwerten Vers hinab, welcher besagt, dass was auch immer an Dattelpalmen seitens der Muslime gefällt oder stehen gelassen wurde, so geschah dies allesamt durch Seine Erlaubnis, Seinen Willen, Seiner Macht und Seinen Gefallen. Und darin ist ein Schaden für den Feind sowie eine Erniedrigung und Schande für ihn.«“1 So sollte jeder Muslim am Sabotieren der Wirtschaft der Kreuzzügler-Staaten teilnehmen und dazu beitragen, sei es durch wirtschaftlichen Boykott oder durch das Anzielen ihres Eigentums durch Sabotage oder Verbrennen.


    Was heutzutage in Britannien*2 durch die Krawalle passiert, mag Auswirkungen auf das Schwächen (dieses Staates) haben und seine Wirtschaft beeinflussen. So sollten die Muslime diese Gelegenheit nutzen und an der Beständigkeit dieser Krawalle arbeiten, indem sie daran teilnehmen und dazu aufrufen.


    Und Allāh weiß am besten und aller Lob gebührt Allāh dem Herrn der Welten.


    Šayḫ Abū Munḏir Aš-Šanqīṭī
    (möge Allāh ihn bewahren)
    Shariah Komitee in Minbar At-Tawhed wal Jihad




    *1 Tafsīr Ibn Kaṯīr (8/61)
    *2 Und anderen Kreuzzügler-Staaten in Europa und weltweit



    Quelle: http://ansar-al-shahid.blogspot.de/?zx=39fffaae1b4fc752
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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