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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Die Krawalle greifen nun auch auf die Vororte über

    Nachdem die Stockholmer Polizei aus Notwehr einen 69-jährigen Mann im Stockholmer Vorort Husby erschoss, gibt es seit Tagen heftige Auseinandersetzungen in der schwedischen Hauptstadt (ShortNews berichtete).

    Die Stockholmer Polizei ist so sehr überlastet, dass man aus allen Teilen Schwedens Verstärkung angefordert hat.

    Indes breitet sich die Krawalle auch außerhalb Stockholms aus, wie etwa in Malmö oder Uppsala, zudem in weiteren Kleinstädten. In Örebro brannte eine Schule und Polizisten wurden mit Steinen beworfen.


    http://www.shortnews.de/id/1028676/s...alb-stockholms
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  2. #12
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Bürgerkrieg in Schweden?

    So ein Schwachsinn ... wer sollen denn die Gegner der Moslems sein, die sich wehren?

    84 jährige Frauen, die bei der Polizeiwache sitzen? ^^
    Koran - Sure 3, Vers 54: "Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied."
    Hört sich ganz nach dem Vater der Lügen an..

    Toleranz wird zum Verbrechen wenn sie dem Aufruf zum Mord, der Lüge, dem Terror und der absoluten Intoleranz gilt - also dem Islam!

  3. #13
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    ein Kommentar zu den Krawallen:

    die Autorin bezieht sich v.a. auf den widerlichen Spiegelartikel, indem die jungen randalierenden Muslime wieder in die Opferrolle gedrückt werden. Tapfere junge Kämpen, die ja nur eine Chance wollen...

    Die grausamen Folgen der Ungleichbehandlung

    In der Nacht zum Freitag brannten in Schweden in der fünften Nacht in Folge die Vororte. Zeit, einen Blick auf die Hintergründe der Ausschreitungen zu werfen. Auf SPON erfahren wir heute, warum junge Männer im Stockholmer Vorort Husby sich genötigt sehen, Nacht für Nacht Autos und Gebäude in Brand zu setzen und mit Steinen auf Feuerwehrleute zu werfen.http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-901600.html

    Ein namentlich nicht genannter junger Mann kommt zu Wort und erklärt die Motivationslage: “Wir wollen nur sagen: Behandelt uns wie den Rest von Schweden”, sagt er. “Wir wollen behandelt werden wie alle anderen.” Ob es nun zielführend ist, fast eine Woche am Stück Autos und Gebäude anzuzünden, um als schwedischer Durchschnittsbürger wahrgenommen zu werden, sei einmal dahin gestellt. Interessant wäre es zu erfahren, in welcher Hinsicht Migranten aus schwedischen Vororten anders behandelt werden als der Rest von Schweden. Da der junge Mann hier nicht ins Detail geht, müssen wir spekulieren.

    Meint er das Bildungssystem? Es gibt Länder, in denen es Teilen der Bevölkerung verwehrt ist, eine Schule zu besuchen. In von Taliban beherrschten Gebieten ist es zum Beispiel Mädchen untersagt, Lesen und Schreiben zu lernen. Im Iran dürfen Angehörige der Bahai keine Universitäten besuchen. In Saudi Arabien werden Angehörige der Religion des Christentums zum Tode verurteilt. Die Frage nach einem Schulbesuch stellt sich daher gar nicht. In Somalia gibt es kein staatliches Schulsystem. Ein kleiner Prozentsatz besucht aber eine Koranschule oder eine Privatschule.

    In Schweden hingegen dürfen Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer sexuellen Orientierung eine der kostenlosen staatlichen Schulen oder Universitäten besuchen. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten, kann jeder Bürger, mit oder ohne Migrationshintergrund, ein Studiengeld beziehen. Dieses ist für alle gleich und wird unabhängig vom Einkommen der Eltern für 240 Wochen gezahlt. Da kann man sich eigentlich nicht beschweren. Das Bildungssystem kann der junge Mann nicht gemeint haben.

    Meint er das Sozialsystem? Schweden galt lange Zeit als Inbegriff des Wohlfahrtsstaates. In den letzten Jahren war die Regierung trotz des Umstandes, dass Schweden das Land mit der weltweit höchsten Steuer- und Abgabenlast ist, zu Kürzungen gezwungen. Davon betroffen sind alle Schweden, die staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Mit und ohne Migrationshintergrund. Verhungern muss aber dennoch niemand. Heute ist das schwedische Sozialsystem mit dem deutschen Sozialsystem vergleichbar. Im gesamten Rest der Welt lebt man als Erwerbsloser wohl weniger gut. In der Türkei gibt es zum Beispiel gar keine Sozialhilfe. Das Kindergeld beträgt dort nur 10 Euro im Monat. Das Sozialsystem kann der junge Mann also auch nicht gemeint haben.

    Meint er die Wohnsituation in Schweden? Wohnraum ist in den Ballungszentren wie Stockholm und Malmö knapp. Günstige Mieten zahlt man nur in den Hochhaussiedlungen der Vorstadt. Geht man keiner Arbeit nach und ist man auf Sozialhilfe angewiesen, bleibt einem nichts anderes übrig, als dort eine Wohnung zu beziehen. Mit oder ohne Migrationshintergrund. Der schwedische Wohlfahrtsstaat ist nicht dazu in der Lage, Menschen ohne Einkommen dauerhaft in luxuriösen Wohnungen unterzubringen. Auch schwedische Rentner ohne Migrationshintergrund müssen unter Umständen nach Husby ziehen. Also auch hier, keine Ungleichbehandlung.

    Der junge Mann bringt dann doch noch ein wenig Licht ins Dunkel: “Wir fühlen uns von der Polizei schikaniert.” Ständig würden sie kontrolliert, ständig würde die Polizei nach Drogen suchen. “Man zieht sich diese Scheiße rein, immer wieder, aber irgendwann hat man genug.” Gut, hier gäbe es sicherlich noch Potential, das diskriminierende Verhalten der Polizei zu ändern. Vielleicht sollten Drogenrazzien gleichmäßig auf Husby und alle anderen Stadtviertel Stockholms verteilt werden. Warum nicht auch mal eine Drogenrazzia in einem Altenheim oder einer Entbindungsstation? Damit sich die jungen Männer aus Husby nicht länger ungleich behandelt fühlen.

    Des Rätsels Lösung bietet aber die Jugendorganisation Megafonen, die sich in Husby engagiert. Auslöser der Krawalle war der Tod eines 69jährigen Mannes aus Husby, der Polizisten mit einer Machete angegriffen hatte und daraufhin erschossen wurde. Megafonen verkündete auf seiner Website: “Wenn das mit Karl-Erik, 69 Jahre, aus Kungsholmen passiert wäre, wäre es ein Skandal gewesen.” Hätte Karl-Erik aus Kungsholmen einen Polizisten mit einer Machete angegriffen, wäre er zumindest ebenfalls erschossen worden. Es könnte natürlich sein, dass der angegriffene Polizeibeamte in dieser Situation gesagt hätte: “Das ist Karl-Erik aus Kungsholmen und nicht Jamal aus Husby, da schieße ich auf keinen Fall.” Wir wissen es aber nicht. Bei einem doch erfolgten Tod von Karl-Erik läge es natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass die Bewohner Kungsholmens einen Proteszug veranstaltet hätten. Um den Tod von Karl-Erik zu betrauern.

    Auch in Husby wollen die jungen Männer nun protestieren. Die Jugendorganisation Megafonen rief zur Demonstration auf. Um die Polizeigewalt zu stoppen.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.p...eichbehandlung
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  4. #14
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Diese Leute wollen wie Durchschnittsschweden behandelt werden? Dann sollten sie sich auch so verhalten. Aber das wollen sie dann doch nicht, denn der Schwede gilt ihnen als minderwertig.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #15
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    auf der Achse des Guten finden sich einige gute Kommentare zu den Krawallen..

    Der Mob ist das Opfer

    Gestern kritisierte ich an dieser Stelle die Berichterstattung des Berliner Tagesspiegels bezüglich der jüngsten Ausschreitungen in den Vororten von Stockholm, die überwiegend von Migranten aus islamischen Ländern bewohnt sind. Wer trotzdem noch der Meinung ist, dass es hier nur um einen Einzellfall geht und nicht um eine Epidemie, wer darauf besteht, dass wir nicht mit einer bewussten oder unbewussten Gleichschaltung der deutschen Presse zu tun haben, der sollte auch die Berichte und die Kommentare der FAZ und der TAZ lesen.

    Ebenso wie der Tagesspiegel benutzten auch diese beiden Tageszeitungen eine sterile und „gewaschene“ Terminologie, um jede kulturelle und religiöse Charakterisierung des gewalttätigen Mobs zu vermeiden. So wird der Mob ständig auf relativ wertfreie Stichworte wie „Jugendliche“ und „Einwanderer“ reduziert.

    Die FAZ ist in diesem Sinne ein bisschen mutiger als die TAZ. Sie bewies eine bewundernswerte Zivilcourage, als sie auf die afrikanischen Wurzeln der Einwohner in dem Stadtteil „Husby“ hinwies. Selbstredend könnte man, wenn man nur wollte, die randalierende Bevölkerung auch anders charakterisieren. Die Frage, warum ausgerechnet das Prädikat „afrikanisch“ ausgesucht wurde, muss leider offen bleiben, vor allem, weil in diesem Stadtteil auch viele Türken leben.

    Dass in dieser Diskussion der Islam als politischer, kultureller und religiöser Bezugsrahmen und als soziologisch gemeinsamer Nenner im Dunkel geblieben bleibt, zeigt uns ganz genau, wie realitätsfremd die deutsche Presse sein kann, wenn ihre Träume von Pluralismus auf die Realität treffen.

    Neben diesem Versuch, das Kind auf gar keinen Fall beim Namen zu nennen, um die halluzinierte Welt nicht zu zerstören, zeigt sich eine andere Tendenz, die genau so gefährlich ist. Dieses mal geht es um die Interpretierung und Ideologisierung der Ausschreitungen im gedanklichen Rahmen des sozialistischen Klassenkampfs. Diese Tendenz fällt vor allem in dem Kommentar von Jonas Fröberg in der Taz auf:

    „Man muss also gar nicht nach Griechenland oder nach London schauen, um zu erkennen, dass eine derartige Trennung der Gesellschaft hochexplosiv ist – auch die schwedische Regierung sollte die Alarmglocken allerspätestens jetzt gehört haben. Es ist höchste Zeit, etwas gegen Ausgrenzung zu tun und die jungen Menschen in Lohn und Brot zu setzen.“

    Das ist der Klassiker: Der Mob wird als ein ausgegrenztes Opfer verstanden. Er agiert nicht, sondern reagiert. Nach Fröberg liegt der Fehler der Regierung nicht darin, dass sie den Mob überhaupt aufgenommen hat, sondern darin, dass sie nicht genug getan hat, um die „Jugendlichen“ zu integrieren. Höchstwahrscheinlich sind die beiden Schulgebäude, die im Lauf der letzten Krawalle von dem Mob “beschädigt” wurden, ein Beleg für die Motivation und für die Bereitschaft dieser Jugendlichen, sich aktiv in die schwedische Gesellschaft einzubringen.

    Vor diesem Hintergrund vergleicht Fröberg in seinem Kommentar die Jugendarbeitslosigkeit in Husby mit der Jugendarbeitslosigkeit in reichen Vorstädten wie z.B. in Lidingö oder Djursholm. Das Ziel dieses Vergleiches ist klar. Fröberg scheint der Meinung zu sein, dass man die alten Kategorien des Klassenkampfs benutzen kann, um die heutigen Ausschreitungen in Schweden zu verstehen. Diese Denkweise ist in linken Kreisen sehr populär. Die Krux daran ist, dass diese Denkweise die wichtigsten gesellschaftlichen Merkmale dieser Bevölkerung, die das Scheitern der Integration ziemlich gut erklären können, außer Acht lässt. Anstatt über Migranten aus islamischen Ländern zu reden, spricht man in diesen politischen Kreisen über das Proletariat.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.p..._ist_das_opfer

    und unsere Medien verkaufen uns für Blöd. Wer Autos in Brand steckt, der hat nur ein vergittertes Zimmerchen bei Wasser und Brot verdient.
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  6. #16
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Es gibt ja auch in Schweden sehr viele Gutmenschen. Wo wohnen die eigentlich? Warum ziehen die nicht bewusst in diese "Ghettos" um zur sozialen Durchmischung beizutragen?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #17
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    aus den gleichen Gründen warum auch bei uns eine Böhmer, eine Roth, ein Migrationsforscher oder einer von Pro Asyl nicht in solchen Vierteln wohnt.
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  8. #18
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Eigentlich sind das gute Nachrichten.
    Ohne eskalierende Gewalt wird es keine Umkehr geben.
    Ich hoffe es gibt noch mehr Gewalt.

    Das muß richtig krachen.

  9. #19
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Zitat Zitat von murktimon Beitrag anzeigen
    Eigentlich sind das gute Nachrichten.
    Ohne eskalierende Gewalt wird es keine Umkehr geben.
    Ich hoffe es gibt noch mehr Gewalt.

    Das muß richtig krachen.

    Es wird gewaltig krachen aber ich fürchte, dass die Regierungen auf die eigenen Leute schießen lassen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #20
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    AW: Bürgerkrieg droht, Islam-Krawalle in Schweden

    Ich habe es noch nie gehofft, daß es noch mehr Gewalt gibt, aber es ist die logische Konsequenz der verheerenden Migrationspolitik. Integration findet doch schon längst nicht mehr statt und wurde von niemandem wirklich gewollt, dafür der Multikulturalismus mit eigenen Schariagerichten, Sonderrechten, Paralleljustizen und Parallelgesellschaften, Rechtsungleichheit - ja, wenn sie behandelt werden wollen, wie der Durchschnittsschwede, dann gäbe es für alle die selben Rechte und auch die selben Pflichten. Und wir sehen, wie der Durchschnittsschwede von der Polizei überwacht wird, wenn er Gruppen bildet, um sein Eigentum zu schützen, da wo der Staat versagt hat (in vielen westlichen Verfassungen ist der Staat verpflichtet Eigentum zu Schützen - wie es in der Schwedischen ist, weiß ich nicht aus dem Stegreif). Aber die verantwortlichen schwedische Politiker sprechen noch im Zusammengang mit den Ausschreitungen von - ich zitiere: "Ein paar Steine werfenden Kinder" - während viele Familien nun aus den Brennpunkten weg ziehen wollen und einige ihr Eigentum verlieren - eine Verhöhnung sondergleichen, da sieht man wie hier Politiker die Lage noch immer herunterspielen - mit diesen Ignoranten an den Schaltstellen muß jede Hoffnung auf Besserung schwinden - kein Wunder formieren sich Bürgerwehren - wenn man von Politik und Staat im Stich gelassen wird - diese ihrer Verpflichtung und ihrer Verantwortung in keinster Weise nachkommen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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