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  1. #41
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Und wieder ist da der der Beigeschmack, der sich bei Meldungen in diesem Zusammenhang immer einstellte. Gibt es so viele Zufälle?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #42
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Die ganze Sache ist total an den Haaren herbeigezogen! Was hat das noch mit Justiz zu tun? Da ist kein Recht im Rechtsstaat!

  4. #44
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Eine 20-jährige Frau, die Anfang des Monats als Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags ausgesagt hatte, ist aus zunächst ungeklärter Ursache gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mitteilten, fand sie der Lebensgefährte am Samstagabend mit einem Krampfanfall in ihrer Wohnung. Die Ärzte hätten das Leben der jungen Frau nicht mehr retten können. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, sagte ein Polizeisprecher. Wegen des brisanten Hintergrundes würden die Ermittlungen aber mit Nachdruck betrieben.
    Bei der Toten soll es sich um eine Ex-Freundin von Florian H. handeln, einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll angeblich gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat. Der Mord wird den Rechtsterroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) zugerechnet. Am Tag seines Todes hatte H. noch einmal von der Polizei befragt werden sollen.
    Die 20-Jährige hatte Anfang März als Zeugin im NSU-Ausschuss in Stuttgart in nicht-öffentlicher Sitzung ausgesagt, weil sie erklärt hatte, sie fühle sich bedroht. Der Ausschuss soll die Verbindungen der rechten Terrorzelle in den Südwesten Deutschlands und mögliches Behördenversagen genauer betrachten.
    Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler sagte der Deutschen Presse-Agentur, es wäre fahrlässig, nun irgendwelche Spekulationen zum möglichen Hintergrund des Todes der Frau zu äußern. Der Tod könne vielerlei Gründe haben.
    Der Extremismusexperte und Berliner Politikprofessor Hajo Funke, der den NSU-Untersuchungsausschuss verfolgt und Vertrauensperson der Familie von Florian H. ist, zeigte sich schockiert über den Tod der 20-Jährigen. „Die Sicherheitsbehörden sind gut beraten, wenn sie diesem Tod durch Obduktion und intensivster Aufklärung nachgehen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Sonntagabend. Ansonsten wäre dies unter Umständen ein weiterer ungeklärter Todesfall. (dpa)

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten...=mailsignoutmd
    Oder, wie die Bild-Zeitung titelt:



    Karlsruhe – Der plötzliche Tod einer jungen Zeugin aus dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss geht nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft auf eine natürliche Ursache zurück.
    Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis starb die 20-Jährige an einer Lungenembolie, teilten die Ermittler in Karlsruhe am Montag mit. Anzeichen für Fremdeinwirkung gebe es nicht.
    Die Frau soll die Ex-Freundin von Florian H. gewesen sein, der 2013 unter rätselhaften Umständen gestorben war und als wichtiger Zeuge für den NSU-Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter galt...
    http://www.bild.de/news/inland/nsu/p...3134.bild.html

    Zufälle gibts!

  5. #45
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Na ja, sollte die ganze Sache irgendwann mal absolut unhaltbar werden (für mich war es das eigentlich schon von Anfang an), wird auch Beate Zschäpe an einer "natürlichen Ursache" gestorben sein. Man kann sie ja doch nicht freisprechen! So wäre das viel eleganter.
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #46
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Dieser Schauprozess geht langsam aber sicher in die letzte Phase.Da offenbar so gut wie kaum belastendes Material gegen Frau Z. vorliegt ,bzw nicht mehr als für ein geringe Strafe ausreichend,wird die Staatsanwaltschaft ihr Totalversagen einräumen müssen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  7. #47
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Gemäß den Gesetzen müsste Zschäpe entweder freigesprochen oder auf Bewährung rauskommen. Aber unsere Gesetze werden ja nicht mehr angewendet!

  8. #48
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    NSU-Affäre – Der merkwürdige Banküberfall von Eisenach

    Falk Schmidli

    Laut der offiziellen NSU-Geschichte haben die beiden NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4.11.2011 gegen 9:15 Uhr die Sparkassen-Filiale in Eisenach überfallen. Sie flüchteten mit dem Fahrrad zum zwei Minuten entfernt geparkten Wohnmobil, wurden dort von herbeigeeilten Polizisten gestellt und begingen dort trotz überlegener Bewaffnung gemeinschaftlich Selbstmord. Wir werden zeigen, dass schon der Überfall auf die Sparkasse unglaubwürdig ist.

    Zeuge sah langhaarigen Wohnmobilfahrer

    Zunächst zu den Akten, die wiederum vom Whistleblower »Fatalist« in einer neunteiligen Serie zum Thema »Eisenach« geleakt wurden:

    Der Zeuge Sven B., der mit seinem Kieslaster am 4.11.2011 gegen etwa 8:15 Uhr eine Zeitlang hinter dem späteren Todeswohnmobil in Stregda herfuhr, konnte eine Person genauer beschreiben, und zwar folgendermaßen: Dunkle, glatte, wahrscheinlich schwarze Haare, die auf jeden Fallschulterlang waren.

    Dies passt nun überhaupt nicht auf die angeblichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die beide sehr kurze Haare hatten. Der Zeuge B. wurde seltsamerweise nie vor dem Oberlandesgericht München zum NSU-Fall befragt. Man fragt sich natürlich: Warum eigentlich nicht? Vielleicht weil man keine Langhaarperücke im Wohnmobil gefunden hat, oder der langhaarige Wohnmobilfahrer einfach nicht in die Geschichte, die man uns erzählt, passen will?

    Das Handy des André Kapke und ungestellte Fragen

    Nichts Neues ist die Tatsache, dass das Handy des angeblichen NSU-Unterstützers und langjährigen Thüringer-Heimatschutz-Aktivisten André Kapke am 4.11.2011 in dieselbe Funkzelle in Eisenach eingeloggt war, in der auch das Wohnmobil von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt stand.

    Kapke erklärte seine Anwesenheit in Eisenach damit, dass er zusammen mit seinem Vater ein Auto in Eschwege kaufen wollte. Kapke fuhr dabei sogar zweimal am Tatort vorbei, nämlich einmal am Morgen und einmal gegen 14 Uhr. Zwölf Minuten lang war Kapke dort eingeloggt, wo die Rechtsmediziner Prof. Dr. Mall und Dr. Heiderstädt bereits eine erste Leichenschau von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt durchführten.

    Interessanterweise erklärte Kapke, dass er seit 1998, also seit 13 Jahren(!), keinen Kontakt mehr zum sogenannten NSU-Trio gehabt hätte. Es ist also ein äußerst erstaunlicher Zufall, dass erausgerechnet am Todestag sogar gleich zweimal in direkter Nähe war!

    Kapke wurde insgesamt dreimal vor dem Oberlandesgericht München vernommen, nämlich am 21.11.2013, am 5.2.2014und am 20.3.2014. Der fragliche 4.11.2011 war dabei kein Thema, stattdessen wurde Kapke intensiv zu uralten Geschichten aus den 1990er-Jahren und zu den Pogromoly-Spielen befragt. Der Umstand, dass er zweimal am Todestag in der Nähe des Wohnmobils war, war erstaunlicherweise kein Thema!

    Da sind sie also wieder, die nicht gestellten Fragen, die sich äußerst verdächtig durch den gesamten NSU-Fall ziehen und einen schalen Beigeschmack verursachen.

    Überwachungsfotos ohne Zeitstempel

    Die nächste Merkwürdigkeit sind die fehlenden Zeitstempel auf allen Überwachungsfotos des Überfalls auf die Sparkassen-Filiale in Eisenach. Fakt ist: Es gibt kein einziges Foto mit einer Uhrzeit darauf. Man sollte meinen, dass diese Information auf Überwachungskameras hoch interessant ist und deshalb obligatorisch vorhanden sein sollte.

    Hat man sie vielleicht entfernt, weil die Zeitfrage, wie hier beschrieben, zwar wichtig aber nicht eindeutig ist? Seltsamerweise sind die geleakten Fotos auch noch handschriftlich durchnummeriert, als wenn das bei Überwachungskameras tatsächlich notwendig wäre.

    Weiterer Fakt ist, dass nicht einmal klar ist, wann es überhaupt einen Alarm gab, d.h. wann die Polizei wusste, dass in der Sparkassen-Filiale Eisenach ein Überfall stattfindet oder stattgefunden hat. Die ganzen Probleme bei der genauen Bestimmung des Zeitpunkts des Überfalls sehen nach Manipulation aus. Auch im BKA Bericht gibt es keine Zeitangaben für den Banküberfall – nicht eine Einzige, was sehr bemerkenswert ist, da es eine obligatorische Information ist.

    Keine DNA, keine Fingerabdrücke an den Tatwaffen

    Zunächst zu dem Revolver, der angeblich bei dem Raubüberfall von Uwe Böhnhardt verwendet wurde: Diesen Revolver schlug laut offizieller Version Uwe Böhnhardt während des Überfalls demFillialleiter C. seitlich gegen das Ohr, wodurch C. eine Menge Blut verlor, was z.B. auf dieser Aufnahme zu sehen ist.

    Auf dem Revolver befindet sich aber wederdie DNA von Uwe Böhnhardt, noch vom Filialleiter C. Stattdessen wurde darauf die DNA einer unbekannten Person gefunden. Das ist äußerst bemerkenswert, da es ein klarer Widerspruch zur offiziellen Version ist.

    Auch der Umstand, dass auf Waffen keine verwertbaren Spuren zu finden sind, zieht sich bekanntlich wie ein roter Faden durch den gesamten Fall, denn ebenso wenig wurden Fingerabdrücke auf den weiteren knapp 20 Waffen der sogenannten NSU-Terroristen gefunden. Nicht mal auf der Selbstmordwaffe waren Fingerabdrücke, wie wir hier bereits berichteten – kein Einziger!

    Bankraub-Beute in signalrot-gelber Platiktüte übersehen?

    Die auffällig rot-gelbe Plastiktüte mit dem erbeuteten Geld – 71 915 EUR – wirft ebenfalls Fragen auf. Sie war im Wohnmobil nicht wirklich versteckt, sondern befand sich gut sichtbar in einemSchrank unter der Spüle. Sie müsste einem Ermittler, der auf der Suche nach Spuren des Banküberfalls ist, geradezu ins Gesicht springen.

    Verblüffenderweise wurde noch am 5.11.2011 vom MDR gemeldet, dass in der Mitteilung der Polizei von dem erbeuteten Geld keine Rede war. Auch die Obduktion der beiden Leichen führte damals noch zu keinem Zusammenhang mit dem Eisenacher Sparkassen-Überfall.

    Wie halten also fest: Die Leichen waren zwar schon obduziert, das Geld im Schrank aber noch nicht gefunden?

    Erst zwei Tage später, am 7.11.2011 wurde das erste Mal der Zusammenhang zwischen den Toten im Wohnmobil und dem Überfall auf die Eisenacher Sparkasse verkündet und ist seither Teil dieser Geschichte.

    Es ist fast schon müßig, zu erwähnen, dass weder auf der Plastiktüte noch auf den Geldscheinen DNA-Spuren oder Fingerabdrücke von Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt gefunden wurden.

    Man kann sich deshalb des Verdachts nicht erwehren, dass diese Beute im Nachhinein im Wohnmobil platziert wurde und dass es sich deshalb auch um einen fingierten Beweis handelt, um die offizielle Geschichte so erzählen zu können, wie wir sie seither hören.

    Falsche Stückelung beim Registriergeld

    Diese These, nämlich die nachträgliche Lieferung der Beweise in Form des geraubten Geldes, wird dadurch untermauert, dass unter dem Geld falsches Registriergeld gefunden wurde. Registriergeld ist Geld der Bank, das für solche Zwecke wie Banküberfälle bereitliegt und der Beute beigemischt wird. Die Geldnummern dieser Scheine sind dann bekannt, d.h. die Scheine können gegebenenfallszurückverfolgt werden, was die Aufklärung erleichtert.

    Während des Prozesses sagt die Zeugin W. am 20.4.2014 aus, dass tatsächlich registriertes Geld an die beiden Bankräuber übergeben wurde. Zitat: »Sie bejaht, dass registriertes Geld mitgegeben wurde, ein Bündel, 1000 Euro, zehn 100-Euro-Scheine. Das sei das erste gewesen, was sie ihm gegeben hätten.«

    Stattdessen wird im offiziellen Berichtbehauptet, dass das Registriergeld aus drei 200-Euro-Scheinen und vier 100-Euro-Scheinen besteht. Diese falsche Stückelung ist ein weiterer Widerspruch, der ohne die NSU-Leaks des Arbeitskreises NSU nie bekannt geworden wäre, da er vor Gericht – wie üblich – weder bemerkt noch thematisiert wurde.

    Fazit

    Insgesamt lässt sich feststellen, dass der gesamte Bankraub und der damit erklärte Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unglaubwürdig ist. Insbesondere die fehlenden, aber obligatorischen Beweise wie DNA-Spuren oder Fingerabdrücke machen stutzig. Aber auch die Widersprüche beim Registriergeld und der Zeitunterschied bei der Auffindung der Beute klingen nach einem konstruierten »Beweis«. Abgerundet wird das Bild durch die nicht passenden Zeugenaussagen und das seltsame Verhalten der Verteidiger vor Gericht, die den Zeugen Kapke zu allen Dingen befragt haben – nur nicht zum 4.11.2011.


    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-eisenach.html
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  9. #49
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?

    Ein weiteres Konstrukt in dieser lächerlichen Posse . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  10. #50
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    AW: NSU: Anklage zu dünn?


    • 22.06.2015 16:41 Uhr





    Zeugen sterben, die Polizei versagt und der Verfassungsschutz steckt mittendrin. Jetzt will Beate Zschäpe aussagen. Doch der Prozess gegen die NSU liefert mehr Fragen als Antworten. Die sieben Mysterien der Terrorgruppe.
    Es wäre die Wende im NSU-Prozess: Will Beate Zschäpe wirklich ihr Schweigen beenden? Sie beschäftigte sich mit dem Gedanken, schreibt sie. Was dahinter steckt ist noch unklar. Florian H. wollte auch aussagen. Er war aus der Neonazi-Szene Baden-Württembergs ausgestiegen, wurde von ehemaligen Neonazi-Genossen bedroht und als „Judas“ beschimpft. Als er den Entschluss fasste, mit der Polizei zu kooperieren, erträumte er sich ein Leben ohne Hitler, Hass und Hakenkreuz. So berichtete es seine Freundin.

    Nun sind beide tot: Florian H. stirbt im September 2013 in seinem brennenden Auto. Die Polizei geht von Suizid aus. Das Leben seiner Freundin endet im Ende März 2015. Sie stirbt an einer Lungenembolie in Folge einer nicht behandelten Thrombose.
    Dass diese Todesfälle im Spannungsfeld der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) passierten, erscheint fast schon typisch. Das „Zeugensterben“ ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden – und Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zu Phantomen.
    Fünf Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern, einer im Bundestag und polizeiliche Untersuchungen in Sachsen, Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg haben bislang kaum Licht ins Dunkel des NSU bringen können. Was zunächst Anlass zu Hoffnung gab, hat längst enttäuscht: Selbst der seit zwei Jahren andauernde, aufwendige Prozess vor dem Münchener Oberlandesgericht gegen die einzige noch lebende Hauptverdächtige Beate Zschäpe bringt nur wenig Aufklärung. Allerings verschlingt jeder Verhandlungstag 150.000 Euro.
    Indes schweigt der Verfassungsschutz ebenso wie Belastungszeugen, die sich an ihre Zeit mit den mutmaßlichen Terroristen Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nicht erinnern wollen. Dabei bleibt die Aufklärung oft auf der Stre>Die Behörden haben bei der NSU-Mordserie „umfassend versagt“.

    Das Umfeld der Terrorgruppe, die Arbeit der deutschen Sicherheitsbehörden und der Justiz liefern statt neuen Erkenntnissen Futter für Verschwörungstheorien jeglicher Couleur. Der NSU ist weiterhin ein Buch mit sieben Siegeln. Die genauen Umstände der Mordserie bleiben rätselhaft. Sieben große Frage bleiben bislang unbeantwortet.

    Seite 1:
    Die sieben Mysterien des NSU-Prozesses

    Seite 2:
    1. Mysterium: Der Suizid von Böhnhardt und Mundlos

    Seite 3:
    3. Mysterium: Der Verfassungsschutz schreddert Akten

    Seite 4:
    5. Mysterium: Der V-Mann „Corelli“

    Seite 5:
    7. Mysterium: Terror-Trio oder mehr Mitglieder?

    http://www.handelsblatt.com/politik/.../11678032.html



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