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  1. #11
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    "Alles um mich herum verfiel und verkam. Langsam, aber sicher und unaufhaltsam verschlang der Hunger mein ganzes Universum, wie eine Schlammlawine, die sich den Berg hinabwälzt. Trotzdem mußten wir Schüler zur Schule gehen, die Pflicht war. Die Ärmsten ernährten sich von Kräutern. In ihren Bäuchen gluckste es andauernd während des Unterrichts. Nach Ablauf einiger Wochen begann ihr Gesicht anzuschwellen, was ihnen ein gut genährtes Aussehen verlieh. Dann wurden sie noch dicker, bis sie wie aufgebläht waren. Ihre Wangen waren so geschwollen, dass sie ihnen die Sicht versperrten und sie die Tafel nicht mehr sehen konnten. Manche hatten ein Gesicht voller Eitergrind und eine schuppige Haut.

    Mit der Zeit wurden es immer weniger, die sich auf die Schulbänke setzten. Manchmal waren von dreißig Schülern nur ein Dutzend anwesend. Die Ärmsten, die nichts zum Beißen hatten, schwänzten den Unterricht, um auf den Markt zu gehen, denn dort konnten sie wenigstens versuchen, etwas Essbares zu ergattern. Die Lehrer, die ebenfalls am Rande ihrer Kräfte waren, verkündeten regelmäßig eine oder auch zwei Wochen Ferien, ohne eine Erklärung abzugeben. Die Feldarbeit war immer noch obligatorisch, trotz des extremen Schächezustands der verbliebenen Schüler wie auch der Lehrer. Tatsächlich gingen wir nicht mehr zum Arbeiten auf die Felder, sondern um dort alles zu stehlen, was es noch zu finden gab, damit wir nicht verhungerten.

    Am Ende, kurz vor meiner Flucht 1998, kamen nur noch acht oder neun von uns zum Unterricht. Die anderen waren zu schwach zum Gehen und blieben zu Hause. Viele wurden aufgrund ihrer "allgemeinen Entkräftung" krank, wie der Arzt im Krankenhaus sagte. Es gab drei Grade "allgemeiner Entkräftung". Wenn der dritte Grad diagnostiziert wurde, dann bedeutete das, das man kurz vor dem Tod stand.

    Die Anzahl der Schüler in der Primär- und Sekundarstufe zusammen sank innerhalb eines Jahres von tausendfünfhundert auf sechshundert. Die ersten meiner Klassenkameraden starben im Sommer 1996. Diese Todesfälle waren Folge des Hungers, aber auch der Tatsache, dass viele Eltern auf der Suche nach Nahrung das Haus verließen und die meisten davon nicht mehr zurückkamen. Manche dieser Erwachsenen verhungerten wohl selber, andere endeten vermutlich in Arbeitslagern, in denen sie eingesperrt wurden, nachdem man sie beim Stehlen von Lebensmitteln ertappt hatte. Diese von ihren Familien im Stich gelassenen Kinder, die völlig sich selbst überlassen waren, sagten anfangs kein Wort und taten so, als sei nichts geschehen. Dann wurden sie schwächer, landeten auf der Straße oder begannen zu betteln. Einige Monate später hauchten sie geradezu unweigerlich ihr Leben aus. Vier meiner Klassenkameraden blieben so sich selbst überlassen.

    Die Kinder der ärmsten Familien gingen nicht mehr zur Schule und starben als Erste. Manche allerdings schafften es, sich durchzuschlagen. Das waren die Gerissensten. Sie überlebten, in dem sie auf dem Markt oder entlang der Eisenbahnlinien zum Teil winzige Reste zusammenklaubten, Messerspitzen voll Reis- oder Weizenkörnern oder anderes Getreide. Am Ende aber waren auch sie vollkommen entkräftet. Man sah, wie sie ständig in der Klasse einnickten. Es war ein anrührendes Schauspiel. Die Lehrer selbst hatten nciht mehr genug Kraft, um den Unterricht abzuhalten. Sie hingen schlaff mit den Knüppeln in der Hand auf ihren Stühlen, während wir auswendig die bereits gelernten Lektionen über die Kindheit von Kim Il Sung und Kim Jong Il aufsagten.

    Als ich in die Sekundarstufe kam, waren vier meiner Klassenkameraden bereits verhungert. Zwei Mädchen und zwei Jungen. Einer der beiden Jungen hieß Kang Jin. Sein großer Bruder, der alles getan hatte, um dem Jüngeren zu helfen, starb wenig später. Der andere hieß Chang Song-Ho. Er war ein wenig geistig behindert. Ich weiß nicht, was genau passiert ist. Er kam nicht mehr in die Schule, und kurz darauf erfuhren wir, dass er zu Hause verstorben war. Eines der beiden Mädchen war eine sehr enge Freundin von mir. Sie hieß Ungyang. Sie war Waise und lebte alleine bei ihrer Großmutter. Eines Tages hatte sie solchen Hunger, dass sie begann, die Kerne wilder Aprikosen zu essen. Sie erstickte daran und starb. Mit einem Teil der Klasse ging ich zu ihrer Großmutter, nachdem ich von ihrem Tod erfahren hatte. als ich eintrat, weinte ihre Großmutter neben dem leblosen Körper. Wir hatten alle gesammelt, um ihrer Großmutter ein paar Maiskolben anbieten zu können. sie sollten zur Begleichung der Bestattungskosten in Ungyang dienen. Ein Geschenk, das uns im Nachhinein unendlich kümmerlich erschien. An den Namen des anderen Mädchens erinnere ich mich nicht, ich habe nur noch ihre krummen Beine vor Augen. Ihre Mutter war bereits verhungert und nur ihr Vater und ihr kleiner Bruder, der selbst schon im Sterben lag, waren noch übrig. Sie hatte die ganze Zeit am Bett ihres Bruders gesessen und auf manches verzichtet, damit er mehr zu essen hatte. Am Ende starb sie vor ihm. Die meisten aus meiner Klasse, die zu dem Zeitpunkt noch am Leben waren, waren so entkräftet, dass sie auch nicht mehr lange durchhalten würden."


    Aus: "Ihr seid hier im Paradies!" von Hyok Kang

  2. #12


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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Hergestellt und verpackt in einem mit Kerzenwachs überzogenen Pappkarton mit insgesamt 10 Patronen die alle im Griff untergebracht wurden und einem Holzstock. Dabei lag eine gezeichnete Bedienungsanleitung, welche dem Schützen in 12 Schritten erklärt wie die Waffe funktioniert:
    Zum Laden den Hammer nach hinten ziehen und nach links arretieren. Die Platte muß darauf hin nach oben gezogen werden, damit ist der Lauf frei und eine Patrone kann eingelegt werden. Die Platte wieder nach unten drücken und den Hammer in Ausgangsposition - fertig und schußbereit. Nach dem Schuß muß Hammer und die Platte wieder geöffenet werden, dann kann mit dem Holzstock die leere Hülse rausgedrückt werden. Erst dann kann eine neue Patrone geladen werden. Der Ladevorgang dauert etwa 10 Sekunden.
    Originale Anleitungen besitzen eine Art Wasserzeichen, andere sind Fälschungen.

    Verwendung
    Nach Produktionsende wurden die Waffen dem OSS (Office of Strategic Services, während des 2. Weltkrieges der erste Nachrichtendienst und Vorreiter der CIA) übergeben. Leider gibt es keine Dokumentation über die genau Verwendung der Waffen. Einige Zehntausendstück sollen über Frankreich abworfen worden sein, andere Literatur spricht von einer ganz geringen Stückzahl. Die meisten wurden jedoch über China und den Philippinen, von den Japern besetzten Gebieten abgeworfen.
    Man nahm an, das der moralische Effekt auf die von den besetzenden Truppen effektiver war als die Feuerkraft der Waffe ansich. Die Waffen wurden nicht für einen möglichen Fronteinsatz konzipiert, sondern sollte vom Widerstandskämpfer aufgenommen werden, der sich an den Feind heranschleicht, ihn tötet und die dessen Waffe abnimmt. Man hoffte, das eine große Menge an abgeworfenen Waffen innerhalb besetzter Gebiete, sich schädlich auf die Moral der Soldaten auswirken würde. An Angehörige des Militärs wurden diese Waffen jedoch nie ausgegeben. Eine weitere interessante Pistole ist die "Deer Gun" welche Anfang der 60er für das CIA entwickelt wurde und der Nachfolger der Liberator darstellt. Sie verschießt die 9 mm Luger und es können drei Patronen im Griff untergebracht werden.

    http://www.waffeninfo.net/waff_liberator_02.php

  3. #13
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Nun legte Nordkorea noch eins drauf und veröffentlichte auf dem staatlichen Youtube-Kanal Uriminzokkiri ein Propagandavideo. 3 Tage dauert es demnach Südkorea zu besiegen. In diesem Video nehmen die Nordkoreaner auch mal eben 150000 US-Amerikaner gefangen.

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  4. #14
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Dieses sehr arme Land bekommt seine Bevölkerung nicht vernünftig versorgt. Es herrscht teilweise sogar totale Hungersnot. Aber Kim Jong Un und sein Gefolge hat nichts besseres zu tun als Krieg gegen den Rest der Welt zu spielen. Ja, auch China geht langsam auf Distanz zu Nordkorea, das zum Teil freundschaftliche Verhältnis scheint beendet. Militärisch ist und bleibt Nordkorea seinen Erzfeind Südkorea weit unterlegen, außer eben in diesem fiktiven Krieg.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  5. #15
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Und es geht weiter.......


    Kim Jong Un entsichert seine Raketen


    Als Reaktion auf den Einsatz von US-Tarnkappenbombern hat das Regime in Nordkorea Raketeneinheiten in Alarmbereitschaft versetzt – die USA reagieren besorgt.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...rmbereitschaft




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  6. #16
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Einen interessanten Einblick in die Materie gewährt Stefan Müller. Mir war die Existenz
    eines Jang Song Taek bisher völlig unbekannt. Ein Onkel des neuen Machthabers, der wohl der wahre Chef dort ist

    Stefan Müller (CSU) ist Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Bundestages. Im Interview spricht er über mögliche Gründe für die jüngste Verschärfung der Krise auf der koreanischen Halbinsel und über die Reaktion der USA.
    Herr Müller, welchen Eindruck haben Sie von Nordkorea nach dem Tod des langjänrigen Diktators Kim Jong Il und dem Wechsel zu seinem Sohn gewonnen?
    Die Parlamentariergruppe war erst im vorigen Oktober in Nordkorea. Dabei hat sich uns trotz des Wechsels an der Spitze im Großen und Ganzen das gewohnte Bild geboten. Die neue Führung ist bis auf wenige Ausnahmen die alte. Was wir alle schwer einschätzen können ist, welche Rolle Kim Jong Un tatsächlich im Machtgeflecht spielt. Sicher ist, das Kims Onkel Jang Song Taek hinter den Kulissen nach wie vor eine der einflussreichsten Personen in Nordkorea ist.
    Möglicherweise hat er im Rahmen des Führungswechsels seinen Einfluss noch ausgebaut.
    Hat sich die Lage der normalen Menschen in Nordkorea seither verändert?
    Das Regime versucht, Ausländern in Pjöngjang ein Bild relativer Offenheit und wirtschaftlicher Stabilisierung zu vermitteln. Es wird viel neu gebaut und man sieht zum Beispiel auch mehr Menschen, die auf den Straßen mit Handys hantieren. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Leben für „normale“ Menschen in Nordkorea nach wie vor entbehrungsreich ist. Es fehlt an allem, vor allem aber an Energie, Nahrung und Freiheit.
    Wie erklären Sie sich die jüngste Krise mit ihren ungewöhnlich scharfen Reaktionen?
    Zunächst muss man feststellen, dass diese Eskalation in erster Linie noch immer eine Eskalation der Worte ist. Insofern befinden wir uns – gottlob – noch nicht in einem Stadium einer tatsächlichen militärischen Eskalation, die es in der jüngeren Vergangenheit dort auch schon gab. Denken Sie nur an die mysteriösen, bis heute nicht vollständig geklärten Umstände des Untergangs der südkoreanischen Korvette Cheonan im Jahr 2010. Unübersehbar ist aber die schnelle Abfolge der aktuellen Provokationen aus Pjöngjang. Man kann sicher davon ausgehen, dass auch dort genau überlegt wird, was man sagt und tut. Mein Eindruck ist, dass alles, was wir zurzeit erleben, letztlich dazu dient, den System- und Machterhalt der Familie Kim und der sie umgebenden Elite abzusichern. Auch die persönliche Profilierung Kim Jong Uns dürfte bei alledem eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Und man muss wissen, dass für die Machthaber kaum etwas demütigender ist, als die Tatsache, dass die USA direkten Spitzengesprächen mit dem nordkoreanischen Regime bisher immer eine Absage erteilt haben. Die Hoffnung, die USA so an den Verhandlungstisch zwingen zu können, dürfte sich aber sehr schnell als trügerisch erweisen.
    st das also wieder nur das gewohnte Säbelrasseln des Nordens ?
    Wenn meine Einschätzung zutrifft, dass das Regime letztlich alles dem System- und Machterhalt unterordnet, wäre eine tatsächliche Eskalation töricht. Ich erwarte sie also eigentlich nicht. Allerdings wissen wir auch, dass solche Situationen immer die Gefahr bergen, eine schwer kontrollierbare Eigendynamik zu entwickeln.

    Verhalten sich die USA klug, wenn sie Tarnkappenbomber nach Korea schicken?
    Bei aller Vorsicht: Ja. Denn Klarheit und Stärke sind die einzigen Botschaften, die man in Pjöngjang ganz sicher versteht. Zu dieser militärischen Demonstration von Klarheit und Stärke sollte aber möglichst schnell auch wieder intensivere diplomatische Aktivität treten, bei der den USA und China sicherlich eine gemeinsame Schlüsselrolle zukommt.
    Wie empfinden die Menschen in Südkorea solche Situationen?
    Nach meiner Beobachtung haben die Südkoreaner gelernt, mit der unklaren Situation ihres geteilten Landes relativ gelassen umzugehen. Sie erleben die nordkoreanischen Provokationen ja seit Jahrzehnten in immer neuen Facetten. Trotzdem ist eine gewisse Verunsicherung in diesen Tagen unübersehbar.
    Das Interview führte Robert Birnbaum

    http://www.tagesspiegel.de/politik/s...t/8014656.html




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  7. #17
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    sehr interessant.

    hätte mein Beitrag wohl auch eher hierher gehört..
    https://open-speech.com/threads/6426...80#post1527880

    ich bin mal so frei
    vielleicht in diesem Zusammenhang interessant:

    “What people need to understand is that the North Korean government - the DPRK - has consistently put forward four basic principles to the United States in negotiations. One is to sign a peace treaty to end the Korean War - most people don’t realize this, at least in the United States, after the war ended in 1953 the United States has refused to sign any sort of peace treaty, they’ve only signed an armistice,” he explained to RT.

    “North Korea has consistently asked for a peace treaty, with the de-militarization of the peninsula, and bilateral talks with the United States to reduce tensions. So I think if the United States would put down their weapons, sign a peace treaty, and let North Korea know that they were not aiming to overthrow their regime, as they have consistently hinted towards, then they would be able to back out of this crisis in a very peaceful way.”
    aus diesem Artikel hier:
    http://rt.com/news/pyongyang-trollin...vocations-321/

    ist nicht auch Kerry der Satz rausgerutscht, die USA würden ein Nordkorea mit Atomwaffen nicht dulden?

    Kim Ding Dong sitzt auf sovielen Rohstoffen, diese könnten die Schulden der EU sofort tilgen.. seine Führung steht durchaus auf eher wackeligen Beinen, da muss er die Fäuste ballen und Drohen bis sich die Balken biegen. Währenddessen munitionieren die USA ihre Stützpunkte vor Nordkoreas Haustüre auf und halten munter Manöver mit Südkorea ab.
    Die Lage könnte durchaus ruckzuck ernst werden... Es stellt sich aber die Frage wer hier eigentlich wen provoziert.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  8. #18
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Nordkorea hat zahlreiche ausländische Botschafter aufgefordert, das Land zu verlassen, da man für die Sicherheit der Botschaften nicht garantieren könne. Ich frage mich langsam, wie Kim Jong Un da wieder rauskommen will. Glaubt er wirklich die USA erpressen zu können? Einmal ist es seinem Vater gelungen Hilfslieferungen herauszuschlagen aber kann der neue Diktator das gleiche Spiel noch einmal spielen?
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  9. #19


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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    In Amerika gibt es den Suicide by Cop. Das ist wohl was ähnliches.

  10. #20
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    AW: Spinnen die Nordkoreaner?

    Kim Jong Un dürfte die Entscheidung der USA einen Raketentest zu verschieben als einen persönlichen Erfolg verbuchen. Die Amerikaner wollen damit ein eventuelles Missverständnis vermeiden und in der gegenwärtigen aufgeheizten Stimmung nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Dann hätten sie allerdings auch auf das gemeinsame Militärmanöver mit Südkorea verzichten müssen.
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