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  1. #1
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    Kabinett der Kuriositäten

    Nackert in Wien:

    Wie fast überall in der westlichen Welt ist auch in Österreich nackert kein Thema mehr, allerdings ist das "Begatten" von Gebäuden als Kunstaktion eine Neuheit.

    "Auch Gebäude brauchen Liebe." könnte das Motto hinter Diego Agullós & Dmitry Paranyushkins Performance "Humping Pact" (in Deutsch etwa gleichbedeutend mit "Bumsabkommen") lauten. Die beiden Performer haben es sich zur Aufgabe gemacht, hüllenlos auf berühmte Bauwerke in aller Welt zu klettern bzw. diese zu "besteigen" – und es so aussehen zu lassen, als handle es sich um ein Meer an Nackten, die dies tun.
    The Humping Pact in Wien


    Nachdem sich die beiden Künstler unter anderem bereits am Justizpalast in Brüssel, an einem vormaligen sowjetischen Militärstützpunkt in Lettland und einer stillgelegten Kohlengrube "liebevoll vergangen" haben, werden bei ihrer Vienna Mission Orte wie das Schloss Schönbrunn oder das brut selbst zu Objekten der Begierde.


    Live-Performance und Film: Nackte in Wien


    Die Performance beschreibt laut den Künstlern "einen Pakt zwischen Sex und Architektur. In körperintensiven Interventionen begatten, bespringen und besteigen die beiden Performer öffentliche Gebäude. Durch diese Hump-ins des ausgewählten Objekts lernen sie die zumeist alten Gemäuer kennen und lieben. Eine intime, persönliche Beziehung zu den architektonischen Stätten entsteht, die den menschlichen Körper, seine Sehnsucht nach Eroberung, Verbreitung und Stimulation zelebriert."
    Wer nun neugierig geworden ist, sollte am 8. oder 9. März das brut im Künstlerhaus besuchen – denn dort ist der Film zum Projekt "The Humping Pact" zu sehen – und auch die Künstler finden sich zu einer Live-Performance ein.
    Freitag, 8. und Samstag, 9. März, 20 Uhr | brut im Künstlerhaus
    Diego Agulló & Dmitry Paranyushkin
    (Berlin)
    The Humping Pact. Vienna Mission
    Performance • imagetanz • Erstaufführung


    Übrigens beweisen die beiden Künstler am 8. März auch, dass sie nicht nur gerne mit Gebäuden auf Tuchfühlung gehen, sondern auch für Plattenteller etwas übrig haben. Als DJ Blue Cosmic Hand und DJ Yellow Galactic Star laden sie im Anschluss an die brut-Bar im Künstlerhaus zur Eröffnungsparty von imagetanz.

    Quelle: http://www.vienna.at/nackte-besteige...m-brut/3511357

    Wien und seine historischen Gebäude haben bereits vieles überstanden, so eine "Begattung" nimmt man da achselzuckend auch ein bisserl gelangweilt (für die Wiener muß sich mehr einfallen lassen) zur Kenntnis. Hier beginnt zwar der Frühling mit ganz erbaulichen 10 bis 13 Grad, aber für Nackert is doch ein bisserl frisch. Vitamin C sei den Protagonisten ans Herz gelegt.

  2. #2
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Sobald man den größten Schwachsinn zur Kunst erklärt, kann man machen was man will.
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  3. #3
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sobald man den größten Schwachsinn zur Kunst erklärt, kann man machen was man will.
    Der Schwachsinn wird sich in dem Moment überholt haben, in dem sich die Gesellschaft erfolgreich in eine andere transformiert hat.

    Ab da dann nicht mehr nackt!

  4. #4
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    Stierjagd: 43 Tiere entkommen

    Aufregung herrscht seit Donnerstag im Bezirk Freistadt. 43 entlaufene Jungstiere machen Waldburg und die umliegenden Gemeinden seit Stunden unsicher. Etwa zehn Tiere sind immer noch unterwegs.Am Vormittag gelang den Tieren die Flucht aus ihrem Gehege. Sie wieder in den heimischen Stall zu bringen, stellte sich für die 20 Polizisten und 50 Feuerwehrleute aber als schwieriger heraus als erwartet. Schließlich entschied man sich für den Einsatz eines Betäubungsgewehrs. Zwölf Rinder wurden auf diese Weise ruhiggestellt.
    Aus Gatter entkommen

    Der Großteil der Paarhufer konnte bis zum späten Abend in ein Notgatter in der Nähe des Bahnhofs getrieben werden, einige genießen allerdings noch immer ihre neu gewonnene Freiheit.
    Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2577643/

  5. #5
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Der Schwachsinn wird sich in dem Moment überholt haben, in dem sich die Gesellschaft erfolgreich in eine andere transformiert hat.
    Ab da dann nicht mehr nackt!
    Sicher, aber dafür wird, wie in Mali, die Spitzhacke dafür sorgen, dass alle historischen Gebäude abgerissen werden.
    Alles was dann als unislamisch deklariert wird, dürfte der islamischen Zensur anheim fallen.
    Arm sind dann allerdings Kühe und Pferde dran, denn die werden erstmal richtig begattet, bevor man sie schächtet.
    Vom Kamelficker zum Kuhficker, ist doch auch mal eine gelungene Transformation!

  6. #6
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    Iran verleiht Michelle Obama „Nasses Schießpulver“

    Der Iran reagiert im Streit über den US-Politthriller „Argo“ mit einer Gegenauszeichnung für Michelle Obama. Die US-First-Lady hatte „Argo“ in der Oscar-Nacht als Besten Film bekanntgegeben, was Teheran als ein Zeichen der „Feindschaft mit dem Iran“ auslegte.Wie die Nachrichtenagentur Fars heute meldete, wollen die Basidsch, die paramilitärische Abteilung der iranischen Revolutionsgarden, am Ende ihrer diesjährigen Kunstfestspiele Obama den ironischen Preis „Nasses Schießpulver“ verleihen.
    Die Auszeichnung soll angeblich die Nutzlosigkeit ihres Engagements für „Argo“, den Teheran als „Anti-Iran-Film“ bezeichnet, symbolisieren. Der Chef der Kunstfestspiele, Ahmad Esfandari, lud dazu die Botschafterin der Schweiz, die im Iran die diplomatischen Interessen der USA vertritt, ein, um den Preis entgegenzunehmen.
    „Argo“ erzählt von der spektakulären Befreiung von US-Geiseln durch die CIA 1980 im Iran. Teheran hatte mehrmals die Produktion des Films und die Vergabe diverser Preise, darunter des Oscars, als politisch motiviert verurteilt und mit Gegenmaßnahmen gedroht. Dazu gehören die Produktion eines Gegenfilms und das Einreichen einer Klage gegen die Produzenten des Films, Grant Heslov, Ben Affleck und George Clooney.
    Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2174265/

  7. #7
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Wie sehr sich Iran über Argo aufregt das ist keine souveräne Reaktion und zeigt, dass man dort sehr wohl auf die Meinung anderer achtet
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  8. #8
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    Auf Schritt und Tritt gefilmt

    Wenn das Leben zum Film wird

    Die „schöne neue Welt" könnte bald Realität werden, befürchten Datenschützer. Allerdings wird die Überwachung nicht von Geheimdiensten ausgehen, sondern von durchschnittlichen Gadget-Freaks: Mit der neuen Google-Brille kann man permanent filmen - und dadurch ins Netz streamen, was man gerade sieht.


    Die Google-Datenbrille ist noch Zukunftsmusik - doch im The 5 Point Cafe in Seattle ist sie bereits verboten. Das Lokal, in dem man rund um die Uhr ein warmes Frühstück oder einen großen Burger bekommt, verkündete auf seiner Facebook-Seite vorausschauend, dass Gäste mit Minicomputer auf der Nase ausdrücklich nicht willkommen seien.


    Das Versprechen, jenen, die sich nicht daran halten, in den Hintern zu treten, machte das kleine Restaurant auf einen Schlag weltberühmt. Dabei könnte die erste Gelegenheit, das Verbot anzuwenden, noch weit entfernt sein. Der Internetkonzern Google ist gerade dabei, erste Exemplare seiner Datenbrille „Google Glass" unter Testnutzern zu verteilen. Die Auserwählten müssen dafür 1.500 Dollar (1.145,91 Euro) lockermachen.


    Nirgends vor Kameras sicher
    Hinter dem PR-Gag der 5-Point-Betreiber steckt aber ein ernsthaftes Problem. Auf die Gesellschaft kommen mit Geräten wie Googles Wunderbrille neue Datenschutzfragen zu. Schon jetzt kann man dank Smartphones und Kamerahandys überall auf einem Foto oder Video und damit binnen Sekunden im Internet landen. Neue tragbare Kameracomputer wie Google Glass könnten dieses Phänomen noch verstärken.


    Die Horrorvision der Datenschützer ist vor allem die Verbindung von Gesichtserkennungssoftware und Millionen von Livestreams durch die Google-Brille. Im schlimmsten Fall füttert man einer App einen beliebigen Namen - und wenn gerade jemand mit der Datenbrille in der Nähe dieser Person ist, klinkt man sich in die Übertragung ein. Das heißt: Man könnte jede beliebige Person zu fast jeder beliebigen Zeit beobachten, wenn genügend Menschen die Google-Brille tragen - das Ende der Privatsphäre.


    „Gefilmt, veröffentlicht, verfolgt"
    Schon jetzt ist es leicht, jemanden mit Handykameras heimlich zu filmen. Mit der Datenbrille ist es unmöglich, einzugreifen - weil niemals jemand außer dem Träger weiß, ob die Kamera gerade aktiviert ist oder nicht. In Großbritannien hat sich eine Gruppe namens „Stop the Cyborgs" zusammengeschlossen, um auf die Gefahren der neuen Technologie hinzuweisen, wie die britische BBC berichtete.


    Die Gruppe möchte die Brille nicht verbieten lassen, fordert aber klare Regelungen - und eine Anpassung der Technik an die Anforderungen des Datenschutzes. So soll klar erkenntlich sein, wann man gefilmt wird und wann nicht. In dem Manifest der britischen Datenschützer heißt es ohne Polemik: „Es ist wichtig für die Gesellschaft und die Demokratie, dass Menschen plaudern und leben können, ohne befürchten zu müssen, gefilmt, veröffentlicht und verfolgt zu werden."


    Emotionale Debatte
    Andernorts wird die Debatte weit emotionaler geführt. „Gawker" titelt seinen Artikel mit „If You Wear Google’s New Glasses You Are An Asshole" und schließt sich einer Definition von „Arschloch" des Magazins „Atlantic Monthly" an, die sinngemäß lautet: Ein Arschloch ist, wer anderen die Bedingungen der Kommunikation aufzwingt. Ähnlich emotional und polemisch - aber stringent durchargumentiert - werden in dem Blog „Reluctant Habits" 35 Gründe zusammengefasst, die gegen die Google-Brille sprechen.


    Edward Champion vertritt dort die Meinung, dass Google Glass der Gesellschaft mehr Probleme bereiten wird als andere Techniken seit langer Zeit. Er leuchtet die Nachteile einer verschwindenden Privatsphäre aus. So laufe man Gefahr, ständig auch für lässliche Vergehen oder unpassendes Verhalten an den Pranger gestellt zu werden. Auch Stalker hätten mit Google Glass freie Bahn auf ihre Opfer. Und, um nur einen weiteren Punkt zu nennen: Werbung werde Tür und Tor geöffnet, noch weiter in unseren Alltag einzudringen.


    Google selbst agiert zur Privatsphärenproblematik zurückhaltend: Die Datenbrille sei erst in einem frühen Stadium. Man erwarte, dass sich genauso wie bei Handys der Umgang und die sozialen Normen mit der Zeit entwickeln werden, hieß es vom Unternehmen gegenüber ORF.at.


    Ganze Generation an neuen Minigeräten
    Die Google-Brille, an der der Internetgigant schon seit Jahren arbeitet, ist ein Lieblingsprojekt des Mitgründers Sergey Brin. Ein kleiner Bildschirm vor dem rechten Auge soll Informationen aus dem Netz wie Routenanweisungen oder Antworten auf Suchanfragen anzeigen. Das Gerät soll sich nahtlos ins Leben der Träger einfügen - theoretisch zumindest, denn Erlebnisse aus dem Alltag sind noch rar.


    Dank neuer technischer Möglichkeiten für immer kleinere Computerteile wird Googles Datenbrille erst der Vorreiter einer ganzen Generation winziger Geräte sein. So sammelt das schwedische Start-up Memoto gerade Geld für eine ansteckbare Minikamera, die alle 30 Sekunden ein Foto schießen und damit das Leben ihrer Nutzer in Bildern festhalten soll. Auch Olympus schickt ein Konkurrenzprodukt für Google Glass ins Rennen.


    Google-Brille aus dem Hause Foxconn
    Google will seine Computerbrille jedenfalls laut einem Medienbericht vom Auftragsfertiger Foxconn in Kalifornien produzieren lassen, schrieb die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Foxconn ist vor allem als umstrittener Hersteller von Apple-Geräten wie iPhone und iPad-Tablet bekannt. Die in Taiwan beheimatete Firma hat ihre Werke größtenteils in China, wo laut Kritikern Angestellte unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Ein Foxconn-Sprecher wollte sich gegenüber Bloomberg nicht zur Auftragsvergabe äußern.

    Quelle: http://www.orf.at/stories/2174015/2174016/

    Aprilscherz oder nicht?

    Fürchte nein:http://www.google.com/glass/start/what-it-does/

  9. #9
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    AW: Auf Schritt und Tritt gefilmt

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Die Mühe, das herauszufinden, mache ich mir nicht mehr. Wir leben in Zeiten, in denen jeder Aprilscherz irgendwann Realität wird.

    Lediglich über die Zeitspanne, in der aus dem Scherz Wirklichkeit wird, können wir noch spekulieren.

  10. #10
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    Kussverbot in Innsbrucker Lokal legal

    Ein Innsbrucker Lokalbetreiber hat in seiner Gaststätte ein Kuss- und Zärtlichkeitenverbot verhängt. Auch wenn das Kussverbot die Gemüter erregt und bereits Beschwerden bei der Wirtschaftskammer gebracht hat, ist der Lokalbetreiber rein rechtlich gesehen auf der sicheren Seite.

    Im Lokal „Insieme" in Innsbruck ist weder Händchen halten noch küssen oder streicheln erlaubt. Kerameddin Korkmaz betreibt seit elf Jahren das Lokal gegenüber des Hauptbahnhofs und hat dort klare Regeln, wie auch an den Wänden des Lokals zu lesen ist: „Werte Gäste! Aus Respekt vor unseren Mitarbeitern und internationalen Gästen bitten wir Sie Zärtlichkeiten in unseren Räumlichkeiten zu unterlassen."




    „Es bleibt meist nicht beim Händchenhalten"
    Lokalbetreiber Korkmaz begründet sein Vorgehen so: „Es bleibt ja meist nicht beim Händchenhalten, sondern es wird herumgeschleckt und herumgeschmust. Das passt ästhetisch nicht daher. Wo fangen Zärtlichkeiten an und wo hören sie auf? Dafür gibt es kein Limit und kein Maß."


    Deshalb setzt Kormaz die Grenze und wer sich daran nicht hält, wird hinausbefördert. So erging es vor kurzem einem Ehepaar, erzählt Kormaz: „Sie haben sich hier verabredet. Er war schon da und hat einen Kaffee getrunken. Dann ist sie gekommen und hat ihn mit einem Kuss auf den Mund begrüßt. Da hat noch niemand was gesagt. Dann hat sie sich aber hingesetzt und ihm zwischen die Beine gegriffen. Daraufhin hab ich zu ihnen gesagt, dass sie ihren Kaffee woanders trinken sollen."


    Beschwerden bei der Wirtschaftskammer
    Einige der rausgeworfenen Gäste haben sich bei der Wirtschaftskammer beschwert. Doch Herr Korkmaz scheint rein rechtlich gesehen auf der sicheren Seite, sagt Peter Trost von der Wirtschaftskammer: „An und für sich darf er Zärtlichkeiten nicht verbieten. Er kann aber die Gäste darauf hinweisen, dass es in seinem Lokal nicht erwünscht ist und kann aufgrund dessen auch zum Verlassen des Lokals auffordern. Jeder Lokalbetreiber darf im Rahmen seines Hausrechts selber entscheiden, welche Gäste er bedienen will und welche nicht."

    Quelle: http://tirol.orf.at/news/stories/2578070/

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