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  1. #21
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    “Falsche Polizisten” in Wien festgenommen

    Zwei Taschendiebe, die mit einem einfallsreichen Trick vorgingen, wurden am Freitag in der Kaiserstraße in Wien-Neubau festgenommen.

    Sie hatten Passanten als “Polizisten” angesprochen, “Personenkontrollen” durchgeführt und ihren ahnungslosen Opfern dabei die Geldbörsen aus der Tasche gezogen.
    “Polizisten” dank Zeugen festgenommen

    Nachdem ein Zeuge die Polizei alarmiert hatte, wurden die beiden Rumänen in der Kaiserstraße angehalten und festgenommen.
    Sie zeigten sich bei der Einvernahme teilweise geständig, so die Polizei am Samstag.
    (APA)
    Quelle: http://www.vienna.at/falsche-polizis.../3665462#forum

  2. #22
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    AW: Kabinett der Kuriositäten


    Ich wollte wirklich nur auf die Toilette, beteuerte ein Cricketspieler - und hatte Glück: Die Crew glaubte ihm. Und fesselte ihn weder an seinen Sitz, noch übergab sie ihn der Polizei. Was war geschehen?
    Auf dem Flug von der Karibikinsel St. Lucia nach London eilte der Nationalspieler orientierungslos, da betrunken, durch die Reihen. Er war in höchster Not, verzweifelt rüttelte er an einer Tür. Unter den anderen Passagieren brach Panik aus, denn es war eindeutig nicht die Toilettentür, die der Mann in elf Kilometern Höhe aufzustemmen versuchte, wie die Daily Mail berichtet. Die Besatzung der British Airways konnte den Sportler schließlich überzeugen, dass er nicht wirklich diese Tür öffnen wollte. Für die Passagiere habe keine Gefahr bestanden, versicherte die Airline: Während des Fluges sei die Kabinentür unmöglich aufzubekommen, auch nicht von einem Cricketspieler.
    Gänzlich ungeschoren kommt der reumütige Sportler jedoch nicht davon: Der Cricketverband Sri Lankas findet das alles gar nicht komisch und kündigte disziplinarische Maßnahmen an.
    http://www.sueddeutsche.de/reise/flu...lette-1.938547
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  3. #23
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    WikiLeaks-Informant Bradley Manning: „Ich bin eine Frau“

    „Ich bin eine Frau“


    Der zu 35 Jahren Haft verurteilte WikiLeaks-Informant Bradley Manning will künftig als Frau leben. Das ließ der 25-Jährige am Donnerstag über seinen Anwalt David Coombs im TV-Sender NBC mitteilen.
    „Jetzt, da ich in diese nächste Phase meines Lebens eintrete, möchte ich, dass jeder mein richtiges Ich kennt. Ich bin eine Frau“, las Coombs aus einem Brief vor, der mit Chelsea E. Manning unterschrieben ist. Manning möchte künftig von allen mit diesem weiblichen Vornamen angesprochen werden. Nur Post für ihn ans Gefängnis solle wie bisher adressiert werden.
    Anwalt will Hormontherapie auch erzwingen

    Er habe sich schon seit seiner Kindheit so gefühlt und wolle so schnell wie möglich mit einer Hormontherapie beginnen, heißt es in Mannings Erklärung weiter. In einem Interview mit NBC sagte sein Anwalt, dass das Gefängnis, in dem Manning seine Haft verbringen wird, keine Hormontherapie anbietet. Er werde aber alles in seiner Macht Stehende tun, damit Manning diese Behandlung erhalte.
    APA/AP/U.S. Army
    Manning mailte dieses vom US-Militär veröffentlichte Foto seinem Therapeuten

    Ob Manning auch eine Geschlechtsumwandlung in Betracht zieht, konnte Coombs nicht beantworten. Darüber habe er mit Manning noch nicht gesprochen. Den Zeitpunkt für die Bekanntgabe erklärte er damit, dass Manning nicht gewollt habe, dass der Prozess davon überschattet wird. Manning gehe es auch nicht darum, in ein Frauengefängnis zu kommen, sondern sich in seiner Haut wohl zu fühlen, so Coombs gegenüber NBC. Er hoffe überhaupt, dass sein Mandant begnadigt werde. Einen entsprechenden Antrag wolle er bereits nächste Woche einbringen. Das Weiße Haus sagte, der Antrag werde wie alle anderen geprüft. Beobachter gehen davon aus, dass eine Begnadigung unwahrscheinlich ist.
    35 Jahre Haft

    Manning war am Mittwoch für die Weitergabe vertraulicher Dokumente an die Enthüllungsplattform WikiLeaks zu 35 Jahren Haft verurteilt worden. Die Haftstrafe verringert sich um die bereits abgesessene U-Haft. Manning ist bereits seit dem Frühjahr 2010 in Haft. Außerdem werden ihm weitere 112 Tage von der Strafe abgezogen - das als Eingeständnis, dass die Haftbedingungen zu hart waren.
    Manning wird laut Urteil zudem „unehrenhaft aus dem Militär“ entlassen und ein Teil seines Soldes eingezogen, da er rückwirkend degradiert wird. Auch seine Pensionsansprüche verliert er, gab Militärrichterin Denise Lind bekannt. Die Strafe bleibt dennoch deutlich unter der Höchststrafe. Manning kann - bei guter Führung - nach Absitzen eines Drittels der Strafe die Entlassung auf Bewährung beantragen.
    Geheime US-Dokumente weitergeleitet

    Manning war Ende Juli unter anderem wegen Spionage, Geheimnisverrats, Computerbetrugs und Diebstahls für schuldig befunden worden. Er hatte gestanden, Hunderttausende geheime US-Dokumente an die Enthüllungsplattform WikiLeaks weitergereicht zu haben. Freigesprochen wurde er jedoch vom Vorwurf der „Unterstützung des Feindes“. In diesem Fall hätte die Todesstrafe gedroht.
    Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess immer wieder betont, Manning sei ein Verräter, der den USA Schaden zufügen wollte. Er habe auch um den Wert der an WikiLeaks weitergereichten Dokumente für den Feind gewusst. Unter anderem seien von Manning weitergegebene Dokumente auf dem Computer des getöteten Terrorchefs Osama bin Laden gefunden worden. Mannings Anwälte hatten ihrerseits immer wieder mit Mannings Kampf mit seiner Geschlechtsidentität gekontert.
    Quelle: http://orf.at/stories/2195742/2195741/

    Na dann... Das Grün_in wird orgasmieren bei solch einer Meldung. Heissajucheaissa, tamtaratei!


  4. #24
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    So what? Et alors? Na und??

  5. #25


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    Icon6 AW: Kabinett der Kuriositäten

    Wen juckt es????
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  6. #26


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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Ist doch Klasse. Wenn Manning sich jetzt als Frau fühlt und in den Männerknast kommt ist Party. Und Manning das Partygirl!

  7. #27
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    Streit um Phallus-Torte beendet

    Mit einem skurrilen Thema war Donnerstag das Arbeits- und Sozialgericht Salzburg befasst: Ein Bäckermeister war von Ex-Mitarbeiterinnen wegen „sexueller Belästigung nach dem Gleichbehandlungsgesetz“ geklagt worden, weil er ihnen eine Torte in Form eines Phallus gezeigt hatte.Bei dem fortgesetzten Prozess bemühten sich die Streitparteien am Donnerstag um eine Beruhigung der Causa. Es wurde eine gütliche Einigung erzielt.
    Weiße Zuckerglasur

    Die Torte hatte die Gestalt eines erigierten Penis. Eine weiße Zuckerglasur deutete eine Ejakulation an, Schwedenbomben mit Streusel stellten die Hoden dar. Der Bäcker hatte die Confiserie am 5. Juni 2012 in der Backstube einer der beiden Frauen überreicht, garniert mit den Worten, sie würden nun „etwas Gescheites sehen“.
    Die Rechtfertigung des Bäckers lautete sinngemäß: Die Mitarbeiterinnen sollten über das Verkaufsprodukt Bescheid wissen, deshalb habe er ihnen die Torte gezeigt. Er habe die Frauen nicht absichtlich damit belästigen wollen. Eine Backware mit solcher Optik könne ja nicht in der Auslage präsentiert werden. Es bestehe eine große Nachfrage für Polterabende und ähnliche Veranstaltungen, diese Torte verkaufe sich wie warme Semmeln.
    „Große Nachfrage für Polterabende“

    Zivilrichter Rene Lingg hatte zu Beginn der Verhandlung zu einer einvernehmlichen Lösung geraten. „Es besteht die Bereitschaft, einen Betrag zu bezahlen“, signalisierte daraufhin der Rechtsvertreter des Bäckers, Martin Lebitsch. Er schlug eine Klausel über ein Stillschweigen in der Angelegenheit vor, damit in der Heimatgemeinde des Beklagten „wieder Ruhe einkehrt“.
    Die Verhandlung wurde rund 15 Minuten unterbrochen, damit die Streitparteien über eine Einigung beraten konnten.
    Ruhen des Verfahrens vereinbart

    Danach verkündete der Jurist der Arbeiterkammer, der die zwei Klägerinnen vertrat, das Ergebnis: „Es wurde ein Ruhen des Verfahrens vereinbart.“ Das Verfahren kann aber nach drei Monaten fortgesetzt werden, falls die Einigung doch nicht nach dem Wunsch aller zustande kommt. „Allen Parteien ist wichtig, dass Ruhe eingekehrt“, sagte Lebitsch nach Prozessende.
    Ursprünglich hatten die zwei Frauen von ihrem Ex-Chef eine Entschädigung von 1.000 bzw. 2.000 Euro wegen der „erlittenen Unbill“ gefordert. Eigenen Angaben zufolge sind sie von dem Bäcker entlassen worden.
    Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2605924/

  8. #28
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    AW: Kabinett der Kuriositäten

    Wenn man will, kann man sich über alles aufregen. Derartiges Backwerk gibt es zuhauf.

    https://www.google.de/search?hl=de&s...28.S14LEP6TGWc
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #29
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    Re: Kabinett der Kuriositäten

    Der Bäcker hatte die Confiserie am 5. Juni 2012 in der Backstube einer der beiden Frauen überreicht, garniert mit den Worten, sie würden nun „etwas Gescheites sehen“.
    Was bitte daran denn gescheit sein? Ordinär und witzlos wäre eher passend!

  10. #30
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    Gackernder Abgeordneter sorgt für Eklat im Pariser Parlament

    Gackernder Abgeordneter sorgt für Eklat im Pariser Parlament

    Mit nachgemachtem Hühnergegacker während der Rede einer Grünen-Politikerin hat ein konservativer Oppositionsabgeordneter in der französischen Nationalversammlung für einen Eklat gesorgt.
    Die Grünen warfen Philippe Le Ray Sexismus vor, der Parlamentspräsident brummte ihm eine heftige Geldstrafe auf. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte, manche könnten „nach Abendessen, bei denen offenbar viel Alkohol getrunken wurde“, nicht mehr die ihrem Mandat angemessene Form wahren.

    Angeblich telefonisch entschuldigt


    Die Grünen-Abgeordnete Veronique Massonneau war in einer Debatte Dienstagabend durch das Gegacker unterbrochen worden, als sie einen Zusatzartikel zu einem Gesetzestext vorstellte. Parlamentspräsident Claude Bartolone unterbrach daraufhin die Parlamentsdebatte und prangerte das „unglaubliche Verhalten“ an.

    Später teilte Bartolone mit, Le Ray erhalte einen Ordnungsruf, der im Protokoll vermerkt werde. Damit muss der Politiker für einen Monat auf 1.378 Euro, ein Viertel seiner Parlamentarierdiät, verzichten. Aus dem Umkreis der konservativen UMP verlautete, Le Ray habe sich Mittwochfrüh bei der Grünen-Politikerin telefonisch entschuldigt.
    Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2201700/

    Etwas anderes als Gackern tut ein Grün_in doch nicht, gleichgültig wo.

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