Der britische Wetterdienst hat seine bisherigen Prognosen für einen weltweiten Temperaturanstieg abgesenkt. Es sei immer unwahrscheinlicher, dass überhaupt ein Temperaturanstieg weltweit stattfinden wird. Der Wetterbericht geht bis 2017 lediglich von einem Anstieg von 0,43 statt 0,8 Grad Celsius aus

Die Temperatur von 2010 bis 2012 sei laut Global Warming Policy Foundation (GWPF) weltweit nicht gestiegen. Die in der Vergangenheit aufgestellte Prognose bis 2017, so die Stiftung, werde sich nicht bestätigen. Eine Fehlerquote von plus minus 0,15 Grad Celsius seien einkalkuliert.

Als neueste Maßnahme will die EU den Ausstoß von Stickstofftrifluorid stärker eindämmen, da dieses Treibhausgas 17.000 mal so stark wie CO² sei. Stickstofftrifluorid wird zur Produktion von Solarzellen und Fernseher verwendet.


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