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  1. #51


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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

  2. #52


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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    Den Schmierfinken die Arbeit vor Ort so schwer wie möglich machen, dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

  3. #53
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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    Hysterisches Gekreische - das ist alles, was die können. Wenn sich die Dummtrulla aus dem, Fenster werfen will, halte ich sie nicht. Guten Flug, Wurfmaschine!

  4. #54


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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    ....jetzt wird es richtig "eng" für die hochgelobte "Reform-Gemeinde":

    http://www.echo-online.de/lokales/da...n_16275892.htm

    Prozess gegen Eltern: Ahmadiyya-Gemeinde wollte Beziehung nicht dulden
    Die angeklagten Eltern im Gerichtssaal beim ersten Verhandlungstag, in der Mitte ihr Dolmetscher. Archivfoto: dpa
    Die angeklagten Eltern im Gerichtssaal beim ersten Verhandlungstag, in der Mitte ihr Dolmetscher. Archivfoto: dpa


    Von db
    DARMSTADT - Der Zeuge ist in einer vertrackten Lage. Einerseits möchte Abdullah Uwe Wagishauser die ohnehin schwierige Lage der beiden ihm bekannten Angeklagten nicht verschlimmern. Andererseits gilt es den Ruf der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde zu verteidigen, an deren Spitze in Deutschland Wagishauser seit mehr als 30 Jahren steht.

    Als "liberale, aber wertkonservative Gemeinschaft" charakterisiert der Groß-Gerauer die Ahmadiyya-Gemeinde, die sich neben dem Islam auch auf die Lehre des als Messias verehrten Mirza Ghulam Ahmadas (1835-1908) beruft.

    WEITERE MELDUNGEN
    Mordprozess in Darmstadt: Vater gesteht Tötung seiner Tochter
    Prozess um Tötung der eigenen Tochter: Mutter schwer belastet
    Mordprozess gegen Eltern - Freund erhebt Vorwürfe gegen Mutter
    Doch die religiösen Fundamente sind für das Landgericht weniger von Interesse. Mit bohrenden Fragen konzentriert sich der Vorsitzende Richter Volker Wagner auf ein Thema: die Haltung zu Beziehungen zwischen unverheirateten jungen Leuten und mögliche Folgen für deren Angehörige.

    Der Hintergrund ist klar. Die Ende Januar getötete Kranichsteinerin, Vorname Lareeb, hatte eine Liebesbeziehung zu einem Studenten. Sowohl seine als auch ihre Eltern - alle aus Pakistan stammend - wollten die Treffen des jungen Paars unterbinden.

    "In Teilen der pakistanischen Gesellschaft herrscht die Vorstellung vor, dass Kinder Besitz der Eltern sind", sagt Wagishauser. Seine Eindruck von Lareebs Eltern, mit denen er im vorigen Herbst ein Gespräch führte: "Es entspricht nicht ihrer kulturellen Vorstellung, dass sich Kinder selbst ihre Partner aussuchen." Die Ahmadiyya-Gemeinde unterstütze diese Sichtweise keinesfalls.

    Gleichwohl stellt Wagishauser klar, dass die Beziehung der Liebenden auch von der Gemeinde nicht gebilligt wurde. Der Islam schreibe eindeutig vor, dass unverheiratete Männer und Frauen keinen Kontakt miteinander haben sollten.

    Dies wurde der jungen Frau und dem Studenten von Gemeindevertretern im Mai 2014 deutlich mitgeteilt. Vorangegangen war eine E-Mail Lareebs an Wagishauser, in der sie den Bundesvorsitzenden um Rat bat: Sie werde von ihren Eltern permanent überwacht und geschlagen. "Wenn meine Eltern mitbekommen, dass ich diese Mail geschrieben habe, bringen die mich wirklich um", schrieb sie. "Sie drohen mir schon die ganze Zeit sehr massiv."

    Ein dramatischer Hilferuf - sollte man meinen. "Das hört man schon mal: Die wollen mich um bringen", wiegelt Wagishauser vor Gericht ab. "Oft ist das nur so ein Nebensatz."

    Die Gemeinde bat Tochter und Eltern gemeinsam zum Gespräch. Lareeb sah sich dabei genötigt, jeglichen Konflikt mit Vater und Mutter abzustreiten. Die Mail, die von ihrem Handy kam, habe sie nie geschrieben, erklärte sie.

    Lareeb und der Student missachteten die Anweisungen von Eltern und Gemeinde und trafen sich weiterhin. "Wie Romeo und Julia", kommentiert Richter Wagner. Die Ahmadiyya-Funktionäre drängten nun auf eine rasche Verheiratung. Damit, so versichern Wagishauser sowie ein Frankfurter Imam im Zeugenstand, wären alle Probleme gelöst worden.

    Die Eltern der jungen Frau gaben ihren Widerstand gegen den von ihnen nicht ausgewählten Partner letztlich auf. Doch der Vater des Studenten legte sich weiterhin quer. Er verzögerte mit wechselnden Begründungen - kein Geld für eine Hochzeit, ältere Geschwister hätten Vorrang - eine Eheschließung.

    Daraufhin wurde das in London ansässige religiöse Oberhaupt der Ahmadiyyas eingeschaltet, Kalif Mirza Masrur Ahmad. Der Kalif ordnete im Dezember die sofortige Verheiratung der jungen Leute an.

    Er habe den Vater des Studenten daraufhin zu einem letzten Gespräch gebeten, sagt Wagishauser. "Ich wollte ihm klarmachen: Wenn er jetzt nicht der Heirat zustimmt, werde ich den Kalifen um seine Exkommunizierung bitten." Doch das Gespräch kam nicht mehr zustande: Einen Tag zuvor wurde Lareeb getötet.

    Exkommunizierung, also Ausstoß aus der Glaubensgemeinschaft: Davor hatten die Eltern der jungen Frau große Angst. Beide waren gläubige Ahmadiyyas und hatten ihre sozialen Kontakte hauptsächlich in der Darmstädter Gemeinde.

    Das junge Paar wäre ausgeschlossen worden, erklärt Wagishauser. Den Eltern jedoch habe nicht zwangsläufig diese Strafe gedroht. Dass sie sich begründet Sorgen machten und sich deshalb in einer - möglicherweise schuldmindernden - auswegslosen Zwangslage sahen, mag er nicht bestätigen.

    "Die Eltern können sich ja auch von ihrer Tochter trennen", beschreibt der Ahmadiyya-Vorsitzende eine mögliche Lösung. "Das ist eine ganz normale Vorgehensweise auch hier in Deutschland. Wenn mein Glaube mir wichtig ist, dann entscheide ich mich für das eine oder das andere."

    Die unter Mordanklage stehenden Eltern wurden nach der Tat von der Ahmadiyya-Gemeinde ausgeschlossen.

    ...man beachte den letzten Satz....
    ....nicht der erste Fall bei einem Ehrenmord innerhalb der Sekte...
    ...hierbei hatte der Freund des Mädchens aber vielleicht auch nur Glück, weil er ein Pakistani war, in einem vergangenen Fall wurde der "Kuffar"-Partner gleich mit gerichtet..

    Ich überlege mir gerade, ob ich nochmals einen "persönlichen" Brief an Herrn Henninger vom Darmstädter Echo schreiben sollte.....
    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

  5. #55


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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    ...und nun ist man fassungslos zu einem Verbrechen mit Ansage...


    DARMSTADT - Seit September muss sich ein Ehepaar aus Kranichstein vor dem Landgericht Darmstadt wegen gemeinschaftlichen Mordes an der eigenen Tochter verantworten. Die 19 Jahre alte Lareeb hatte gegen den Willen der aus Pakistan stammenden Eltern eine Liebesbeziehung zu einem jungen Mann. Am Donnerstag (26.) soll ein Urteil gesprochen werden.

    ECHO: Frau Biehl, Sie verfolgen den Prozess in Darmstadt für die Menschenrechts-Initiative Peri. Es ist nicht das erste Verfahren um sogenannte Ehrenmorde, das Sie beobachten - gibt es in diesem Fall Besonderheiten, die Ihnen auffallen?

    ZUR PERSON
    Die Kölner Rechtsanwältin Brigitta Biehl (60) ist Zweite Vorsitzende des in Weinheim ansässigen Vereins Peri, der sich für Menschenrechte und Integration von Migranten einsetzt.

    Im Blickpunkt stehen dabei muslimische Frauen; der Verein will die deutsche Öffentlichkeit über Zwangsehen und sogenannte Ehrenmorde aufklären. Vereinsgründerin Serap Cileli war selbst Opfer einer Zwangsverheiratung.

    Brigitta Biehl: Da ist zum einen die Tötungsart. Bei den Fällen, die ich bisher verfolgt habe, wurde die Tat möglichst schnell begangen, mit dem Messer oder einer anderen Waffe. Ich fand es schon gruselig, dass hier jemand fünf Minuten lang gewürgt hat. Zum anderen ist es das erste Mal, dass eine Gemeinde involviert war. Die Eltern waren in der Darmstädter Ahmadiyya-Gemeinde sehr aktiv gewesen.

    ECHO: Welche Rolle spielte die Gemeinde? Die junge Frau hatte dort offenbar Hilfe gesucht.

    Biehl: Es hat mich sehr irritiert, dass der Gemeindevorsitzende Abdullah Uwe Wagishauser im Prozess sitzt und erklärt: "Das sagt man schon mal, die wollen mich umbringen." Das hatte die Neunzehnjährige hilfesuchend an die Gemeinde geschrieben. Ich habe noch nie gehört, dass jemand, der nicht in Gefahr ist, so etwas einfach so sagt. Bei sämtlichen Verfahren war es tatsächlich so, dass die betroffenen Frauen irgendwelche Ahnungen hatten. Dass der Wagishauser das so locker weggesteckt hat, hat mir gar nicht behagt. Und dann nimmt sich die Gemeinde eine ungeheure Einmischung in das Privatleben der jungen Frau heraus.

    ECHO: Wagishauser hat im Zeugenstand erklärt, das Verbot vorehelicher Kontakte zwischen Männern und Frauen finde man "klar und deutlich" in der islamischen Lehre.

    Biehl: Zumeist wird das Beziehungsverbot mit archaisch-patriarchalischen Traditionen begründet. Das war für mich eine Premiere, dass da jemand erklärt, nach dem Islam hätten die Gemeinde und die Eltern zu bestimmen, wann sich wer trifft. Das konnte ich kaum glauben. Ich habe mich dann genauer informiert und festgestellt, dass die Khola Maryam Hübsch (Tochter des langjährigen Ahmadiyya-Sprechers Hadayatullah Hübsch, Anm. d. Red.) als Aushängeschild der Ahmadiyyas durch die Republik tourt und überall erzählt, wie toll das sei, dass da Ehen arrangiert werden zwischen Partnern, die sich vorher nicht kannten. So etwas hat mit Deutschland relativ wenig zu tun.

    ECHO: Wäre es für die Angeklagten strafmindernd zu werten, wenn man es hier mit Glaubensvorschriften zu tun hätte, die vom Opfer verletzt wurden?

    Biehl: Mit der Frage hat sich ja auch der Psychiater befasst. Er sagte, die Eltern seien schon sehr in ihren Traditionen und in der Religion verhaftet. Aber sie hatten die Möglichkeit, sich über die Werte und Regeln hierzulande zu informieren. Das kann man erwarten, und das haben sie nicht gemacht.

    ECHO: Stichwort Werte: Voreheliche intime Beziehungen werden auch von anderen Religionen nicht unbedingt unterstützt.

    Biehl: Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht. Ich selbst bin gut katholisch sozialisiert. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich hätte mich irgendwie gegen diese Religion verhalten und meine Eltern hätten mit dem Ortspfarrer darüber gesprochen. Was hätte der gesagt? Ich glaube, irgendwann wäre herausgekommen: Die muss das selbst verantworten. Eigentlich ist jedem, der hier lebt, klar: Ich bin für mein Leben selbst verantwortlich, muss meine eigenen Entscheidungen treffen. Und nun habe ich den Eindruck, diese Eltern haben nicht nur ihrer Tochter keine Entscheidungsfreiheit gelassen, sondern die Entscheidung über die Zukunft von Lareeb der Ahmadiyya-Gemeinde und ihrem Kalifen in London überlassen.

    ECHO: Die Ahmadiyya-Gemeinde genießt in Deutschland einen guten Ruf. Sie spricht sich für religiöse Toleranz und gegen jegliche Gewalt aus. An hessischen Grundschulen bietet sie im Auftrag des Landes Religionsunterricht an.

    Biehl: Da bin ich fassungslos. Ich finde, man sollte dies überdenken. Gerade wenn hier bestimmte Dinge tatsächlich auf die Auslegung des Islams durch die Ahmadiyya-Gemeinde zurückgehen. Es kann nicht sein, dass sich eine Gemeinde in das Privatleben von Menschen einmischt, das geht nicht.


    http://www.echo-online.de/lokales/da...s_16408553.htm
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  6. #56
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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    Na bitte, da haben sich die Muster-Muslime endlich mal gezeigt, wie sie wirklich sind.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #57


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    AW: "...dann bekaempfen sie dich...." (Gandhi)

    Pfungstadt 08.10.2014
    Pfungstadt auf dem Weg zur Moschee
    PFUNGSTADT - Bauprojekt – Ahmadiyya-Gemeinde kauft Gelände am Breitwieser Weg – Kuppel und symbolisches Minarett geplant


    Im neuen Gewerbegebiet am Breitwieser Weg in Pfungstadt will die Pfungstädter Ahmadiyya-Gemeinde eine Moschee errichten. Die muslimische Gemeinde hat derzeit rund 160 Mitglieder bei steigender Tendenz.

    Laut Mubariz Ilyas, Pressesprecher der Pfungstädter reformierten Islamgemeinde, hat die Gemeinde inzwischen den Kaufvertrag für das rund 1000 Quadratmeter große Grundstück unterzeichnet und es angekauft. Diesem Ankauf ging die Entscheidung einer Mehrzahl der Gemeindemitglieder für das Projekt voraus.

    „Nun werden die Baupläne durch ein Fachbüro in unserer Zentrale in Frankfurt erstellt, nachdem wir unsere räumlichen Wünsche vorgetragen haben“, erläutert Ilyas. Diese Pläne sollen demnächst bei der Stadt Pfungstadt und beim Kreisbauamt zur Genehmigung eingereicht werden. In Deutschland gibt es derzeit rund 225 Ahmadiyya-Gemeinden mit insgesamt 40 Moscheen.

    Die Moschee soll ein Funktionsbau werden
    Die künftige Moschee in Pfungstadt soll ein Funktionsbau werden, der sich ins Stadtbild einfügen soll. Sie solle daher nur eine kleine Kuppel und ein rein symbolisches Minarett erhalten. Sie werde über getrennte Gebetsräume für Männer und Frauen verfügen, dazu werde es laut Ilyas einen Multifunktionsraum geben, der sowohl als Büro als auch für Treffen, Empfänge und Freizeitgestaltung und als sozialer Mittelpunkt der Gemeinde genutzt werden soll.

    Eine kleine Küche sowie die Sanitärräume runden dieses Raumprogramm auf einer Etage ab. Neben einer kleinen Grünfläche werden im Außenbereich Parkplätze erstellt.

    Derzeit kann Mubariz Ilyas noch keinerlei Baukosten beziffern, das werde erst nach Vorlage der detaillierten Pläne möglich. Durch den Bau in Modulbauweise, bei der einzelne Module an die Baustelle geliefert und dort zusammengesetzt und installiert werden, baue man jedoch voraussichtlich relativ kostengünstig. Beim Innenausbau sei die Eigenleistung der Gemeinde gefragt. „Durch die Modulbauweise wird auch die Bauzeit spürbar verkürzt im Vergleich zu einem konventionell gemauerten Gebäude.“

    Gemeinde finanziert Bau aus Spenden
    Für die Finanzierung kommt die Gemeinde selbst auf. Ilyas verweist darauf, dass die Gemeindemitglieder jeder nach seinem Einkommen die Gemeinde jährlich unterstützen, vergleichbar der Kirchensteuer, die der Staat einzieht. Darüber hinaus werde in der Ahmadiyya-Gemeinde für das Großprojekt gesondert gespendet.

    Außerdem werde die Maßnahme im Rahmen des 100-Moscheen-Projekts gefördert, wonach jährlich zwischen vier und sechs neue Moscheen von deutschen Ahmadiyya-Gemeinden neu errichtet werden. Für das 1989 ausgerufene Programm werden bundesweit Sammlungen unter den Gemeinden durchgeführt. Mit Hilfe des Programms sollen zum einen die Baukosten niedrig gehalten werden und zum anderen will die Ahmadiyya-Gemeinde dadurch bisher angemietete Räume aufgeben und nach außen hin erkennbare Moscheen errichten.

    Wann die Bauarbeiten für die Moschee in Pfungstadt beginnen und wann sie eingeweiht werden wird, sei derzeit noch offen, erläutert Ilyas. Das hänge zunächst vom Verlauf des Genehmigungsverfahrens ab. Noch offen ist auch der Name, den die neue Pfungstädter Moschee erhalten wird. Ihn wird das Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya-Gemeinde der fünfte Kalif Mirza Masroor Ahmad auswählen, möglicherweise nach Vorschlägen, die ihm die Pfungstädter Ahmadiyya-Gemeinde vorlegt.


    ...und die bekloppte Echo-Redaktion scheint sich über das 100-Moscheen-Projekt auch noch zu freuen, obwohl die Ahmadis nach der 100sten das Kalifat ausrufen wollen...

    Dümmer gehts nimmer!
    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)

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