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  1. #61
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Lediglich das SPD-Medienimperium dürfte dank Steuergeldern überleben. Schöne Aussichten.
    Das System sorgt schon für das eigene Überleben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #62
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Krise setzt sich fort: Verkaufszahlen der Springer-Blätter BILD und Welt im freien Fall
    Das Medienhaus Axel Springer führt die Liste der größten Verlierer, wenn es um die Auflagenzahlen bei Zeitungen der letzten drei Monate geht. Gleich bei allen drei führenden Produkten aus dem Hause fällt die Bilanz am Kiosk und bei Abos desaströs aus.
    Der Minus-Trend der vergangenen Jahre in Sachen Auflage setzt sich im Hause Axel Springer fort. Bei allen drei führenden Produkten – Bild, Bild am Sonntag und Die Welt – gingen die Verkäufe am Kiosk im zweiten Quartal 2019 dramatisch zurück. Nach einer aktuellen Analyse der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) war Die Welt (inklusive Welt Kompakt) der größte Verlierer.

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    Die Tageszeitung büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum satte 14,2 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Täglich sind das nur noch 71.779 abgenommene Exemplare, 11.881 weniger als im zweiten Quartal 2018. Auch im Vergleich zu allen anderen überregionalen Tageszeitungen verzeichnet das "Qualitätsblatt" Die Welt die größten Verluste.
    Verkaufte Auflage der Bild – nun noch bei 1,305 Millionen
    Das einstige Boulevard-Schlachtschiff Bild schrammte nur knapp an einem Zehn-Prozent-Minus vorbei. Das Blatt verlor gegenüber dem Vorjahr 9,9 Prozent beziehungsweise 144.003 Käufer und Abonnenten. Die verkaufte Auflage der Bild liegt nun noch bei 1,305 Millionen.
    Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen kommt der größte Verlierer ebenfalls aus dem Hause Axel Springer. Die Bild am Sonntag büßte gegenüber dem Vorjahreszeitraum 9,8 Prozent ihrer Abonnenten und Kiosk-Käufer ein. Sie hat nun eine Auflage von 715.673 verkauften Exemplaren, 77.895 weniger als noch im zweiten Quartal 2018.
    Der Konzern versucht stets mit Online-Angeboten das rückläufige Geschäft bei Printmedien auszugleichen. So setzt Springer dabei zusehends auf Online-Portale für Immobilien und Jobs, etwa die Stellenbörse Stepstone.
    Zuletzt kam die Nachricht, dass der US-amerikanische Finanzinvestor KKR bei Axel Springer einsteigen möchte.

    https://deutsch.rt.com/inland/90328-...fort-springer/
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  3. #63
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zuletzt kam die Nachricht, dass der US-amerikanische Finanzinvestor KKR bei Axel Springer einsteigen möchte.
    Und danach kommt Lars Windhorst, wie bei Hertha BSC?
    Im Januar 2014 beteiligte sich KKR für 61,2 Millionen Euro mit 9,7 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC.[24] Sämtliche Anteile wurden 2018 von Hertha BSC zurückerworben.[25]

    Quelle
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #64
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Ich lese ja immer noch den Berliner Tagesspiegel in Papierform. Aber gestern gab es gleich mehrere Artikel, wo ich nur noch den Kopf schütteln konnte. Der Journalismus ist auf den Hund gekommen. Dass die Leser resignieren und sich den ganzen Propagandamüll nicht mehr antun wollen ist nachvollziehbar.
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  5. #65
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Die rasant sinkenden Auflagen zwingen die Verlage zum Personalabbau. Der Springer-Verlag will sich von 200 Mitarbeitern trennen...……….

    Harte Einschnitte beim Axel-Springer-Verlag: Um jährlich rund 50 Millionen Euro einzusparen, will das Medienhaus die Redaktionen von Bild und Bild am Sonntag zusammenlegen. Die Zeitschrift Welt Kompakt wird gänzlich eingestellt. Rund 200 Redakteure sind betroffen.
    Als erster deutscher Verlagsmanager rief Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner schon vor gut zehn Jahren die "digitale Transformation" aus und erklärte gleichzeitig: "Print ist tot." Nun unternimmt er einen weiteren Schritt, um Druckerzeugnisse zumindest in seinem Haus endgültig zu beerdigen: Bild, Bild am Sonntag (BamS), Welt und Welt am Sonntag, deren Auflagenzahlen sich seit Jahren im freien Fall befinden, sollen zwar als Printobjekte zunächst weiterbestehen. Fest stehe aber, so Vorstandsmitglied Stephanie Caspar, dass einige Redaktionen "enger verzahnt" würden, etwa Bild und Bild am Sonntag.
    Sportinhalte sollen künftig "markenübergreifend" für Welt, Bild und Sport Bild produziert werden. Die werktäglichen Ausgaben des preisgünstigeren Ablegers Welt Kompakt sowie die Lokalausgabe Welt Hamburg (Welt Berlin und Welt München gibt es schon seit Jahren nicht mehr) will der Konzern einstellen. Ebenfalls eingestellt wird das Wirtschaftsmagazin Bilanz, das in der Wirtschaftsredaktion der Welt aufgehen soll.
    Einschnitte auch bei den Mitarbeitern
    Diese "umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen", erforderten laut Caspar "Einschnitte auch bei den Mitarbeitern". Konkrete Zahlen wollte sie zwar nicht nennen, doch der Betriebsrat geht davon aus, dass rund 200 Redakteursstellen abgebaut werden. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hatte Döpfner kürzlich versichert, dass es diesmal – im Gegensatz zu früheren Sparrunden – nicht nur "Indianer", sondern auch "Häuptlinge" treffen würde.
    Einer dieser Häuptlinge wird mit großer Wahrscheinlichkeit BamS-Chefredakteurin Marion Horn sein. Das Verhältnis zwischen der ehemaligen Chefredakteurin der Erotik-Postille Das neue Wochenend und Bild-Chef Julian Reichelt gilt seit langem als zerrüttet. Horns Position wird durch die Zusammenlegung beider Zeitungen ohnehin überflüssig, da Militär-Fan Reichelt, der ein Feldbett im Büro hat und von Mitarbeitern "Commander" genannt wird, dann auch bei der bisher relativ eigenständigen BamS (rund 60 Mitarbeiter) das Kommando übernehmen wird. Während Horns sechsjähriger Tätigkeit verlor die schon vorher stark schwächelnde BamS nochmals 45 Prozent im Einzelverkauf, stürzte auf nur noch rund 700.000 verkaufte Exemplare. Einst waren es mal 2,3 Millionen.
    Nikolas Blome vor Absprung zu Annegret Kramp-Karrenbauer?
    Doch auch in Reichelts direktem Umfeld könnte es für einige eng werden: Schon lange wird hausintern über die aufgeblähte Bild-Führungsspitze gelästert. Reichelt umgibt sich bislang mit 13 stellvertretenden Chefredakteuren, zehn Chefreportern, einem Dutzend Ressortleitern sowie im technischen Bereich mit zahlreichen Artdirektoren, Chefs vom Dienst, Layout-, Foto- und Produktionschefs. Einer von Reichelts Stellvertretern soll schon kurz vor dem Absprung stehen. Nikolaus Blome, so der Branchendienst Horizont, soll offenbar einen Kommunikationsposten im Verteidigungsministerium von Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) übernehmen.
    Wie nun am Mittwoch bekannt wurde, wird auch das von Blome verantwortete Magazinprojekt Bild Politik endgültig beerdigt. Wie der Branchendienst Meedia mit Berufung auf den Springer-Verlag berichtet, wird das "Print-Konzept von Bild Politik im Zuge der geplanten Neuausrichtung und Strukturmaßnahmen nicht weiterverfolgt". Die Testphase für das wöchentliche Politikmagazin startete Anfang des Jahres, die letzte Ausgabe erschien Anfang Juli. Vorstandsmitglied Stephanie Caspar wörtlich: "Wir wollen Strukturen, in Bereichen die nicht mehr wachsen, verkleinern.
    Und ihr Chef Mathias Döpfner schrieb in einem Brief an die Springer-Mitarbeiter, man investiere "mit gezielten Initiativen für herausragenden digitalen Journalismus in die Zukunft der Marken Bild und Welt mit Video, Sport und Paid Content". Mit seinem "herausragendem digitalen Journalismus" verdient Springer bisher wenig Geld. Die Internet-Gewinne stammen fast ausschließlich aus dem Geschäft mit sogenannten Rubrikenanzeigen – von Plattformen wie Stepstone, Immowelt oder idealo.de.

    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...ter-im-freien/
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  6. #66
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Man muß aber auch bedenken, daß sich die Zeitungen immer auf einer Gratwanderung zwischen Kosten und Absatz befinden.
    Wenn ich mich in meiner Umgebung umschaue, finden sich kaum noch Leser von Printmedien.
    Aus eigener Erfahrung ist dazu festzustellen, daß die sprachliche Qualität der Tageszeitungen erheblich zurückgegangen ist. Das Fehlen von Lektoren macht sich hier deutlich bemerkbar.
    Früher konnte man Deutsch Lernenden raten, durch das Lesen von Tageszeitungen ihre Sprachkenntnisse wesentlich zu erweitern. Das hat sich geändert. Sprache, Grammatikkenntnisse und Zeichensetzung sind inzwischen nicht mehr vorbildlich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #67
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Man muß aber auch bedenken, daß sich die Zeitungen immer auf einer Gratwanderung zwischen Kosten und Absatz befinden.
    Wenn ich mich in meiner Umgebung umschaue, finden sich kaum noch Leser von Printmedien.
    Aus eigener Erfahrung ist dazu festzustellen, daß die sprachliche Qualität der Tageszeitungen erheblich zurückgegangen ist. Das Fehlen von Lektoren macht sich hier deutlich bemerkbar.
    Früher konnte man Deutsch Lernenden raten, durch das Lesen von Tageszeitungen ihre Sprachkenntnisse wesentlich zu erweitern. Das hat sich geändert. Sprache, Grammatikkenntnisse und Zeichensetzung sind inzwischen nicht mehr vorbildlich.
    Es gab mal den Fachjournalisten, der wusste wovon er schrieb. Heute hat man oft den Eindruck, dass ein Volontär die Artikel zusammenschustert.
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  8. #68
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    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es gab mal den Fachjournalisten, der wusste wovon er schrieb. Heute hat man oft den Eindruck, dass ein Volontär die Artikel zusammenschustert.
    Ich glaube, daß dieser Eindruck tatsächlich häufig der Realität entspricht.
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  9. #69
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Laut Tagesspiegel hat der Dortmunder "Zeitungsforscher" Horst Röper staatliche Förderung für die "FR" angeregt.
    Das stammt aus dem Jahr 2012. Nun werden derartige Subventionen von den Verlagen gefordert...………

    Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV), lässt in einem Gastbeitrag in der SPD-dominierten Madsack-Mediengruppe aus Hannover (u.a. Hannoversche Allgemeine) die Katze aus dem Sack. Die deutschen Zeitungsverlage seien mit ihrem Vetriebsnetz erstmals an ihre Grenzen gelangt. Die Logistikkosten seien extrem gestiegen, gleichzeitig würden die Abozahlen sinken. Die Werbeerlöse schrumpften, neue Zusteller seien schwer zu finden. Bei den Zeitungen sei die flächendeckende Zustellung ernsthaft gefährdet, speziell auf dem Land.
    Natürlich – da muss der Staat doch helfen, fordert der Geschäftsführer frech. Schließlich erfüllten die Zeitungen laut Pressegesetz eine öffentliche Aufgabe. Dann droht er unverhohlen: „Niemand kann aber Verlage dazu zwingen, auch solche Zustellungen fortzuführen, die sich betriebswirtschaftlich nicht mehr vertretbar abbilden lassen“.
    Und weiter:
    Die Leser seien (noch) nicht bereit, auf digitale Angebote auszuweichen. Wenn Zustellgebiete nicht mehr beliefert werden und Leser keine Printzeitungen mehr erhielten, würde über diese Gebiete redaktionell auch nicht mehr berichtet, droht Wolff an.
    Dann schwingt der Zeitungsfunktionär die Nazi-Keule: Das so entstehende Vakuum würde „polarisierenden und hetzenden Extremisten in die Hände spielen“. Hier seien die Tageszeitungen eine „nicht zu unterschätzende Stütze der Demokratie“...………….

    http://www.pi-news.net/2019/11/wenn-...ngszustellung/
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  10. #70
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Nur noch lachhaft! Es geht ihnen an die Pfründe, und das ist gut so! Weg mit dem Propagandadreck! Sollen sie hartzen! Finden die meisten von denen doch sowieso ganz toll!
    "...und dann gewinnst Du!"

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