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  1. #51
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die bringen es fertig, dass ähnlich wie die kommende Haushaltsabgabe, (GEZ-Ersatz) eine Medienabgabe gezahlt werden muss, mit der dann systemkonforme Zeitungen und Zeitschriften finanziert werden
    Das schrieb ich 2012. Nun haben sich CDU und SPD entschieden, das Geld der Steuerzahler noch umfangreicher zu verschwenden indem sie Verlage 250 Millionen Euro jährlich schenken. Als Belohnung für systemkonforme Berichterstattung?

    Nachzulesen hier https://michael-mannheimer.net/2018/...o-jahr-helfen/
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  2. #52
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Und es geht weiter. ..............

    Funke plant Massenentlassung
    Als „konfusen und völlig überzogenen Aktionismus“ verurteilt der Deutsche Journalisten-Verband die bekannt gewordenen Pläne der Funke-Mediengruppe, massive Einschnitte in redaktionelle Arbeitsplätze vorzunehmen.
    Wie der DJV erfuhr, sollen in der Berliner Zentralredaktion mehr als 20 Journalistinnen und Journalisten ihre Arbeitsplätze verlieren. Das entspricht fast einem Viertel der Stellen. An den drei Zeitungstiteln in Nordrhein-Westfalen will Funke zehn Prozent der Stellen streichen. Die Redaktion der Westfalenpost in Warstein mit fünf Mitarbeitern soll ganz geschlossen werden. Die Ausbildung der Volontäre in der Medienakademie-Ruhr will der Konzern für ein Jahr aussetzen. Komplett schließen will der Konzern das Essener Druckhaus mit 120 Mitarbeitern.
    „Für diesen Kahlschlag gibt es keinen Grund“, kritisiert DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Unbestritten sei, dass auch die FunkeMediengruppe vom Strukturwandel der Medien betroffen sei. „Wer in einer wirtschaftlichen Durststrecke qualifizierte und verdiente Journalisten in die Arbeitslosigkeit entlässt, hat von verlegerischer Verantwortung keine Ahnung“, so der DJV-Vorsitzende. Mit immer weniger Journalistinnen und Journalisten in den Redaktionen müsse zwangsläufig die Qualität der Produkte Schaden nehmen.
    Dem Vernehmen nach soll in Berlin die Rechercheredaktion als eigenständiges Ressort aufgelöst und mit deutlich weniger Journalisten mit den Ressorts Politik und Wirtschaft verschmolzen werden. Überall: „Das steht in krassem Widerspruch zu dem Anspruch von Funke, herausragenden Qualitätsjournalismus bieten zu wollen.“
    Der DJV-Vorsitzende fordert von den Verantwortlichen des Medienkonzerns, von ihren Kahlschlagplänen Abstand zu nehmen. ...............
    https://www.djv.de/startseite/servic...ntlassung.html

    ......mein Mitgefühl hält sich hier in sehr engen Grenzen. Nun können auch jene, die Hartz IV immer schön geredet haben in den Genuss dieser staatlichen Leistung kommen.
    Wer den Ast absägt, auf dem er sitzt, hat kein Mitleid verdient.

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    Kirchentagspräsident Hans Leyendecker über Glaubwürdigkeit im Journalismus

    chrismon: Beim Nachrichtenmagazin "Spiegel" hat ein Kollege Zitate, Personen, ganze Geschichten erfunden. Wie können Redaktionen das Vertrauen der Leser zurückgewinnen?

    Hans Leyendecker: Sie müssen eine bessere Fehlerkultur einführen. Früher haben wir Fehler gar nicht korrigiert oder nur, wenn uns ein Gericht gezwungen hat. Nur langsam wächst die Einsicht, dass man Fehler sichtbar machen und erklären muss, wenn man das Vertrauen der Leser behalten will.
    Warum fällt das Journalisten so schwer?

    Journalismus ist ein sehr spezieller Beruf, in dem Standards hochgehalten werden, die nicht immer zu schaffen sind. Gerade junge Kollegen, die für eine Geschichte gekämpft haben, scheuen sich, Fehler zuzugeben, weil sie fürchten, dass ihnen das im Ansehen der Kollegen schadet. Der Fall des Spiegel-Kollegen hat aber auch etwas mit dem Hype um Preise im Journalismus zu tun.

    Sie haben 2012 einen Preis zurückgegeben, weil Sie nicht zusammen mit der Bild-Zeitung ausgezeichnet werden wollten. Ist Ihr Vertrauen in das Preise-Gewese erschüttert

    Na ja, ich sitze ja selbst in Jurys. Aber man darf Preise nicht zu ernst nehmen. Erst recht ist es keine gute Idee, sich bei Geschichten an Preisen zu orientieren, die man vielleicht damit gewinnen kann. Häufig wird Journalismus für Journalisten gemacht, und Leser und Zuschauer vergisst man oft.

    Journalisten leben also auch in Echokammern?

    Ja, und wie es scheint, hat das der Spiegel-Kollege ausgenutzt. Ich habe mir Texte von ihm in unterschiedlichen Medien angeschaut. Mir ist aufgefallen, dass er sich dem jeweiligen Auftraggeber angepasst hat. Er hat sehr darauf geschaut, welche Meinungen und Vorurteile in einer Redaktion verbreitet sind, und hat die dann mit seinen Texten bedient. Da hat er uns alle erwischt bei unserem Wunsch, die eigenen Klischees bestätigt zu bekommen.

    Heißt Vertrauen, dass man in seiner eigenen Sicht bestätigt werden will?

    Dieser Wunsch nach Bestätigung ist schon groß................

    https://chrismon.evangelisch.de/arti...gspraesidenten
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  3. #53
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Ich empfehle: lest mal die "Kasblätter" ... also das was ihr 1-2 mal wöchentlich eingeworfen bekommt (kostenlos) und was regional ist....

    Bei uns hier in Bayern in meinem Ort ist das der "Kreisbote" der Di und Sa eingeworfen wird- ein Kasblatt ...Das einzige was mich immer interessiert hatte waren die Kleinanzeigen a la: Biete XYZ will Honig/Bier etc.... Also der örtliche - ich hab was und taushc das gegen XYZ.

    Was mir nur auffällt: selbst da sind inzwishcen die Startseiten voll mit "XYZ" Einbruch, Einbruchsversuch, Tiervergewaltigung, Vergewaltigung....
    Die Texte sind seit 2015 immer die gleichen: an den problematischen Stellen ist vermehrt was zu berichten : also Raub, Diebastahl, versuchter Mord, Gewaltdelikte wo wir die wertvollen Dinge untergebracht haben...
    Auch die Tierschutzwidrigen Vergehen haben zugenommen: wir hier im Dorf haben inzwischen all unsere Ställe Videoüberwacht mit Bewegungsmelder so daß wir alarmiert werden wenn jmd sich unberechtigt den Ställen nähert...

    Wir haben hier "nur" Katzenabbalger gebaht die die Kadaver ohne Fell im Wald entsorgt haben... Nur vereinzelt Pferdeschänder, Pferdetöter...

    Nach den ersten Vorfällen haben die aufgerüstet die ihr Grundstück nicht eingefriedet und ohne Hund hatten...

    Heute hat man auf ständig Einbruchsmeldungen, Diebstahl, Vergewaltigungen... das betrifft aber immer die angrenzende Stadt wo eben nicht der Dobermann das Grundstück gebwacht und der pot. Einbrecher schonmal sich ein anderes Grundstück sucht ohne wehrhaftem Hund - was bei unserdem Dorf schwierig wird: denn in unserem kleinen Dorf hat jeder eine Alarmanlage -seis der Hund, seis die Technik...

    Ich wundere mich, daß unser Dorf noch nicht in den Schlagzeilen ist- bei uns passiert relativ wenig da fast jeder Haushalt mind. 1 Sportschützen oder Jäger zu Haus hat - die anderen sind Hundezüchter von wehrhaften Hunden...

    Wir haben im Dorf nur wenige die ich als "Opfer" einschätze da sie keinerlei Technik/tierisches Warnsystem haben wenn jmd das Grundstück betritt...Die tun mir auch nicht leid - das sind genau die, die meckern wenn die Hühner krähen, die Gänse schnattern, die Hunde bellen...

  4. #54
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    ......mein Mitgefühl hält sich hier in sehr engen Grenzen. Nun können auch jene, die Hartz IV immer schön geredet haben in den Genuss dieser staatlichen Leistung kommen.
    Wer den Ast absägt, auf dem er sitzt, hat kein Mitleid verdient.
    nun handelt es sich bei den Journalisten überwiegend um Absolventen sozial- und geistes'wissenschaftlicher' brotloser Künste, die, ohne den zumeist nur freiberuflich und damit unregelmässig und gering vergüteten Ausweg1(bezahlter Schreiberling) sowieso arbeitslos geworden wären. Nun werden manche wohl Ausweg2 wählen, also in einer NGO gegen Israel und die Amis hetzen, was die links Sozialisierten sowieso gerne machen.

    Die wahren Probleme sind dagegen erstens der Staat, der sozial- und geistes'wissenschaftliche' brotlose Künste fördert, anstatt den Zugang streng zu limitieren, und damit eine 'industrielle Reservearmee' heran züchtet, die für Geld natürlich alles schreibt, was die Herrschenden wünschen, und zweitens die Verleger, die sich seit Jahrzehnten an diesem vom Staat generierten abhängigen Billiglohnreservoir dumm und dämlich verdienen.

    Folge dessen handelt es sich um ein System staatlich induzierter fortgesetzter Ausbeutung, welches da trocken gelegt wird. Die Herrschenden werden anderen Kanäle finden, um das Volk derart zu manipulieren, das es geduldig ohne Widerstand zu leisten erträgt, durch importierte Billiglohnsklaven ersetzt zu werden.

  5. #55
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Wie verschiedene Zeitungen unter Berufung auf den Branchendienst HORIZONT melden, erwägt die Kölner Mediengruppe DuMont Schauberg den Verkauf aller Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Druckereien, darunter z.B. der Kölner Stadtanzeiger, das Boulevardblatt Express, die Hamburger Morgenpost und die Berliner Zeitung. “Angeblich soll eine Beratungsfirma bereits den Markt sondieren und für DuMont nach möglichen Interessenten suchen”, so eine sichtlich besorgte Süddeutsche Zeitung.

    Ebenso wie die meisten anderen Verlagshäuser in Deutschland kämpft DuMont seit Jahren gegen einbrechende Verkaufszahlen. Das Vermächtnis des 2015 verstorbenen Kölner Ehrenbürgers und Medienmoguls Alfred Neven DuMont könnte deshalb schon bald zu Staub zerfallen. Oder anders ausgedrückt: Die seit Jahrzehnten für dumm verkauften und bis zum Erbrechen politisch manipulierten Leser sind nicht mehr bereit, noch länger für den Kakao zu zahlen, durch den sie gezogen werden. Eine äußerst erfreuliche Entwicklung, die nur bei den Nutznießern des bisherigen Zeitungssystems für Heulen und Zähneklappern sorgt: Den entweder völlig gleichgültigen oder böswillig-gewissenlosen Redakteuren und Angestellten, die durch ihr Mitwirken an dieser perfiden Propaganda-Maschinerie bis dato ihr gut dotiertes und tariflich abgesichertes Einkommen bestritten. Doch damit könnte es jetzt bald vorbei sein, sollten sich die geleakten Pläne auch nur im Ansatz bestätigen.
    Dem deutschen Zeitungsmarkt könnte also ein echtes Erdbeben bevorstehen. Schließlich würde es diesmal einen Branchenriesen erwischen und nicht nur irgendeine Zeitungsklitsche wie z.B. die Druckausgabe der linken taz. Zudem kann mit Fug und Recht angenommen werden, dass die DuMont-Zeitungen nicht die einzigen sind, die auf der Kippe stehen. Selbst der Spiegel stellt bereits mit tränenerstickter Stimme die Frage, was wohl geschieht, wenn sich die gedruckte Zeitung verabschiedet und hält resigniert dazu fest: “Journalismus, das ist die bittere Wahrheit hinter alldem, ist ein Geschäftsmodell, das wankt.”

    Ja, aber nur eine bestimmte Art von linksindoktriniertem, bevormundendem Journalismus, möchte man dazu ergänzen. Und das ist auch gut so! Andere Formen des Journalismus florieren dagegen prächtig, vor allem nonkonforme Medien der patriotischen Gegenöffentlichkeit. Und das ganz ohne traditionelle Marktmacht und millionenschwere Anzeigenkunden, dafür aber ausgestattet mit viel Idealismus und einer aktivistischen Unterstützerszene. Deren Qualität und Glaubwürdigkeit überzeugen immer mehr Menschen. Der David der Gegenöffentlichkeit wird stetig größer, während der mediale Goliath des Establishments nur noch auf tönernen Riesenfüßen steht. So gesehen ist die aktuelle Entwicklung auch eine späte Bestätigung für freie Medien wie PI-NEWS, das insbesondere über die journalistischen Machenschaften von DuMont seit Jahren aufgeklärt und informiert hat.

    Eine große Portion Schadenfreude sei hier allemal zugestanden. Vor allem, weil es für einen guten Zweck ist: Die Neuordnung der medialen Öffentlichkeit in Deutschland als Zwillingsschwester der beginnenden politischen Neuordnung. Oder marktwirtschaftlich betrachtet die gesunde Bereinigung eines Wirtschaftssektors, in dem bestimmte überteuerte Produkte qualitativ nicht mehr überzeugten und immer weniger Nachfrage fanden. Was wiederum eine hervorragende Chance für neue Angebote und Mitbewerber mit dem “Herz am rechten Fleck” wäre. Warum z.B. gibt es nicht schon längst eine professionelle deutschlandweite Internetzeitung mit dem richtigen verlegerischen Hintergrund und am besten auch noch mit regionalen Ausgaben? Die dafür nötigen Player scheinen doch auch bereits an einer politischen Neuordnung in Europa auf verschiedenen Wegen mitzuwirken.

    Die Zeichen der Zeit sollten jedenfalls schnell erkannt werden. Politische Macht wird letztendlich nicht ohne eine starke mediale Macht errungen und gehalten werden können. Auch dafür sollten jetzt und nicht erst irgendwann die Weichen gestellt werden.

    http://www.pi-news.net/2019/02/verka...ageszeitungen/
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  6. #56
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zum Erreichen von systemkonformen Bürgern genügt eine systemkonforme Zeitung. Eine Pressevielfalt ist nicht erwünscht.
    Trauern wir also der Vielfalt vergangener Tage nicht nach. Den Rest geben uns ARD und ZDF mit Sport und Spielen.
    Lesen schadet ohnehin der Dummheit.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #57
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Viele Nachrichtenblätter und Magazine nehmen an dem reichhaltigen GEZ-Segen teil. So die Zeit, die ein Rechercheteam mit der ARD unterhält (Monitor), ebenso die Süddeutsche und der Stern und natürlich der Spiegel. Sinkende Auflagen werden so prima kompensiert.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #58
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Viele Nachrichtenblätter und Magazine nehmen an dem reichhaltigen GEZ-Segen teil. So die Zeit, die ein Rechercheteam mit der ARD unterhält (Monitor), ebenso die Süddeutsche und der Stern und natürlich der Spiegel. Sinkende Auflagen werden so prima kompensiert.
    interessante Information. Derart geschieht die Finanzierung der Gleichschaltung mittels der einzig systematisch ausbeuterischen Instanz namens Staat, der sich auch noch der vom ihm dem Steuerzahler geraubten Gelder bedient, womit das Ganze einen regelrecht perversen Charakter annimmt.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    nonkonforme Medien der patriotischen Gegenöffentlichkeit
    also ich lese seit vielen Jahren keine deutschen Medien mehr, sondern ausschließlich US amerikanische und israelische bzw. freie, alternative Medien. Ob die patriotisch sind, weiß ich nicht.

  9. #59
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Nun ja, auch bei den freien, alternativen Medien muss man etwas vorsichtig sein und gut vergleichen, bzw. zwischen den Zeilen lesen. Auch da wird oft kopiert und etlicher Müll verbreitet (oft aber auch unabsichtlich). Trotzdem sind sie natürlich unheimlich wertvoll, um überhaupt noch an nicht manipulierte Infos zu kommen.
    "...und dann gewinnst Du!"

  10. #60
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    AW: Sinkendende Auflagen, Jobverlust für Journalisten

    Die Auflagen sinken und sinken und sinken...................

    Der Onlinebranchendienst Meedia schnappatmet in seiner IVW-Blitz-Analyse: „Die WELT bricht völlig ein … Mit einem wahnsinnigen Minus von 17 Prozent.“ Dann keucht Jens Schröder: „Bild erstmals ohne die eingestellte Fußball BILD mit einem extremen Minus von 9,3% auf 1,29 Mio …“

    Was der nette Kollege arglos unterschlug: Friede Springers Milchmädchen rechneten der Auflagen-Polizei IVW mal wieder die knapp 70.000 Käufer des früheren Auflagen-Riesen BZ (500.000) mit rein uuund die 400.000 (behaupteten) ONLINE-Leser. Was die wirkliche Wahrheit natürlich viel fürchterlicher aussehen lassen würde: 820.000! BILD!! Wieder 131.681 Käufer weg. Täglich. Gestern hatte das Blatt über, sogar mal „weit über“ fünf Millionen Käufer. Nicht monatlich. TÄGLICH. Damals war BILD noch die deutsche Eiche, an der sich jede Sau schubberte. Natürlich auch Wallraff (76). Heute sitzt der alte rote Millionär längst an der Biegung des Flusses und zählt die Häupter seiner Feinde, der um ihre Freiheit davon schwimmenden BILD-Leser … Kurs Richtung wirklich freie Medien wie PI-NEWS, Jouwatch, Tichys oder Achgut …
    Etwas weiter hinten, längst abseits von BILD, steht Kai Diekmann (54), der größte Totengräber der BILD-Geschichte, pflegt bei Taxi UBER die von Friede für 15 Fronjahre versilberten Fingerchen, während sein Schüler, Julian Reichelt (38) mit vergoldetem Ärschchen tapfer weiter am BILD-Loch buddelt. Es geht ja noch tiefer … immer tiefer … Linke Phoenix-Politclowns wie Nikolaus Blome (55), Syrien-Schlächter wie Paul Ronzheimer (34) wühlen mit linken Spaten weiter gegen den Wind des gesunden Menschenverstands, witzeln und rotzen, wie Merkels-Mainstream befielt. Doch leider, was einmal jenseits des Ereignishorizonts ist, wird vom Schwarzen Loch für immer geschluckt …

    Und die anderen von Merkels Medien-Meute?

    MEEDIA: „4,5% und 3,3% büßten die Süddeutsche Zeitung (Volksmund: Alpenprawda) und die Frankfurter Allgemeine (Volksmund: taz-Rentneranstalt) ein … größere Verluste als zuletzt.“ Dann delektiert sich Jens Schröder an den Adam-Riese-Rechenkünstlern vom „Handelsblatt“: „Die Druckauflage ist um weitere 9,8% gesunken – jetzt 81.721 Exemplare. Dennoch verkauft sich das Handelsblatt 134.515 mal. Mehr Verkäufe als gedruckte Exemplare“ (?). Des Rätsels Lösung: Die harte Auflage besteht zu mehr als der Hälfte aus Digital-Abos – 48.324 (Anstieg angeblich 6.000). Weniger Papier, mehr Digitales = Steigerung unterm Strich: 45 Exemplare. Applaus! Applaus! Applaus! Thales, Pythagoras, Archimedes haben also doch nur in den Sand gekritzelt …

    Die Ohnmacht der MEEDIA-Macher rückt näher: „Dramatischer Verlierer des Quartals ist hingegen die Welt. Ihre Abos und Einzelverkäufe brachen gleichermaßen ein, insgesamt um heftige 17,0%. Nur noch 70.101 Kunden verzeichnet das Springer-Blatt. Zwar verkündete Springer im März, dass sich die Vertriebsstrategie des gedruckten Kernprodukts WELT künftig noch konsequenter ausschließlich am zahlenden Leser orientiert, also mit einer klaren Konzentration auf den Einzelverkauf (EV) und die Abo-Auflage, doch gerade hier rauschte die Auflage um diese extremen 17,0% nach unten. Um 14.359 auf 70.101.“

    Tja, die kann Schmollippchen Ulf Poschardt (52) jetzt wirklich beim Brötchen holen nebenher mit seinem Porsche ausfahren … Die letzten Irren des SED-Zentralorgans Neues Deutschland (Zwangauflage einst über eine Million) hier nur zum Schmunzeln: Heute: 21.820, wieder 6,6 Prozent weg …

    Immer wieder sonntags …

    … kommt die Erinnerung an Zeiten, als die BILD am Sonntag noch unter Ewald „Titten“-Struwe satt über zwei Millionen hatte. Doch dann kamen Blattmacher-Zwerge wie Michael Spreng und die anderen Sesselfurzer aus den Politsalons und sprengten die Auflage zielstrebig nach Links weg. Bis Marion Horn (53) Merkel-Muttchens Quoten-Schwester, kam und den Rest ebenfalls nach links wegschwafelte. Diesmal satte 7,8 Prozent, 60.010 Käufer weg. Noch ärmliche 706.118 auf dem Sprung zum Gesunden Menschenverstand. Gentleman wie Jens Schröder dagegen sieht im Minus ein Plus, klappert mit den Augendeckeln: „Im vierten Quartal (2018) ging es (noch) um mehr als 11% nach unten, da sind die 7,8% ein Schritt in die richtige Richtung.“

    Jau! So geht der Sprech der Generation Wattebäuschchen heute: „Mama, magst Du mir das Salz aus der Küche gleich mitbringen …??“

    Schenken wir uns den anhaltenden Sinkflug von Welt am Sonntag um 5,8 Prozent (12.675) auf 207.630, der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Minus 3,5 Prozent (7.074) auf nur noch 195.381. Sogar die „rechte“ JUNGE FREIHEIT kriegt zum dritten Mal in Folge auf die Zwölf, seit sie auf West-Liberal macht: Wieder 2,5 Prozent (608), jetzt krümelt sie bei 23.549. Denn wirklich fürchterlich wird es für die „richtig“ linke Stalinorgel STERN: Minus 12,6 Prozent … wieder 40.651 Käufer weg … noch 283.178 harren dem Absprung entgegen. Und Henri Nannen kommt im Jenseits vor lauter roullieren nicht mehr zum Skat mit Franz Josef Strauß und Rudi Augstein …

    Die „Spiegelbarone“ profitieren …

    Obwohl die „Spiegelbarone“ doch nur ein Minus von ein Prozent melden. Was immer noch 5.245 Käufer weniger bedeutet, und das bei einem Exodus-Rest von 526.131 (gestern über eine Million). Sogar Jens Schröder von MEEDIA mag da nicht mehr mitmauscheln: „Der Spiegel … profitiert nicht etwa von stabilen Papier-Verkäufen, sondern von (angeblich) 20.000 neuen ePaper-Kunden … Dadurch werde das Minus bei Papier-Abos und im Einzelhandel klein gehalten …“

    Auch die Auflage des FOCUS geht weiter Richtung Lokus: Minus 2,6 Prozent (6.167) auf 233.043. Focus-Erfinder und einstiger Spiegel-Jäger Helmut Markwort hat keine Zeit mehr für Fakten, Fakten, Fakten. Er ist jetzt 82, das reicht nur noch für den Alterspräsidenten im bayerischen Landtag. Hubert Burda, einst der genialische Seher des Internets: Er verkauft jetzt unter anderem Hundefutter. Im Internet. Bringt heute die Mäuse. Wie gesagt: Genialisch …

    http://www.pi-news.net/2019/04/bild-...r-alles-lokus/

    .........es müsste nun mal an der Zeit sein, dass die Medienmacher darüber nachdenken, wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Analysieren und handeln wäre angebracht aber dazu benötigt es Ehrlichkeit. Bei vielen Presseerzeugnissen dürfte die Grenze zur Rentabilität bald erreicht oder bereits unterschritten sein. Lediglich das SPD-Medienimperium dürfte dank Steuergeldern überleben. Schöne Aussichten.
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