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    taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Sehr geehrte Damen und Herren, mit groer Verwunderung haben wir den am 6. November 2012 auf Ihrem Internet-Auftritt erschienenen Kommentar Ihres Redakteurs Deniz Ycel gelesen. Verwunderung darber, dass Sie es Ihren Redakteuren gestattet haben, einen Artikel zu verfassen, welcher die Wrde eines Menschen – in diesem Fall jene von Herrn Thilo Sarrazin eklatant verletzt. [...]

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  2. #2
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Schner Brief an die "taz" aber leider wird dieser dort achselzuckend zur Seite gelegt werden. Die Linke darf das nmlich und wenn der "Journalist" Trke ist, dann hat der natrlich Narrenfreiheit. In der Trkei wrde man solche Schreiberlinge abknallen. So kann Herr Ycel dankbar sein, in einem Land wie Deutschland leben zu drfen.


    Sehr geehrte Damen und Herren, mit groer Verwunderung haben wir den am 6. November 2012 auf Ihrem Internet-Auftritt erschienenenKommentar Ihres Redakteurs Deniz Ycel gelesen. Verwunderung darber, dass Sie es Ihren Redakteuren gestattet haben, einen Artikel zu verfassen, welcher die Wrde eines Menschen in diesem Fall jene von Herrn Thilo Sarrazin eklatant verletzt. Da Sie die Verffentlichung nicht verhindert haben, mssen wir davon ausgehen, dass Ihre Redaktion hinter diesem Artikel steht.(Offener Brief der FREIHEIT, Landesverband Hamburg, an die taz)Es geht uns bei unserer Kritik insbesondere um die folgende Passage:
    () Buchautors Thilo S., den man () auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man wei, dass dieser infolge eines Schlaganfalles derart verunstaltet wurde und dem man nur wnschen kann, der nchste Schlaganfall mge sein Werk grndlicher verrichten.
    Ungeachtet der politischen Ausrichtung Ihrer Zeitung einerseits und einer abweichenden politischen Weltanschauung von Herrn Sarrazin andererseits, entzieht es sich jeglicher moralischer Legitimation und Sitte, dass Herr Ycel sich hier ber den unverschuldeten gesundheitlichen Zustand des Herrn Sarrazin lustig machen darf (auch wenn hier ein Zitat von Mely Kiyak aufgegriffen wird), um ihm am Ende gar unverblmt den Tod zu wnschen.In Ihrem Redaktionsstatut schreiben Sie selbst unter 2 die taz: Selbstverstndnis u.a. folgendes:
    (3) Sie tritt ein fr die Verteidigung und Entwicklung der Menschenrechte und artikuliert insbesondere die Stimmen, die gegenber den Mchtigen kein Gehr finden.
    (4) Die taz wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung.
    (5) Fr die Redaktion ist Freiheit die Freiheit der Andersdenkenden, entscheidet sich Demokratie an den demokratischen Rechten jedes einzelnen Menschen.
    Wir fragen Sie: Hat ein Mensch mit abweichenden politischen Meinungen wie Herr Sarrazin Ihrer Ansicht nach kein Recht auf krperliche Unversehrtheit? Sehen Sie die respektlosen Kommentare von Herrn Ycel ber den Gesundheitszustand von Herrn Sarrazin nicht als Form von Diskriminierung an? Billigen Sie Herrn Sarrazin nicht die Freiheit des Andersdenkenden zu?Im brigen sehen wir im genannten Artikel auch eine mehrfache Verletzung des Pressekodex vom Deutschen Presserat hinsichtlich der Ziffern 1 (Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwrde), 2 (Sorgfalt: Urschlich fr die partielle Gesichtslhmung von Herrn Sarrazin ist keineswegs ein Schlaganfall, einen solchen hat er auch nie erleiden mssen), 9 (Schutz der Ehre), 10 (Religion, Weltanschauung, Sitte) sowie 12 (Diskriminierungen).Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang, die Artikel Ihrer Redakteure vor einer Verffentlichung hinsichtlich o.g. Aspekte zuknftig sorgfltiger zu prfen.Mit freundlichen Gren,Ferdinand Storm (Vorsitzender LV Hamburg)
    Jan Luchterhand (stellv. Vorsitzender LV Hamburg)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Deniz Ycel wird wegen derartige Schmhkritik wohl nicht zur Rechenschaft gezogen, schlielich ist er kein ethnischer Deutscher wie schon der Name verlauten lsst. Was der Herr da von sich gegeben hat, ist einfach widerlich und unfassbar.
    Ein Biodeutscher wie es auch so schn gesagt wird, wrde fr derartige uerungen hchstwahrscheinlich ein Verfahren am Hals haben.
    Sarrazin sollte wegen Verletzung der Menschenwrde juristisch dagegen vorgehen.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Tuschung und Lge allgegenwrtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionrer Akt.

  4. #4
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Deniz Ycel ist, was Stilverletzungen und Beschimpfungen des deutschen Volks angeht, berhmt-berchtigt.

    Kleine Kostprobe, nicht wirklich beleidigend, weil einfach zu dmlich, dafr aber ausgesprochen stillos:

    http://www.taz.de/!74182/

  5. #5
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Wer eine Zeitung wie die taz liest ist selber schuld.
    Muselfreundlich und Contra-Integrationswerbend.
    Ich denke mal, dass dort noch mehr Muselpack am Ruder ist.
    Herrn Yzel sollte man einmal krftig die Leviten lesen, denn er wei genau, was er seinen Landsleuten schuldig ist.
    Traurig nur, dass eine deutsche Zeitung sowas zulsst!

  6. #6
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Die taz ist ein Scheinriese. Mit einer Auflage von gerade einmal 50000 Stck krebsen die stndig am Rand der Pleite. Die berleben lediglich durch den Idealismus ihrer Mitarbeiter, sowie einigen Tausend Genossenschaftlern.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    20000 Euro muss nun die taz an Sarrazin zahlen


    https://open-speech.com/showthread.p...00-Euro-zahlen
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  8. #8
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Die Wahrheit ber die Medienschelte gegen Sarrazin und die Stimmung pro-Sarrazin als Karikatur: Name:  sarrazin-pro.jpg
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    Das ist die wahre Stimmung im Volk!

  9. #9
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    20000 Euro muss nun die taz an Sarrazin zahlen


    https://open-speech.com/showthread.p...00-Euro-zahlen
    Und das ist gut so, diese Schmierfinken sollten fter mal zur Kasse gebeten werden, vielleicht zgeln sie sich dann mal mit ihren uerungen.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Tuschung und Lge allgegenwrtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionrer Akt.

  10. #10
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    AW: taz, Sarrazin und jede Form von Diskriminierung

    Ewig und drei Tage lsst sich eben das Volk auch ncht fr dumm verkaufen. Ich kann nur hoffen, dass allmhlich ein Umdenken stattfindet und es dann sch***egal ist, wer Topmodel oder Deutscher Meister wird.

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