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  1. #1


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    Germany ...der hat ja gut Reden:

    Unser Präsident über Mangel an Zivilcourage!
    Sehr guter Kommentar dazu:
    http://boess.welt.de/2012/11/05/joac...-zivilcourage/


    Hoffe, dass langsam im Volk tatsächlich Zivilcourage aufkommt, um gegen dieses Unrecht am autochtonen Volk vorzugehen!
    Wenn wir uns jetzt nicht wehren, wird es für unsere Kinder zu spät sein........

  2. #2
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    3 out of 3 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: ...der hat ja gut Reden:

    aus dem Artikel:
    Vielleicht sieht man die Welt um sich herum anders, wenn man permanent von bewaffneten Sicherheitsleuten beschützt wird und nicht in die Verlegenheit gerät, in einem U-Bahnhof (oder eben dem Alexanderplatz) Zeuge eines Angriffs von mordbereiten Asozialen zu werden.
    man sieht die Sache definitiv anders, wenn man ein Gutmensch ist. Gauck gehört für mich genauso zu der Einheitsbrei-Polit-Elite die uns vorschreibt, was zu denken ist und wie zu leben ist.
    Gauck hätte gut daran getan, die Migrantengewallt anzuprangern. Es gäbe einige wirklich gute Sätze, die er hätte dazu sprechen können. Hat er aber nicht.
    als blauäugiger Gutmensch faselt er was von Zivilcourage...

    Genau solche Leute wie Gauck oder Böhmer müssten die nächsten Muslim-Schläger-Mobs bearbeiten, quasi die eigene Medizin zum schlucken geben.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  3. #3
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    AW: ...der hat ja gut Reden:

    Die "Welt" scheint mir noch eine der wenigen ausgewogenen Zeitungen zu sein und vor allem eine, die nicht aus fadenscheinigen Gründen gewisse Entwicklungen verschweigt.


    Nachdem mehrere Abschaumgestalten am Alexanderplatz einen jungen Mann durch Tritte getötet hatten, waren das Entsetzen und die Fassungslosigkeit riesig. Was ist nur los in diesem Land, wie kann so etwas passieren und vor allem, wie kann man das in Zukunft verhindern? Es folgten die üblichen Talkshows mit Titeln wie „Ich schlag Dich tot!’ Jugendgewalt – wahllos und gnadenlos?“ oder „Keine Gnade für die Opfer – was soll mit den Schlägern geschehen?“ und diverse Experten gaben ihre Sicht der Dinge bekannt. Da gab es kluge Gedanken und dummes Gerede und doch stach eine Stellungnahme heraus. Die von Bundespräsidenten Joachim Gauck: Er forderte als Reaktion auf den Mord mehr Zivilcourage, in solchen Fällen gehe es „ums einschreiten”. Meint er das ernst? Jonny starb, weil er einschritt, als sein Freund von der Mörderbande bedroht wurde. Das war Zivilcourage und sie hat ihn das Leben gekostet. Hat Gauck das nicht gewusst oder wie soll man sonst seinen Appell verstehen?Es ist eine deprimierende Phrase, die der höchste Mann im Staat da seinen Landsleuten zukommen lässt. Vielleicht sieht man die Welt um sich herum anders, wenn man permanent von bewaffneten Sicherheitsleuten beschützt wird und nicht in die Verlegenheit gerät, in einem U-Bahnhof (oder eben dem Alexanderplatz) Zeuge eines Angriffs von mordbereiten Asozialen zu werden. In Wahrheit ist es so, dass man jedem davon abraten muss, in solchen Fällen Zivilcourage zu zeigen. Zumindest, solange der deutsche Staat es den Bürgern verbietet, sich zu bewaffnen. An dieser Stelle soll es nun aber nicht darum gehen, ob und wie man das Waffenrecht ändern sollte, sondern nur um die bloße Feststellung, dass man nicht den Besitz von Waffen verbieten und gleichzeitig erwarten kann, dass ein Unbewaffneter sich einer Horde von Totschlägern in den Weg stellt.
    Nein, die Zivilcourage ist in diesen Fällen nicht das Problem, viel eher aber die (Berliner) Justiz. Seit Jahren schöpfen die Gerichte selten bis nie die Möglichkeiten aus, die ihnen das Strafrecht bietet. Obwohl längst klar ist, dass Sozialstunden und Deeskalationstherapien auf Intensivtäter wenig Eindruck machen, wird immer wieder eine weitere „letzten Chance“ gegeben und noch eine und noch eine. Dabei ist die dahinterstehende Sorge der Richter, dass eine Haftstrafe die Resozialisierungs-Chancen des Serientäters reduzieren würden, vor allem eine Verhöhnung der Opfer. Es sollten ohnehin nicht die Täter im Mittelpunkt des Interesses stehen, sondern die Frage, wie man die Gesellschaft vor solchen Irren schützen kann. Dazu gehört nicht vor allem die Überlegung, wie man ihnen die „Resozialisierung“ möglichst leichter machen könnte.
    Warum auch? Für Gestalten, die enthemmt auf fremde Menschen eintreten, die sie zuvor in die Bewusstlosigkeit geprügelt haben, sollte man den Weg „zurück in die Gesellschaft“ ohnehin erst einmal gar nicht in Betracht ziehen. Es wäre angemessener gewesen, wenn Gauck das zögerliche Vorgehen der Justiz gegen solche Leute angesprochen hätte, anstatt an eine in solchen Fällen weltfremde (und lebensgefährliche) Zivilcourage zu appellieren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: ...der hat ja gut Reden:

    Mehr Zivilcourage anzusagen ist immer das Erste, was unseren Politikern einfällt.
    Was aber, wenn sich diese Courage gegen Migranten richtet?
    Sollte dabei auch noch ein Migrant zu Schaden kommen, hat man wenige Minuten später die ganze Muselbande auf dem Hals.
    Kein Richter würde es wagen, gegen die Aussagen dieser Lumpen anzustinken.
    Mit der Zivilcourage ist wohl in erster Linie die gegen vermeintlich rechte Gewalt gemeint.
    Gegen links sowieso nicht.
    Traurig ist in solchen Fällen immer, dass so gut wie niemals deutsche einem deutschen zuhilfe kommen.
    Da wird weggesehen oder sogar noch geschimpft, in Verkennung der Lage.
    Das ist es, was uns deutschen zur Zeit fehlt : Zusammenhalt und gegenseitige Hilfestellung in brenzlichen Situationen!
    So kommen wir nicht gegen das Muselpack an!

  5. #5


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    AW: ...der hat ja gut Reden:

    ...vielleicht sollten wir Zivilcourage zeigen und ,nachdem die Plakataktion der Bundesregierung auf Eis gelegt wurde, ein andere aufklaerende Plakataktion starten....
    http://www.kybeline.com/wp-content/u...Steckbrief.pdf

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