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  1. #1
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    Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Seit 45 Jahren wird massiv der "Kampf gegen rechts" geführt. Alle relevanten Institutionen des Staates sind in den Händen der Linken. In den Kindergärten und Schulen werden die Menschen dieses Landes von Kindesbeinen an indoktriniert. Auch die Medien propagieren ein linkes Weltbild und betrachtet man sich einmal die Gesellschaft dieses Landes, dann trägt dieses Umerziehungprogramm Früchte. Trotz aller Bemühungen sind die Rechtsextremisten nicht ausgerottet. Woher kommt es, dass trotz der Gehirnwäsche rund 50% der Bevölkerung nicht links steht und rund 10% davon sogar weit rechts? Ca. 30% der Bürger würden eine moderate nationale Partei wählen. Und das nach 45 jähriger linker Propaganda. Für die Linken ist der Fall klar, das sind eben alles "dumpfe Idioten". Ist dem tatsächlich so? Ist jemand ein Idiot, der verzweifelt mit ansehen muss wie sein Heimatland vor die Hunde geht? Ist jemand ein Idiot, wenn er vor kommenden Glaubenskriegen warnt, die sich schon heute abzeichnen, wenn er den inneren Frieden des Landes in Gefahr sieht? Die linke Gutmenschen-Politik hat nur den Vorteil ihres Klienteles im Auge, der zu Lasten des anderen Bevölkerungsteiles geht, der vor allem aus ethnischen Deutschen besteht, die treu zur Arbeit gehen und alles das bezahlen, was im Grunde gegen sie gerichtet ist.
    Je linker die Politik regiert, umso mehr Leute wandern nach rechts. Es wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was man eigentlich seit 45 Jahren betreibt. Es gibt heute nicht weniger "Rechte" als 1968.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Es scheint wie im ehemaligen Ostblock, irgendwann beginnen Regime von innen her morsch zu werden und anzufaulen. Je verrückter sie es treiben, desto schwächer sind sie bereits innen in ihrem Kern, hoffe ich zumindest.

  3. #3
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    das ist richtig und auch logisch. Denn während der eine Teil das Land zugrunde richten will, wird dadurch quasi der andere Teil gezwungen aktiv zu werden.


    bei ca einer Minute kommt Farage auf den Punkt.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  4. #4
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Die Rechten setzen im Allgemeinen auf konservative, alte Traditionen und Werte. Leider ist es bei den linken Idioten anders, diese haben nichts besseres zu tun , als Deutschland mies zu machen.

    Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon):

    ,,Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,

    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  5. #5
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Wenn der „Kampf gegen Rechts“ den Rechtsextremismus stärkt, könnte es dann nicht auch sein, dass längst auch Rechtsextreme auf diesen Zug gesprungen sind und diesen gezielt fördern? Im bräunlichen Parteienspektrum gibt es doch sicherlich ein paar clevere Funktionäre, denen dieser Nebeneffekt nicht entgangen ist. Ist der Gedanke so abwegig?

  6. #6
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Trotz aller Bemühungen sind die Rechtsextremisten nicht ausgerottet. Woher kommt es, dass trotz der Gehirnwäsche rund 50% der Bevölkerung nicht links steht und rund 10% davon sogar weit rechts? Ca. 30% der Bürger würden eine moderate nationale Partei wählen.
    Wer hat diese Zahlen erhoben? Wer hat festgestellt, daß 10 Prozent der Bevölkerung "weit rechts" steht? Hat man die Leute befragt? Nach welchen Kriterien wird festgelegt, was "weit rechts" ist?
    Ist "nicht links" zu stehen gleichbedeutend mit "rechts" oder "weit rechts" oder "rechtsextrem"? Was bedeutet, "links" zu stehen?
    Eine "moderate nationale" Partei wäre also eine "rechte" oder "weit rechte" oder "rechtsextreme" Partei?
    Wieso machst auch Du den Fehler, Rechtsextremismus fast in einem Atemzug mit "nicht links", "moderat national" etc. zu erwähnen?
    Wie schauts aus mit der Vergangenheit? Das Dritte Reich war kein "rechtes" Regime. Wer das behauptet, ist entweder gut indoktriniert oder schummelt absichtlich. Lediglich der Fokus auf die Nation war "rechts", wobei unter diesen Umständen ganze Generationen linker Regierungen in Frankreich nach diesen Kriterien hätten "rechts" sein müssen.
    Die Partei hieß richtigerweise Nationalsozialistische Arbeiterpartei. Ihr Fokus lag bei den Arbeitern und kleinen Leuten und ihre Gewichtung in der Gleichmachung der werktätigen Bevölkerung, gerade so, wie der Sozialismus es vorsieht. Die Skulpturen und Gemälde, die dieser Staat in Auftrag gab, ähnelten deshalb nicht zufällig den Arbeiterdenkmälern und überlebensgroßen Bildern in der UDSSR z.B.. Die Enteignung des vermeintlich inneren Feindes, der nach Meinung des Regimes das Geld hortete und die Bevölkerung kapitalistisch ausnahm, war eine Folge, Arbeitsprogramme eine andere. Dazu kam die frühkindliche Erziehung in Kindergärten, Güter, die jedermann durch Anteilsscheine zugänglich wurden wie zum Beispiel Autos, Reisen etc., Reihenhäuser für die Arbeiter, Betonbauweise, Massenveranstaltungen, die Art der Betriebsführung, der Freizeitgestaltung etc. pp. Die Bevölkerung wurde komplett erzogen und organisiert, die Kinder frühzeitig dem Einfluß des Elternhauses beraubt. Begleitet wurde dies mit einem Übermaß an Propaganda, Nachrichten hatten erziehende Funktion.

    An der Stelle erwähne ich aber nicht Herrn Kleber und die Nachrichtendame, die immer mit getragener Stimme spricht und dem Publikum die Welt erklärt.

  7. #7
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Ich finde der "Kampf gegen Rechts" wird inzwischen soweit getrieben, daß er bei Menschen mit starkem Gerechtigkeitsempfinden bereits als ungerecht wahrgenommen wird und den staatlich verfolgten "Rechten" als menschliche Wesen, die einer übermächtigen Hetze ausgesetzt sind, sowas wie Sympathie entgegengebracht wird, wie einem David, der gegen Goliath kämpft. Sie erhalten Aufgrund ihrer Ansichten eine Sonderbehandlung, sind vor dem Gesetz nicht gleich, haben nicht die gleichen Rechte. Ihre Gesichter werden unzensiert in allen Medien veröffentlicht, auch wenn die Unschuldsvermutung gilt. Aber es sind ja "Rechte", die systematisch entmenschlicht und mit den schrecklichsten Taten in der Geschichte in Verbindung gebracht werden.

    Und hier gilt der staatlich geförderte Kampf nicht einmal dem Rechtsextremismus, sondern allem das nicht links ist, allem "rechten" und wie schnell jemand als "Rechter" abgestempelt und damit vogelfrei wird, das wissen wir mittlerweile zu gut. Somit wird ein Klima der Angst erzeugt, wer will denn schon von einer medialen, propagandistischen und politischen Übermacht gesellschaftlich vernichtet werden? Als Folge duckt man sich weg und schweigt, versteckt sich. Nein, das ist keine Demokratie, in der nur eine Meinung gelten darf! Wird damit der Frust abgebaut, der sich immer mehr aufstaut? In jeder Diktatur wird Bult vergossen, weil sie sich nur mit Gewalt aufrecht erhalten kann. Mit Gewalt gegen alle Andersdenkenden.
    Geändert von abandländer (27.10.2012 um 12:53 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #8
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wer hat diese Zahlen erhoben? Wer hat festgestellt, daß 10 Prozent der Bevölkerung "weit rechts" steht? Hat man die Leute befragt? Nach welchen Kriterien wird festgelegt, was "weit rechts" ist?

    Diese groben Zahlen ergeben sich aus den Wahlergebnissen. Zählt man die Stimmen zusammen , die NPD,DVU und Republikaner erhalten, dann kommt man zwar nicht bundesweit auf 10% aber je nach Bundesland sind es um die 10% oder gar darüber. "Weit rechts" ist nicht gleichbedeutend mit Rechtsextrem. Es gibt rechts von der CDU eine breite Grauzone bis die rechtsextremistischen Parteien anfangen. Die Republikaner selbst werten sich nicht als "rechts", sondern als konservativ. Das die "rechte Parteienszene" zersplittert ist, bewirkt dann auch die Bedeutungslosigkeit dieser Parteien bei den Wahlen. Wenn aber Anfang 1989 die Republikaner in Berlin rund 8% der Stimmen erhalten haben, oder die Schill-Partei in Hamburg aus dem Stand 19,4% und ein Jahr später 4,5% in Sachsen-Anhalt erzielen konnte, dann deutet dies auf ein entsprechendes Wählerpotenzial hin.

    Ist "nicht links" zu stehen gleichbedeutend mit "rechts" oder "weit rechts" oder "rechtsextrem"? Was bedeutet, "links" zu stehen?
    Den Zusammenhang habe ich nicht hergestellt. Ich habe geschrieben, dass 50% nicht links stehen. Das sie damit automatisch rechts stehen, habe ich nicht geschrieben. Zwischen links und rechts gibt es ein breites Feld, die sogenannte politische Mitte. Dort finden sich sehr viele Leute, die sich von allen etablierten Parteien ansprechen lassen und auch nicht stur die eine Partei wählen die sie immer gewählt haben.
    Der Begriff "links" im Zusammenhang mit politischen Parteien geht auf die französische Nationalversammlung nach der Revolution zurück. Die "Linke" wie wir sie kennen, hat sich dann erst im Lauf des 19. Jahrhunderts herausgebildet. Grob teilte man das politische Lager in zwei Teile: die Konservativen also Adel, Kirche, Unternehmer....kurz "die Besitzenden" und die Linken, die die Arbeiterschaft, die Ausgebeuteten vertrat. Man darf nicht vergessen, wie extrem die sozialen Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen waren. Beide Seiten standen sich unversöhnlich gegenüber. Diese Lager gibt es in Deutschland schon lange nicht mehr und die Unterschiede zwischen den Parteien CDU und SPD sind nicht mehr so groß. Heute glaubt es niemand mehr, dass die SPD vor dem Godesberger Programm wie eine kommunistische Partei daherkam und die CDU für viele Arbeiter ein rotes Tuch war.

    Eine "moderate nationale" Partei wäre also eine "rechte" oder "weit rechte" oder "rechtsextreme" Partei?
    Eine moderate Partei schließt Extremismus aus. Dann können die Leute ja gleich die NPD wählen. Eine moderate nationale Partei wäre eine demokratische Partei, die die Belange des Landes und seiner Bevölkerung vertritt. Mit der richtigen Person an der Spitze wäre so etwas wie die FPÖ unter Haider auch in Deutschland möglich. Das haben Umfragen ergeben, daher die 30%

    Wieso machst auch Du den Fehler, Rechtsextremismus fast in einem Atemzug mit "nicht links", "moderat national" etc. zu erwähnen?

    Habe ich das? Ich habe immer Extremismus getrennt, auf der rechten und auf der linken Seite. Rechtsextreme sind die NPD, Linksextreme "Die Linke", wobei es die Partei "Die Linke" geschickter macht, als die NPD

    Wie schauts aus mit der Vergangenheit? Das Dritte Reich war kein "rechtes" Regime. Wer das behauptet, ist entweder gut indoktriniert oder schummelt absichtlich. Lediglich der Fokus auf die Nation war "rechts"

    Richtig, man muss aufpassen, dass man nicht in die Falle tappt. Tatsächlich treffen sich die extremen Parteien, wie man an Hitler und Stalin gesehen hat und auch die DDR hat da munter weitergemacht, wo Hitler aufgehört hat. Es gibt erheblich mehr Gemeinsamkeiten zwischen DDR und der Hitlerzeit als zwischen Bundesrepublik und Hitler

    wobei unter diesen Umständen ganze Generationen linker Regierungen in Frankreich nach diesen Kriterien hätten "rechts" sein müssen.

    Nicht nur in Frankreich aber diese Länder haben auch keine Nazi-Vergangenheit die man als Knebel verwenden kann, wie es bei uns der Fall ist

    Die Partei hieß richtigerweise Nationalsozialistische Arbeiterpartei. Ihr Fokus lag bei den Arbeitern und kleinen Leuten und ihre Gewichtung in der Gleichmachung der werktätigen Bevölkerung, gerade so, wie der Sozialismus es vorsieht. Die Skulpturen und Gemälde, die dieser Staat in Auftrag gab, ähnelten deshalb nicht zufällig den Arbeiterdenkmälern und überlebensgroßen Bildern in der UDSSR z.B.. Die Enteignung des vermeintlich inneren Feindes, der nach Meinung des Regimes das Geld hortete und die Bevölkerung kapitalistisch ausnahm, war eine Folge, Arbeitsprogramme eine andere. Dazu kam die frühkindliche Erziehung in Kindergärten, Güter, die jedermann durch Anteilsscheine zugänglich wurden wie zum Beispiel Autos, Reisen etc., Reihenhäuser für die Arbeiter, Betonbauweise, Massenveranstaltungen, die Art der Betriebsführung, der Freizeitgestaltung etc. pp. Die Bevölkerung wurde komplett erzogen und organisiert, die Kinder frühzeitig dem Einfluß des Elternhauses beraubt. Begleitet wurde dies mit einem Übermaß an Propaganda, Nachrichten hatten erziehende Funktion.

    So ist es und darauf habe ich immer verwiesen, wenn ich die Ähnlichkeit der Extremisten thematisiert habe. Nicht umsonst schreibe ich ab und an von Linksfaschisten
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  9. #9
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ich finde der "Kampf gegen Rechts" wird inzwischen soweit getrieben, daß er bei Menschen mit starkem Gerechtigkeitsempfinden bereits als ungerecht wahrgenommen wird und mit den staatlich verfolgten "Rechten" als menschliche Wesen, die einer übermächtigen Hetze ausgesetzt sind, sowas wie Sympathie entgegengebracht wird, wie einem David, der gegen Goliath kämpft.

    Spontan fällt mir da die Sportlerin Drygalla ein
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  10. #10
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    AW: Linke Politik produziert Rechtsextremisten

    Zitat Zitat von Dysnomia Beitrag anzeigen
    Wenn der „Kampf gegen Rechts“ den Rechtsextremismus stärkt, könnte es dann nicht auch sein, dass längst auch Rechtsextreme auf diesen Zug gesprungen sind und diesen gezielt fördern? Im bräunlichen Parteienspektrum gibt es doch sicherlich ein paar clevere Funktionäre, denen dieser Nebeneffekt nicht entgangen ist. Ist der Gedanke so abwegig?

    Eine interessante Idee aber ob jemand aus dem politischen Betrieb ein derart langes Durchhaltevermögen und vor allem strategisches Denken hat? Das würde jahrzehntelange Selbstverleugnung bedingen
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