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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Petrus, der beste Wahlhelfer der Grünen: Schamlose Ausbeutung der Flutkatastrophe für die Klima-Agenda
    Schrecklich sind die Bilder aus Westdeutschland, aus der Eifel, dem Ruhrgebiet und all den Überschwemmungsgebieten zwischen Rhein und Ruhr. Doch fast noch schockierender ist die abstoßende, reflexartige Instrumentalisierung der Starkregenfolgen zu schnöden Wahlkampfzwecken und zur Durchsetzung der grünen Klima-Agenda. Passender hätte den Werbetrommlern des Wahnsinnspakets „Fit for 55“ und des wirtschaftsfeindlichen „Green Deals“ der EU-Kommissionen das Timing gar nicht geraten können: Eine Naturkatastrophe nur einen Tag nach Verkündung der Klima-Planziele.
    Dass dieser Starkregen die Folge eines seit eineinhalb Wochen über Deutschland festsitzenden Tiefdruckgebiets „Bernd“ sein würde, das eingepfercht zwischen zwei Hochdruckzonen vor sich hin rotiert und die Niederschläge jetzt eben konzentriert über Deutschland abregnen lässt, die ansonsten über einer zwanzigmal größeren Fläche niedergegangen wären, ist kein Hexenwerk – und war übrigens für die marktschreierischen Katastrophenpredigern auch schon absehbar, bevor es zu den Überflutungen kam. Bloß redete davon die ganze Zeit keiner. „Klimawandel“ ist immer nur dann, wenn das akute Wetter zur großen Erzählung passt.
    Dass es im Winter mal viel oder mal wenig Schnee gibt, im Frühjahr und Herbst mal viel und mal wenig stürmt und im Sommer mal stocktrocken ist oder gießt wie aus Kübeln, sind normale Schwankungen, die es immer gegeben hat. Und auch wenn – wie bei vielen früheren Wetterphänomenen – die Formulierungen „seit Beginn der Aufzeichnung“ oder „selbst Ältere haben so etwas noch nie erlebt“ Hochkonjunktur haben und Zweifel hieran als ketzerische Verharmlosung gelten: Ein Blick auf historische Hochwasserereignisse – wie auch andere Starkwetterextreme der Geschichte – zeigt, dass dem eben nicht so ist (alleine bei der Thüringer Sintflut von 1613 gab es 2.261 Tote zu beklagen; bei einer weitaus geringeren Bevölkerungsdichte etwa).

    Grünes Wahlkampfhochwasser

    Was es hingegen tatsächlich früher nicht gegeben hat, ist die Verirrung, in jedem dieser Wetterbilder einen Beweis für das unentrinnbare Schicksalsfanal „Klimawandel“ zu sehen. Ist es zu warm, liegt es am CO2, ist es zu kalt, dann ebenfalls. Dürresommer sind die Folge, weil wir zuviel fliegen; säuft dann ganz Deutschland ab, liegt es ebenfalls an unserer „Art zu leben“. Vor allem zwei Monate vor der Bundestagswahlen kommt den selbstverschuldet in allen Umfragen abgeschmierten Grünen die Sintflut im Westen wie gerufen.

    Was immer grade ins Bild passt, immer dann, wenn es nach einer Naturkatastrophe oder auch nur einem Unwetter Opfer zu beklagen gibt, tauchen die Grünen auf, um die Toten für ihre Propaganda und Ideologie zu missbrauchen. War diese geistige Engführung beim Rekordsommer 2003, bei der Oderflut noch recht verhalten, so wurde es nach Fukushima (einer erdbeben- und nicht klimabedingten Flutkatastrophe übrigens) durch die stupide Reduzierung auf das Reaktorunglück erstmals Mode, langfristige politische Zielsetzungen mit (schamlos hierfür ausgeschlachteten) angstmachenden Akutereignissen zu begründen. Prompt machte Merkel damals die zweite Rolle rückwärts binnen weniger Jahre und verkündete den zuvor erst widerrufenen Atomausstieg in Deutschland. 10 Jahre ist das nun her – und seitdem haben die Grünen trefflich gelernt, alle anderen Parteien vor sich herzutreiben, indem sie die Natur und ihr angebliches Verrücktspielen zu Verbündeten der eigenen Agenda, des eigenen Mindsettings machten.
    So wird nun auch diese willkommene Gelegenheit skrupellos ausgeschlachtet, um ein verblödetes Wählerreservoir zum „Handeln“ – sprich: zum Grünen-Wählen – anzustiften. Im „n-tv„-Frühstücksfernsehen entblödete sich Katrin Göring-Eckart heute nicht, zu dozieren, die Klimakatastrophe sei „schon hier bei uns angekommen„. Und an die Adresse von CSU-Chef Markus Söder – seinerseits ein Klimaalarmist ersten Ranges, aber den Grünen noch nicht radikal genug – sagte sie: „Es gibt nämlich auch nicht mehr viel Zeit. Alle anderen sind gerade dabei, sich davon zu verabschieden, beherzt die Klimakrise anzugehen.“ „Beherzt angehen“ ist in diesem Zusammenhang zu verstehen als Aufruf zum null-emissiven Generalprogramm „zurück in die Steinzeit“.

    Und natürlich erfolgt prompt erneut der lachhafte Rückgriff auf die von Grünen-Fraktionsvize Anfang Juli vorgebrachte Absurdität, die von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet verfolgte Klima- und Wirtschaftspolitik sei für die Hitzetoten in Nordamerika verantwortlich, indem nun die von der Union angeblich vertretene Zurückhaltung bei radikalen Klimaschutzmaßnahmen für die Überschwemmungen vor Laschets Haustür in NRW ursächlich sei. Die Natur spielt dabei gar nicht verrückt. Es sind die hysteriekonditionierten Deutschen, ein inzwischen hochinfantiles und wie stets ideologieanfälliges Volk, die voll auf die populärwissenschaftliche, per Kurzschluss einleuchtende Deutung beobachtbarer Wetterereignisse als untrügliche Beweise einer Klimakatastrophe abfahren. Die ungeheuerliche Komplexität von Klimamodellen wird dabei völlig unter den Tisch gekehrt, so wie kritischere, distanziertere und gemäßigtere Stimmen der Wissenschaft überhaupt kein Gehör mehr finden, bei soviel „Offensichtlichkeit“.

    Die Verknüpfung „nützlicher“ Fluten mit politischen Zielen ist im konkreten Fall schon deshalb besonders verwerflich, weil die Zunahme der Schadefolgen durch Starkregenereignisse paradoxerweise auch eine Folge der grünen Energiewende ist: Die zunehmende Flächenversiegelung durch Windkraftwerke, Abholzungen und Landschaftsverbrauch fördern Erosion und beseitigen natürliche Sicker- und Überschwemmungsräume in mindestens einem vergleichbaren Umfang wie die großen Flussbegradigungen des 19. Jahrhunderts. Das will allerdings keiner hören. Viel „überzeugender“ mutet da doch die versimpelnde Scheinlogik an, je mehr Autos fahren und je mehr wir billigfliegen, desto weniger Eisbären am Nordpol – und desto mehr Dürre oder Regen bei uns. Was sich grade so anbietet.

    Was nicht passt, wird passend gemacht

    „Focus“ etwa liefert ein eindrucksvolles Beispiel für die Beliebigkeit des Klima-Alarmismus ab: Laut dem Blatt war eine „globale Hitzewelle“ (die in Julimonaten übrigens noch nie eine Seltenheit darstellte) verantwortlich für den Extremregen – und klare Folge des Klimawandels. Eigentlich sollte sich dieser jedoch, so hieß es noch im letzten Jahr beim dritten Dürresommer in Folge, durch zunehmende Sahara-Temperaturen und Niederschlagarmut offenbaren; doch die Faktenlage wird mal eben schnell gedreht und gewendet, bis es wieder passt: „Eigentlich tendieren die Sommer in Mitteleuropa eher dazu, trockener zu werden. Der Sommer 2021 ist sozusagen eine Ausnahme. Normalerweise erwarten wir Hochwasser im Frühjahr und nicht im Juli„, so das Magazin. „Ein Anstieg der globalen Temperatur, so wie wir ihn seit Jahrzehnten beobachten, führt also dazu, dass Wetterereignisse extremer werden. Eine ähnliche Wetterlage vor 30 Jahren hätte deutlich weniger Regen zur Folge gehabt.“ Es bleibe eine Tatsache, dass „bei Regenereignissen in Zukunft mehr Niederschlag vom Himmel kommt als früher„.

    Und auch öffentlich-rechtliche Regen- bzw. Panikmacher wie der fürs ZDF tätige Video- und Filmproduzent Marius Sixtus – auch so ein von deutschen Gebühren indirekt mitfinanzierter Kunstschaffender – geben ihren Sermon ab, und nutzen die Katastrophe, die 43 Menschenleben gekostet hat, geschmack- und pietätlos für ihre salonsozialistische Systemkritik
    Immer ist es eine Frage des herrschenden Werte- und Bezugssystems: Bis weit in die Neuzeit hinein wäre es völlig unmöglich gewesen, die Menschen davon zu überzeugen, Naturkatastrophen oder Wetterereignisse seien nicht von Gotteshand bestimmt und eine Reaktion auf vorheriges Fehlverhalten, auf Sünden und frevelhafte Lebensweise. Hohepriester und Schamanen aller Religionen haben für die jeweils opportunen Kausalitäten gesorgt und die entsprechende Gehirnwäsche gewährleistet, um Menschen zu beeinflussen, ihr Verhalten in gewünschte Richtungen zu lenken. Angst und Schuldgefühl sind die irrationalsten, aber auch stärksten Triebfedern menschlichen Handelns.

    Nichts anderes erleben wir jetzt mit dem Dogma vom „menschgemachten Klimawandel“. So atheistisch und gottlos seine genuin sozialistisch gepolten Agitatoren auch sind, so wenig religiös oder spirituell die Mehrheit der von dieser Ideologie dauerberieselten Normalbürger heute auch sein mögen: Der Ersatzreligion Klima huldigen sie bedingungslos. Früher hätte man das Wetter als Zorn Gottes interpretiert, heute ist es die Rache der Erde. Dass sich die Erde aktuell erwärmt, ist eine Binse; die entscheidende Frage ist stets die nach dem Anteil des menschgemachten Einflusses hierbei. Und hier sind allerhöchste Zweifel angebracht, ob es sich wirklich um eine Folge von künstlicher Karbonisierung handelt, oder um zyklische Veränderungen – auch wenn Wissenschaftler, die hier alternative Meinungen vertreten, regelmäßig mundtot gemacht und medial vernichtet werden.

    Irrationale Massenhysterie und Angstmacherei wie bei Corona

    Wir erleben ein irrationales, an voraufklärerische Massenhysterien gemahnendes Hineinsteigern in politisch-medial unverantwortliche und schamlos heraufbeschworene Weltuntergangsphobien. Seit Jahrhunderten machen Regierende und agendagetriebene Eliten mit diesen erprobten Mechanismen Politik und setzen ihre Interessen durch – ob es Kriege sind, Pandemieregimes oder Klimadiktaturen.

    Der Trick ist, die Aufmerksamkeit der Menschen gezielt und konzentriert auf immer schon dagewesene, zuvor jedoch gänzlich unaufgeregt rezipierte und nüchtern wahrgenommene Phänomene zu lenken, und sie mit einem Bedrohungsnarrativ zu verbinden. Dann kann die geschürte Angst maximale Wirkung entfalten; auf diese Weise sind wir zur Corona-Pandemie gekommen, mit all den Toten, überlasteten Intensivstationen und Massensterbelawinen im Ausland. All das gab es immer, wurde jedoch verdrängt, als Trivialität oder schlimmstenfalls einzelne Ausreißer eines unauffälligen Normalverlaufs eingeordnet. Erst durch die propagandistische Verknüpfung mit einer behaupteten neuen Ursache – einem Virus, der anthropogenen Erderwärmung als Folge eines kapitalistischen Wirtschaftssystems – wird daraus der Treibstoff für einen brandgefährlichen Krisenkult.

    https://www.journalistenwatch.com/20...elfer-gruenen/
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  2. #242
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Es gab immer mal wieder Extremwetterereignisse. Wenn es 3 Jahre in Folge so sein sollte, dann kann man von der Regel sprechen, ansonsten sind es „Einzelfälle“. 2003 was auch ein „Rekordsommer“ in Europa - https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hitz...in_Europa_2003 - das Jahr darauf war es schon wieder anders. Und 2005 war die „Flut“, wie oben schon gepostet.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #243
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Im letzten Jahr war der Jetstream für die Trockenheit in Deutschland verantwortlich. Nun ist der Jetstream für die Regengüsse zuständig.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #244
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Mehr als 100 Unwettertote: Wer hat versagt?

    Bei den starken Regenfällen in Westdeutschland Mitte Juli 2021 sind bislang mehr als 100 Menschen gestorben. Mehr als 1000 werden noch vermisst. Der Sachschaden geht in die Milliarden und umfasst auch sensible Teile der öffentlichen Infrastruktur, die nicht in wenigen Wochen, ja noch nicht einmal in Monaten wiederhergestellt werden können: Straßen wurden unterspült, neben Häusern auch Brücken weggerissen.

    Scheinbar absurde Verschwörungstheorien gesellschaftlich geächteter Prepper, die seit langem behaupten, das Mobilfunknetz könnte in wenigen Stunden wegbrechen wie ein Streichholz, werden in diesen Tagen nicht mehr belächelt.
    Wer ist schuld an diesem Debakel? Wer hat versagt?

    Weite Teile von Politik und Massenmedien deuten die Katastrophe als eine Folge des Klimawandels. Schuld wären demnach Dieselfahrer und Greta-Thunberg-Kritiker, die den menschengemachten Klimawandel nicht wahrhaben wollen und nunmehr eines Besseren belehrt worden sein sollen.

    Das ist allerdings naturwissenschaftlicher Unfug. Geregnet hat es auch früher schon, oft mit schlimmeren Folgen für Mensch und Vieh als in diesen Tagen. Verharrende Wetterlagen, die das Risiko massiver Regenfälle erhöhen, gibt es im 21. Jahrhundert – Klimawandel hin, Pinguinsterben her – nicht häufiger als früher. Das haben Wissenschaftler gerade erst im April 2021 bestätigt. Worin also soll der „Einfluss des Klimawandels“ auf den Starkregen und dessen Folgen in diesen Tagen bestehen? – Es gibt ihn offenbar nicht.

    Ursache der katastrophalen Folgen der Regenfälle im Juli 2021 ist die Kombination der zunehmenden Bodenversiegelung in Stadt und Land mit gleichbleibend schwachen Abflussmöglichkeiten für das Wasser. Letztere sind heute nicht erheblich besser als im frühen 20. Jahrhundert. Verantwortlich dafür sind Kommunal- und Landespolitiker.

    Kurzfristig zumindest nicht ganz optimal war zudem die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die zwar Starkregen für die kritischen Tage vorhergesagt, dessen Umfang aber völlig unterschätzt hat. Der DWD ist eine Behörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur unter Führung der bekannten Politleuchte Andreas Scheuer (CSU). Es fällt schwer, in Deutschland irgendeine Entwicklung ausfindig zu machen, die durch Andreas Scheuer seit dessen Berufung zum Bundesminister besser geworden wäre.

    Das nächste Regenwetter kommt bestimmt. Weniger Bodenversiegelung, mehr Abflussmöglichkeiten für Wasser und eine verbesserte Wettervorhersage sind bis dahin dringend erforderliche Maßnahmen, um Menschenleben zu bewahren.

    http://www.pi-news.net/2021/07/mehr-...r-hat-versagt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #245
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Hochwasser-Katastrophe und die gefühlte Klimawandel-Angst
    Naturwissenschaftliche Fakten, die niemand hören möchte - Ein Kommentar


    Vor einiger Zeit wurde ich in einer Diskussion von einem Mitglied der „Grünen“ gefragt, was denn meine Forschungsarbeiten zur Physiologie und Evolution von Ringelwürmern, Bakterien, Schleimpilzen und Pflanzen mit „dem Klimawandel“ zu tun hätten. Ich sei doch gar kein „Klimaforscher“, wurde mir entgegengehalten. Ich antwortete darauf, dass ich seit 2007 in Stanford (Kalifornien) u.a. in einem Forschungsprojekt zur Kohlendioxid (CO2)-Wirkung auf die pflanzliche Primärproduktion tätig bin und unter Einsatz moderner Infrarot-Gasanalysatoren den CO2-Gaswechsel der Vegetation erforsche; entsprechende Erstautor-Publikationen zum „Global Greening“ (Begrünung der Erde – durch Menschen verursachte CO2-Emissionen) sind unter „U. Kutschera/ Researchgate“ im Internet nachlesbar. Der „Grüne“ war über diese Antwort verwirrt – ob er sie verstanden hat, möchte ich bezweifeln – und brach unsere Diskussion frustriert ab. Hiermit sind wir beim Thema angelangt.
    Die aktuelle Hochwasser-Situation mit derzeit 59 Todesopfern (Stand 16.7.2021) und tausenden Personen, die in Sicherheit gebracht werden mussten, ist eine „lokale Katastrophe von nationaler Bedeutung“ – nur Menschen, die davon betroffen sind, können das Ausmaß der Schäden für Leib und Leben wirklich ermessen. Die Opfer müssen sofort unterstützt werden, die Solidargemeinschaft ist ihnen das schuldig! Diesbezüglich ist den Mainstream-Medien-Berichten und -Kommentaren, die unter dem Internet-Suchbegriff „Hochwasser-Klimawandel“ sofort recherchiert werden können, zuzustimmen. Völlig inakzeptabel sind aber die verwendeten Begriffe und angenommen Kausalzusammenhänge.
    Nachfolgend werde ich unerwünschte Wahrheiten und Fakten darlegen, die gewissen „öffentlichen Personen in Politik und Medien“ gar nicht in den Kram passen. Sämtliche Aussagen sind dem aktuellen Buch „Klimawandel im Notstandsland“ (2021) entnommen, das weiter unten zitiert ist. In den Mainstream-Medien, von der „Zeit“, über die „Welt“, „RP Online“, „T-Online“ bis zu „Merkur.de“ liest der verdutzte Naturwissenschaftler Begriffe wie der „Klimawandel“, der „Klimaschutz“, der „vorausschauend“ sein kann, ja sogar von der „Klimaerwärmung“ und dem schädlichen CO2. Zu diesen absurden Wortschöpfungen die folgende Klarstellung:
    Das Wort „Klima“ ist definiert als die „Langzeitstatistik des Wetters, üblicherweise auf die vergangenen 30 Jahre bezogen“. Es handelt sich hierbei somit um eine abstrakte statistische Größe, die nicht als materieller Gegenstand nachweisbar ist. Daher kann man das Klima auch nicht „retten“ oder „schützen“, sodass „Klimaaktivisten“ einem Abstraktum bzw. Geistwesen oder Hirngespinst hinterherlaufen, das nicht real existiert. Besonders originell ist der Modebegriff „Klimaerwärmung“ – eine statistische Größe kann nicht erwärmt werden, weder mit einer Flamme noch mit eingefangenen Sonnenstrahlen. Ebenso muss klar gesagt werden, dass es „das Klima“ nicht gibt, sehr wohl aber Klimazonen – warum reisen viele Deutsche über Weihnachten in den warmen Süden, wo es doch „das überall gleiche Weltklima“ geben soll?
    Die Erde kann sich, als materieller Gegenstand, aber sehr wohl erwärmen, und diese nachgewiesene reale Erderwärmung nach Ende der „Kleinen Eiszeit“ (ca. 1900) liegt im Bereich von ca. plus 1 Grad Celsius. Da aber kein „Planet B – ohne Menschen“ als Kontrolle existiert, kann nicht gesagt werden, wieviel Prozent der real gemessenen Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückführbar sind. Kurz gesagt: Der anthropogene, also menschliche Anteil am natürlichen Klimawandel bzw. der Erderwärmung kann nicht quantifiziert werden – 10 Prozent, 20 Prozent oder 50 Prozent? Ich würde durchaus den 50-Prozent-Wert vermuten, ohne aber auf solide Daten verweisen zu können.
    Letztendlich lesen wir – oft zwischen den Zeilen – in den aktuellen Mainstream-Berichten vom geglaubten Zusammenhang „CO2-Emissionen – Erderwärmung“. Wie von politisch unabhängigen Naturwissenschaftlern vielfach dargelegt, ist die Korrelation „Kohlendioxid-Level der Luft / durchschnittliche Erdtemperatur“ aber nicht stringent nachweisbar. Der Corona-Lockdown 2020 hat zu messbarer Reduktion des Treibhausgases CO2 geführt, ohne dass aber die stetige, geringe Zunahme der mittleren Erdtemperatur gebremst worden wäre. Als Physiologe, der auch die pflanzliche Photosynthese erforscht, muss ich auf die derzeitige weltweite Begrünung der Erde – Global Greening – verweisen, da das Kohlendioxid als limitierender Faktor der Primärproduktion der Vegetation agiert. Regel: Ohne CO2 keine Photosynthese, und dann auch kein Sauerstoff. Das lebenserhaltende Spurengas CO2 hat somit für die Welternährung eine essentielle Bedeutung, sodass wir einen positiven Effekt des Kohlendioxids hervorheben müssen.
    Dennoch ist Umweltschutz, Begrenzung der Bevölkerungszunahme (insbesondere in Afrika) und eine Reduktion der CO2-Emissionen geboten – aber aus anderen Gründen, die den Klimawandel-Angst-Propheten vermutlich nicht geläufig sind. Der in den o.g. Medien dargelegte Zusammenhang „Hochwasserkatastrophe – anthropogene Komponente des Klimawandels“ ist pure Spekulation – solide Daten zum Beweis dieser Horror-Umweltszenarien sind mir nicht bekannt. Wie bei der „Wuhanviren-SARS-CoV-2-Problematik“ sollte auch in Sachen „Umweltschutz / Klima-Stabilisierung“ die Politik auf unabhängige Naturwissenschaftler hören – dann könnten diese realen Probleme bald gelöst werden, frei von irgendwelcher „grüner“ Ideologie.


    https://reitschuster.de/post/hochwas...awandel-angst/


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    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Auch Wetterdienst sieht Klimawandel nicht als Flut-Ursache
    Offenbach – Jetzt ist es auch amtlich. Die Politiker missbrauchen die Flutkatastrophe und damit auch die Opfer, um Wahlkampf zu betreiben und ihre unnatürliche, menschenverachtende Ideologien durchzuziehen:
    Nach Ansicht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist nicht bewiesen, dass der Klimawandel die verheerende Flutkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst hat. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst sagte der „Bild“ (Samstagausgabe): „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

    Allerdings gebe es in der Tat eine Häufung schwerer Unwetter seit zwei Jahrzehnten. „Unsere Klimatologen nehmen einen Anstieg solcher Unwetterereignisse in den vergangenen 20 Jahren wahr.“ Für wissenschaftliche Aussagen über das Klima reiche diese Datengrundlage jedoch nicht aus.
    Friedrich widersprach damit den Aussagen führender Politiker von Union, SPD und Grünen, die den Klimawandel schnell als Flut-Ursache benannt hatten. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte angemahnt, den Kampf gegen den Klimawandel entschieden auzufnehmen, um „Extremwetterlagen wie diese“ in Grenzen zu halten. Die Verbindung des extremen Starkregens mit dem Klimawandel widerspricht laut „Bild“ auch der Position des Umweltbundesamtes.

    Bereits in einer Veröffentlichung von 2019 („Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“) hatte die Bundesbehörde betont, dass es für Deutschland keinen Trend zu mehr Hochwasser im Sommer und auch keinen Anstieg der Niederschlagsmengen im Sommer gebe. „Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären“, schrieben die Experten zudem.

    https://www.journalistenwatch.com/20...t-klimawandel/
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  6. #246
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    DEBATTE UM FLUT-AUSLÖSER
    Klimawandel als sichere Ursache? Meteorologen widersprechen
    DWD-Experte: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzel-Ereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“
    Während sich das furchtbare Ausmaß der Flut-Katastrophe in Westdeutschland nach und nach zeigt, wird eine Frage viel diskutiert: War der fatale Starkregen einfach Wetter-Pech, wie es nun einmal alle paar Jahrzehnte passiert? Oder Folge und Zeichen des menschengemachten Klimawandels, ein Vorgeschmack auf Extremwetter-Phänomene, die uns in Zukunft immer häufiger treffen werden, wenn wir nicht handeln?

    Die Politik legte sich schnell fest: Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckhardt (55) machte den Anfang, behauptete schon am Mittwochmorgen bei „ntv“: „Das sind Auswirkungen der Klimakatastrophe. Und das ist ein weiterer Aufruf, sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.“
    Laschet und Seehofer auf Linie der Grünen

    Wenig überraschender Standpunkt für eine Grünen-Politikerin. Doch auch Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU) und Innenminister Horst Seehofer (72, CSU) stellten blitzschnell Direktverbindungen zur Erderwärmung her.

    Seehofer sagte BILD: „Diese extremen Wetterkapriolen sind die Folgen des Klimawandels.“ Laschet sagte, die Häufung von Starkregen- und Hitze-Episoden sei „verbunden mit dem Klimawandel“. „Das bedeutet, dass wir bei den Maßnahmen zum Klimaschutz mehr Tempo brauchen – europäisch, bundesweit, weltweit.“

    In dieselbe Kerbe schlug Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) in seiner Ansprache am Freitag: „Nur, wenn wir den Kampf gegen den Klimawandel entschieden aufnehmen, werden wir Extremwetterlagen, wie wir sie jetzt erleben, in Grenzen halten können.“
    Alle vier Politiker liegen damit auf der Linie der öffentlich-rechtlichen Sender, die bereits in den Hauptnachrichten am Mittwochabend die Klima-Spur präsentierten.

    Doch so klar ist das gar nicht. Und das sagen nicht etwa Klima-Skeptiker oder -Leugner, die allerhand Zweifel an der unzweifelhaften globalen Erderwärmung schüren wollen. Sondern staatliche Stellen wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.
    DWD-Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich zu BILD: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

    Einigkeit besteht immerhin in der Beschreibung des Wetterphänomens: Ein Hoch über Nord-Osteuropa und ein Hoch über dem Atlantik hielten ein Tiefdruckgebiet über Deutschland „gefangen“, es bewegte sich kaum. Meteorologen sprechen in solchen Fällen von „blockierenden Wetterlagen“.

    Doch noch bevor die Zuschauer des ZDF-„heute journals“ dies auf der Wetterkarte zu Gesicht bekamen, erklärte Moderator Claus Kleber (65) ihnen die angebliche Ursache für diese gefährlichen Wetterlagen: „Dass sie häufiger werden, liegt daran, dass die Arktis und die Luft darüber immer wärmer werden, und dem Jetstream, dem Antrieb des Wettergeschehens, die Kraft entziehen“.

    Klingt einleuchtend, bekam bei Twitter auch viel Zustimmung. Der Zusammenhang ist aber unbewiesen und unter Wissenschaftlern umstritten. Hinzu kommt: Laut Klimaforschern gibt es überhaupt keine Häufung blockierender Wetterlagen in Mitteleuropa.

    ZDF-Mann Kleber ist sich seiner Sache dennoch sicher. In seiner Abmoderation am Donnerstag schlussfolgerte er, dass Klimasünden letztlich töten:
    „Das war's von uns am Tag, an dem die Gewalt der Natur und die Folgen menschlichen Handelns und Nichthandelns mindestens 58 Menschen das Leben gekostet hat.“.....
    ARD-Meteorologe: „Mehr Verdampfung aus den Ozeanen“
    Die Kollegen der „Tagesthemen“ sehen ebenfalls den Klimawandel als Ursache, begründen dies aber anders. ARD-Meteorologe Karsten Schwanke (52) schlussfolgert in Anbetracht der Niederschlagsmenge (bis 200 Liter pro Quadratmeter) in Hagen oder Köln: „Das sind enorme Mengen, die es so ohne Klimawandel nicht geben würde.“

    Seine Einordnung: „Das sind genau die Auswirkungen des Klimawandels, die wir schon seit vielen Jahren erwarten. Hohe Temperaturen und Dürreperioden wie jetzt vor Kurzem in Kanada. Und eine wärmere Atmosphäre lässt einfach mehr Wasser aus den Ozeanen verdampfen. Die Atmosphäre hat mehr Wasserdampf, mehr Energie. Und dann passiert genau so etwas, was wir erlebt haben.“

    Physikalisch stimmt das mit dem Wasserdampf und der Energie. Umweltbundesamt: Im Sommer gibt es keine Regen-Zunahme
    „Für die Sommermonate lässt sich bislang kaum eine Änderung feststellen“, heißt es vom Umweltbundesamt („Monitoringbericht 2019 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“). Laut der – in Dürrezeiten – viel zitierten Bundesbehörde geht die Regenmenge sogar zurück, seit 1881 um 3,8 Prozent. „Jedoch lässt sich aus diesem minimalen, im Bereich der natürlichen Variabilität liegenden Rückgang nicht einmal auf eine Tendenz schließen“, schreiben die Experten.

    Und in aller Klarheit: „Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0568.bild.html
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  7. #247
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Die schwersten Regenfälle seit Jahrzehnten haben in der zentralchinesischen Millionenmetropole Zhengzhou massive Überschwemmungen verursacht. Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete, wurden bis Mittwochmorgen zwölf Tote gefunden. Es werden jedoch weitere Opfer befürchtet. Die Rettung von Menschenleben habe "oberste Priorität", wurde Chinas Präsident Xi Jinping von Staatsmedien zitiert.

    [...]

    Die ungewöhnlich heftigen Regenfälle in Henan wurden von Taifun "In-Fa" ausgelöst. Der Wirbelsturm sorgte auch in den Provinzen Zhejiang und Fujian für Unwetter. Die Provinz Henan wird bereits seit vergangener Woche von schweren Regenfällen heimgesucht. Die Wasserstände von Zuflüssen des Gelben Flusses und des Haihe-Flusses überschritten Alarmstufen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Die Schäden für die Landwirtschaft gehen in die Millionen.

    Meldung >>>
    Komisch, dass man in der Region für derartige Extremwetterereignisse, die es früher angeblich so nicht gab, ein Wort hat: Taifun.

    Taifune gehören zu den schwersten Naturkatastrophen im Nordwestpazifik. Alljährlich richten sie starke Zerstörungen mit hunderten Toten an. Schwere Schäden entstehen nicht nur durch die hohen Windstärken, sondern auch durch die häufig sehr starken in kürzester Zeit fallenden Niederschläge, die zu Überschwemmungen und Bergrutschen führen. So brachte der Taifun Nari am 17. und 18. September 2001 in Taiwan innerhalb eines Tages bis zu 800 mm Regen, was dem ungefähren Jahresdurchschnitt in Deutschland entspricht. Der Taifun Morakot brachte im August 2009 in Taiwan regional 1600 mm Niederschlag in 24 Stunden und forderte 673 Menschenleben.[1] Auf dem Festland bringen Taifune starke Windböen und Regenfälle, schwächen sich dann aber schnell ab, je weiter sie ins Binnenland vordringen.

    Artikel >>>
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Wenn es die Realitäten nicht hergeben, wird eben manipuliert und gelogen. Wieder einmal vorneweg der Stern....


    Das Wochenmagazin Stern hat am 15. Juli auf seiner Webseite Wetterkarten zum Niederschlag in Deutschland zwischen 1996 und 2012 veröffentlicht. Die Karten veranschaulichten grafisch den angeblich deutlich gestiegenen Niederschlag in Deutschland. Nach zunehmender Kritik an der Karte wurde sie am 23. Juli, knapp eine Woche nach der Veröffentlichung, aus dem Beitrag entfernt.

    Laut einem Bericht der Jungen Freiheit suggerierte die Grafik, dass im abgebildeten Zeitraum die Menge an Niederschlag in Deutschland um ein Vielfaches gestiegen war. In Wirklichkeit zeigten die Karten aus den verschiedenen Jahren die zunehmende Anzahl an Wetterstationen.

    Entsprechend hoch dürfte aber die Bereitschaft bei den Lesern gewesen sein, die Daten in den zuvor durch Medien und Politik aufgegriffenen Narrativ einzuordnen, der die Ursache für die anhaltende Flutkatastrophe im Westen Deutschlands im Klimawandel sieht.

    Zeitige Einwände wurden ignoriert

    Dabei hatte sich bereits am 16. Juli Stefan Wehrmeyer, der Urheber der Daten, die der Stern verwendet hatte, mit Kritik zu Wort gemeldet. In einem Tweet schrieb der Softwareentwickler und Gründer der Faktenprüfers fragdenstaat.de, dass die Karten "Murks" seien. Er habe die Daten geliefert, aber gleichzeitig gewarnt, dass es starke Unterschiede bei der Anzahl der Messstationen gebe. Der Stern habe die Warnung ignoriert.

    Am Mittwoch äußerte sich auch noch Jörg Kachelmann zu der Grafik. In einem Tweet schrieb der Meteorologe:

    "Das Einzige, was man hier sieht, ist die Entwicklung der Zahl der Wetterstationen, die stündliche Regenmengen auswerfen können."

    Im Jahr 1991 gab es 133 Wetterstationen in Deutschland, aktuell sind es 1.600. Tatsächlich sei es laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes seit Beginn der Radarmessungen 2001 zu einem Anstieg langen, starken Niederschlags gekommen. Um Aussagen über das Klima zu treffen, sei der Beobachtungszeitraum aber zu kurz. Auch zu Hochwasser im Einzugsgebiet großer Flüsse käme es nicht häufiger als früher.

    Laut der Antwort des Stern auf die Anfrage der Jungen Freiheit habe man versehentlich eine veraltete Karte verwendet und bat den Fehler der Redaktion zu entschuldigen.

    https://de.rt.com/inland/121217-star...e-wetterdaten/


    .......ist den Klimahysterikern jedes Mittel recht? Offensichtlich ist dem so.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #249
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Von Anfang an haben Fachleute klargestellt, dass dieses Hochwasser nicht auf einen wie auch immer gearteten Klimawandel zurückzuführen ist. Die Klimahysteriker halten aber an ihren Lügen fest, koste es was es wolle. Sachliche Argumente erreichen sie nicht, sie haben sich in einen regelrechten Wahn hineingesteigert. Dabei beweisen alte Pegelstände, dass in bestimmten Regionen immer wieder Hochwasser zu beklagen war. Was man den Behörden vorwerfen kann ist, dass stets an den gleichen Stellen Häuser gebaut wurden, die dann turnusmäßig den Fluten zum Opfer fielen......



    Katastrophale Hochwasser im Ahrtal 2021, 1910, 1804, 1719 und 1601
    "Ein breites schmutziges gelbes Band zog sich durch die Landschaft"



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    Der 2018 verstorbene Heimatforscher und gelernte Geograf Dr. Karl August Seel beschreibt die Besonderheiten der Ahr wie folgt: „Die Ahr ist der nördlichste Nebenfluss des Rheins im Rheinischen Schiefergebirge“, dessen Gestein nahezu komplett wasserundurchlässig ist. „Mit einer Länge von 90 km und einem Einzugsgebiet von 900 km² hat“ die Ahr, „verglichen mit den anderen Nebenflüssen, die dem Rhein aus den Mittelgebirgen zufließen, ein verhältnismäßig kleines Fluss-System.“

    Geografische Besonderheiten
    Das System ist gekennzeichnet durch „relativ große Höhenunterschiede“. Tiefe Täler verbunden mit engen Windungen wirken wie ein Trichter.

    Normalerweise kommt es im Gebiet der Ahr allerdings nur zu geringen Niederschlägen, weil sich die aus Westen kommenden Regenwolken meist schon zuvor im Bereich der Eifel und der Ardennen abgeregnet haben. Das „ändert sich jedoch sprunghaft nach Gewittern, anhaltendem Regen … [oder] Schneeschmelze“, so Dr. Seel weiter. „Dann werden aus den munteren, lieblichen Bächen reißende, tobende Ströme, die über ihre Ufer treten und die Täler ausfüllen. In vielen Urkunden und Chroniken sind solche Hochwässer überliefert …“

    Am Abend vor Christi Himmelfahrt 1601
    Am 30. Mai, „wilcher … ist gewes des Herren Himel Fahrtes Abendt“, verfinsterte sich nachmittags der Himmel, so die Chronik aus dem Dorf Antweiler. Ein „Ungewitter“ mit Regen und Hagel „stürzten hernieder“, so dass die Bewohner an den Weltuntergang glaubten. Die anschließende Flut hat „neben anderen groissen Schade mitt sich genomen 16 Gebeuten Heusern Scheuren und Stellen und … 9 Personen [sind] ertrunken.“ In einem Dorf, in dem damals nur etwa 180 Seelen gelebt haben.

    Wie groß die Schäden weiter flussabwärts Anno Domini 1601 waren, berichtet die Antweiler Chronik nicht. Aber man kann davon ausgehen, dass auch sie beträchtlich waren, denn Antweiler liegt am Oberlauf der Ahr und die Flutwelle des „Unwitters“ floss damals wie heute weiter flussabwärts. Etwa ins zehn Kilometer entfernte Dorf Schuld, das vorige Woche vom Hochwasser besonders schwer getroffen wurde.

    Vorm Wasser in die Bäume »gerettet«
    Dienstag, 1. August 1719. Auch diesmal trat die Ahr aus ihrem Flussbett. Nicht so verheerend wie 118 Jahr zuvor aber doch mit Macht. So berichtet die Chronik des Stiftes am Kalvarienberg im heutigen Bad Neuenahr-Ahrweiler, dass in Heppingen eine Mauer von der Flut einfach „umgeworffen“ wurde, genauso wie eine Allee, deren Pfosten „bis nach Lorsdorf getrieben“ sind, also etwa zwei heutige Autokilometer flussabwärts. Zwei Knechte und eine Verwalterin des Stifts hatten sich nur noch in die Bäume retten können, bis „hülff“ kam. So schnell war das Wasser gekommen. Und auch am Oberlauf der Ahr hatte die Flut Schäden angerichtet, so musste etwa die erst 20 Jahre zuvor errichtete Dorfkapelle in Schuld runderneuert werden.

    1804. Nach den Meldungen der damals verantwortlichen französischen Behörden führte die Ahr bereits seit Tagen Hochwasser, als am 21. Juli ein Unwetter folgte.

    Innerhalb kurzer Zeit schwollen alle Nebenflüsse an. Dann kam die Flut. Im heutigen Bad Neuenahr-Ahrweiler schrieb ein Chronist, dass das ganze „getraidt überschwemt“ sei. Und Pastor Fey im sechs Kilometer flussabwärts gelegenen Bodendorf notiert in seinem Tagebuch: „Den 21. [Juli] bin ich mit He[rrn] Dechant Radermacher über den Berg nach Remagen [am Rhein] gegangen und oben auf dem Berg fang es dergestalten an zu regnen, daß wir beide bis an die Haut naß in Remagen angekommen. In selber Nacht ist auch die Ahr so angewachsen, dass … alle möglich Hausgeräthe, Bauhölzer und todte Menschen auf dem Felde gefunden worden, die mit der Ahr dahin getrieben“ worden waren.

    Äcker bis auf den Fels weggespült
    An die verheerende Flut von 1804 erinnert noch heute im Bürgerhaus von Dorsel am Oberlauf der Ahr eine Tafel: „21. Julius nachmittags 3 Uhr, stürzte bei einem schrecklichen, von Norden kommenden Gewitter das Wasser in Strömen aus den Wolken, wodurch der Grund von vielen Äckern bis auf die Felsen fortfloß… [und] die Stahlhütte plötzlich ausgelöscht“ wurde. Das Wasser erfasste „große Erdmassen, Sand, Hecken und Stauden“ und riss auch die „sehr starke steinerne Hüttenbrück“ hinweg.

    An die Dorseler Stahlhütte, zu der die Brücke gehört hatte, erinnert heute nur noch der gleichnamige Campingplatz, dessen Gäste vom jetzigen Hochwasser derart überrascht wurden, dass man sie von den Dächern ihrer Campingwagen retten musste.

    Kaiser Napoleon spendet 30.000 Franc für den Wiederaufbau
    Insgesamt kamen bei der Katastrophe 63 Menschen ums Leben. Genauso erging es vielen Pferden, Zugrindern und Vieh. Insgesamt wurden 129 Wohnhäuser, 162 Scheunen und Stallungen, 18 Mühlen, acht Schmieden und nahezu alle Brücken zerstört. Weitere 469 Wohnhäuser, 234 Scheunen und Ställe, zwei Mühlen und eine Schmiede wurden beschädigt.

    Kirchen und Häuser standen fast ausnahmslos unter Wasser. Obstbäume wurden entwurzelt, Weinberge weggespült, die Ernte vernichtet und die Wiesen der Auen mit Kies und Geröll versandet.

    Für den Wiederaufbau mobilisierte der Verwaltungsfachmann und Präfekt des Departement Rhin-et-Moselle Mouchard de Chaban nicht nur einen Arbeitsdienst von 800 Mann sondern erwirkte auch Finanzhilfen in Höhe von 120.000 Francs sowie die weitreichende Freigabe von Bauholz. Um die Not im Ahrtal zu lindern, spendeten selbst Kaiser Napoleon 30.000 Francs und die Kaiserin 4.800 Francs. Anschließend sammelte man durch einen Spendenaufruf von Präfekt Chaban zusätzliche 45.000 Francs. Eine enorme Summe, wenn man bedenkt, dass die Witwe eines gemeinen Soldaten damals eine jährliche Pension von 200 Franc erhielt.

    »So hatte man die Ahr noch nie gesehen«
    Montag, 13. Juni 1910. Damals schaute ein unbekannter Chronist vom Ahrweiler Kalvarienberg-Kloster hinunter ins Ahrtal und stellte fest: „So hatte man die Ahr noch nie gesehen.“ Es sei denn, müsste man hier anfügen, man hätte noch das Hochwasser von 1804 miterlebt. Dessen Scheitelabfluss war nämlich nach Berechnungen der Geografen Jürgen Herget und Thomas Roggenkamp von der Uni Bonn „etwa doppelt so hoch“ wie das im Sommer 1910.

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    »Bahndamm-Durchbruch bei Dernau« im Juni 1910 (Postkarte digital bearbeitet Gregor Amelung / Fotograf: Hartmann, Ahrweiter, Postkarte via akpool.de)


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    Das Hochwasser umspült das Kurhaus von Bad Neuenahr am 13. Juni 1910 (Foto digital bearbeitet Gregor Amelung / Foto Stadtarchiv Bad Neuenahr-Ahrweiler via rhein-zeitung.de vom 25. Juni 2015)


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    Überflutete Straßen in der Innenstadt von Bad Neuenahr (Foto digital bearbeitet Gregor Amelung / links Stadtarchiv Bad Neuenahr-Ahrweiler via rhein-zeitung.de vom 25. Juni 2015, rechts Postkarte via www.ansichtskartenversand.com)



    Anschließend berichtet der Chronist genau das, was wir heute auf Bildern von Polizeihubschraubern und Drohnen in den Medien sehen: „Ein breites schmutziges gelbes Band zog [sich] … durch die Landschaft, ein ungewohntes, alles übertönendes Rauschen machte sich von Minute zu Minute aufdringlicher bemerkbar. (…) Es mochte eben ein viertel nach acht Uhr sein, da trieb in schnellem Laufe eine ganze Holzbrücke am Westfuß des Klosterhügels vorbei: kein Zweifel, die Sache war ernst. Und sie wurde zusehends ernster. Das ungeübteste Auge konnte ein rapides Steigen des Wassers wahrnehmen. (…) In gewaltigen, sich überstürzenden Wellen kam die Hochflut herangezogen, in rasender Fahrt alles mit sich fortreißend, was ihr im Wege stand.“

    »Im strömenden Regen Betten, Möbel, Kleider, Hausrat wirr durcheinander«
    Danach bot sich „an vielen Stellen… im Ahrtal ein Bild der Verwüstung“, so der ehemalige Leiter des Kreisarchivs Ahrweiler Leonhard Janta und der in Mayschoß an der Ahr geborene Architekten Helmut Poppelreuter im »Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010«. „Ein entsetzlicher Geruch“, so ein Zitat aus einem zeitgenössischen Bericht, „verbreitet sich aus dem Wasser durch das Carbid, das zur Beleuchtung gebraucht wurde und nun unter Wasser geraten ist. In den Straßen liegen im strömenden Regen Betten, Möbel, Kleider, Hausrat wirr durcheinander.“

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    »Vollständig vom Wasser zerstörte Häuser in Müsch«. Außen links erkennt man die obdachlos gewordenen Bewohner (Postkartenausschnitt digital bearbeitet Gregor Amelung / Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010 / www.ansichtskartenversand.com)



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    »Zerstörte Straßenbrücke [zum Bahnhof] bei Mayschoß«. (Postkarte digital bearbeitet Gregor Amelung / Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010 )


    „Unmittelbar nach der Katastrophe wurde vor Diebstählen gewarnt… Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung forderten die Behörden … Polizeikräfte aus der Umgebung und Soldaten an. Aus Koblenz kamen Pioniere der 68. Kompanie, um unter anderem Notstege zu bauen und bei den Aufräumungsarbeiten zu helfen. (…) Von anfangs 200 geschätzten Todesopfern musste die Zahl sukzessive nach unten korrigiert werden. Sie lag schließlich bei 52“, so Janta und Poppelreuter. Unter den Toten war auch der Pfarrer aus der kleinen Gemeinde Rech, dessen Leiche erst ein Jahr später „unversehrt im Schlamm bei Marienthal aufgefunden wurde“. Vier Kilometer flussabwärts.

    »Gegen Wassernot durch Wolkenbruch gibt es keine Versicherung!«
    Die verheerende Flut verzögerte auch den Ausbau der Ahrtal-Bahn, weil sie fast alle Straßenbrücken zerstörte, Gerüste, Kantinen, Bauholz und selbst schwere Maschinen mit sich riss. Mit dem Material im Gepäck richtete das Wasser flussabwärts weitere Schäden an.

    Aber wie schon 1804 war auch diesmal die allgemeine Hilfsbereitschaft riesig. Im benachbarten Bad Honnef hieß es: „Mitbürger! Die Bewohner des herrlichen Ahrtales wurden durch eine furchtbare Wasser-Katastrophe heimgesucht… [und] gegen Wassernot durch Wolkenbruch gibt es keine Versicherung! (…) Spende jeder sein Scherflein nach Maßgabe seines besten Könnens. Wer schnell gibt, gibt doppelt!“ So konnten insgesamt fast 500.000 Reichsmark für die Flutopfer gesammelt werden. Eine enorme Summe, wenn man bedenkt, dass das Jahreseinkommen eines Facharbeiters damals etwa 1.600 Mark betragen hat.

    Söder: »Unglaublicher Weckruf der Natur«
    111 Jahre später besuchte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die von Hochwasser betroffenen Gebiete in seinem Bundesland. Danach sprach er am Montag (19.07.) von einem „unglaublichen Weckruf der Natur“, den Deutschland in den letzten Tagen erlebt habe. „Das Klima verändert sich und das hat Folgen. Starkwetterereignisse nehmen zu.“

    Hier war der bayerische Krisen- und Klimamanager historisch allerdings eher schlecht informiert, denn auch 1910 hatten „Starkwetterereignisse“ das Königreich Bayern schwer getroffen. Nahezu zeitgleich zum Ahrtal. So hatte etwa die »Neue Hamburger Zeitung« nur drei Tage nach der Flutkatastrophe an der Ahr am 16. Juni 1910 geschrieben:

    „Die Hochwassergefahr in Westdeutschland scheint beseitigt. Dagegen treffen aus Süddeutschland und dem nördlichen Alpengebiet Nachrichten von schweren Überflutungen ein … Infolge des seit 36 Stunden anhaltenden Regens ist der Bodensee teilweise über die Ufer getreten. Der Bahnverkehr zwischen Lindau und Kempten ist unterbrochen … Die Ammer hat die Bahngleise bei Weilheim überschwemmt, wo ein Durchbruch durch den Bahndamm droht … [und] die Loisach hat fast alle Brücken fortgerissen. Der Bahnhof in Garmisch ist vom Ort aus nicht mehr zu erreichen…

    Da die Loisachbrücken zerstört sind, wird die Verbindung durch Seile aufrechterhalten, an welchen Lebensmittel hinübergeführt werden. Das Elektrizitätswerk ist beschädigt, so dass Garmisch ohne Beleuchtung ist … Die Donau wird noch auf der ganzen Länge steigen und kann … bis zur Landesgrenze noch eine beträchtliche Höhe erreichen“. Also eben dort, wo Markus Söder 111 Jahre später im Berchtesgadener Land einen „Weckruf der Natur“ erkannt haben wollte.


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    Kempten im Allgäu am 15. Juni 1910: »Überschwemmung in der Bäckerstraße« (Foto via Wikipedia)



    Zwei Tage vor Söders „Weckruf“-Erkenntnis hatte sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, gegenüber der »ZEIT« zu Wort gemeldet: „Natürlich wird es nach diesem Hochwasser eine Diskussion um Klimapolitik geben und um die Konzepte der Parteien, das ist doch unvermeidlich.“ In der Fraktion und innerhalb der Partei werde man sich abstimmen, wie man weiter kommunizieren wolle. Zurückhaltend. Erst das Mitgefühl, dann die Politik, so Die »ZEIT« weiter.

    Von Notz findet das zwar grundsätzlich richtig, hadert aber auch mit der verordneten Linie. „Da weist man jahrzehntelang, im Gleichklang mit Klimaforschern, darauf hin, wie gefährlich der Klimawandel ist und sein wird, dass wir endlich handeln müssen, und wird dafür oft genug verspottet und belächelt. Und wenn es dann leider so kommt, wie wir befürchtet haben, dann soll man sich zurückhalten. Das ist nicht leicht.“ Angesichts der Historie erscheinen von Notz’ Äußerungen ähnlich deplaziert wie die von Söder. Jenseits dessen sollte vielleicht nach dem Mitleid und vor der Politik noch das Spenden kommen....... https://reitschuster.de/post/katastr...1719-und-1601/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Waldbrände gab es immer. Sie gehören sogar zur natürlichen Regeneration. Am häufigsten werden solche Brände durch Blitzschläge ausgelöst. Nicht aber in der Türkei oder Griechenland. In der Türkei wird auf diese Weise illegal Bauland gewonnen. Eine jahrhundertealte Praxis. Viele Waldbrände in Griechenland werden durch türkische Saboteure gelegt um Griechenland zu schaden. All das ist bekannt. Aber ARD und ZDF lügen lieber.....


    Offenbar sind nun auch vorsätzlich gelegte Feuer Folge des Klimawandels. Anders lässt sich nämlich die deutsche Berichterstattung über die gegenwärtigen Waldbrände in Süd- und Südosteuropa sowie in der Türkei nicht deuten: Dort ist fast ausschließlich die Rede davon, dass „extreme Gluthitze“ und angeblich „viel zu hohe Temperaturen“ für die Feuersbrünste verantwortlich seien. Der Tenor ist klar: Schuld ist die menschgemachte Erderwärmung.

    Gerade erst wurde die Hochwasserkatastrophe in der Eifel und im Ahrtal als zwangsläufige, unvermeidliche und kausal eindeutig auf „unsere Art zu leben“ zurückzuführende Heimsuchung ausgemährt, da folgt mit den aktuellen Waldbränden im Mittelmeerraum gleich das nächste Unheil: Die Götter zürnen uns, als Strafe für unsere moralischen Verfehlungen. Und die Medien als Sprachrohre der Endzeitjünger laufen heiß. Ob zuviel Wasser oder zu wenig, ob es zu warm ist oder zu kalt: Nie ist das schon immer, in den Sprichwörtern und Lebensweisheiten aller Völker als unberechenbar erkannte Wetter schuld – sondern „das Klima“.

    Dumm nur, dass sowohl in Italien als vor allem auch in der Türkei eine ganz andere „menschgemachte Ursache“ für die Brände vielerorts verantwortlich ist – nämlich simple Brandstiftung. Denn erstaunlicherweise häufen sich die „Waldbrände“ immer dort, wo sich mit Hotelneubauten und neuen Ferien-Wohngebieten Geld machen lässt, während es in anderen Landesteilen, trotz gleicher Lage, nie Waldbrände gibt.

    Illegale Brandrodungen als „Folge des Klimawandels“

    Selbst geschützte Waldgebiete können auf diese Weise „urbar“ gemacht werden. Mafia, Ndrangheta, Camorra haben sich dies seit jeher zunutze gemacht – doch heute ist die Erwärmung schuld. „Klimawandel und Waldbrände verkauft sich in deutschen Medien besser als schnöde Brandstiftungen“, kommentiert Ali Utlu auf Twitter.
    Doch für Tagesschau, ZDF und die Klimaredaktionen der Leitmedien zählen solche Fakten nicht. Sie würden auch Erdbeben, Vulkanausbrüche oder gar Atomexplosionen als Folge der menschgemachten Klimakatastrophe einordnen........ https://journalistenwatch.com/2021/0...uropa-tuerkei/
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    RTL: “Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung ist … ein großer Schwindel”
    Ja, Sie haben sich nicht verlesen.

    “Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung, sie ist am Ende nichts als ein großer Schwindel”, so lautet der letzte Satz einer Dokumentation, die von RTL ausgestrahlt wurde. Eine sehr gute Dokumentation, in der zusammengestellt ist, wie Polit-Betrüger die Erzählung vom Klimawandel ausnutzen, um ihre jeweiligen Ziele durchzusetzen.

    Die Sonne steckt hinter dem Klimawandel.
    CO2 spielt keine Rolle.
    Zwei weitere, bemerkenswerte Sätze, die in der Dokumentation gesprochen werden, die man 2007, als die Dokumentation auf RTL ausgestrahlt wurde, noch sagen konnte.

    An den wissenschaftlichen Fakten, die in der Dokumentation berichtet werden, hat sich bis heute nichts verändert. Noch immer gilt, was Tim Ball im Video sagt: Den Klimawandel auf CO2 zurückzuführen, das ist, als wollte man die Tatsache, dass sein Auto nicht mehr fährt, unter Umgehung von Motor (Sonne) und Getriebe (Wolken) auf eine Schraube zurückführen, die den Benzintank am Fahrwerk sichert.

    Was hat sich seit 2007 geändert?
    Nicht die Wissenschaft. Es ist immer noch die Sonne, die hinter dem Klima steckt.
    Die Aggressivität, mit der der Kult der Klimawandel-Fanatiker alle verfolgt, die seiner Religion nicht anhängen und sich weigern, seinem Totem Verehrung entgegen zu bringen, sie hat zugenommen. Polit-Darsteller haben sich eingemischt und mit Steuergeldern den Wissenschaftsmarkt zerstört. Gefördert wird nur noch, was mit Klimawandel zu tun hat: Das Studium des Essverhaltens der Eichhörnchen in Sussex wird nicht finanziert, aber der Einfluss der globalen Erwärmung auf das Essverhalten der Einchhörnchen in Sussex, das wird finanziert. An der Erzählung vom menschengemachten Klimawandel hängt eine mehrere Milliarden Euro schwere Industrie. Alle, die von der Erzählung profitieren, versuchen, sie gegen Kritik zu immunisieren und Kritiker mundtot zu machen. Regierungen haben sich all’ diejenigen gekauft, die auf einem freien Markt der wissenschaftlichen Ideen mangels entsprechender Ideen keinen Erfolg hätten und setzen diese Armee der abhängigen Phantasielosen nun ein, um all diejenigen zu bekämpfen, die an Wissenschaft interessiert sind und Ideen haben, die Wissenschaft weiterbringen.

    Es ist ein erbärmliches Schauspiel, das überall dort gegeben wird, wo Regierungen und internationale Organisationen ihre Hand im Spiel haben, um ihre Interessen gegen die Realität und gegen jede Vernunft durchzusetzen.

    Fast alles das kommt in der folgenden, bemerkenswerten Dokumentation zur Sprache.
    In gut 40 Minuten finden Sie in dieser Dokumentation mehr Wissenschaft, mehr Realität und mehr Wahrheit, als in allen Bundestagsmitschriften der letzten drei Legislaturperioden.

    https://sciencefiles.org/2021/07/31/...ser-schwindel/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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