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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Winzer verzweifelt – Frost hat ein Drittel der Weinernte Frankreichs zerstört

    Erst war es warm, dann wieder kalt. Für die Winzer in Frankreich hat das Konsequenzen: Sie werden große Teile, vielleicht sogar ihre ganze Ernte verlieren. In ihrer Verzweiflung stellen einige nun Kerzen und Feuerstellen in die Weinberge.
    Wenn sich sogar der Präsident zu Wort meldet, ist die Lage ernst: Emmanuel Macron hat den französischen Weinbauern seine Unterstützung zugesichert, weil diese vor dramatischen Ernteeinbußen stehen. Er twitterte ein Foto von den Weinfeldern, die mittlerweile an Friedhöfe erinnern.

    Nach mehreren Frostnächten zu Monatsbeginn versuchen die Bauern nun, ihre Pflanzen mit Kerzen und anderen kleinen Feuerstellen, die in die Weinberge gestellt wurden, noch aufzuwärmen und vor Frost zu schützen. Nach Verbandseinschätzungen drohen den französischen Winzern milliardenschwere Einbußen.

    Rund ein Drittel der Weinproduktion sei verloren, teilte der französische Bauernverband Fédération nationale des syndicats d‘exploitants agricoles (FNSEA) der Deutschen Presse-Agentur in Paris mit.....https://www.welt.de/vermischtes/arti...Weinernte.html
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  2. #212
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Aus kalt mach warm – Wie ARD Wetterfrosch Sven Plöger die Zuschauer manipuliert
    Jeder merkt es, der April ist dieses Jahr ungewöhnlich kalt. Da könnte doch glatt einer auf die Idee kommen, dass es mit der „Klimakrise“ die landauf, landab medial in die Köpfe der Zuschauer eingeprügelt werden soll, gar nicht so weit her ist.
    Wo bleibt die Klimaerwärmung, wenn man sie mal braucht, wird sich so mancher fröstelnde Zeitgenosse angesichts der unterdurchschnittlichen Temperaturen in diesem Monat gefragt haben.

    Doch damit das gar nicht erst so weit kommt, machen unsere Wetterfrösche im Fernsehen sofort mobil. Übernimmt sonst gern der Rahmstorf-Spezi Özden Terli vom ZDF diese Aufgabe, war diesmal der ARD-Wetterfrosch und Treibhauserklärer Sven Plöger dran. Er hatte die schwere Aufgabe übernommen, aus kalt warm zu machen und scheute zu diesem Behufe – mangels realen Beweisen – auch vor kräftigen Verwirrung der Zuschauer nicht zurück.

    Wie geht das?

    Ganz einfach. Man vergleiche Äpfel mit Radieschen, und erkläre Letztere dem beeindruckten Publikum zu Äpfeln. Und weil das auch noch nicht so richtig reicht, verschiebe man wie ein Hütchenspieler die zu Äpfeln erhobenen Radieschen solange untereinander, verwechsele Mitteltemperaturen eines halben Monats mit klimatologischen Mittelwerten über 30 Jahre und vergleiche sie so miteinander. Und, voilá das Ergebnis stimmt, der Betrug ist fertig.

    Was war geschehen?

    Am 15. April, also der Monat ist mal gerade zur Hälfte vorbei, erscheint Sven Plöger in „Wetter vor 8“ in der ARD und zeigt folgende Tabelle.

    Potsdam Mitteltemperatur


    2021 5,5 °C
    1991-2020 -4,5 K
    1961-1990 -2,5 K


    Und erklärt dem staunenden Publikum, dass trotz dieses ziemlich kalten Aprils (wohlgemerkt nur der ersten Hälfte), die Erwärmung gegenüber den klimatologischen Mittel von 1961-1990 zwei Grad (Kelvin) betrügen.

    Nun ist hierbei das Wort betrügen vielleicht das richtige Wort, denn Plöger suggeriert mit seinem Vergleich – so kompliziert wie er ihn auch zu diesem Behufe machen musste- dass dieser zulässig sei. Was er nicht ist. Denn halbe Monatsmittel mit klimatologischen Mitteln von über 30 Jahren zu vergleichen ist schlicht unzulässig. Und, da davon auszugehen ist, dass Plöger das weiß, kann man es wohl Betrug nennen. Denn es ist für jeden, der ein bisschen die Zusammenhänge versteht, klar, dass die Monatsmittel, oft wild, um das langjährige Mittel herumschwanken. Das ist ja überhaupt der Grund, warum man das langjährige Mittel bildet, um die Abweichungen zu ihm überhaupt erst mal berechnen zu können.

    Plöger wiederum dreht nun diesen Sachverhalt um und behauptet, dass sei der Beweis für die Klimaerwärmung.

    Videoausschnitt der ARD „Wetter vor 8“ Sendung vom 15.4.21 mit Dank an R. Hoffmann
    Aber es kommt noch schlimmer, denn Plöger vermittelt den Eindruck, als ob sich alle drei Werte auf den Ort Potsdam beziehen.

    Name:  1.jpg
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    Doch dem ist wohl nicht so, denn lt. DWD betrug der 30 jährige Mittelwert von 1961 – 1990 für Ganz- Deutschland nur 8,2 °C. Die Differenz zum halben Aprilwert betrug also schlappe – 2,7 K, und für den Zeitraum von 1991-1920 wird er mit 9,3 °C angegeben. Womit sich die Differenz zu -3,8 K errechnet. Beide Zahlen finden sich jedoch nicht bei der Plögerschen Tabelle. Da Potsdam aber allein schon im eher nordöstlichen Deutschland liegt, sollte man erwarten, dass sie eher etwas kühler, als die für das gesamte Deutschland ausfallen. Schließlich liegen die wärmeren Gegenden eher im Südwesten der Republik und dürften den Mittelwert nach oben treiben. Vielleicht hat er aber auch nur die Temperaturen bis Mitte April gemittelt, wenn sie denn vorliegen. Doch wer weiß das schon.

    Und auch mit der Weltmitteltemperatur hat das nichts zu tun, denn die betrug für den Zeitraum 1961 – 1990 lt. WMO glatte 14,0 °C, was wiederum zu einer Differenz von -8,5 K geführt hätte. Also bleibt nur die Vermutung, dass der gute Sven Plöger auf die Schnelle irgendwas gezaubert hat. Was er aber lieber für sich behielt.
    Nimmt man daher den Plögerschen Zaubertrick als Basis, und berechnet aus seinen Abweichungen den absoluten Mittelwert, so erkennt man zwar, dass der (halbe) April in Potsdam mit nur 5,5 °C deutlich kühler war, als eine aus ihr berechnete absolute Mitteltemperatur von 1991-2020 mit 10 °C aber auch als die von 1961-1990 mit 8 °C. Nur weiß niemand, wo die aufgetreten sein soll.

    Also kann man nur feststellen, wie es auch der findige Rainer Hoffmann in einer Mail gemacht hat:

    „Obwohl der April bis jetzt sehr kalt war, hat trotzdem in den letzten 30 Jahren eine Erwärmung stattgefunden. Was nicht unwahr ist.
    Aber die Zahlenwerte, die Plöger dazu präsentiert hat, können weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung für Potsdam wissenschaftlich belegen, obwohl Plöger es dem Zuschauer suggeriert hat.
    Denn für Potsdam existiert bis heute keine TemperaturNORM, bei der die Temperatur in Potsdam „normal“ ist.
    Ein 30-jähriger-Temp-Durchschnitt ist keine Norm, sondern nur ein statistischer Mittelwert.“
    Wobei nochmals festzustellen wäre, dass die größte Lüge, die Sven Plöger seinen Zuschauern unterjubeln will, die ist, dass er die Mitteltemperatur eines nur halben Monats (April) mit den Mittelwerten einer langen Periode vergleicht. Dass das unzulässig ist, weiß er natürlich, trotzdem macht er es. Er schummelt also und verkauft das als seriöse Wissenschaft. Aber anders kommt er eben nicht auf die 2° Erwärmung. Obwohl der April so kalt ist. Kälte ist die neue Wärme.

    https://www.journalistenwatch.com/20...6/aus-wie-ard/
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  3. #213
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Neues KlimaschutzgesetzNach Öko-Hammer: Wissenschaftler warnen vor Klima-Fahrverboten und deutschem Alleingang
    Die Bundesregierung drückt den Bürgern nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes die schärfsten Emissionsziele der EU auf. Vier Experten kritisieren das Gesetz als nationalen Alleingang mit drastischen Konsequenzen. Es gebe bessere Lösungen.

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das deutlich schärfere Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen fordert, hat am Mittwoch ein geändertes Klimaschutzgesetz als Kabinettsbeschluss die erste Hürde genommen. Die Zustimmung im Bundestag gilt als wahrscheinlich. Die Bundesregierung will die Änderungen noch in dieser Legislaturperiode durchbringen, obwohl das Gericht dem Gesetzgeber bis Ende 2022 Zeit gegeben hat. Die Bürger müssen unter anderem mit einer deutlich hören CO2-Steuer rechnen, was weiter steigende Benzinpreise sowie höhere Mietnebenkosten bedeutet. Vor allem untere und mittlere Einkommensschichten sind davon betroffen. Offenbar will die Bundesregierung die Kosten dafür teilweise auf die Vermieter umlegen.

    CO2-Steuer wird zur Extrem-Belastung
    Vier Wissenschaftler des Instituts für vernetzte Mobilität und Technologieoffenheit DIMT warnen in einem Positionspapier, das FOCUS Online vorliegt, vor einem nationalen Alleingang Deutschlands beim Klimaschutz. Vor allem der Verzicht auf Technologie-Offenheit werde Deutschland im internationalen Vergleich erhebliche Nachteile bescheren.
    "Es steht zu befürchten, dass eine unüberlegt-hektische und ohne ausreichende Würdigung von zu erwartenden Folgekosten und Kollateralschäden vorgenommene Verschärfung des Klimaschutzgesetzes anstelle tatsächlichen Klimaschutzes lediglich eine Kaskade schädlicher marktwidriger Interventionen nach sich ziehen wird. Im Zuge dieser Interventionsspirale bleiben die Effizienz der Klimapolitik und die notwendige Technologieoffenheit auf der Strecke", schreiben Prof. Dr. Alexander Eisenkopf vom Institut für Wirtschafts- und Verkehrspolitik an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, Prof. Dr. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie, Prof. Dr. Thomas Willner von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Rechtsanwalt Stefan Buske aus München.
    "Kaskade schädlicher Interventionen und Kollateralschäden"
    Die Experten sehen vor allem in der Energie- und Verkehrspolitik Fehler der Regierungs-Strategie. Koch, Eisenkopf, Willner und Buske schlagen stattdessen die auch von der EU bereits ins Auge gefasste Einführung des Emissionshandels im Verkehrssektor vor, um die CO2-Emissionen schnell herunterzubringen: "Eine sukzessive Kappung der Obergrenzen würde einen marktwirtschaftlichen Anreiz bieten, schneller etwa in Produktionsanlagen für alternative Kraftstoffe weltweit zu investieren. Die Nutzung regenerativer Energien außerhalb der EU an Stellen, wo sie im Überfluss vorhanden sind, reduziert den nationalen Strombedarf und erleichtert die Erhöhung des Anteils regenerativer Energien aus einheimischer Produktion", so die Wissenschaftler.

    In drei Wochen pustet China soviel CO2 in die Luft wie alle EU-PKW in einem Jahr
    "Der Entwurf des Klimaschutz-Gesetzes verkennt, dass das Klima an den deutschen Grenzen keineswegs endet: Minderungen des deutschen Emissionsziels sowie Verringerung der Nachfrage nach Emissionsrechten resultieren nicht nur in einem geringeren Zertifikatepreis, sondern die freien Verschmutzungsrechte kommen unmittelbar anderen Emittenten zugute. Brutto und absolut stellt sich in der EU demnach keine Minderung ein. Das Ziel einer Verringerung der CO2-Emissionen ist damit nicht erreicht", glauben die Experten.
    "Klima macht an deutschen Grenzen nicht Halt"
    Sie kritisieren zudem die einseitige Fokussierung der Bundesregierung auf die Elektromobilität. "Es ist sehr gut möglich, dass die E-Mobilität bei der Entwicklung der Batteriespeicher in naher Zukunft erhebliche Fortschritte macht, die die Energiedichte erhöht und die Emissionen und den Rohstoffbedarf bei der Herstellung der Stromspeicher senkt", so die Experten. Doch durch die hohen Anlaufkosten der E-Mobilität mit hohen CO2- und Schadstoffemissionen bei der Batterie- und Stromproduktion seien die Klima-Ziele wegen der erneut verkürzten Frist nur zu erreichen, wenn die Bestandsflotte aus Millionen Benzin- und Diesel-Fahrzeugen mit CO2-neutralen Kraftstoffen betrieben werde.
    Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass mit dem neuen Gesetz gerade im Verkehrsektor die Minderungsziele in jedem Fall gerissen werden - auch deshalb, weil eine Umstellung des kaum beachteten, aber erheblich zu den Emissionen beitragenden LKW-Verkehrs auf batterieelektrische Fahrzeuge technisch unrealistisch sei. Zudem würden die Emissionen für Rohstoffgewinnung und Batteriebau oft nur in andere Länder verlagert, in denen die Produktion stattfindet. "Auch dies widerspricht dem Bundesverfassungsgerichts-Urteil, nach dem für andere Länder keine Anreize gesetzt werden dürfen, den Klimaschutz zu unterlaufen", heißt es in dem Positionspapier.
    Den Deutschen drohen Klima-Fahrverbote
    Da Maßnahmen wie Förderung von Elektromobilität öffentlicher Verkehrsmittel nicht ausreichen würden, müssten die Bürger mit drastischen Einschränkungen rechnen, deuten die Wissenschaftler an: "Wird in diesem Fall die Bundesregierung, vertreten durch den Bundesminister für Verkehr, berechtigt sein, Einschränkungen der Individualmobilität bis hin zu verpflichtender Nutzung des ÖPNV oder ein Verbot der Nutzung des Privat-Pkw zu verlangen?" Tatsächlich weist das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich darauf hin, dass die Klimaschutz-Gesetzgebung zu drastischen Freiheitseinschränkungen berechtige. Deswegen müssten die Maßnahmen so "gestreckt" werden, dass nach einem Reißen der CO2-Ziele nicht künftige Generationen in eine Art Klima-Lockdown geschickt werden.

    Bundesrechnungshof warnt vor Scheitern der Energiewende
    Dreh- und Angelpunkt der deutschen Klimaschutz-Probleme - abgesehen von dem geplanten nationalen Alleingang bei der Verschärfung der Ziele, die von den weltgrößten CO2-Verursachern wie China oder USA überhaupt nicht mitgetragen wird - sind die massiven Umsetzungsprobleme bei der Energiewende. Auch hier hat die Bundesregierung durch den Parallel-Ausstieg aus der Kohle- und Kernenergie einen nationalen Sonderweg beschlossen. Denn die restliche Welt geht ganz anders vor. So will der US-Präsident Joe Biden eine Förderung der Kernenergie auf den Weg bringen, die Atomstrom für die Amerikaner billiger macht. Die Elektromobilität, die Biden ebenfalls fördert, ist dank günstigen Stroms in den USA schon jetzt erheblich günstiger als bei uns - rund 7 Cent pro Kilowattstunde Strom in den USA stehen 30 Cent in Deutschland gegenüber. Auch die EU wird im Rahmen des "New Green Deal" zum Klimaschutz wahrscheinlich stärker auf Kernkraft setzen, weil sie einen großen Strombedarf ohne CO2-Emissionen decken kann.
    Der Bundesrechnungshof sieht die Energiepolitik der Bundesregierung äußerst kritisch. Es bestehe die Gefahr, "dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet, die finanzielle Tragkraft der letztverbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert und damit letztlich die gesellschaftliche Akzeptanz aufs Spiel setzt", so das Fazit eines kürzlich vorgestellten Berichtes . Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien, die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes und die immer höheren CO2-Steuern könnten dazu führen, dass die Verbraucherpreise weiter steigen.

    Zu wenige Energiespeicher
    Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, verteidigt den Ausbau der Energieversorgung mit Wind- und Solarenergie. Klimafolgekosten durch Umweltschäden oder gesundheitliche Folgen würden bei den Sorgen um wirtschaftliche Folgen nicht berücksichtigt. „Es fehlt eine Gesamtstrategie für das Energiesystem. Die in dem Bericht des Bundesrechnungshofes prognostizierte Deckungslücke entsteht, weil es an Solar- und Windanlagen fehlt – und an Speichern. Davon bauen wir so wenig, dass wir nicht den Hauch einer Chance haben, irgendwelche Klimaschutzabkommen einzuhalten.“ Quaschning und andere Experten hoffen, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zwar einen warmen Geldregen für die Wind- und Solar-Branche bringen, aber auch den Druck erhöhen wird, die systemischen Probleme der Energiewende zu beheben. So sehen die Verfechter einer Voll-Elektrifizierung des Verkehrs zum Beispiel die Chance, dass Elektroautos als mobile Speicher zur Stabilisierung der Stromnetze dienen.


    https://www.focus.de/wissen/gesetz-s..._13287630.html
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  4. #214
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Panik schüren und Ängste verbreiten sind offenbar nötig um den Klimawandel herbeizufantasieren. 25° ist eine als angenehm empfundene Temperatur. Zumindest für den Normalbürger. Die Klimahysteriker sehen das aber ganz anders. Die Schweiz macht den Vorreiter............


    Der Bund hat die Mindesttemperatur für Hitzewarnungen gesenkt. Der tägliche Alarm soll uns an den Klimawandel erinnern
    Es ist doch rührend, wie sich Vater Staat um unsere Gesundheit kümmert. Um uns noch besser zu schützen, will das «Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie» neuerdings bereits ab einer täglichen Durchschnittstemperatur von 25 Grad eine Hitzewarnung herausgeben.

    Wer im Sommer ans Mittelmeer reist, wo das Thermometer regelmässig über 30 Grad steigt, setzt demnach seine Gesundheit aufs Spiel. Ganz zu schweigen von den Menschen, die in den Tropen leben – sie bewegen sich gleichsam in der Todeszone.

    Gewiss. Hitzewellen führen, ähnlich wie Grippewellen, Jahr für Jahr zu einer Übersterblichkeit. Die Risikogruppen sind bekannt. Am besten schützt man sie durch den Einbau von Klimaanlagen. So wie man sie im Winter mit Heizungen schützt. Dazu braucht es keine Kältewarnung, das begreift jeder.

    Die Kälte rafft gemäss einer Studie von Lancet weltweit zehnmal mehr Menschen dahin als die Hitze, ist also ungleich bedrohlicher. Aber das ist natürlich kein Thema in den Nachrichten. Schliesslich geht es darum, uns den Klimawandel einzubläuen. Täglich wird uns in Erinnerung zu gerufen, dass es wärmer geworden ist. Um durchschnittlich ein Grad in den letzten hundert Jahren.

    https://www.weltwoche-daily.ch/beitr...ndel-erinnern/
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  5. #215
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Was passiert, wenn das Volk direkt gefragt wird? Die Bürger der Schweiz verwarfen am Sonntag das geplante CO2-Gesetz.
    Darauf werden deutsche Grüne, CDU und SPD mit Erschrecken reagiert haben: Was passiert, wenn das Volk direkt gefragt wird? Die Bürger der Schweiz verwarfen am Sonntag das geplante CO2-Gesetz. Mit dem sollte ihnen deutlich mehr Geld für Klimaschutz abgenommen werden. Das ist ein »Hammerschlag« für die Klimapolitik der Schweiz, die jetzt in Trümmern liege, kommentieren Schweizer Zeitungen. Doch in Wahrheit ist eine Politik der höheren Steuern, Verbote und Umverteilung deutlich gescheitert.

    In einem freien Volksentscheid stimmten gestern die Schweizer mit 51,6 Prozent gegen das CO2-Gesetz. Im Herbst vergangenen Jahres hatte das Berner Parlament mit 129 Pro-Stimmen zu 59 Gegenstimmen ein Gesetz verabschiedet, das den CO2-Ausstoß der Schweiz drastisch senken sollte.
    Ähnlich wie in Deutschland wollten auch die Schweizer Grünen, FDP und Sozialdemokraten »vorausgehen« und auf die Klimatube drücken. So sollten mit heftigerem Druck Autoimporteure gezwungen werden, mehr Elektroautos an ihre unwillige Kundschaft zu bringen. Einen höheren CO2-Ablass für Heizöl wird es nach der Abstimmung nicht geben. Fliegen sollte ebenfalls mit einer Abgabe auf Flugtickets in Höhe von 30 Franken für innereuropäische Flüge und satte 120 Franken für interkontinentale Flüge deutlich teurer werden. Neubauten hätten ab 2023 kein CO2 mehr ausstoßen dürfen. Das ist alles vom Tisch.
    Auch im Nachbarland wurde die »Wir haben keine Zeit mehr«-Erzählung bemüht und wie bei Bankbilanzen vorgerechnet, dass die Schweiz noch 460 Millionen Tonnen CO2 auf dem Konto habe, wenn sie das »1,5 Grad Ziel« verfolgen würde. Bis 2050 würde sie nach dem Netto-Null-Plan des Bundesrates 700 Millionen CO2 ausstoßen.

    Aufgetischt wurde ebenfalls, dass doch die wohlhabende Schweiz in Zukunft viel schneller CO2 reduzieren solle, damit die armen Länder noch mehr Zeit haben.
    Erstaunlich die hohe Beteiligung von 59 Prozent; zugestimmt haben bei der CO2-Initiative hauptsächlich Städter, dagegen war die mehr auf das Auto angewiesene Landbevölkerung. Die Bevölkerung habe erkannt, dass es sich beim CO2-Gesetz um ein »total unsoziales« Gesetz handele, das die Landbevölkerung klar benachteilige, so die SVP-Nationalrätin Monika Rüegger.
    Auch in der Schweiz fließt das Unwort der »Klimaneutralität« vielen über die Lippen, ohne dass es zu Schluckbeschwerden kommt. »Wir müssen uns bewusst sein, dass wir heute dem Klimaschutz keinen Dienst erwiesen haben«, kommentierte etwa FDP-Ständerat Damian Müller das CO2-Gesetz-Nein: Dabei hätte dieses Gesetz der erste Schritt sein sollen, um bis 2050 Netto-Null erreichen zu können. Das sei nicht gelungen. Den Argumenten der Gegnerinnen und Gegner bezüglich der «faktenfreien» Kostenfrage habe man nicht viel entgegnen können.
    »Die Debatte über das CO2-Gesetz wurde von der Frage des Portemonnaies beherrscht«, kommentiert der Autor in der NZZ und fährt fort: »Die Sorge um die finanziellen Konsequenzen der Klimaschutzmassnahmen war grösser als die Angst vor dem Klimawandel.«

    Die Klimapanikapostel haben nach dieser Lesart also noch nicht genügend Angst verbreitet. Doch die Schweizer entschieden sich für Vernunft und gegen Ideologie, Panikmache und letztlich Umverteilung. Sie fühlten sich nicht unsinnigen Pariser Klimazielen »verpflichtet«; sie hatte dazu auch niemand vorher gefragt, ob sie gigantische Finanzmittel verpulvern wollen, um angeblich ein Spurengas in der Luft zu verringern.

    Lächerlich kam ihnen die Frage vor, ob es 2 oder nicht doch nicht besser 1,5 Grad sein müssten, um die »wir« Menschen wie mit einem Thermostaten an der Zentralheizung die Temperatur der Erde zurückdrehen sollten.
    Umso bemerkenswerter das Ergebnis, wenn man sich die Propagandaschlacht betrachtet, mit der den Schweizern Angst eingetrichtert werden sollte. Vielleicht wirkten auch die Vorboten der Windradlobby zu bedrohlich. So wurden, bevor größerer Widerspruch aufkommen konnte, in aller Eile gigantische Windräder sogar in die wunderbare Naturlandschaft des Gotthardpasses gepflanzt und im vergangenen Jahr eingeweiht, um das CO2 ‚wegzudecarbonisieren‘.
    Die Abstimmung vom Sonntag sei jedenfalls kein Nein zum Klimaschutz, stampfte die sozialdemokratische Umwelt- und Energieministerin Simonetta Sommaruga mit dem Fuss auf. »Die Schweiz hat sich verpflichtet mit dem Pariser Klimaabkommen ihre CO2-Ausgaben zu reduzieren und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen«, sagte sie. Das Pariser Abkommen sei international verbindlich, aber nicht rechtlich. Es werde nun schwieriger nach dieser Abstimmung, aber man werde jetzt sicher nicht aus dem Pariser Klimaabkommen austreten: »Das Einzige, was wir heute wissen, ist, dass die Bevölkerung nicht mit diesem Gesetz einverstanden war – vielleicht weil sie überladen war«. Vereinfacht meint sie wohl: Das Wahlvolk war zu dumm.

    Gleichzeitig stimmten die Schweizer Bürger über zwei Agrarinitiativen ab. Doch die, bei denen das beste Trinkwasser von den Bergen fließt, ließen sich nicht einreden, dies sei von Pflanzenschutzmitteln der Landwirtschaft extrem gefährdet und lehnten eine Trinkwasser- und eine Pestizidverbotinitiative ab. Diese Initiativen waren von Einzelpersonen eingereicht worden wie die Trinkwasserinitiative von »Bauernschreck« Franziska Herren, einer Fitnesstrainerin aus einem Dorf bei Solothurn.

    »Über eine Million Menschen in der Schweiz trinken belastetes Trinkwasser«, versuchte sie, den Schweizern weiszumachen und führte »Großkonzerne« als Gegner an. Ihre Initiative hätte erhebliche Einschränkungen für die Bauern bedeutet, Direktzahlungen an sie sollte es nur noch für grünes Wohlverhalten gegeben. Für die hätte es einen Systemwechsel bedeutet, den Herren auch wollte.
    Befeuert werden die Auseinandersetzungen ähnlich wie in Deutschland auch von Kampagnen der »Umweltschutz«-NGOs. Laut einer Schätzung standen den Gegnern der Initiative sechs Millionen, den Befürwortern fünf Millionen Franken für ihre Kampagne zur Verfügung, die allerdings noch erheblich von der medialen Berichterstattung unterfüttert wurde.
    Der Präsident des Bauernverbandes, Markus Ritter ist erleichtert, dass beide Agrar-Initiativen deutlich abgelehnt wurden: »Für uns Bauernfamilien ging es um Existenzen. Beide Initiativen haben direkt auf die bäuerlichen Betriebe und unsere Einkommen gezielt.

    Die »Klimastreik«-Bewegung will im Sommer den Finanzplatz Schweiz, »die Multis« und »die Reichen« ins Visier nehmen und Aktionstage gegen den »klimaschädlichen Finanzplatz« Schweiz veranstalten. Es dürfe künftig keine Profite mehr geben für die Zerstörung der Umwelt, sagten der Grünen-Präsident Balthasar Glättli und die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer. Die haben den Hauptverursacher der Klimakrise ausgemacht. Das sei der Finanzsektor. Hier müsse es künftig Verbote hageln.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumn...en-co2-gesetz/
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  6. #216
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Machen Wetterfrösche Wahlkampf mit Klima?
    Eigentlich sollen sie nur das Wetter der nächsten Tage vorhersagen. Doch seit einiger Zeit erklären die Wettermoderatoren im Fernsehen immer öfter ausführlich die Temperaturkurven der letzten Jahre und den Klimawandel.

    ZDF-Wettermann Özden Terli (50) baut regelmäßig Statistiken zur Erwärmung der letzten Jahre in den Wetterbericht ein. Und auch Wettermoderator Karsten Schwanke (52) erklärt in der ARD gern ausführlich die Ursachen des menschengemachten Klimawandels.
    Sachliche Aufklärung oder heimlicher Klima-Wahlkampf? Beide wollten sich auf BILD-Anfrage Freitag zur politischen Botschaft ihrer Sendungen nicht äußern.
    Fakt ist: „Je stärker das Thema Klimaschutz im Bewusstsein der Bevölkerung ist, desto eher werden die Grünen von der Kompetenz, die man ihnen hier zuspricht, profitieren“, sagt INSA-Chef Hermann Binkert.
    Solcher Aktivismus bringe nichts, sagt Baden-Württembergs FDP-Generalsekretärin Judith Skudelny (45): „Alarmismus hilft niemandem weiter, Hysterie ist auch beim Klimaschutz kein guter Ratgeber.“ Vor allem werde bei dieser Art der Präsentation kaum über politische Lösungswege gesprochen, wie sie auch die FDP aufzeige.
    ZDF-Intendant Thomas Bellut (66) wandte sich erst kürzlich bei den Medientagen Mitteldeutschland ausdrücklich gegen politische Missionierung beim Thema Klimaschutz. Er rate davon ab, regelmäßig vor der „Tagesschau“, eine Sendung „Klima vor acht“ zu bringen. „Ich würde es nicht machen. Klima ist wichtig, aber danach kommt das nächste Thema. Themen ändern sich ständig. Ich finde es falsch, so etwas vorzugeben, denn damit macht man Politik. Ist das unsere Aufgabe? Nein.“

    Auch RTL-Wetter-Moderatorin Maxi Biewer (57) hält wenig davon, Klima- und Wetterberichterstattung zu vermischen. „Unser Job besteht darin, den Menschen möglichst verlässlich zu sagen, wie das Wetter in den nächsten fünf Tagen wird. Politische Nachhilfe braucht hier niemand. Die Menschen können selber denken.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...5698.bild.html
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  7. #217
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Politische Nachhilfe braucht hier niemand. Die Menschen können selber denken.
    Ja, dann kann es aber gefährlich werden! Besser also, das betreute Denken weiter zu führen und die Schlafschafe weiter zu verdummen, bis sie ihr eigenes Auto anzünden und nur noch Gras fressen.
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #218
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Politische Nachhilfe braucht hier niemand. Die Menschen können selber denken.
    Schön wär's ja, wenn da nur nicht dieses Brett vor dem Kopf wäre.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #219
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    Als das Frühjahr deutlich zu kalt und zu nass war, schwiegen sie, die Klimahysteriker. Nun tanzen sie vor Freude, denn Kanada meldet eine Rekordhitze. Fast 50° wurden regional gemessen. Ein nie dagewesener Rekord. Zumindest seit es die Temperaturmessungen gibt. Für die Klimahysteriker ein wahres Fest und so meldete sich auch Gretl aus Schweden zu Wort, die dank Corona aus den Medien verschwunden war. Das Publicity-geile Millionärstöchterchen spielt sich mal wieder als moralische Instanz auf. Dabei ist diese Hitzewelle keineswegs so sensationell. Ungünstige Luftströmungen transportieren diese hohen Temperaturen aus den USA. So wie wir ab und an Hitzewellen aus der Sahara abbekommen, so stammt diese Hitze aus den USA und ist nicht in Kanada selbst entstanden. Was immer vergessen wird, ist ja, dass die USA teilweise auf dem gleichen Breitengrad liegen wie Nordafrika. New York liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Rom. Nicht ganz Kanada ist betroffen, sondern nur eine kleine Region im Grenzgebiet zu den USA. Warum werden eigentlich nie neue Hitzerekorde aus Afrika gemeldet? Warum ändern sich die Temperaturen nie in Südamerika? Warum ist es in Neuseeland nicht unerträglich heiß?
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  10. #220
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    Weil das ganze Klimagedöns völliger Schwachsinn ist.
    "...und dann gewinnst Du!"

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