Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 21 von 22 ErsteErste ... 1116171819202122 LetzteLetzte
Ergebnis 201 bis 210 von 211
  1. #201
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beiträge
    14.890
    Blog-Einträge
    1


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Der Mensch sollte die Finger von irgendwelchen Manipulationsversuchen der Natur lassen und aufhören, sie „besser" machen zu wollen.
    Stattdessen sollte er sie unterstützen, also z.B. weniger abholzen und mehr aufforsten und mehr Monokulturen durch Mischkulturen ersetzen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #202
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    „Nicht das Ende der Welt!“ Top-Klimaaktivist widerlegt 10 Mythen über den Klimawandel!


    Michael Shellenberger kämpft seit über 20 Jahren für die Umwelt und das Klima. In seiner Karriere arbeitete er mit milliardenschweren Stiftungen, dem Weltklimarat und dem US-Kongress. Für das TIME-Magazine ist er ein „Held der Umwelt“. Weil die Debatte über den Klimawandel „außer Kontrolle geraten“ sei, hat er ein Buch geschrieben, dass mit den gängigsten Mythen aufräumt.


    Name:  01-Grafik-ourworldindata-768x618.jpg
Hits: 38
Größe:  61,9 KB
    Die meisten Toten pro Dekade haben Naturkatastrophen in den 1920ern verursacht, so Shellenberger. In jenem Jahrzehnt sollen Millionen Menschen ums Leben gekommen sein. In den 2010ern waren es vergleichsweise wenig: 0,4 Millionen.

    Das ist umso bemerkenswerter, als dass sich in diesem Zeitraum die Weltbevölkerung fast vervierfachte. Shellenberger: „Tatsächlich sind in den letzten Jahrzehnten sowohl reiche als auch arme Gesellschaften viel weniger anfällig für extreme Wetterereignisse geworden.“



    Führt der Klimawandel zu immer mehr Bränden? Shellenberger sprach darüber mit Dr. John Keeley, einem seit 40 Jahren in diesem Gebiet tätigen Forscher. Keeley zufolge habe er für solch einen Zusammenhang noch keine Beweise gefunden. Stattdessen habe er aber entdeckt, dass die Anwesenheit des Menschen klimatische Einwirkungen auf Brände mindern könne.

    Was die Brände im Amazonas im Jahr 2019 betrifft, hält sich Shellenberger kurz. Selbst die New York Times, schreibt er, hätte „korrekt“ berichtet, dass der Klimawandel sie nicht ausgelöst hat.




    Ist der Amazonas die Lunge der Welt?
    Während der Brände im Regenwald hörte man diese Behauptung immer wieder. Shellenberger überprüfte sie mit dem Amazonas-Experten Dan Napstead, der auch für den Weltklimarat forscht. Dessen Meinung: „Bullshit.“

    „Es gibt keine Wissenschaft hinter dieser Aussage“, wird Napstead zitiert. „Ja, der Amazonas produziert eine Menge Sauerstoff, aber er veratmet auch dieselbe Menge wieder. Also ist es ein Nullsummenspiel.“ Shellenberger: „In Wahrheit war fast alles, was die Medien im Sommer 2019 über den Amazonas berichteten entweder falsch oder zutiefst irreführend.“







    Weg mit dem Plastik?
    In der EU sind Plastikstrohhalme seit diesem Jahr verboten. Shellenberger beeindruckt das nicht, denn von den neun Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr in den Ozeanen landen, machen Trinkhalme gerade mal 0,03 Prozent aus, schreibt er.

    Natürlich erachtet Shellenberger Plastik in den Meeren als ein großes Problem und er betont, dass die Hälfte aus China, Indonesien, den Philippinen und Vietnam stammt. Doch weiß er eben auch, dass wegen der Erfindung des Kunststoffs die Wilderei zurückging. So werden z. B. keine Klaviertasten mehr aus Elfenbein hergestellt.

    Für Shellenberger birgt der mediale Fokus auf Klimawandel und Plastik das Risiko, viel leichter zu lösende Probleme zu übersehen – z. B. die Überfischung.




    Stirbt der Wald?
    Shellenberger stellt klar: „Global betrachtet, sind in den letzten 35 Jahren mehr Bäume gewachsen als verschwunden.“ Das Plus entspreche sogar einer Fläche von „der Größe von Texas und Alaska“. Insgesamt wird der Planet viel grüner. Ein Grund dafür: „mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre und die Erderwärmung.“




    Massensterben im Ozean?
    Weil mehr CO2 im Wasser ist, könnten bald ganze Arten aussterben, warnte ein Meeresbiologe in einer 2016 im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichten Studie. Vier Jahre später fand die australische James Cook University heraus: Die Daten waren getürkt.




    Klimawandel bringt Welthunger?
    Dass der Klimawandel den Hunger auf der Erde verschärft, gilt als ausgemacht. Shellenberger widerspricht: Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung habe herausgefunden, dass die Lebensmittelerzeugung auch bei einem Anstieg von 4 – 5 Grad Celsius zunehmen kann.

    Wichtiger als die Temperatur seien technologische Veränderungen, die Anwendung von Dünger und die Bewässerung. Die bisherige Klimapolitik – teurere Energiepreise und der Anbau von Energiepflanzen – schaden der Lebensmittelerzeugung, so die Klimaforscher.



    Klimawandel bringt Klimaflüchtlinge?
    So sehr Linke und Grüne das auch glauben (oder herbeisehnen): Einen Massenexodus aus der dritten Welt wird der Klimawandel laut Shellenberger nicht herbeiführen. Auch der Weltklimarat verfüge über keine Daten, dass Klimawandel oder steigende Meeresspiegel direkte Fluchtursachen seien. Laut Shellenberger sei dafür eine miserable wirtschaftliche Entwicklung bereits mehr als ausreichend.




    In ein paar Jahren geht die Welt unter!
    Der Klimawandel wird in neun Jahren die Welt zerstören! Das behauptete Joe Bidens Klimagesandter John Kerry auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2021. Solch schiere Panikmache sei es, die Shellenberger zum Schreiben seines Buches veranlasst habe.

    Wie viele andere Alarmisten vor ihm bezieht sich Kerry auf einen Bericht des Weltklimarats aus dem Jahr 2018. In dem werde aber nur festgestellt, dass der Kohlendioxidausstoß bis zum Jahr 2030 um 45 Prozent zurückgehen müsse. Shellenberger: „Der Weltklimarat sagte nicht, dass die Welt endet oder die Zivilisation kollabiert, wenn die Temperaturen über 1,5 Grad Celsius ansteigen.“

    https://flinkfeed.com/nicht-das-ende...n-klimawandel/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #203
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Hätten die Klimahysteriker recht, stünde in Venedig das Wasser bis in den dritten Stock der Häuser. Der angebliche Anstieg des Meeresspiegels findet aber nicht statt.....

    Name:  1.jpg
Hits: 31
Größe:  96,6 KB

    Seltenes Phänomen:
    Venedig liegt trocken
    Venedigs Gondeln liegen auf dem Trockenen. Die Kanäle der Lagunenstadt führen kein oder kaum noch Wasser.

    https://www.bild.de/video/clip/news-...8996.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #204
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Eine sibirische Kaltfront sorgt für unangenehme Temperaturen und Schneefall am Bosporus. In diesem Jahr gab es dort bereits mehrere Kälteeinbrüche





    Ein Artikel zum Thema https://de.euronews.com/2021/03/25/i...t-aus-sibirien
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #205
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Je lauter die Schreie »Der Wald stirbt!« – desto mehr Steuergelder regnet es. 1,5 Milliarden streut Landwirtschaftsministerin Klöckner über Waldbesitzer und Forschungsinstitute aus. Peanuts allerdings verglichen mit dem, was Klimapanikgewinnler einstreichen.
    Im Ausland hieß sie nur »die deutsche Krankheit«. Über „Le Waldsterben“ lästerten die Franzosen. Kommt sie jetzt wieder zurück? Denn der Wald stirbt mal wieder. Der Waldschadensbericht – von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vor kurzem vorgelegt – zeichnet ein düsteres Bild. Dem deutschen Wald soll es so schlecht wie seit 1984 (!) nicht mehr gehen.

    Jetzt werden die Wälder neu vermessen. Denn neben diesem »Waldzustandsbericht« gibt es – typisch deutsch – eine große Waldinventur. Die beginnt jetzt. Am 1. April startet die vierte Waldinventur, bis Ende des kommenden Jahres (2022) sollen alle Daten vorliegen. Denn seit 1970 werden Baumart, Durchmesser in Brusthöhe, das Alter und die Zahl der Bäume im Umkreis werden in Tabellen auf Laptops eingetragen. Nun kann man geschätzt 90 Milliarden Bäume kaum zählen. An rund 60.000 Messpunkten werden 420.000 Bäume begutachtet.
    Bei einer »Waldschadenserhebung« dagegen sehen sich Forstleute nur die Kronen der Bäume an, vergleichen sie mit einer »idealen Krone« und teilen sie entsprechend der »Verlichtung« in fünf Kategorien ein. Doch die Ausprägung von Kronen hängt sehr von den Standorten ab, ob ein Baum gut versorgt wird oder ob er in einem Mangelgebiet wächst. Lichtere Kronen in für die jeweilige Baumart Mangelgebieten belegen keine Schädigung.
    Doch festgestellt wird in einem Waldschadensbericht nur der Zustand der Kronen einer Reihe von Bäumen. Nicht klar und in der intensiven Diskussion ist, was dieses Verfahren aussagt. Wie viele Nadeln und Blätter verfärben sich und fallen gar von den Bäumen? Denn nicht gleich jede Verfärbung einer Tannen- oder Fichtennadel belegt ein Waldsterben.
    Intakte Kronen, so Landwirtschaftsministerin Klöckner vor kurzem, würden lediglich 21 Prozent der Bäume aufweisen. Das sei der schlechteste Stand, seitdem die gezählt werden. Außerdem, so der Waldbericht, zeige sich eine zunehmende Absterberate der Bäume, vor allem in den älteren Wäldern, fügt der Bericht hinzu. »Den Wäldern in Deutschland geht es so schlecht wie nie“, notiert demzufolge der Spiegel im Februar.

    Doch das hat er schon vor 40 Jahren geschrieben, 1981, als es losging mit dem Waldsterben, und darin ein Vorzeichen einer weltweiten »Umweltkatastrophe von unvorstellbarem Ausmaß« gesehen. Darunter tun sie es nicht mehr.

    Über einen gesamten Zustand eines Waldes sagt das nichts aus. Ein Baum kann weiterwachsen, auch wenn er Blätter oder Nadeln verliert. Beim ersten Waldsterben Anfang der 80er Jahre fielen Nadelvergilbungen zunächst bei Weißtannen auf, Bäume starben ab. Erstaunlicherweise nicht neben Kraftwerksschloten, sondern in Mittelgebirgen fernab von Industriezentren wie im Erzgebirge und Fichtelgebirge an der tschechischen Grenze. Doch zehn Jahre später standen die Bäume noch, den Wald gab es immer noch. Herausgestellt hat sich: Ein Baumsterben, wie es damals als Horrormeldungen durch die Medien gejagt wurde, gab es nicht.

    Nadeln verfärben sich mitunter, das hängt, wie Förster wissen, vor allem von Trockenstress oder auch Parasiten ab. Buchen litten auch früher schon unter extremen Trockenzeiten und wirkten krank. Nach den nächsten kräftigen Regenschauern zeigten sie sich wieder als höchst lebendig.
    Gern als Bildbeweise hergenommen werden immer wieder regional auftretende Schäden vor allem in Fichtenmonokulturen. Die sind nunmal besonders anfällig, zerstörte Flächen mit umgeworfenen Bäumen gibt es immer wieder etwa nach Stürmen. Selbst der »Erfinder« des Waldsterbens (taz), jener Göttinger Prof. Bernhard Ulrich, gab zu, dass er keinerlei Beweise für die vermeintliche Ursache »saurer Regen« hatte. Der war zwar kein Förster, sondern Professor für Bodenkunde und sah vor 40 Jahren verfärbte Nadeln an Nadelbäumen im Harz. Vor dem Spaziergang des Professors mit seiner Frau hatten Stürme weite Flächen in den Harzwäldern abgeräumt. Auf den kahlen Flächen, die naturgemäß kein schönes Bild boten, tobten sich Käfer und andere Schädlinge aus, Hitze und Trockenheit setzten den Bäumen zu. Doch seinem Bauchgefühl nach konnte es sich nur um ein „Waldsterben“ handeln.
    Der Begriff brachte das nötige alarmistische Element mit und verbreitete sich dementsprechend schnell. Ulrich: »Die ersten großen Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten.« Das war 1980.
    Heute sehen wir: Die Wälder sind erkennbar nicht abgestorben.

    Ulrich brachte seinerzeit den »Sauren Regen« ins Spiel, der die Ursache für das neuartige Waldsterben sein sollte. Belegen konnte er diese These nicht. Immerhin hätten sonst Wälder in der Nähe von Städten und Industriegebieten als erstes Anzeichen zeigen müssen. Das taten sie aber nicht.

    Mit dem Schlagwort »Saurer Regen« jedoch konnte der Professor kurz vor seinem Ruhestand mit einer fetten Warnung vor dem Weltuntergang Punkte machen: »Der Mensch müsse sein Wirtschaften nach den thermodynamisch begründeten Regeln der Ökosysteme ausrichten, also beispielsweise Energie sparen, sonst drohe das Aussterben der Menschheit.«

    Fast alle stiegen auf das Panikschiff mit auf und segelten unter der Flagge »Der Wald stirbt«. Der Spiegel schipperte ebenfalls mit dem Titel »Saurer Regen über Deutschland: Der Wald stirbt« munter mit: »Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht die grünen Lungen des Landes »vom schwarzen Atem« angeweht.« Der Stern: »Über allen Gipfeln ist Gift!«
    Es gab schon damals ruhige Stimmen, die sogar der Spiegel zitiert: »Schwefeldioxid sei, verlautbarte noch 1975 beispielsweise das Bonner Innenministerium, ein »lokal eng begrenztes Problem«. Luftforscher Wilhelm Knabe von der NRW-Landesanstalt für Ökologie registrierte 1978 in einem Aufsatz über »Luftverunreinigungen und Waldwirtschaft« außerhalb des Ruhrgebiets lediglich »lokale Waldschäden in der Nähe von Industrieanlagen«. Der Berliner Biologe Adolf Kloke von der Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft publizierte im selben Jahr die Ansicht, »der größere Teil der Vegetationsdecke der Bundesrepublik«, »etwa 93 Prozent der Fläche«, werde »durch Immissionen praktisch nicht beeinflußt«.«
    Doch die Alarmisten setzten sich durch. Reportagen aus dem Erzgebirge, in dem es aussehen sollte »wie in Vietnam, als die Amerikaner Agent Orange vom Himmel warfen«, und über »deutsche Abgase«, die sogar bis nach Schweden zogen und dort die sauberen Seen angeblich vergifteten, produzierten eine Ökohysterie ohnegleichen. Freimut Duve (SPD), ein Vorfahre des Alarmisten Karl Lauterbach, meinte gar, Deutschland stehe vor einen »ökologischen Holocaust«.
    Heute deutet ebenfalls nichts auf ein neues Waldsterben 2.0 hin. Der Sache näher kommen wir, folgen wir der Spur des Geldes. Je lauter die Schreie »Der Wald stirbt!« – desto mehr Steuergelder regnet es. 1,5 Milliarden verstreut die immerfort helfende Landwirtschaftsministerin Klöckner über Waldbesitzer und Forschungsinstitute aus. Peanuts allerdings verglichen mit dem, was Klimapanikgewinnler einstreichen.
    295 Millionen Euro waren es beispielsweise nach dem ersten großen Waldsterben, die von 1984 bis 1994 zur Stabilisierung angeblich geschädigter Wälder ausgegeben wurde. Dann gab es noch ein Programm »Rettet den Wald« mit 240 Millionen Euro für eine »Waldökosystemforschung«. Millionen fließen zusätzlich in einen »Waldklimafonds«.

    Das Waldsterben aber wusste seinerzeit, wo es Halt zu machen hatte: An der damaligen deutsch-deutschen Grenze. SED-Chef Erich Honecker 1986: Sterbende Wälder und saurer Regen, »das ist bei uns nicht so.« Dies, obwohl die Schornsteine über kolossalen Industrieanlagen beim Aufbau des Sozialismus kräftige Qualmwolken ausbliesen, wie auch auf vielen Wandmalereien verdienter Künstler des Volkes zu sehen war. Doch der Sozialismus siegt eben auch über das Waldsterben. Damals schon, warum nicht wieder?


    https://www.tichyseinblick.de/meinun...diesmal-nicht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #206
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    2 out of 2 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Wir haben den kältesten April seit 40 Jahren und wärmere Temperaturen sind nicht in Sicht. Bemerkenswert ist aber, dass vor allem die Klimahysteriker stets nach "besserem Wetter" rufen, anstatt sich über die Abkühlung zu freuen. So schreibt der Stern..........

    WETTER IN DEUTSCHLAND
    Wan kommt endlich der warmen Frühling? So durchwachsen ist die Prognose bis Mai

    Der Frühling startet sehr verhalten in Deutschland: Unbeständiges Wetter, sogar Schnee gab es. Und das alles bei kühlen Temperaturen. Wann kommt endlich die warme Frühlingssonne?
    Wer hoffte, zu Ostern draußen sitzen und grillen zu können, wurde in weiteren Teilen Deutschlands enttäuscht: Grauer Himmel, ziemlich niedrige Temperaturen und kaum Sonnenschein waren wenig einladend. Sogar Schnee und Hagel gab es in einigen Gebieten. Zwar passte das alles gut zum überlieferten April-Wetter, denn ab und an gab es einige sonnige Abschnitte. Doch ein deutlich wärmerer Frühling mit Temperaturen um die 20 Grad und mehr sieht anders aus.

    Ursprung der kühlen Temperaturen ist die kalte Luftmasse, die direkt über Deutschland liegt und uns eher winterliches Wetter beschert. Winzer und Obstbauern in Süddeutschland kämpften mit tausenden Kerzen und kleinen Feuern zwischen ihren Pflanzen gegen den Frost, um die Ernte zu schützen. Vor allem die kalten Temperaturen in der Nacht sind eine Gefahr.

    https://www.stern.de/panorama/wetter...ng+zu+uns%253F

    .....die Klimaidioten merken nicht einmal, wie dumm sie eigentlich sind. Wer ständig den Kampf gegen höhere Temperaturen führt, kann sie dann nicht wollen, wenn es etwas kühler ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #207
    Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    7.961


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Eine globale Abkühlung wäre eine grössere Katastrophe. Es gäbe massive Ernteausfälle. Was „Waldsterben“ anbelangt, so müssen etliche Eschen gefällt werden, da sie von einem fernöstlichen Pilz befallen sind. Da trägt wohl weniger das Klima die Schuld, als die „Globalisierung“.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #208
    Registriert seit
    20.07.2015
    Beiträge
    2.376


    2 out of 2 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Ähm Klimaerwärmung ? Wir sind noch in den Nachwehen der Eiszeit... Es ist normal wenns endlich wärmer werden würde - was leider nicht passiert.

    Wir hatten hier mal anderes Klima vor der Eiszeit...

    Wir haben hier massives Bienensterben weils zu kalt ist... Varroa ist auch eine Ursache - aber wir hatten als Hobbyimker keine Verluste durch Varroa sondern die Verluste kamen durch die Kälte...

  9. #209
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    42.975


    2 out of 2 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    SO KALT WAR DER APRIL SEIT 1929 NICHT MEHR
    Der Frühling fällt (vorerst) aus!
    „Es könnte bis in den Mai hinein bei dieser Achterbahnfahrt bleiben“

    ....Im April 1929 sind auch die Temperaturen am Boden. Es ist das Jahr, in dem es in Deutschland im April zuletzt so eiskalt war wie 2021!

    Eigentlich sollte sich der Frühling spätestens jetzt von seiner schönsten Seite zeigen. Aber Fehlanzeige: Schneeregen, Wind, Frost und Bibber-Temperaturen geben ein Comeback! Der Winter scheint in eine Verlängerung zu gehen – und bricht damit einen historischen Rekord!
    Kein Scherz: Der bisher wärmste Tag in diesem Monat war der 1. April. Danach ging es steil bergab. Laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung gegenüber wetter.net liegt die mittlere Deutschlandtemperatur in diesem Monat bei 4,5 Grad. Zuletzt war der Monat April im Jahr 1929 so kalt gewesen!....Der April zeigt sich eigentlich mit ziemlich typischem Wetter. Die Temperaturen sind dabei aber deutlich zu kalt für die Jahreszeit.“

    Grund für die Eiseskälte: „Zwischen einem Hoch mit Schwerpunkt über Skandinavien und einem Tief über der Ukraine strömt kühle und zunehmend feuchte Luft nach Deutschland“, heißt es beim Deutschen Wetterdienst (DWD)


    https://www.bild.de/news/wetter/wett...3750.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #210
    Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    7.961


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    In dem Fall ist es in Skandinavien jetzt wärmer als letztes Jahr? Der globale Mittelwert der Temperatur darf ja über das ganze Jahr nicht sinken, sondern sollte steigen, ansonsten gäbe es keine "globale Erwärmung" (mehr).
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Lüge gegen Wahrheit
    Von Realist59 im Forum Deutschland
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 31.01.2016, 18:00
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.10.2014, 12:51
  3. Die Wahrheit?…. oder nur einfach zum Nachdenken …
    Von fari14 im Forum Migration und die Folgen der verfehlten Politik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 05.06.2013, 17:32
  4. Warm oder Kalt? Folgen der Klimaerwärmung!
    Von trodatt im Forum Agitprop - die politisch Korrekten
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.02.2013, 11:19
  5. Djihad – Die Lüge der Wahrheit
    Von open-speech im Forum Bürgerbewegungen PAX EUROPA
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 10.08.2011, 21:57

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •