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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Die neue Klima-Religion braucht neue Jünger! Also braucht es Propaganda bis die Kanäle rauchen!
    Aber es ist nicht nötig, daß wir das finanzieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #162
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber es ist nicht nötig, daß wir das finanzieren.
    Ja und ob das nötig ist! Woher soll denn das viele Geld kommen!? Von den zugewanderten Raketeningenieuren?
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #163
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Ja und ob das nötig ist! Woher soll denn das viele Geld kommen!? Von den zugewanderten Raketeningenieuren?
    Unsere Jugend wird einfach wieder streiken: „Monday for Money". Und dann ist alles wieder gut.
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  4. #164
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Vor 12 Jahren wurde dieser Artikel geschrieben. Es ist gespenstisch, wie recht der Autor hatte.....


    Wider die Klimahysterie
    :
    Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
    Von Christian Bartsch
    -Aktualisiert am 03.04.2007

    Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.
    D
    ie vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ausgemachte „Klimakatastrophe“ hat den Blick auf andere Möglichkeiten der Interpretation völlig verstellt. Wir haben darum zusammengetragen, was sich zur Entwicklung von Wetter und Klima sagen lässt, ohne in Szenarien von Horror und dem Ende der Zivilisation zu verfallen.
    Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre. Jüngste Berechnungen des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen lassen vermuten, dass die abrupten Wärmeeinbrüche von sieben bis zehn Grad etwa alle 1470 Jahre zufällige Erscheinungen sind, chaotische Fluktuationen des Klimasystems selbst. Es fehlen derzeit alle Daten, um Beziehungen zwischen den verschiedensten Ereignissen herstellen zu können. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre hatte darauf keinen Einfluss, er änderte sich völlig unabhängig davon.
    Keine Grundlage für Klimahysterie
    Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.
    Die Auswertung von Bohrkernen aus Eis und Sedimenten ergibt ein recht gutes Bild der großräumigen Temperaturentwicklung der vergangenen Erdzeitalter. Eis- und Warmzeiten lösten einander ab. Danach befinden wir uns zurzeit in der Warmzeit eines Eiszeitalters, das durch Gletscher an mindestens einem der Pole gekennzeichnet ist. Warmzeiten innerhalb eines Eiszeitalters sind immer relativ kurze Epochen. In der Zeit zwischen 8000 und 6000 vor Christus war es auf der Nordhalbkugel deutlich wärmer als heute, während der CO2-Gehalt der Atmosphäre ein Minimum von etwa 260 ppm (parts per million) durchlief, um danach ohne jeden menschlichen Einfluss anzusteigen, gleichzeitig sank die Temperatur.
    Völkerwanderung Reaktion auf beginnende Kaltzeit
    Mindestens die Nordhalbkugel der Erde erlebte etwa zu Christi Geburt eine „kleine“ Warmzeit, die es den Römern erlaubte, bis nach England vorzudringen. Um das Jahr 300 wurde die Warmzeit durch eine Kaltzeit abgelöst. Die sinkenden Temperaturen in Nordeuropa veranlassten die Germanen vor allem in Skandinavien, in den Süden zu ziehen. Die im Jahr 375 beginnende Völkerwanderung war eine eindeutige Reaktion auf die beginnende Kaltzeit.
    Diese Kaltzeit dauerte rund 500 Jahre und endete etwa um 800. Eine neue Warmzeit begann, die es den Wikingern ermöglichte, Grönland - „Grünland“ - zu besiedeln und von dort aus unter Leif Eriksson im Jahr 992 Nordamerika zu besuchen, von dem er durch einen Händler gehört hatte. Eriksson landete im heute kalten Neufundland und fand dort wilden Wein vor, so dass er den Landstrich Vinland nannte. Während dieser warmen Periode wuchsen im Rheinland Feigen und Oliven, während am Niederrhein und in England Wein angebaut wurde.
    Europäischer Sommer mit 15 Grad Höchsttemperatur
    Um 1300 machte sich eine neue Kaltzeit bemerkbar. Sie zwang die Wikinger, Grönland aufzugeben. Die tiefsten Temperaturen in Mitteleuropa wurden zwischen 1500 und 1700 erreicht. Hier stieg die Temperatur im Sommer gelegentlich nur bis etwa 15 Grad Celsius, Ernten fielen aus, Hungersnöte suchten die Menschen heim. Der Bodensee fror häufig zu, Schnee im Hochsommer war keine Seltenheit. In dieser Zeit änderten sich die Temperaturen von Jahr zu Jahr dramatisch, während der CO2-Gehalt nahezu konstant blieb.
    Ab 1800 hätten die Temperaturen allmählich wieder ansteigen sollen, doch sorgte die Explosion des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 für jahrelange niedrige Temperaturen, deren Auswirkungen bis Ägypten reichten. Dort gab es im Jahr 1784 eine Hungersnot, weil der Regen im Bereich der Nilquellen wegen der verdunkelten Atmosphäre ausblieb und damit der notwendige Nilschlamm zur Düngung der Felder. Der Laki hatte länger als ein Jahr Hunderte von Millionen Tonnen Staub und Gase in die Atmosphäre geblasen. Sie hielten die Sonnenstrahlen fern und ließen die Erdoberfläche abkühlen. Danach erfolgte der Temperaturanstieg nur langsam, allerdings nicht linear. Es gab wie in der gesamten Erdgeschichte warme und kalte Jahre, milde und kalte Winter, heiße und kühle Sommer.
    Sonnen-Aktivität ist entscheidend
    Das alles ist wenig dramatisch und nicht dazu angetan, von einer „menschengemachten Klimakatastrophe“ zu sprechen. Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.
    Deshalb gibt es heute keinen Grund, von einer einmaligen Klimasituation zu sprechen. Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.
    Erst CO2, dann Wärme ist nicht möglich
    Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.




    Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg - erst CO2, dann Wärme - ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.
    Pflanzen sind die größten CO2-Senker
    CO2 wird von der Pflanzenwelt aufgenommen. Wird es auf der Erde wärmer und enthält die Atmosphäre mehr CO2, beschleunigt sich das Wachstum der Pflanzen, und ihr CO2-Hunger nimmt zu. Die Pflanzen der Erde sind die größten CO2- Senker, ihr Einfluss übersteigt den des Wassers. CO2 wird außerdem als „Klimagas“ bezeichnet, das zusammen mit anderen für eine mittlere Erdtemperatur von 15 Grad Celsius sorgen soll. Ohne sie soll die mittlere Erdtemperatur auf minus 18 Grad sinken. Allerdings soll CO2 nur einen Anteil von wenigen Prozent am „Treibhauseffekt“ haben. Als Klimagas wird es von Wasserdampf um ein Vielfaches übertroffen. Wasserdampf bildet Wolken, von denen die Temperatur weitaus stärker beeinflusst wird. Aus den Unterlagen des IPCC geht hervor, dass eine Verdoppelung des CO2 einen Temperaturanstieg von 0,7 Grad Celsius zur Folge hätte, mehr nicht.
    Mensch und Tier atmen Luft ein, reichern sie mit einem Anteil von 4 Prozent CO2 an, die in die Umgebung ausgeatmet werden. Am Tag sorgt der Mensch im Durchschnitt für eine CO2- Emission von etwa 1 Kilogramm. Da heute 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben, beträgt ihr Anteil an der CO2-Emission im Jahr 2,45 Milliarden Tonnen. Und jetzt kommt das Auto ins Spiel: Alle Autos dieser Welt emittieren in einem Jahr rund 2,1 Milliarden. Selbst wenn in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verboten würden, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima, dafür um so mehr auf unsere heute noch funktionierende Wirtschaft. Insgesamt sollen alle von menschlicher Tätigkeit erzeugten CO2-Emissionen jedoch nur etwa zwischen 1 und 4 Prozent zu den natürlichen CO2-Emissionen hinzufügen, wobei auch diese Zahlen mit Vorsicht zu behandeln sind. Das wäre ein vergleichsweise bescheidener Beitrag, der niemals eine „Klimakatastrophe“ auslösen könnte, wohl aber für vermehrtes Pflanzenwachstum zur Ernährung der zunehmenden Erdbevölkerung sehr erwünscht ist.
    Dennoch: Sparsam mit fossilen Energieträgern umgehen
    Wir sind dennoch für konsequent sparsamen Umgang mit fossilen Energieträgern: wegen der Versorgungssicherheit für den Fortbestand von Zivilisation und Wohlstand sowie für die zu verbessernde Situation der heute noch unterentwickelten Länder. Aber es fehlen jegliche Konzepte für eine Zukunft mit Energie. Und: Als sicher geltende Kernkraftwerke sollen abgeschaltet werden. Auch für den Ersatz der benötigten rund 50 Millionen Tonnen erdölbasierter Kraftstoffe oder der 25 Millionen Tonnen leichten Heizöls fehlt jedes Konzept. Stattdessen nimmt der Anbau von Raps zu Lasten der Nahrungsmittelproduktion weiter zu. Da die heimische Rapsölmenge zu gering ist, werden zunehmend Soja- und Palmöl importiert und auf einem Schiff mit durch Erdölkraftstoff angetriebenen Dieselmotoren transportiert, um den vorgeschriebenen Anteil an Biokraftstoffen für die Zumischung zu Benzin und Diesel erreichen zu können.
    Diese „nachhaltige“ Politik sorgt also dafür, dass die Regenwälder abgeholzt werden, um Ölpalmen anzupflanzen. Aber auch Mais wird knapp, weil die Landwirte beim Verkauf zur Herstellung von Alkoholkraftstoff mehr verdienen, als er für die Futtermittelherstellung einbringt. Am perfidesten aber ist der Ersatz von Heizöl durch das Verbrennen von Weizen, weil am Verkauf von Weizen als Nahrungsmittel erheblich weniger verdient wird. Diese Entwicklung ist bereits so weit gediehen, dass der Bauernverband die sofortige Streichung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) fordert.
    Chaotische Umwelt- und Förderpolitik
    Dieser Zustand, der sich von Jahr zu Jahr verschlimmert, ist das Ergebnis einer chaotischen Umwelt- und Förderpolitik. Hier wird ohne jegliches Fachwissen sinnlos drauflosgewirtschaftet. Was nur „Öko“ vor sich herträgt, bedarf keiner Erklärung, während jeder Warner verdächtigt wird, von der Industrie gekauft zu sein. Jedes vernünftige Konzept wie etwa das Choren-Verfahren wird in zahllosen Veranstaltungen, in Gremien und Kommissionen buchstäblich zu Tode geredet. Die „regenerativen Energien“ sind nicht in der Lage, innerhalb kurzer Zeit die fossilen Energieträger einschließlich des Urans und der Kohle zu ersetzen.
    Die Ideologie einer „vom Menschen gemachten Klimakatastrophe“ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.
    Weltumspannende Klimadiktatur droht
    Im Jahr 1990 stellte das 1988 gegründete IPCC seinen ersten Weltklimabericht vor, der in einhundert Jahren eine Katastrophe prophezeite. Zwar musste das IPCC seine Aussagen in den Folgejahren abmildern, doch hatte das IPCC inzwischen übernationale Macht erlangt, die es auszubauen galt. Das Geld spielte keine Rolle mehr, seit man sich auf die politische Bühne begeben hatte und eine immer größere Zahl von „Wissenschaftlern“ dem IPCC zuarbeiteten. Nochmals und in aller Deutlichkeit: Das IPCC ist entgegen den Statuten eine politische Organisation und keine naturwissenschaftliche.
    Inzwischen hat die „Klimakatastrophe“ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das „Kyoto-Protokoll“ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes „ökologisch“ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der „Klimakatastrophe“ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der „nachhaltigen ökologischen Ausrichtung“ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.
    Wird es irgendwann einmal kälter, werden die gleichen Geister aufstehen und wiederum behaupten, diese neue „Klimakatastrophe“ wäre von Menschen gemacht. Unzählige Forscher werden bereit sein, das durch „wissenschaftliche“ Untersuchungen zu bestätigen.
    https://www.faz.net/aktuell/wissen/k...s-1407477.html
    Geändert von Realist59 (22.01.2020 um 16:27 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #165
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Sehr lesenswert und bereits von 2007!!! Meine Güte . . !
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #166
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Klimawandel fällt aus – Gletscher hat es sich anders überlegt
    21. Januar 2020
    “Computermodelle sagen vorher, dass die Gletscher in diesem Nationalpark bis 2020 verschwunden sein werden”. So lautete der Text, den die verantwortlichen Hysteriker im Glacier Nationalpark in Montana ihren Besuchern zugemutet haben. Museen und Nationalparks sind bekanntermaßen die Tummelplätze der halb-Intellektuellen, die ihre Position dazu missbrauchen, andere belehren zu wollen. Sie nennen dies einen pädagogischen Ansatz, was die Anmaßung nicht besser, eher noch lächerlicher macht.
    Die Gletscher im Glacier National Park in Montana, es gibt davon ziemlich viele, wie das kleine Filmchen unten zeigt, haben indes überhaupt keine Lust, zu verschwinden. Im Gegenteil, die Berichte, dass die Gletscher tatsächlich wachsen und nicht schmelzen, mehren sich...…..Wer nun denkt, die Verantwortlichen im Glacier Nationalpark versinken vor Scham im Boden und überlegen, wie sie mit der Tatsache umgehen, dass sie sich komplett lächerlich gemacht haben, weil sie Modellen geglaubt haben, die noch zu keinem Zeitpunkt in ihrer Geschichte eine richtige Prognose zuwege gebracht haben, der sieht sich getäuscht. Der peinliche Text wurde ersetzt, klammheimlich. Ganz im Duktus des belehrenden halb-Intellektuellen wird die Öffentlichkeit weiter belehrt. An die Stelle der Prognose, dass die Gletscher des Nationalparks im Jahre 2020 verschwunden sein werden, tritt nun der folgende sanctimonious crap: “When they will completely disappear depends on how and when we act. One thing is consistent: the glaciers in the park are shrinking.”
    Es ist schon eine besondere Form der Dreistigkeit, ungeachtet der Tatsache, dass man gerade dabei ertappt wurde, Fake News an seine Besucher weitergegeben zu haben, mit der selben Sicherheit, die sich in der Vergangenheit bereits als falsch erwiesen hat, den gleichen Besuchern nun erzählen zu wollen, dass die Gletscher in jedem Fall verschwinden, wenn wir nichts tun. Der Hintergrund ist natürlich der angeblich von Menschen verursachte Klimawandel. Tun wir nichts dagegen, dann wird es immer wärmer, zu warm, für die Gletscher. Wer sagt das? Das wird aus den selben Klimamodellen abgeleitet, die schon das vollständige Verschwinden der Gletscher bis 2020 prognostiziert haben.
    Nein, das ist keine Dreistigkeit, das ist Dummheit.
    Was die heutige Zeit so unerträglich macht ist die Tatsache, dass die letzten Dummen der Ansicht sind, weil sie – nur die Götter wissen wie – auf eine Position gelangt sind, könnten sie andere belehren. Deshalb denken Kinder, sie könnten Erwachsene belehren, deshalb denken Politiker sie könnten Ingenieure belehren, deshalb denken NGOs, sie könnten Wissenschaftler belehren, und deshalb denken Faktenchecker, sie hätten irgend eine Qualifikation uns alle zu belehren.
    Vor einiger Zeit haben wir die Forschung von David Dunning, Kerri Johnson, Joyce Ehrlinger und Justin Kruger (2003) vorgestellt, die das folgende Ergebnis zu Tage befördert hat: Wer in einem Feld nicht kompetent genug ist, kann auch seine Überzeugung nicht revidieren, denn er bemerkt nicht, dass er inkompetent ist.
    Dies ist das Ergebnis einer Reihe von Experimenten, die Dunning et al. in einem mittlerweile klassischen Beitrag aus dem Jahre 2003 publiziert haben: Um Beschränkungen der eigenen Kompetenz zu überwinden, müssten diejenigen, die den entsprechenden Beschränkungen unterliegen, die entsprechenden Beschränkungen (er)kennen. Würden sie die entsprechenden Beschränkungen aber (er)kennen, wären sie nicht so großmäulig und zu inkompetent, die entsprechenden Beschränkungen zu überwinden...……………….

    https://www.journalistenwatch.com/20...ers-ueberlegt/
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  7. #167
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Im vergangenen Jahr wurden mehr als 440 wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht, die die Behauptung infrage stellen, dass die durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen katastrophale Veränderungen des Klimas verursachen. Die „unwiderlegbaren Fakten“ sind also durchaus im Wissenschaftsmilieu umstritten. Die Propagandapresse verliert darüber aber selbstverständlich nicht das kleinste Wort.
    Natürliche Mechanismen spielen eine wichtige Rolle bei den Nettoveränderungen im Klimasystem, einschließlich Temperaturschwankungen, Niederschlagsmustern und Wetterereignissen. Der Einfluss erhöhter Kohlenstoffkonzentrationen auf klimatische Veränderungen ist weniger ausgeprägt als derzeit angenommen.
    Die Intensität der Erwärmung, Wirbelstürme, Dürreperioden, der Anstieg des Meeresspiegels, Gletscher- und Meereisrückgänge in der Neuzeit sind weder beispiellos noch bemerkenswert und fallen in den Bereich der natürlichen Variabilität.
    Auch die Computer-Klimamodelle sind nicht zuverlässig und konsistent genau. Die Unsicherheiten und Fehlerbereiche sind nicht reduzierbar und Prognosen zukünftiger Klimazustände werden nicht durch Beobachtungen gestützt, was sie reinen Spekulationen macht.
    Maßnahmen zur Emissionsreduzierung, wie zum Beispiel das Eintreten für erneuerbare Energien, sind häufig ineffektiv und sogar umweltschädlich. Andererseits bringen ein erhöhter Kohlenstoffgehalt und ein wärmeres Klima der Biosphäre unübertroffene Vorteile, einschließlich höherer Ernteerträge so das Fazit der wissenschaftlichen Studien, die der Blogs NoTricksZone, zusammenfasste und veröffentlichte.
    Die öffentlich völlig unbeachteten wissenschaftlichen Studien widersprechen den gängigen und immer wiederholten Thesen und den „Konsens“ -Positionen von Klima-Alarmisten, die behaupten, daß
    -rund 110% der Erwärmung seit 1950 durch einen Anstieg der vom Menschen verursachten Kohlenstoffemissionen verursacht wird, so dass die natürliche Zuweisung bei nahezu 0% blieb.
    die derzeitige Erwärmung, der Rückgang von Gletschern und Meereis, der Anstieg des Meeresspiegels, Trockenheit und Hurrikan-Intensität mit beispiellos hohen und schnellen Raten auftreten und so die globale Biosphäre und die menschliche Zivilisation gefährden.
    Die Klimamodelle zuverlässig und genau sind und das wissenschaftliche Verständnis darüber das die menschengemachte Kohlenstoffkonzentration das Klima beeinflusst, ist „hinreichend gesichert“ und „die Zeit für die Debatte abgelaufen ist“.
    Wind- und Sonnenenergie sichere, effektive und umweltfreundliche Alternativen sind.


    https://www.journalistenwatch.com/20...mawandel-mehr/
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  8. #168
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Wind- und Sonnenenergie sichere, effektive und umweltfreundliche Alternativen sind.
    Wenn man die Folgekosten in Betracht zieht, bleibt von der Umweltfreundlichkeit der Windräder nicht mehr viel übrig.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #169
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Klimahysteriker in Panik: Temperaturrekord auf Grönland mit 64,9 Grad Celsius – minus versteht sich
    Nach Jahren des angeblich menschengemachten Klimawandels hat Grönland seit dem 2. Januar 2020 einen Temperaturrekord: -64,9 Grad Celsius wurden auf Summit Station gemessen. Vielleicht waren es auch -66 Grad Celsius, wie Electroverse gemeldet hat. Wie viele auch immer es waren, es war saukalt und ein Rekord, denn so kalt war es zuvor noch nicht, seit in Grönlands Summit Station die Temperatur gemessen wird.
    Die Summit Station liegt zentral in Grönland auf rund 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und ist in den Erzählungen der Klima-Hysteriker oft Gegenstand von Horrormeldungen, wie den folgenden: Die Rekordtemperaturen, die “selbst an der Summit Station” gemessen wurden, die “Rekordschmelze”, sie waren zuletzt im August 2019 Gegenstand der Hysterie-Anfachung in den entsprechenden Junk-Medien. Seither ist Ruhe, denn in Grönland ist Winter. Das Eisschild wächst, der Jakobshavn Isbrae Gletscher wächst, so wie das halt im Winter der Fall ist, aber nicht nur das: Im Winter fällt in den letzten Jahren mehr Schnee in Grönland als im Sommer schmilzt und im Winter gewinnt der Jakobshavn Isbrae Gletscher mehr Eis hinzu als er im Sommer verliert. Und weil das noch nicht genug ist, um die schöne Geschichte des menschengemachten Klimawandels zu zerstören, ist es jetzt auch noch saukalt.
    Ein Temperaturrekord für Grönland! So kalt wie am 2. Januar 2020 war es, seit in Grönland Temperatur gemessen wird, nicht. Die Temperatur, die das Thermometer der Summit Station am 2. Januar angezeigt hat, ist mit -64,9 Grad Celsius ein neuer Minusrekord und die zweitkälteste Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre bislang gemessen wurde. Paul Homewood hat den kalten Rekordtag aus dem Januar auf seiner Homepage dokumentiert und vor drei Tagen die Bestätigung des Dänischen Meteorologischen Instituts, dass der 2. Januar 2020 tatsächlich der bislang kälteste auf Grönland gemessene Tag war, erhalten.
    Und die Medien schweigen.
    Die Mainstreammedien, die jedes nach ihrer Ansicht klimabedingte Husten einer australischen Feuerfliege melden, die sich überschlagen, wenn eine Rekordtemperatur im positiven Bereich der Skala an irgend einem Ort der Erde im Thermometer erscheint, sie schweigen, verschweigen den bislang zweitkältesten Tag, der je in der nördlichen Hemisphäre gemessen wurde...……………….https://www.journalistenwatch.com/20...peraturrekord/
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  10. #170
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    AW: Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Natürlich! Sowas ficht doch einen echten "Klimaschützer" nicht an! Die Werte würden ja doch nur "instrumentalisiert", von den "bösen" Klimawandel-Leugnern!
    "...und dann gewinnst Du!"

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