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    Wahrheit oder Lüge- Klimaerwärmung

    Wenn ich hier bei OS die ständigen Versuche, den Klimawandel als Lüge und Panikmache hinzustellen sehe, komme ich nicht umhin, mir Gedanken darüber zu machen, ob hier vielleicht der religiöse Hintergrund einiger Mitglieder eine Rolle dabei spielt.
    Das sich das Klima verändert, daran kann es wohl keinen ernsthaften Zweifel geben, die Frage ist nur, ob er von Menschen gemacht ist oder ob er natürlichen Ursprungs ist.
    Da sich die christliche Welt gerne als menschenfreundlich gibt, ist es für viele Christen nicht nachvollziehbar, dass ausgerechnet sie, die Jesus nacheifern, es sein sollen, die diesen Klimawandel zu verantworten haben.
    Da lässt es sich doch viel besser leben, wenn man dieses Phänomen natürlichen Gegebenheiten zuschieben kann.
    Ob dem so ist, unterliegt meinem Empfinden, aber irgendwie meine ich, dass dieses Thema nur all zu gerne immerwieder angesprochen wird.
    Man kann doch nicht allen ernstes hergehen und leugnen, was wissensachaftlich längst bewiesen ist.
    Der Club of Rome hat ja neuste Ergebnisse präsentiert und eindeutig festgestellt, dass die Ressourcen von Energieträgern natürlicher Art bis 2050 aufgebraucht sind.
    Das heisst, es kommt eine Zeit, in der Energie zum größten Überlebensfaktor wird.
    Das bedeutet aber, dass wir tatsächlich alle bisher im Bauch unseres Planeten befindliche Energiereserven aufgebraucht haben.
    Das wiederum ist ein Beleg dafür, dass die Experten Recht haben, die darauf hinweisen, dass die Klimakillerenergieträger wie Gas, Erdöl und Kohle binnen weniger Jahrzehnte unserer Atmosphäre zugeführt wurden.
    Wer will das ernsthaft anzweifeln?
    Damit ist bewiesen, dass unsere Erde in viel zu kurzer Zeit eine Klimaveränderung hinnehmen musste, die ansonsten in einem natürlichen Ablauf mehrere Jahrtausende gebraucht hätte.
    Wer sonst als der Mensch soll also diesen Wandel herbeigeführt haben?
    Die Dinos leben nicht mehr, der Dino Mensch ist der größte Umweltverschmutzer, daran habe ich keinen Zweifel!
    Aber ich kann ja so denken, denn als Atheist darf ich so denken, denn für mich gibt es keine religiösen Barrieren!

  2. #2
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Der Club of Rome hat sich schon vor 40 Jahren völlig verschätzt. Ich sehe keinen Klimawandel, wie er vorhergesagt wird. Ich habe mich damals als junger Mann ängstigen lassen als das Waldsterben dramatisiert wurde oder wenig später das Robbensterben. Es waren die gleichen Medien, die auch heute den Klimawandel thematisieren. In Deutschland braucht man scheinbar die ständig präsente Angst um die Leute fertig machen zu können. Meine Skepsis zum Thema ist ganz sicher nicht religiös begründet, sondern aus Erfahrungen gespeist. Mittlerweile mussten auch die Klimaforscher so manche Aussage revidieren und es gibt nicht wenige von ihnen, die das Lager gewechselt haben, weil das, was man den Leute erzählt gelogen ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Der Club of Rome hat sich schon vor 40 Jahren völlig verschätzt. Ich sehe keinen Klimawandel, wie er vorhergesagt wird. Ich habe mich damals als junger Mann ängstigen lassen als das Waldsterben dramatisiert wurde oder wenig später das Robbensterben. Es waren die gleichen Medien, die auch heute den Klimawandel thematisieren. In Deutschland braucht man scheinbar die ständig präsente Angst um die Leute fertig machen zu können. Meine Skepsis zum Thema ist ganz sicher nicht religiös begründet, sondern aus Erfahrungen gespeist. Mittlerweile mussten auch die Klimaforscher so manche Aussage revidieren und es gibt nicht wenige von ihnen, die das Lager gewechselt haben, weil das, was man den Leute erzählt gelogen ist.
    Ich bin mir nicht sicher, ob man das Waldsterben als Fehleinschätzung abtun soll.
    Ebenso die vom Club of Rome vorhergeagten Phänomene kann ich so nicht als falsch interpretieren.
    Leider stehen diesen Erkenntnissen große Interessengruppen entgegen, die alles daran setzen, iher radikales Vorgehen im Abbau von Ressourcen und im Abfischen der Weltmeere zu vertuschen und zu verharmlosen.
    Das der eine oder andere Wissenschaftler die Seiten gewechselt hat, ist für mich eher ein Zeichen für Bestechlichkeit.
    Das schlimme an der Sache mit dem Klimawandel ist, dass es für menschliche Verhältnisse zu langsam erfolgt.
    Unsere Enkel werden unsere Generation verfluchen, denn sie müssen mit den Folgen fertig werden, die wir ihnen hinterlassen.
    Aber glaubt mal schön an eure heile Welt, ihr werdet auch noch in eurem Leben etwas mitbekommen von dem, was ihr heute nicht wahrhaben wollt.
    Den Gutmenschen geht es mit dem Muslimen genau so.
    Schaut euch nur mal so zum Nachdenken die Karten an, auf denen der Vormarsch der Insekten und sonstigen südländischen Faune zu sehen ist.
    Was glaubt ihr denn, wieso die plötzlich Gefallen daran haben, nach Norden zu wandern?
    Glaube versetzt Berge, die wiederum erdrücken dann alles, was man vorher abgestritten hat!

  4. #4
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Das Klima war nie eine statische Sache. Zu Zeiten der Römer konnte in England Wein angebaut werden, so mild war damals das Klima in Nordeuropa. Vom 16ten-18ten Jahrhundert hingegen war das Klima in Europa von extrem kalten Wintern und verregneten Sommern geprägt. Diese Zeit wird die "kleine Eiszeit" genannt. Apropos Eiszeit. Sie sind der beste Beweis für ein ständig schwankendes Klima. Die Erde durchläuft stets Kalt- und Warmzeiten.


    Ein Artikel aus der Zeitschrift P.M.

    Die Klimalüge: Nahezu alle Klimaforscher der Welt, die vor einer globalen Erwärmung warnen, berufen sich auf Daten des zur NASA gehörenden "Goddard Institute for Space Studies (GISS)" in New York. GISS verwendet Temperaturdaten von zahlreichen Messtationen auf dem ganzen Globus. Die Daten werden allerdings nicht so verwendet, wie die Stationen sie liefern, sondern interpoliert. Damit sollen angeblich "unlogische" Temperaturabweichungen ausgeglichen werden, zum Beilspiel durch künstliche Wärmequellen in der Nähe der Messeinrichtungen.
    2007 entdeckte der kanadische Mathematiker und Klimaexperte Stepehn McIntyre, dass die Daten der GISS eine dramatische Erderwärmung beschrieben, die so gar nicht existierte. Die NASA musste beispielsweise ihre Behauptung zurückziehen, 1998 sei das wärmste Jahr seit Jahrhunderten gewesen (in Wahrheit war es das Jahr 1934). Jetzt geriet auch der E-Mail-Verkehr der NASA zu diesem Thema an die Öffentlichkeit. Er zeigt die erregten Reaktionen der GISS-Verantwortlichen auf die Aufdeckung der Temperatur-Manipulationen. In den Mails wird McIntyre als Pest bezeichnet und allen Klimaskeptikern empfohlen, wieder unter die Felsen zu kriechen, unter denen sie hervorgekrochen seien.
    Unterdessen musste die NASA ihre Datenerhebung offenlegen. Dabei kam heraus, dass Wetterstationen aus der Wertung entfernt wurden, bei denen die Temperaturen in den letzten Jahren gesunken waren. Angeblich bis zu 75% dieser Stationen wurden in den NASA-Berechnungen aussortiert. Dafür wurde die Zahl der Wetterstationen in wärmeren Gebieten (beispielsweise im Amazonasbecken) erhöht.
    Die Klimaskeptiker vermuten, dass die NASA im Auftrag der US-Regierung die Klimadaten manipuliert. Angeblich ist die Bekämpfung der globalen Erwärmung ein Milliardengeschäft ,das sich die Industrienationen nicht entgehen lassen wollen. Andere Beobachter glauben, dass sich Bedeutung und Budget der GISS und anderer Klimaforscher an besonders drastischen Klimadaten orientieren. Beide Behauptungen sind nicht bewiesen. Es gibt übrigens auch Klimadaten, die nicht von der NASA kommen. Sie stammen von Satellitenmessungen anderer Institute, beispielseise der University of Alabama und des "Remote Sensing System (RSS)". Beide Datenreihen zeigen seit gut zehn Jahren einen leichten Rückgang der Temperaturen

    Quelle: P.M.-Magazin
    https://open-speech.com/threads/6144...imaerw%E4rmung

    https://open-speech.com/threads/5970...imaerw%E4rmung


    Holze ich stelle fest, dass man auch als Atheist missionarischen Eifer an den Tag legen kann
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5


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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    5. AZK - Hartmut Bachmann - Die Geburt der Klimalüge


    http://www.youtube.com/watch?v=UkXIkH2n-QEv

    Bachmann zeigt auf wie und von wem die Klimalüge in die Welt gesetzt wurde.

    Das hat rein gar nichts mit christlich oder nicht-christlich zu tun.

    Die christlich orientierte AZK bietet lediglich eine Plattform für diverse kritische Themen.

    Und die Entstehung der Klimalüge hat auch nichts mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun, die (schein-) wissenschaftliche Untermauerung wurde anscheinend erst in Folge installiert.
    Geändert von burgfee (10.05.2012 um 19:43 Uhr)

  6. #6
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Holze ich stelle fest, dass man auch als Atheist missionarischen Eifer an den Tag legen kann
    Ich missioniere nicht, sondern sage nur, was meine persönliche Meinung ist.
    Ich streite ja nicht ab, dass es in früheren Zeiten auch Klimaschwankungen gegeben hat, aber so eine dramatische Entwicklung wie momentan, kann vom Zeitablauf nicht als natürlich gesehen werden.
    Die dramatische Abnahme Umweltschädigender Energieträger in so kurzer Zeit kann doch nicht ignoriert werden.
    Die Folgen sind nachweisbar und nicht weg zu diskutieren.
    Niemals hat es auf dieser Erde in sokurzer Zeit so einen dramatischen Anstieg der Durchschnittstemperatur gegeben!
    Forscher die arktisches Eis untersucht haben, sind zu dieser Erkenntnis gekommen!
    Verarscht euch doch selber, mir kann keiner von euch einreden, dass wir nur eine natürliche Periode umwelttechnischer Aktivitäte erleben, die sich schon nicht so dramatisch entwickeln wird, wie es von den Leuten vorhergesagt wird, die an der von Menschen verursachten Klimakatastrophe festhalten.
    Keiner will es wahrhaben, dass wir Menschenso unfähig sind und uns selber ausrotten.
    Friede, Freude, Eierkuchen ist bald nicht mehr. Die harte Wirklichkeit wird uns alle einholen.
    Neuste Entwicklung siehe die Fehlentwicklung in der Massenhühnerhaltung, wodurch Viren produziert werden, die resistent gegen alle Antibiotika sind.
    Daran sind vor ein paar Wochen einige Frühchen gestorben.
    Will auch keiner wahrhaben!

  7. #7
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Das menschliche Gedächtnis ist kurz. Aus dem Mittelalter ist überliefert, daß die Winter teilweise so milde waren, daß Blumen wuchsen - nur als Beispiel.

  8. #8
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ....Holze ich stelle fest, dass man auch als Atheist missionarischen Eifer an den Tag legen kann
    Genau das ist auch das Problem um bisher unbedarfte christliche Kreise an zu sprechen. Wer das Christenbashing hier liest und sich noch keine großen Gedanken gemacht hat wird dann die Islamkritik als allgemeine Religionsbashing ansehen. So arbeiten die missionierenden Atheisten also kontraproduktiv und sind ein Fall cointilpo.

  9. #9
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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Ich missioniere nicht, sondern sage nur, was meine persönliche Meinung ist.

    Dann musst du auch andere Meinungen gelten lassen

    Ich streite ja nicht ab, dass es in früheren Zeiten auch Klimaschwankungen gegeben hat, aber so eine dramatische Entwicklung wie momentan, kann vom Zeitablauf nicht als natürlich gesehen werden.
    Wo ist die dramatische Entwicklung? Nach wie vor haben wir klirrend kalte Winter und die Sommer der letzten Jahre waren auch nicht so doll


    Niemals hat es auf dieser Erde in sokurzer Zeit so einen dramatischen Anstieg der Durchschnittstemperatur gegeben!
    Hast du den von mir geposteten Bericht aus der P.M. gelesen? Scheinbar nicht, denn dort wird schlüssig erklärt, woher diese dramatischen Werte stammen


    Forscher die arktisches Eis untersucht haben, sind zu dieser Erkenntnis gekommen!

    Ich könnte nun wie du "argumentieren" und behaupten, diese Forscher sind gekauft

    Verarscht euch doch selber, mir kann keiner von euch einreden, dass wir nur eine natürliche Periode umwelttechnischer Aktivitäte erleben, die sich schon nicht so dramatisch entwickeln wird, wie es von den Leuten vorhergesagt wird, die an der von Menschen verursachten Klimakatastrophe festhalten.
    Natürliche Klimaveränderungen wie die Eiszeiten haben sich auch relativ schnell vollzogen. Das waren keine Jahrtausende währende schleichende Veränderungen.

    Keiner will es wahrhaben, dass wir Menschenso unfähig sind und uns selber ausrotten.
    Friede, Freude, Eierkuchen ist bald nicht mehr. Die harte Wirklichkeit wird uns alle einholen.
    Das bezweifelt niemand. Die wachsende Erdbevölkerung wird ihren Tribut fordern mit Konsequenzen für uns alle. Niemand stellt das ernsthaft in Abrede.

    Neuste Entwicklung siehe die Fehlentwicklung in der Massenhühnerhaltung, wodurch Viren produziert werden, die resistent gegen alle Antibiotika sind.
    Daran sind vor ein paar Wochen einige Frühchen gestorben.
    Will auch keiner wahrhaben!

    Wirf doch nicht alles in einen Topf. Was hat das mit der Klimaveränderung zu tun? Ich lasse mich nicht mehr von den Medien veralbern, weil ich weiß, dass diese angebliche Klimakatastrophe von Politikern und Wirtschaft für eigene Zwecke vereinnahmt wird. Übrigens, aus dem Wort Klimawandel wurde sehr schnell Klimakatastrophe, weil das viel schlimmer klingt. Das Volk wird manipuliert und nur weil sich das einige nicht gefallen lassen wollen, sind diese Leute alle dämlich?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10


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    AW: Klimawandel-eine Frage des Glaubens?

    Es gibt übrigens auch gute videos über Wettermanipulation, HAARP und auch zu Klimaschwindel, Klimalüge. Einfach mal googeln.

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