Baden-Württemberg ist seit dem Regierungswechsel noch Türkei-freundlicher geworden als es schon war. Nils Schmid (SPD) ist mit einer Türkin verheiratet und von der Türkei eingenommen, dass er gar nicht bemerkt, wie peinlich seine Schleimereien sind.

Im Südwesten leben 430.000 Menschen türkischer Abstammung. Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) erinnerte daran, dass sich 16.0000 davon selbstständig gemacht haben. Sie hätten rund 80.000 Arbeitsplätze geschaffen und setzten insgesamt fünf Milliarden Euro um.


Ja, die Dönerbuden und Gemüseläden. Diese 80000 Arbeitsplätze werden natürlich überwiegend in der eigenen Familie angeboten und Dank Sozialbetrugs müssen sie auch noch subventioniert werden. 5 Milliarden Euro Umsatz bei 80000 Arbeitsplätzen ist ohnehin eine schlechte Bilanz

Der
türkische Wirtschaftsminister Zafer Çaglayan sagte an die Türken in B-W gerichtet:


Er empfahl seinen Landsleuten, sich die Werte und Rechtsauffassungen in Deutschland zu eigen zu machen, am wirtschaftlichen politischen und kulturellen Leben teilzunehmen und die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Generell sollten sich die Menschen türkischer Herkunft in Deutschland benehmen "wie die besten Staatsbürger dieses Landes".




Gut gesprochen, Herr Minister aber leider haben es ihre Landleute an den Ohren, wenn Forderungen an sie gerichtet werden






http://www.welt.de/regionales/stuttg...ziehungen.html