Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #1


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    Germany Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...Platz-aus.html

    ...wir hätte ja das Grab meiner Oma auch gerne länger bestehen lassen, aber leider war die "Nachfrage" zu hoch und es musste aufgegeben werden. So wie das eben nun mal ist in unserer abendländischen Kultur! Zumindest ist bei uns im Tod jeder gleich. Bei unseren "Gästen" scheint das anders zu sein, -ob sich das denn mit dem GG noch vereinbaren lässt?

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...Platz-aus.html

  2. #2
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Sieh an, wenn es um eine weitere Forderung geht, wie hier wegen weiterer Friedhofsflächen, dann kommt plötzlich die Integration ins Spiel.
    Im Leben nicht integriert, soll danach aber die Integration dafür herhalten, neue Friedhofsplätze für Muslime zu schaffen.
    Für mich steht eins fest, dass Musels, die sich zu Lebzeiten nicht integriert haben, auch kein Fridhofsplatz in Deutschland zur Verfügung gestellt werden sollte.
    Ab in den Zinksarg und dann flugs ins Muselland!
    Unsereiner lässt sich schon größtenteils im Krematorium entsorgen damit kein unnötiger Platz vergeudet wird, und die fordern über ihr Leben hinweg unser Territorium für ihre Muselabfälle.
    Schießt ihre Leichen von mir aus ins All, aber deutscher Boden für integrierungsunwillige Muselpopel ist zu schade daür!
    Wie wärs mit einer Bestattung in eine Biogasanlage? Natürlich nur mit vorherigem Kleinheckseln?
    Rattattattattat!

  3. #3
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Bei dem zu erwartenden Muselaufkommen der nächsten Jahre, müssen wir uns diesbezüglich Gedanken machen. Da hierzulande alle Menschen, die es mit dem GG halten, gleich sind, sollten wir auch dementsprechend verfahren. Dann werden alle kremiert, auch die Musel! Friedhofsflächen werden nach 25 Jahren abgeräumt; ALLE! Ein Recht auf ein ewiges Grab, wie es bei den Musel Gang und Gäbe ist, gibts hierzulande nicht! Wer das nicht will, verstößt gegen das Gesetz. Der Koran spielt, wie alle anderen Religionen, keine Rolle im öffentlichen Leben! Das Gesetz muß dahingehend geändert werden, dass es diesbezüglich maßgebend ist und das Bestattungsrecht einheitlich regelt! Und das ohne Extrawürste für irgendeine Ethnie!

  4. #4
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von noName Beitrag anzeigen
    http://www.welt.de/vermischtes/artic...Platz-aus.html

    ...wir hätte ja das Grab meiner Oma auch gerne länger bestehen lassen, aber leider war die "Nachfrage" zu hoch und es musste aufgegeben werden. So wie das eben nun mal ist in unserer abendländischen Kultur! Zumindest ist bei uns im Tod jeder gleich. Bei unseren "Gästen" scheint das anders zu sein, -ob sich das denn mit dem GG noch vereinbaren lässt?

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...Platz-aus.html
    Wird doch nicht eng. So steht im Artikel:

    Bis Ende des Jahres soll aber Platz für etwa 2000 neue Gräber für Muslime geschaffen werden, kündigte ein Referent des zuständigen Baustadtrates Carsten-Michael Röding (CDU) an. Das bereits etwa zwei Hektar große Areal werde um 8000 Quadratmeter erweitert.

  5. #5
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von Seatrout Beitrag anzeigen
    Das Gesetz muß dahingehend geändert werden, dass es diesbezüglich maßgebend ist und das Bestattungsrecht einheitlich regelt! Und das ohne Extrawürste für irgendeine Ethnie!
    Das Gesetz, das ursprünglich für alle die gleichen Bedingungen schuf, wurde ja schon geändert und zwar dahingehend, daß Moslems z.B. nicht mehr im Sarg beerdigt werden müssen; Grundwasserschutz und dementsprechend gut begründete Proteste wurden ignoriert.

    Ich möchte nur eins wissen und das ganz ernsthaft. Wenn mir irgendjemand diese Frage schlüssig beantworten kann, wäre ich sehr dankbar (obwohl die Antwort eigentlich schon in den Gegebenheiten zu finden ist):

    Armen, bedüftigen Menschen (und das werden durch die teuere Pflege im Alter erstaunlich viele, auch gutsituierte Rentner mit eigenem Häuschen) wird, sofern das Vermögen aufgebraucht wurde, eine Erdbestattung verwehrt. Sie werden in Krematorien geschafft und die Urne nicht selten auch anonym bestattet. Aber auch bei größtmöglichem Entgegenkommen wird bestenfalls ein Urnengrab gestattet. Es interessiert in diesem Zusammenhang auch niemanden der letzte Wille des Verstorbenen, auch nicht der Wille der Angehörigen wie zum Beispiel der Wille des Ehegatten, der selber bedüftig, die Bestattung nicht zahlen kann.

    Anders scheint es sich bei den Moslems, den Türken, Bosniern, Arabern etc. zu verhalten und die nicht gerade zu den gutsituierten Rentnern gehören, oftmals sogar nur zu den Sozialhilfeempfängern. Dort sind Rückführungen von Särgen in die Heimat keine Seltenheit mit ausgiebigen Bestattungsfeierlichkeiten oder aber, wenn sie in Deutschland bestattet werden, dann scheint dies, wenn ich die Meldungen über die moslemischen Friedhöfe, auf denen es keine Urnengräber gibt und die Leichen ausschießlich erdbestattet sind, richtig lese, kein Hinderungsgrund zu sein.

    Fazit: Der letzte Wille der Moslems (erdbestattet zu werden) wird berücksichtigt, der letzte Wille der Nichtmoslems und der Deutschen (erdbestattet zu werden) wird nicht berücksichtigt.

  6. #6
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Achja, wohin nur mit den Toten.. Und wohin nur mit den toten Muslimen? Sie wollen ja nicht neben ungläubigen liegen, verbrennen geht auch nicht.. Tja tja...

    Ich finde die Methode, zu einem Diamant gepresst zu werden recht schick. Wenn ich wählen dürfte, würde ich mich für diese Methode entscheiden. Den Diamanten würde ich dann ggf Nachwuchs, Frau oder anderer Verwandschaft vermachen.
    Ansonsten könnte man die überzähligen Toten auch zu Erdöl verarbeiten. Könnte zwar ein paar Jahre dauern, wäre aber eine Investition für die Zukunft.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  7. #7
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Armen, bedüftigen Menschen (und das werden durch die teuere Pflege im Alter erstaunlich viele, auch gutsituierte Rentner mit eigenem Häuschen) wird, sofern das Vermögen aufgebraucht wurde, eine Erdbestattung verwehrt. Sie werden in Krematorien geschafft und die Urne nicht selten auch anonym bestattet. Aber auch bei größtmöglichem Entgegenkommen wird bestenfalls ein Urnengrab gestattet. Es interessiert in diesem Zusammenhang auch niemanden der letzte Wille des Verstorbenen, auch nicht der Wille der Angehörigen wie zum Beispiel der Wille des Ehegatten, der selber bedüftig, die Bestattung nicht zahlen kann.

    Anders scheint es sich bei den Moslems, den Türken, Bosniern, Arabern etc. zu verhalten und die nicht gerade zu den gutsituierten Rentnern gehören, oftmals sogar nur zu den Sozialhilfeempfängern. Dort sind Rückführungen von Särgen in die Heimat keine Seltenheit mit ausgiebigen Bestattungsfeierlichkeiten oder aber, wenn sie in Deutschland bestattet werden, dann scheint dies, wenn ich die Meldungen über die moslemischen Friedhöfe, auf denen es keine Urnengräber gibt und die Leichen ausschießlich erdbestattet sind, richtig lese, kein Hinderungsgrund zu sein.

    Fazit: Der letzte Wille der Moslems (erdbestattet zu werden) wird berücksichtigt, der letzte Wille der Nichtmoslems und der Deutschen (erdbestattet zu werden) wird nicht berücksichtigt.
    Nun eine katholische Beerdigung kostet, und nicht gerade wenig. Als dummer Deutscher muss dann, wenn die Familie will, dass der Verstorbene ein anständiges Begräbnis bekommt, auch die Familie dafür zahlen. Als Muslim geht das locker flockig auf Staatskosten von statten. Da werden auch Umkosten auf sich genommen, um zb den Leichnahm in die Türkei zu fliegen.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  8. #8


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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wird doch nicht eng. So steht im Artikel:
    ...und wenn der Flughafen nix abgeben will, werden einfach ein paar Häuser der Autochtonen "plattgemacht" und man bedient sich der Kleingärtner-Anlagen!

  9. #9
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von malignus Beitrag anzeigen
    ...
    Ansonsten könnte man die überzähligen Toten auch zu Erdöl verarbeiten. Könnte zwar ein paar Jahre dauern, wäre aber eine Investition für die Zukunft.
    Da das zu lange dauern würde, gäbe es eine bessere, bereits praktizierte Methode : die Haut abziehen und zu Lampenschirmen verabreiten und den Rest in den Seifensieder.
    Die Haare kann man notfalls noch zu Füllungen in Kissen und Matratzen nehmen, natürlich nur für Musels.
    Wer liegt schon gerne auf Muselhaaren.
    Da die meiste Musels gerne Goldzähne tragen, käme noch ein gutes Zusatzgeschäft hinzu.
    Auf diese Weise gäben sie nach ihrem Ableben wenigstens etwas von dem zurück, was sie ihr Leben lang alimentiert bekamen!



  10. #10
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    AW: Jetzt wird es eng für die Extra-Würstchen!

    Zitat Zitat von malignus Beitrag anzeigen
    Nun eine katholische Beerdigung kostet, und nicht gerade wenig. Als dummer Deutscher muss dann, wenn die Familie will, dass der Verstorbene ein anständiges Begräbnis bekommt, auch die Familie dafür zahlen. Als Muslim geht das locker flockig auf Staatskosten von statten. Da werden auch Umkosten auf sich genommen, um zb den Leichnahm in die Türkei zu fliegen.
    Eine Erdbestattung kostet unabhängig von der Religionszugehörigkeit mehr als eine Urnenbestattung. Deutschen wird von Amts wegen nur eine Urnenbestattung, diese oft genug auch nur in einem anonymen Urnenfeld, gestattet, während ich noch nicht vernommen habe, daß dieser Maßstab auch für Moslems gilt. Halten wir fest: Ein Grab für eine Erdbestattung ist allein schon ein Vielfaches teurer als ein Urnengrab und vor allem deswegen wird keine Erdbestattung erlaubt.

    Überführungen werden durch die Ämter auch nicht genehmigt, so zum Beispiel in dem Fall, als ein z.B. ein Bayer, der in Hamburg arbeitet und verstirbt, nicht in seine Heimatgemeinde überführt wird, auch dann nicht, wenn dort schon ein Familiengrab vorhanden ist. Auch hier gilt Gleiches nicht für z.B. Türken, die zu einem Großteil in die Türkei überführt werden (was ja auch Anlaß für moslemische Gräberfelder in Deutschland war).

    Schon hier gilt zweierlei Recht!

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