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  1. #1


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    Die spinnen, die Hamburger!

    Unglaublich, aber leider keine Satire, sondern bittere Realität!
    Wenn die Kirchen-Austritte weiter zunehmen, werden die christlichen Feiertage auch langsam weichen......

    http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-11855521.html

  2. #2
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    Der Islam gehört eben zu Hamburg. Wenn man Aschura-Feiern zulässt, dann aber bitte mit allen Konsequenzen










    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    Ich störe mich in erster Linie der Macht und des Einflusses dieser Islamverbände und Islamorganisationen, die nicht allzu selten Ableger der global agierenden Muslimbruderschaft sind, oder verlängerte Arme der Regime islamistischer Staaten.

    Dennoch finde ich es richtig, dass hier (ausnahmsweise) die Zustimmungen an Bedingungen geknüpft wurden. Die Verbände sollten sich zum Grundgesetz bekennen (das schafft man nichtmal bei den Linksextremisten). Von mir aus können Muslime ihre Feiertage feiern, so lange dies im Rahmen des Grundgesetzes geschieht. Aber es kann und darf von niemandem erwartet werden, dass er/sie/es sich muslimischen Sitten und Gebräuchen anpasst, bzw. speziell darauf "rücksicht" nehmen muss, wenn er/sie/es dies nicht möchte. Religion ist Privatsache und gehört in die Privatsphäre verbannt. Im Idealfall sollte die Religion in der Gesellschaft keine Rolle spielen, aber das möchte sie und dagegen muss man vehement vorgehen! Nur schon mit dem Kopftuch grenzen sich einige demonstrativ von anderen ab - um auszudrücken "Ich gehöre nicht zu Euch", bzw. "Ihr gehört nicht zu uns". Eine unmissverständliche Botschaft. Und so kann auch der Islam nicht zur hiesigen Gesellschaft gehören.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    @Realist: Coole Selbstkasteiung! Die ist ja schon fast, aber auch nur fast, so hart, wie der ewige Schuldkult, der in der BRD ausgelebt wird!

  5. #5
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    Norbert Müller herzlichen Dank! Danke an die unfähigen Politiker und die Islamisten, die mit ihnen an einem Tisch sitzen dürfen. Moscheegemeinden, in denen Attentäter, Hetzer und Werber ein und ausgingen und -gehen, werden von gewählten Volksvertretern hofiert und gefördert - aber nein, unsere Volksvertreter lesen keine Verfassungsschutzberichte, sie erinnern sich nicht an Meldungen und vereitelte Attentate, sie nehmen keine Warnungen von Geheimdiensten aus dem Ausland an.

  6. #6
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    Blutrausch eingebettet in angeblich traditionelle Rituale.
    Da sieht man schon, wo der Hang zum abschlachten herkommt. Selbst kleine Kinder werden davon nicht ausgenommen.
    Anstatt das solche Szenarien kritisch betrachtet werden, sieht man in ihnen anscheinend noch kulturell interessante, wenn auch makabre Volksbelustigungen, die an touristische Attraktionen erinnern.
    Das ist auch so ein ungewollter Auswuchs touristischer Aktivitäten.
    Man sieht solcherlei Rituale mit einem Schaudern in den jeweiligen Reiseländern zu, und findet es exotisch.
    Ach wie schön, wenn man sich dieses Schaudern hier nach Hause holen kann.
    Das ist pervers und zeigt, wie abgestumpft das Reisefiber machen kann.
    Der Kontakt zu fremden Kulturen war der Anfang jeglichen Multikulti-Denkens.
    Um uns Einheimischen die angebliche Kultur fremder Länder nahe zu bringen, hüpfen bunt gekleidete Leute in angeblich traditionellen Kleidern herum, und mit viel Tamtam wird uns alls gezeigt, was deren Kultur sein soll.
    Aber was wirklich zu deren Kultur gehört, wird selten publik, da es auch nur selten zu unserer Kultur passt.
    Mich kotzen diese Veranstaltungen an, bei denen fremde Kulturen mit netten Fress-und Tanzveranstaltungen zeigen wollen, wie friedlich sie doch sind.
    Aber auf politische und gesetzeskonforme Dinge angesprochen, bleiben sie bedeckt.
    Freiheit suchen sie bei uns, um aber in nicht all zu ferner Zukunft ihre alten Gebräuche rauszukramen, und in altgewohnter Tradition wieder da anzuknüpfen, wovor sie einst geflohen sind.
    In einer Demokratie kann man sich ja frei entfalten und die Klappe aufreissen.
    Wie lange, das hängt davon ab, wie lange man ihnen Zeit dafür gibt.
    Ich kann nur hoffen, dass man ihnen keine mehr gibt!

  7. #7
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    In Frankreich gibt es derzeit andere (wahn)witzige Pläne, die in diesem Zusammenhang ebenfalls einen kurzen Blick wert sind:

    Frankreich will religiöse Feiertage streichen
    Frankreich - Die nationale Vereinigung der Direktoren für Human Ressourcen (ANDRH) bereitet sich vor, der Regierung die Beseitigung von drei christlichen Feiertagen vorzuschlagen: Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag und Mariä Himmelfahrt.

    Sie schlägt vor, dass die Mitarbeiter diese drei Tage gegen andere tauschen können. Dies, so sagen sie, würde „den Sinn für Fairness" und "bei Aufrechterhaltung der Neutralität, den Respekt vor dem individuellen Gewissen der Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens" verbessern.

    Diese Veränderung, die eine „nationale Debatte" voraussetzt, würde auch dazu dienen, "die Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und damit die Leistungsfähigkeit der Organisation zu erhöhen, indem die Werkzeuge für eine kontinuierliche Produktion genutzt oder Zeit für Leistungen erweitert werden.

    Allerdings schlägt der Verein vor Weihnachten, Ostermontag und Allerheiligen zu behalten*, da sie eine "starke soziale Dimension" besitzen. Die Reglung soll außerdem sektoral diversifiziert umgesetzt werden und in die Tarifverträge einbezogen werden.

    Zur Begründung identifizieren die Vertreter der Personalverantwortlichen auch, "eine Zunahme der religiösen Tatbestände in der Wirtschaft im Namen der Freiheit des Gewissens, der Achtung der Lebensweisen und Überzeugungen eines jeden", und auch „der Gefühle der Diskriminierung, wenn das Unternehmen den Mitarbeitern verweigert, ihre religiöse Überzeugung zu praktizieren."

    Es stellt sich heraus, dass die Möglichkeit um Urlaub nehmen zu können, um die Religion zu praktizieren, zu einem der wichtigsten Punkte der Kristallisation der Frustrationen geworden ist, die in Organisationen und Unternehmen entstehen können.

    Während der Präsidentschaftswahlen hatte die Kandidatin der Grünen, Eva Joly, bereits die Gewährung von eigenen gesetzlichen Feiertagen für Juden und Muslimen gefordert. Was allerdings auf die Skepsis der religiösen Führer dieser Gemeinschaften stieß. Bischof Bernard Podvin, Sprecher der katholischen Bischofskonferenz von Frankreich, reagierte jetzt auch ablehnend auf den neuen Vorschlag, weil „die religiöse Deutung der Feiertage eine falsche Konzeption des Republikgedankens ist“ und betont, dass die Feiertage durch die Republik, in Funktion einer Geschichte und einer Tradition, geschaffen wurden.

    http://hpd.de/node/13673
    * Schön, dass die Franzosen auch künftig Weihnachten, Ostern und Allerheiligen feiern dürfen. Das ist aber großzügig vom Verein!

  8. #8
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    AW: Die spinnen, die Hamburger!

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Um uns Einheimischen die angebliche Kultur fremder Länder nahe zu bringen, hüpfen bunt gekleidete Leute in angeblich traditionellen Kleidern herum, und mit viel Tamtam wird uns alls gezeigt, was deren Kultur sein soll.
    Aber was wirklich zu deren Kultur gehört, wird selten publik, da es auch nur selten zu unserer Kultur passt.
    Mich kotzen diese Veranstaltungen an, bei denen fremde Kulturen mit netten Fress-und Tanzveranstaltungen zeigen wollen, wie friedlich sie doch sind.
    Aber auf politische und gesetzeskonforme Dinge angesprochen, bleiben sie bedeckt.
    Freiheit suchen sie bei uns, um aber in nicht all zu ferner Zukunft ihre alten Gebräuche rauszukramen, und in altgewohnter Tradition wieder da anzuknüpfen, wovor sie einst geflohen sind.
    In einer Demokratie kann man sich ja frei entfalten und die Klappe aufreissen.
    Wie lange, das hängt davon ab, wie lange man ihnen Zeit dafür gibt.
    Ich kann nur hoffen, dass man ihnen keine mehr gibt!

    Du irrst! Sie suchten keine Freiheit, sondern Ernährer und Wohlstandsgaranten! Deswegen sind sie hier.

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