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  1. #1


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    US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Diskriminierung

    US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei
    Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 01.08.12, 11:41 | Aktualisiert: 01.08.12, 11:54

    Die USA übt in ihrem jährlichen Bericht zur Religionsfreiheit harte Kritik an der Türkei. Noch immer komme es zu starken Einschränkungen. Zu den in der Türkei problematischen Themen gehöre beispielsweise die noch nicht erfolgte Wiedereröffnung des griechisch-orthodoxen Priesterseminars Halki, das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, die fehlende Möglichkeit der Wehrdienstverweigerung, die obligatorische religiöse Erziehung sowie die Hindernisse, denen Aleviten in der Türkei in ihrer Religionsausübung ausgesetzt seien.


    „Es bestehen Berichte von gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund von Religionszugehörigkeit, Glauben oder Ausübung”, heißt es in dem US-Dokument. „Drohungen gegenüber Nicht-Muslimen“ seien Grund für eine „Atmosphäre der Unterdrückung und eingeschränkter Freiheit für nicht-muslimische Gemeinden“, so die Einschätzung des US-Außenministeriums.


    Die Akdamar Kirche im Osten der Türkei ist wieder für Gottesdienste geöffnet. Ein wichtiger Schritt zu mehr Religionsfreiheit, so die Einschätzung der USA. (Foto:flickr/Adam Jones, Ph. D.)

    Viele Christen, Baha, Juden sowie Aleviten seien gesellschaftlichem Misstrauen und Verdächtigungen ausgesetzt. Es sei weiterhin eine „antisemitische Stimmung“ wahrzunehmen. Das Kopftuchverbot, ebenfalls weiterhin eine starke Einschränkung der Religionsfreiheit, für Lehrer sowie Beamte werde weiterhin durchgesetzt, obwohl es an einigen Arbeitsstellen ignoriert werde (auch in den USA kommt es immer wieder zu ähnlichen Diskriminierungen – mehr hier).

    Zudem sei es nach 40 Jahren an der Zeit, das Priesterseminar Halki wiederzueröffnen. Die Regierung hatte zwar vor einigen Monaten erklärt, dass dem nichts im Wege stehe und eine Wiedereröffnung die Kultur der Türkei bereichern würde. Bisher ist es allerdings noch nicht zu der gewünschten Entwicklung gekommen.
    USA loben: Gottesdienst in ehemaligen Museen wieder möglich

    Der Bericht ging allerdings auch auf postive Entwicklungen in der Türkei ein (ein Bericht von Amnesty International zeigt, wie es um die Religionsfreiheit in Europa steht – mehr hier). So habe es die Regierung möglich gemacht, in bisher als Museum dienenden Gotteshäusern wieder Gottesdienste anzubieten. Das war der Fall im Kloster von Sumela in der Nähe von Trabzon, der Akadamar Kirche bei Van, der St. Peters Kirche in Atakya, der St. Nicholas Kirche bei Demre sowie deem haus der Jungfrau Maria in der Nähe von Selçuk (die USA forderten wiederholt die Rückgabe von türkischen Kirchen – mehr hier).

    Die Ungleichbehandlung von Absolventen der religiösen Imam Hatip Schulen wurden ebenfalls aufgehoben. Ihnen wurden bisher bei den Aufnahmeprüfungen an Universitäten automatisch eine bestimmte Anzahl von Punkten abgezogen, wenn sie sich für Fächer außerhalb der Theologie bewerben wollten.

    Die fehlende Möglichkeit den Wehrdienst aufgrund von Gewissensgründne zu verweigern stelle ein großes Problem dar. Die derzeitige Regierung hatte das zwar ermöglichen wollen, doch ist die Wehrdienstverweigerung in der Türkei ein umstrittenes Thema. Das Militär hat in der Türkei einen viel höheren Stellenwert als beispielsweise in Deutschland.
    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...n-die-tuerkei/

  2. #2
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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Nicht zu vergessen die ständigen Versuche, Türken die Schweinefleisch essen wollen, daran zu hindern.
    Immer mehr Schweinezüchter in der Türkei werden mit ständig erweiterten Auflagen seitens der Behörden in den Ruin getriebe.
    Ebenso ergeht es den Metzgern, die Schweinefleisch verkaufen wollen.
    Auch Aleviten werden diskriminiert.
    Der in den Großstädten propagierte westliche Lebensstil ist auch nur dort präsent, aber auf dem Land geht es noch immer archaisch zu.
    Aber das wird von westlichen Medien gerne übersehen.
    Ich werde mal ein bisschen recherchieren, bis dann..

  3. #3


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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Monday, April 27, 2009

    Der Schweinemetzger von Berlin-Neukölln

    Seit mehreren Jahren sammelt der Islam-Kritiker Udo Ulfkotte unter anderem Berichte von Menschen, die wegen ihrs Berufes von Muslimen diskriminiert und bedroht werden. Dazu gehören auch Metzger in Deutschland, die Schweinefleisch verkaufen. Viele wollen das aber aus Gründen politischer Korrektheit einfach nicht wahrhaben. So schrieb die TAZ einmal über Ulfkotte: "Andere können kaum fassen, dass ein früherer FAZ-Redakteur mit solchen Geschichten auf Tour ist. Wer spuckt aufs Schweinefleisch? Der Sprecher des Deutschen Fleischerverbands muss lachen. "Diese Geschichte höre ich zum allerersten Mal! Ich bin sicher, dass wir davon erfahren würden, wenn dem so wäre." Wie solle das überhaupt klappen: Zwischen Fleisch und Kunden sei doch eine Glasscheibe." (Quelle TAZ 2007). Viele Metzger haben Ulfkotte nach der veröffentlichung des TAZ-Berichts geschrieben und über ihre schlimmen Erfahrungen mit den Mitbürgern berichtet. Sie alle wollen, dass nicht darüber berichtet wird, denn: Wer kauft schon noch bei Metzgern, wo Mitbürger auf die Auslagen spucken? Die TAZ, die die Aussagen Ulfkottes in Frage stellte, erscheint in Berlin. Und selbst der Schweinemetzger im multikulturellen Berlin-Neukölln macht inzwischen solche Erfahrungen mit Mohammedanern. Der Berliner Tagesspiegel berichtet heute über den Fleischer Markus Benser: "Türkische und arabische Muslime beschimpfen ihn gelegentlich als „Mörder“ oder „Schweinemetzger“, und viele muslimische Frauen wechseln die Straßenseite, wenn sie an seinem Laden vorbeikommen. Manchmal spuckt ihm auch einer an die Scheibe. Marcus Benser wischt das dann ab, und ignoriert die Ablehnung." (Quelle: Tagesspiegel 26. April 2009).
    akte-islam.de
    http://fredalanmedforth.blogspot.de/...-neukolln.html

  4. #4


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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Thursday, April 10, 2008

    EU-Türkei: Die islamische "Toleranz" hört beim Metzger auf

    Beständig heben Moslems hervor, wie friedlich und tolerant ihre Ideologie doch sei. Als Vorbild eines "moderaten" Islam wird Europäern von Politikern dabei gern die Türkei genannt. Nun wissen wir, dass Christen in der Türkei keine Kirchen bauen, unterdrückt und allein wegen ihres Glaubens angegriffen werden. Darüber haben Journalisten inzwischen auch in Europa berichtet. Doch nicht eine Zeitung wandte ihr Augenmerk in den vergangenen Monaten auf die - christlichen - türkischen Metzger. Sie bekommen die "Toleranz" der "gemäßigten" islamistischen AKP-Regierung seit geraumer Zeit deutlich zu spüren: Lazari Kozmaoglu (Foto)ist der letzte Metzger in Istanbul, der noch Schweinefleisch verkauft. In zwei Monaten schließt auch er seinen Laden. Seit dem Jahre 2004 hat die "tolerante" islamistische AKP-Regierung nach und nach alle Schweinefarmen des Landes zwangsweise schließen lassen. Von ursprünglich 25 Betrieben sind derzeit nur noch zwei erhalten. Und auch den Schlachthäusern wurde die Lizenz entzogen, Schweine schlachten zu dürfen. Lazari Kozmaoglu hatte eine Ausnahmegenehmigung - udn die läuft nun ab und wird nicht verlängert. Die Türkei soll Schweine-frei werden. Das alles begründet man mit dem Islam. Denn für Moslems sind Schweine unreine Tiere.
    Lazari Kozaoglu ist einer von 2000 ethnischen Griechen - Christen - in Istanbul. Und die Regierung entzieht Menschen wie ihm die Lebensgrundlage. Was Herr Kozmaoglu nun machen wird? Keine Ahnung, wahrscheinlich auswandern und fliehen vor der "Toleranz" des Islam... (Quelle: Bloomberg 10. April 2008). Journalisten interessieren sich nicht für sein Schicksal. Er ist ja schließlich nur ein Opfer des "toleranten" Islam. Auch in Deutschland üben Moslems Druck auf Metzger aus, kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen. Wir haben darüber verschiedentlich berichtet - die Mainstream-Medien interessieren sich auch weiterhin nicht dafür - und unterstützen damit diese Entwicklung.
    akte-islam.de


    Posted by searchlight-germany at 10:51 AM
    http://fredalanmedforth.blogspot.de/...eranz-hrt.html


    Lazari Kozmaoğlu Butcher Shop


    Phone Number: (0212) 235 78 65
    Address: Katmerli Sokak No. 6/8
    District: Beyoğlu
    Web: www.idealsalam.com
    Category: Shopping

    Read More: Lazari Kozmaoğlu Butcher Shop Shopping in Beyoğlu in Istanbul http://www.theguideistanbul.com/spot...#ixzz22NmoAopU


    Lazari Kozmaoğlu’s store in Dolapdere has the unique distinction of being the only remaining pork butcher in Istanbul. You can find bacon, ham, and pork sausage here, in addition to Italian pork products like mortadella.
    Read More: Lazari Kozmaoğlu Butcher Shop Shopping in Beyoğlu in Istanbul http://www.theguideistanbul.com/spot...#ixzz22NmdbfwQ

    http://www.theguideistanbul.com/spots/detail/1445

    noch ein Artikel
    Schweinefleischverkauf ist nicht verboten, aber wird durch Islamisten erschwert. Es begann 2004 als einige Leute eine Lebensmittelvergiftung durch Schweinefleisch hatten, ein willkommener Anlaß...
    So how did this all get started? Simple. Erdogan and his merry bunch of Islamists needed an excuse to crack down on pork. Then, in 2004, several people suffered from food poisoning. Investigation showed that they ate pork, and that this pork had made them ill.
    http://www.theatlanticright.com/2008...ble-in-turkey/
    Geändert von burgfee (02.08.2012 um 11:38 Uhr)

  5. #5


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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Hallo Tom,

    ich gebe Dir Recht was das Bedenken der Muslime in der Türkei betrifft. Jedoch muss man da das Land etwas besser kennen um es zu verstehen. Obwohl es absurd klingt, der Türke in DE ist vollkommen anders als der Türke in der Türkei. Ja, der Koran schreibt vor das Schwein nicht zu verzehren aber der Endkunde ist zu 90% die Auslaender die in der Türkei leben sowohl grosse Kreuzfahrtschiffe welche Proviant in der Türkei aufnehmen.

    Ausserdem darf man nicht vergessen, die Türkei hat auch viele Christen im Land und sehr viele moslemische Türken verzehren (wie ich selbst) Schwein. Der Alkohol wird auch verboten im Koran und fast jeder Türke trinkt, und das nicht schlecht.

    Wir haben in der Türkei einige Haendler und mir faellt in Stand der Name "Pork Shop" ein. Dieses Unternehmen verkauft nur an Urlauben und hier lebende Auslaender. Und die werden nicht nur geduldet sondern auch akzeptiert. Auch ist der Online-Verkauf ein sehr wichtiger Aspekt.


    Was aber sehr wichtig ist, der DE-Türke lebt im Kopf noch 40 Jahre in der Vergangenheit, hier in der Türkei ist es da schon ganz anders.

    Gruss
    Jay
    Um es kurz zu fassen, illegal ist da nichts. Und zur Information, Scheineprodukte werden in der Türkei in jedem grösseren Supermarkt verkauft...nur sehr sehr teuer. Die Zollabgaben für Schwein beim Import in die Türkei sind 170(!!!)%. Und aus diesem Grund gibt es wenige legalle Anbieter weil das Produkt einfach zu teuer ist für den Verbraucher.
    Obwohl die Zucht, Vertrieb etc von Schwein verpönt ist, es ist jedoch weder illegal noch wird es von der Regierung gestoppt. was jedoch der Fall ist, es wird sehr scharf kontrolliert was die Hygiene betrifft und der Betrieb muss schriftlich angeben an wem die Ware verkauft wurde.

    Um mich etwas genauer auszudrücken, ich finde es unverschaehmt irgendeine illegale Planung zu unterstellen!!
    Er hier wittert sogar eine Marktlücke
    Hallo,

    ich wohne in der Türkei und habe eine staatlich anerkannte Schweinezucht ausfindig gemacht. Bei einem Besuch stellte sich heraus dass die zwar die Tiere züchten und schlachten aber von der Verwertung keine Ahnung haben. Das ganze Tier wird entweder als Hackfleisch in Hotels geliefert oder als Grillgut benutzt.

    Da ich weiss wie sehr gute Wurst etc in der Türkei fehlt möchte ich die Marktlücke stopfen und gute Produkte anbieten. Alle werden sich jetzt fragen Türkei?? Schwein?? Aber der Umsatzt (grösster teil illegal) von Schwein ist hoch und der Markt für gute Wurst etc ist vorhanden. Selber habe ich keine Ahnung von der Herstellung bzw Vertrieb von Fleich (bin Pilot) aber ich habe den Markt und auch was eine Fleischverarbeitung so braucht (Kutter, und all das...).

    Hier ist das Angebot, ich suche jemanden der (die) Schweinefleisch in qualitative Produkte verarbeiten kann und als Partner beteiligt ist.

    Gruss
    Jay
    http://www.fleischerforum.de/search....ce7a240c265c0f

  6. #6
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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    super, die neue Karrieremöglichkeit, Wurstdealer im türkischen Untergrund.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  7. #7
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    AW: US-Bericht über Religionsfreiheit: US-Amerikaner kritisieren die Türkei

    Zitat Zitat von malignus Beitrag anzeigen
    super, die neue Karrieremöglichkeit, Wurstdealer im türkischen Untergrund.
    Das dürfte wohl komplett in die Hose gehen, denn man wird ihm dafür keine Lizenz erteilen.
    Hier in Deutschland gibt es ja schon genug Probleme mit Türken, wenn es um Schweinefleisch geht.
    Man schaue nur mal in Betriebe wo es Kantinenessen gibt, oder in Schulen, wo die Schüler zu Mittag essen.
    Nirgendwo ist man vor diesem Muselgesocks sicher.
    Die reklamieren alles für sich, aber tolerieren nichts anderes.
    Das die auch saufen und auch sonst schonmal aus der Reihe tanzen, weiß man ja, aber wenn es drauf ankommt, halten die alle zusammen.
    Die schlimmsten Türken sind allerdings die Kurden.
    Die leben nach wie vor in ihren Traditionen, so modern wie die sich auch kleiden.
    Überall, wo Türken in größerer Zahl vorhanden sind, versuchen die sich mit allen Mitteln durchzusetzen, was ihnen auch nicht selten gelingt, dank der unterwürfigen Haltung vieler kommunaler Politarschlöcher.
    Denen haben wir es auch zu verdanken, dass immer mehr Migranten und ihre Verbände Einfluss nehmen in den Gemeinden.
    Das finde ich sehr, sehr traurig!


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