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  1. #1
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    Juden verlassen Norwegen

    Die Juden sind neben den Frauen die Leidtragenden der Zuwanderung von Muslimen. Während in Deutschland der Zentralrat der Juden verzweifelt Gemeinsamkeiten mit den Muslimen sucht um Seite an Seite mit den Muslimen Forderungen zu stellen, verschwindet in anderen europäischen Ländern die jüdische Bevölkerung. Die Zustände in Norwegen kommen in unseren Medien schlicht nicht vor. Das sich blonde Frauen die Haare schwarz färben, um nicht zum Opfer von Vergewaltigungen zu werden, ist wie so viele andere Meldungen keine Zeile wert. Natürlich hat sich auch niemand Gedanken darüber gemacht, warum Breivik ausgerastet ist, warum er sein Land in Gefahr sieht. Nun also verlassen die Juden Norwegen und auch das kommt in unseren Medien nicht vor.

    Norwegen ist in wenigen Wochen »judenfrei«. Die letzten 819 in Norwegen lebenden Juden verlassen derzeit wegen des wachsenden Antisemitismus das Land. Damit wird Norwegen das erste europäische Land, in dem nicht ein Jude mehr leben wird. Die gleiche Entwicklung gibt es in allen europäischen Staaten.
    Wer jetzt in den Nachrichten Berichte über den Terroranschlag auf Juden in Bulgarien hört, der erfährt nicht, dass Juden in Europa jeden Tag Angriffen ausgesetzt sind. Im Februar 2012 berichtete die norwegische Zeitung Aftenposten über den Auszug der Juden aus dem Land. Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen, sagte damals über die Gründe: »Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende
    aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.« Es ist die muslimische Einwanderungswelle, die Europa den Antisemitismus zurückbringt. Eine ähnliche Entwicklung wie in Norwegen zeichnet sich im Nachbarland Schweden ab – und in allen EU-Staaten. Es sind Muslime, welche überall die Juden vertreiben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet als einer von wenigen ganz offen über das Thema.

    In Frankreich fing es an. Kein Tag vergeht dort ohne Angriffe von Muslimen auf Juden. Die Zeitungen berichten kaum noch darüber, es sind zu viele Fälle. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 gab es in Frankreich 268 Angriffe auf Juden. Frankreich ist jetzt ein zutiefst antisemitisches Land. Die sozialistische Regierung unternimmt unter Präsident Hollande nichts, um die Juden zu schützen – im Gegenteil. Die vielen Muslime sind eine wichtige Wählergruppe. Und sie stehen unter dem Schutz der Sozialisten. Am 5. Juli 2012 wurde ein 17 Jahre alter Jude nahe Toulouse von zwei muslimischen Nordafrikanern in einem Zug fast zu Tode getreten, weil an seiner Halskette ein Davidstern hing. Die Polizei mochte nicht einmal die Strafanzeige aufnehmen. Juden werden in Frankreich jetzt ganz offen dazu ermuntert, das Land zu verlassen.

    Nicht anders ist es in Italien. Wer jüdischen Glaubens ist, der muss ständig um sein Leben fürchten und in einer Art Hochsicherheitstrakt leben. Seit sechs Jahren berichten auch britische Medien über den Auszug der Juden aus Großbritannien. An dem Trend hat sich nichts geändert. Gab es 1990 noch 340.000 Juden in Großbritannien, so sind es heute weniger als 240.000. Muslimische Zuwanderer machen ihnen das Leben zur Hölle und vertreiben sie. Auch aus dem belgischen Antwerpen wurden die Juden vertrieben. In den Niederlanden haben führende Politiker den Juden ganz offen dazu geraten, das Land möglichst bald zu verlassen. Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern. Niederländische Politiker aus den Reihen der Sozialdemokraten marschierten sogar gemeinsam mit Muslimen, die öffentlich zum Vergasen von Juden aufriefen. Im deutschsprachigen Raum wird von den Medien nicht darüber berichtet. Schließlich sind Muslime aus der Sicht deutscher Journalisten aufrechte Menschen, die nichts mit Rechtsextremisten gemein haben. Deutsche Journalisten leisten mit dieser Einstellung Beihilfe zur Vertreibung der Juden aus Europa. Denn den Albtraum der islamischen Zuwanderung verdrängen sie.


    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...ei-werden.html
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  2. #2
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    In Schweden gibt es das selbe Problem:




    Obige Medien hätten liebend gerne über 'rechtsextreme Weiße' berichtet, mussten aber über einen 'falsch verstandenen Islam' schreiben. Meistens werden solche Fälle jedoch gänzlich verschwiegen. Aber irgendwie wird das auch wieder relativiert, indem auf 'Diskriminierung' durch die ansässige Gesellschaft hingewiesen wird, oder darauf, dass andere noch schlimmer seien. Die Alteingesessenen seien doch die wahren schuldigen. Die einzige Schuld trägt jedoch die Regierung, die diese Zustände überhaupt erst herbeigeführt hat, indem sie parallel zur massenhaften Zuwanderung von Kulturfremden dem Islam(ismus) freie Hand ließen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Sollte es hier in Deutschland auch dazu kommen, dann wird es natürlich heissen, hierzulande würde der Antisemitismus zu einem neuen Holocaust führen, deshalb müssten die Juden fliehen.
    So klingt es ja jetzt schon seitens der Juden wegen des Beschneidungsurteils.
    Für mich ist das alles so verrückt, dass ich am liebsten die Ohren verschließen würde ob solcher dämlichen Schlagzeilen.
    Sollen sie doch ruhig abhauen, dann hätten wir eine Plage weniger im Land.
    Dann ließe sich auch ein Schächtungs- und Beschneidungsverbot durchsetzen, denn ohne Juden wäre es jezt schon durchsetzbar.
    Danach würden sich Muslime so hochschaukeln, dass man sie getrost abschieben könnte, denn erstmal unter Strafe gestellt, müssten sie dann nach Bekanntwerden einer Beschneidung mit Ausweisung rechnen.
    Aber mit Juden ist das nicht machbar, da wir ja noch eine Schuld zu begleichen haben.
    Tja, so ist das nun mal mit der Vergangenheit! Daher mein Tipp : Juden raus und dann kurzen Prozess mit den Muslimen!

  4. #4
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Dann ließe sich auch ein Schächtungs- und Beschneidungsverbot durchsetzen, denn ohne Juden wäre es jezt schon durchsetzbar.
    Danach würden sich Muslime so hochschaukeln, dass man sie getrost abschieben könnte, denn erstmal unter Strafe gestellt, müssten sie dann nach Bekanntwerden einer Beschneidung mit Ausweisung rechnen.
    Gut gedacht, aber leider gibt es hier genug Vollpfosten, die das mit aller Macht verhindern würden.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

  5. #5


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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern.
    Das ist ja wohl der falsche Schluß. Wenn die islamische Zuwanderung die bereits dort lebenden Einwohner in Gefahr bringt, sollte man die Einwanderung reduzieren, stoppen oder sogar wieder soweit rückgängig machen bis ein friedliches Zusammenleben wieder möglich ist.

  6. #6
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    (...)Daher mein Tipp : Juden raus und dann kurzen Prozess mit den Muslimen!
    Juden raus, Muslime raus und dann am besten noch die Christen oder was?
    Entschuldige, wenn ich das im Folgenden so schonunglos formuliere, aber deine Vorstellung von einer religiös sterilen Welt kannst du knicken. Der Mensch ist nunmal nicht so gestrickt.

  7. #7


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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Filmtip:
    Muenchen 1972-Wie der Terror zu uns kam
    von Georg Hafner
    wurde am 17.07.2012 auf ARD ausgestrahlt und evtl. noch per Mediathek zu sehen.
    Es ist unglaublich, wie damals agiert wurde.
    Vor allem das wahre Gesicht der Wahren Neo-Faschisten wird entlavt......
    ....absolut sehenswert, obwohl man danach (so ging es mir) am liebsten seinen Kopf gege die Wand schlagen wuerde angesichts so viel Appeasment-idiotie!

  8. #8
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Zitat Zitat von Dysnomia Beitrag anzeigen
    Juden raus, Muslime raus und dann am besten noch die Christen oder was?
    Entschuldige, wenn ich das im Folgenden so schonunglos formuliere, aber deine Vorstellung von einer religiös sterilen Welt kannst du knicken. Der Mensch ist nunmal nicht so gestrickt.
    Leider bist du nicht willens zu erkennen, dass ich das nicht mit der Religion in neinen Topf werfe.
    Mir geht es darum, dass man den Juden Schächten und Beschneidung gelassen hat, eben weil sie Juden sind.
    Da aber Muslime die gleichen Rituale haben, ist es demzufolge nicht möglich, es ihnen zu verbieten, wenn man gleichzeitig den Juden solches erlaubt.
    Also ist für mich die Schlussfolgerung Juden raus, dann kann man den Muslimen jene Zugeständnisse verbieten, da man an denen keine Holocaust-Schuld hat.
    Kapito? Religiösität hat nichts damit zu tun, dass man althergebrachte Traditionen in solche verpackt und für alle Zeiten in Anspruch nimmt, eben weil Religionen unter einem Tabu stehen.
    Es ist halt das Leid, dass sich manche religiösen Vorgaben nicht mit der modernen Lebensweise vertragen.
    Das muss mal gesagt weden, ob es euch religiösen passt oder nicht.

  9. #9
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Zitat Zitat von burgfee Beitrag anzeigen
    Das ist ja wohl der falsche Schluß. Wenn die islamische Zuwanderung die bereits dort lebenden Einwohner in Gefahr bringt, sollte man die Einwanderung reduzieren, stoppen oder sogar wieder soweit rückgängig machen bis ein friedliches Zusammenleben wieder möglich ist.

    So ist es, denn nach den Juden sind andere Bevölkerungsteile dran. Dann stören die Schwulen, die Frauen, die Christen etc. eben alle, die nicht dem Islam folgen, bzw. im Islam lebensunwürdig sind. Die Juden sind im Gegensatz zu den Muslimen Aktivposten in den Gesellschaften. Sie arbeiten, leben friedlich ihr Leben und sind gesetzeskonform. Was wäre aus Deutschland geworden, hätte es Hitler nicht gegeben. Es waren die Juden, die als Wissenschaftler das Land voran brachten, die als Kulturschaffende Maßstäbe setzten. Was haben die Muslime aufzuweisen?
    Geändert von Realist59 (23.07.2012 um 15:21 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Juden verlassen Norwegen

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Leider bist du nicht willens zu erkennen, dass ich das nicht mit der Religion in neinen Topf werfe.
    Deinen Beitrag las ich im Kontext anderer Beiträge von dir und du vermittelst nunmal oft den Eindruck, als sei für dich das Patentrezept gegen den Islam das Ausmerzen sämtlicher Religionen. Daher mein Einwand. Wenn ich mich irre, soll es mir recht sein.

    Mir geht es darum, dass man den Juden Schächten und Beschneidung gelassen hat, eben weil sie Juden sind.
    Ich sehe das unter einem etwas anderen Aspekt: Womöglich wäre das Judentum ohne den Holocaust ein Entwicklungsstadium weiter und würde heute gar nicht mehr so verbissen an bestimmten Riten klammern.

    Da aber Muslime die gleichen Rituale haben, ist es demzufolge nicht möglich, es ihnen zu verbieten, wenn man gleichzeitig den Juden solches erlaubt.
    Also ist für mich die Schlussfolgerung Juden raus, dann kann man den Muslimen jene Zugeständnisse verbieten, da man an denen keine Holocaust-Schuld hat. Kapito? Religiösität hat nichts damit zu tun, dass man althergebrachte Traditionen in solche verpackt und für alle Zeiten in Anspruch nimmt, eben weil Religionen unter einem Tabu stehen.
    Es ist halt das Leid, dass sich manche religiösen Vorgaben nicht mit der modernen Lebensweise vertragen.
    Das muss mal gesagt weden, ob es euch religiösen passt oder nicht.
    Richtig, keine Religion sollte tabu sein - wo stünde das Christentum heute ohne Kritik? -, nur sollte man die Juden nicht leichtfertig mit den Muslimen in einen Topf werfen, was die Beschneidung anbelangt, und genau das tust du eben doch. Im Judentum ist die Beschneidung durch die Tora geboten ist, wohingegen der Koran diese gar nicht vorschreibt. Daher ist die Kritik an der Beschneidung im Islam berechtigter als die im Judentum.
    Das Judentum ist im Gegensatz zum Islam eine Religion, die weit genug entwickelt ist, um sich Reformierungen von außen nicht bzw. nur bedingt gefallen lassen zu müssen. Da besteht noch Hoffnung, dass sich von innen heraus irgendwann Einsicht einstellt, sodass die Brit Mila vielleicht einem Ersatzritual weicht und die richtige Beschneidung ins Jugend- oder Erwachsenenalter verschoben wird. Ein solcher Entwicklungsprozess erfordert in einer pluralistischen Gesellschaft allerdings eine gewisse Sensibilität Außenstehender. Mit rigorosen Verboten wird man da nicht viel erreichen.
    Geändert von Dysnomia (23.07.2012 um 18:52 Uhr)

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