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  1. #21


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    AW: Servus, Ikarus !

    Zitat Zitat von malignus Beitrag anzeigen
    scheinbar hat sich in der Türkei noch nicht rumgesprochen, dass bei den Griechen vorerst nichtsmehr zu holen ist.
    Griechenland ist für viele nur ein Tor in die EU.

  2. #22


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    AW: Servus, Ikarus !

    Mikis Theodorakis


    Mikis Theodorakis (2004)


    Mikis Theodorakis (griechisch Μίκης Θεοδωράκης, * 29. Juli 1925 auf der Insel Chios, Griechenland) ist ein griechischer Komponist, Schriftsteller und Politiker.


    ...

    Während der Besatzung Griechenlands durch die deutschen, italienischen und bulgarischen Truppen im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1944 schloss sich der junge Mikis dem Widerstand an. Mit 18 Jahren wurde er erstmals inhaftiert und gefoltert.[8] Zu diesem Zeitpunkt kam er auch in Kontakt mit dem Marxismus, der sein Weltbild entscheidend prägte,[9] auch wenn er stets eine kritische Haltung zu sämtlichen Ideologien bezeugt hat. Im Befreiungskampf von Athen schloss er sich den Linken an und wurde Mitglied der Nationalen Befreiungsfront EAM in den Reihen der Griechischen Volksbefreiungsarmee.
    Im Dezember 1944, nach dem Rückzug der deutschen Wehrmacht, wehrte sich Theodorakis mit seinen Partisanenfreunden gegen die (auch militärische) Einmischung durch die Briten in Griechenland und nahm an der Schlacht um Athen teil.[10] Nach dem Friedensabkommen von Varkiza wurde die Volksbefreiungsarmee im Februar 1945 aufgelöst. Als kommunistischer Regimegegner wurde Theodorakis im Juli 1947 während des Griechischen Bürgerkriegs verhaftet und auf die Insel Ikaria nach Christos Raches verbannt.[11] Mitte 1948 wurde er nach zeitweiliger Freilassung und erneuter Verhaftung wieder auf die Insel Ikaria, diesmal nach Evdilos,[12] sodann im Dezember in das auf der Insel Makronissos eingerichtete Vernichtungslager[13] deportiert, in dem Tausende umkamen. Theodorakis war hier schwersten Folterungen ausgesetzt,[14] wurde zweimal lebendig begraben[15] und war dem Tode nahe. Sein Vater Yorgos Theodorakis verkaufte seinen Besitz auf Kreta, um seinem Sohn zu Hilfe zu kommen.
    Als Mikis 1949 aus der Haft entlassen wurde, war er physisch am Ende. Erst nach längerem Aufenthalt auf Kreta, wo er aber ebenfalls gefoltert wurde und der Hinrichtung von Kameraden zusehen musste,[16] erholte er sich von den Folgen der unmenschlichen Misshandlungen.

    ...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mikis_Theodorakis

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