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  1. #21
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    AW: Griechische Parteipolitikerin verlangt 70 Milliarden von Deutschland

    Es ist nicht so, dass Griechenland bisher keine Entschädigungszahlungen bekommen hat. 1960 wurden 115 Millionen Mark gezahlt. Darüber hinaus hat Griechenland bisher 100 Milliarden Euro aus EU-Hilfen erhalten, die überwiegend von Deutschland gezahlt wurden. Auch die Hilfsleistungen in der Euro-Krise kommen zum großen Teil aus Deutschland.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Griechische Parteipolitikerin verlangt 70 Milliarden von Deutschland

    Ich fand es sehr interessant, daß Griechenland schon seit ehedem bzw. schon mit den ersten Finanzspritzen europäischer Länder (zum Bsp. Großbrittannien) dafür bekannt war, daß die Gelder in dunklen Kanälen versickern, ohne irgendetwas Positives zu bewirken.

    In der Vergangenheit stellten Politiker sogar fest, daß, je mehr man Griechenland gäbe, auch die Schulden Griechenlands wachsen würden.

  3. #23
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    AW: Griechische Parteipolitikerin verlangt 70 Milliarden von Deutschland

    Zitat Zitat von Bratak Beitrag anzeigen
    Persönlich bin ich an einem Punkt angelangt an dem es einfach reicht. Ständig ausgenommen zu werden und dafür dann noch beleidigt und beschimpft zu werden.
    Beleidigt und beschimpft wird aus beiden Richtungen. Die Venus von Milo mit Mittelfinger auf dem Focus oder das „Verkauft eure Inseln“ der BILD hätten ja nun auch nicht unbedingt sein müssen, ebenso wenig wie die Nazivorwürfe, die die Griechen zurückfeuern. Pressefreiheit ist ja schön und gut, aber man sollte vielleicht doch mal genauer hinschauen, wer mit welchen Absichten die öffentliche Meinung prägt und das Verhältnis zweier Völker grob fahrlässig wenn nicht sogar vorsätzlich zerschlägt. Dass die Redakteure des Focus vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen wurden, weil’s wohl nur an die griechischen Politiker gerichtet war, ändern nichts daran, dass die Griechen sich in ihrem Ehrgefühl verletzt fühlen.

    Hier verlange ich nicht nach einer Autorität sondern warne vor einer Situation die sich so wieder zuspitzt wie sie schon einmal war. Das ist gefährlich und nicht lustig.
    Ja, das ist gefährlich, aber du stellst das so dar, als handele es sich dabei um eine Naturgewalt, gegen die der Einzelne machtlos ist.

    Auch hier regt sich langsam leiser Widerstand.....
    Das stimmt, nur ob er sich gegen die Richtigen wendet, ist die entscheidende Frage.

  4. #24
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    AW: Griechische Parteipolitikerin verlangt 70 Milliarden von Deutschland

    Keine Ahnung, wer diese "unabhängige" Voulvoukeli ist, die hier schlaumeierisch auf dieses „Erfolgskonzept“ setzt. Ich verlasse mich bei der Beurteilung der Frage da lieber auf Leute, die mehr Einblick in die Materie haben:
    Auch in der griechischen Zivilgesellschaft gibt es einflussreiche Stimmen, die das Thema wieder beleben wollen. Für sie steht etwa Manolis Glezos, der als junger Idealist sein Leben riskierte, als er 1941 die Hakenkreuzflagge von der Akropolis in Athen stahl. Er ist heute Vorsitzender des Nationalen Rates für die Geltendmachung Deutscher Schulden und behauptet, die Bundesrepublik schulde Griechenland noch 162 Milliarden Euro, inklusive Zinsen. Dies sei die Gesamtsumme aus Reparationen, Anleihen und anderen Verpflichtungen. "Griechenland ist das einzige Land Europas, das nie Reparationen von Deutschland erhalten hat", behauptete Glezos kürzlich. "Wir haben nie die antiken Kulturgüter zurückbekommen, die aus unseren Museen gestohlen und den Nazis von deren griechischen Handlangern ausgeliefert wurden."
    http://www.welt.de/print/die_welt/po...ren-Opfer.html
    Anstelle von Geldleistungen wäre es vielleicht nicht die schlechteste Lösung, wenn Deutschland Griechenland beim Ausbau von Industrie behilflich wäre, falls nach Verrechnung mit den Hilfspaketen überhaupt noch weitere Reparationen ausstehen. Da hätten die Griechen länger was davon, wenn sie es nicht vermasseln.

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