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  1. #201
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Das hat nichts mit dem Islam zu tun? Doch, hat es. Im Koran steht es.....


    Afghanistans Männer dürfen ihre Frauen verprügeln
    Sofern es keine sichtbaren Knochenbrüche oder offenen Wunden gibt

    Kabul (Afghanistan) – Für die Taliban ist häusliche Gewalt kein Verbrechen, sondern eine Privatangelegenheit. Seit dem Wochenende gilt in Afghanistan ein neues Strafgesetz, das es Männern ausdrücklich erlaubt, ihre „Ehefrauen und Kinder“ zu schlagen – solange es durch die Misshandlungen nicht zu „sichtbaren Frakturen oder offenen Wunden“ kommt. Eine Einschränkung, die kaum zynischer sein könnte, denn Frauen und Mädchen müssen sich in der Öffentlichkeit vollverschleiern.
    Wie der britische „Telegraph“ zuerst berichtete, umfasst das Gesetz mehr als 60 Seiten. Unterzeichnet hat es laut Bericht Taliban-Anführer Hibatullah Akhundzada (58) – er ist das offizielle Staatsoberhaupt des Islamischen Emirats Afghanistan. In dem Papier sei unter anderem festgelegt, dass bei schweren Verletzungen maximal 15 Tage Haft drohen. Den Opfern werde es durch die juristische Formulierung außerdem bewusst schwerer gemacht, vor Gericht die Nachweise für Verletzungen zu erbringen.

    So müssen misshandelte Frauen ihre Verletzungen vor einem männlichen Richter vorzeigen. Und das in Anwesenheit eines männlichen Vormunds – häufig ist das der Ehemann, der selbst zuschlug. UND: Auch die Flucht vor häuslicher Gewalt steht unter Strafe! Frauen, die vor ihrem Ehemann in ihr Elternhaus fliehen, drohen demnach bis zu drei Monate Gefängnis – auch Angehörige, die ihnen Schutz gewähren, müssten mit einer Strafe rechnen.
    Eine Rechtsberaterin aus Kabul schilderte laut „Independent“ den Fall einer Frau, die von einem Taliban-Wachmann geschlagen wurde, als sie ihren inhaftierten Mann im Gefängnis besuchen wollte. Als sie Anzeige gegen den Wachmann erstattete, hätten ihr die Behörden erklärt, der Fall werde nur dann bearbeitet, wenn sie mit einem männlichen Begleiter erscheine – also ihrem Ehemann... der im Gefängnis saß.
    Menschenrechtler schlagen Alarm

    Menschenrechtler zeigten sich empört über das neue Gesetz. Es behandle Ehefrauen de facto wie ein „Besitztum“ ihrer Männer – und drehe die Zeit zurück. Die Taliban waren 2001 infolge einer von den USA angeführten Militäroperation gestürzt worden. Das Land wurde in den Folgejahren liberalisiert, Frauen und Mädchen durften Schulen und Universitäten besuchen.

    Im Jahr 2009 erließ die US-gestützte Regierung zudem ein Gesetz zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (EVAW), das unter anderem Zwangsheirat, Vergewaltigung und andere Formen geschlechtsspezifischer Gewalt unter Strafe stellte. Mit der Neuregelung gilt es nun als abgeschafft. Die im Exil arbeitende Menschenrechtsgruppe Rawadari forderte den „unverzüglichen Stopp der Anwendung des Gesetzes in der Strafprozessordnung“.

    Seit der erneuten Machtübernahme 2021 haben die Taliban Dutzende Gesetze erlassen, die Frauen und Mädchen grundlegende Rechte entziehen. Bildung, Arbeit, Bewegungsfreiheit – vieles wurde wieder stark eingeschränkt oder komplett verboten.

    https://www.bild.de/politik/ausland-...be4229fa92c898
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #202
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Schon in den 60ger Jahren waren saudische Scheichs häufige Gäste ägyptischer Nachtclubs. Auch in Istanbul ließ es sich prima feiern. Während die eigene Bevölkerung für Alkoholkonsum ausgepeitscht wurde, ließen es sich die oberen 10000 mehr als gut gehen. Geändert hat sich daran wenig. Den Spagat zwischen Verteufelung des Westens und Inanspruchnahme seiner Möglichkeiten schaffen auch die Mullahs aus Iran mühelos ....



    Unfassbare Heuchelei: Iranische Mullahs schicken ihre Sprösslinge zum Studium und Feiern in den Westen
    Die Mullahs im Iran teilen mit ihren linken Freunden im Westen nicht nur den Hass auf Juden und die gesamte westliche Kultur, sondern auch die abgrundtiefe Heuchelei. Während das iranische Regime unablässig gegen den „großen Satan“ USA hetzt, haben Teile seiner Führung zugleich kein Problem damit, den eigenen Nachwuchs zum Studium in die USA und andere westliche Länder zu schicken. Die Tochter von Ali Larijani, des Sicherheitsberaters der Mullahs, der eine führende Rolle bei der Abschlachtung der Aufständischen im letzten Monat spielte, arbeitete in den USA als Assistenzprofessorin an der medizinischen Fakultät der Emory University in Atlanta. Dort wurde ihr im Zuge einer Onlinepetition ihre Ausweisung gefordert hatte, jedoch gekündigt.

    Der republikanische Abgeordnete Earl L. Carter hatte Anfang Januar einen Brief an die Emory University und die Georgia Composite Medical Board geschickt, in dem er die sofortige Entlassung von Fatemeh Ardeshir-Larijani und den Entzug ihrer ärztlichen Zulassung in Georgia forderte, da sie die Tochter von Ali Larijani, „einem hochrangigen Beamten der Islamischen Republik Iran“. Dieses Regime werde von den USA als staatlicher Sponsor des Terrorismus bezeichnet, der für die Ermordung, Inhaftierung und brutale Unterdrückung Tausender Zivilisten verantwortlich war. Larijani habe kürzlich öffentlich zu Gewalt gegen Amerikaner und Verbündete der USA aufgerufen, so Carter. Zwei von Larijanis Neffen leben offenbar in Großbritannien und Kanada. Der Sohn von Mohammad-Javad Larijani, einem Bruder von Ali Larijani, ist als Professor an der Glasgow Caledonian University tätig, die Nichte des ehemaligen iranischen Präsidenten Hassan Rohani, arbeitet laut der iranischen Oppositionsgruppe „Regime Out“ für die Deutsche Bank in London, wo sie „die Finanzströme aus dem Nahen Osten“ überwache und der Sohn eines ehemaligen iranischen Außenministers, Mohammad Javad Zarif ist CEO der US-Marketingfirma Bizintel.

    Dieselbe Verlogenheit wie die der kaviarsozialistischen Linken
    Zuvor war er beim US-Telefonkonzern Verizon tätig und lebte bis 2021 in einem 19-Millionen-Dollar-Anwesen in Manhattan. Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde vermutet, dass 2024 etwa 4.000 Kinder und Verwandte von Regierungsbeamten in westlichen Ländern lebten. Alex Vatanka, Direktor des Iran-Programms am Middle East Institute in Washington, erklärte, die Menschen seien verärgert darüber, dass die Angehörigen der Mullah-Elite Dollar-Stipendien erhalten, um im Westen im Wesentlichen auf Kosten des Staates zu studieren. Der westliche Lebensstil der erwachsenen Kinder stehe in krassem Widerspruch zu den Werten, die ihre Eltern predigten. „Der Kern des Problems ist Heuchelei“, so Vatanka. „Wir haben eine islamistische Regierungsordnung, die seit 47 Jahren alle möglichen Verhaltensweisen predigt, und dann sehen wir, wie nacheinander die Kinder oder Enkelkinder der Mitglieder der Elite ein ganz anderes Leben führen als das, was ihre politisch vernetzten Familien im Iran predigen“.

    Die Mullah-Elite unterscheidet sich also wahrlich nicht von den Linken im Westen, die beide Augen gegenüber ihrem Terror zudrücken, weil man gemeinsame Feinde hat. So wie Linke ihre Kinder möglichst auf Privatschulen schicken, damit sie nicht von den Migranten belästigt werden, die sie fieberhaft importieren und auch sonst ohne Rücksicht auf ihre Klimabilanz durch die Welt jetten, nehmen auch die Mullahs die Vorteile des verteufelten Westens gerne mit. Beide sind Teil einer Internationale der Heuchelei, die nur auf Kosten anderer lebt.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...in-den-westen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #203
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Christenverfolgung in Bangladesch: Wo die Scharia herrscht, regieren Terror und Gewalt
    Auch im bettelarmen Bangladesch zeigt der Islamismus immer erbarmungsloser seine hässliche Fratze: 91 Prozent des rund 165 Millionen Einwohner zählenden Landes sind Muslime. Herrschte in den letzten Jahrzehnten noch so etwas wie relative religiöse Toleranz, wird es für Minderheiten wie die 950.000 Christen im Land immer bedrohlicher, sich zu ihrem Glauben zu bekennen und diesen offen auszuleben. Während umgekehrt Muslime hierzulande mit Regenbogenflaggen, gekünstelter Dialogbereitschaft und vor allem der schier unendlichen Verständniseinforderung für sich selbst eine (noch) friedliche Koexistenzbereitschaft vorgaukeln, sind Verfolgungen und Säuberungen in den islamischen Ländern längst an der Tagesordnung. Toleranz fordern Muslime nur für sich, wo sie in der Minderheit sind.

    In Bangladesch wurden Christen bereits dazu aufgefordert, ihre Häuser abzureißen und sie an einer anderen Stelle neu aufzubauen, weil sie die Moslems stören. Der korrupte Politfilz hilft gerne dabei, dass die islamische Mehrheit ihren Willen bekommt. Die Muslime begeben sich dabei gerne auf die bürokratische Schiene, um die christlichen Nachbarn zu schikanieren. In einem gleichgeschaltenen wie schariahörigen System haben Minderheiten jedoch keine Chance mehr, um sich gegen diese Willkür zur behaupten. Noch dazu sind viele Menschen in Bangladesch Tagelöhner und können sich keine neue Behausung leisten. Wer sich dennoch wiedersetzt, bekommt die nackte Gewalt zu spüren: Einem Christen, der sich den Anweisungen eines Moslems wiedersetzte, wurde kurzerhand die Mauer seines Grundstückes eingerissen. Der islamische Nachbar hatte zuvor einfach den Teil des Grundstücks des Christen eingefordert, um eine Zufahrt zu seinem Haus bauen zu können. Als Anwohner dem bedrohten Christen tatkräftig zu Hilfe eilten, drohte ihm der islamisch unterwanderte Verwaltungsfilz damit, das gesamte Haus abzureißen.

    Immer mehr Repressalien
    Seit August 2024 hat der Einfluss der islamistischen Gruppen derart zugenommen, dass es immer mehr zur Repressalien kommt. So wurde etwa der Grundbesitz eines Christen beschlagnahmt und dieser mitsamt seiner Familie der Obdachlosigkeit überantwortet. Seit der damaligen Verfassungsform haben die Übergriffe auf Christen dramatisch zugenommen, wohingegen die formale Einführung der praktisch bereits angewandten Scharia nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte. Der Fall erinnert an ähnliche, wenn auch noch nicht ganz so drastische Beispiele hierzulande, in denen Rentner mitten in Deutschland bereits aus ihren Wohnungen vergrault oder aus Heimen geworfen wurden, damit Flüchtlinge Platz haben. Und nach den wirren Gleichmacherei-Phantasmen der Linken sollen deutsche Hausbesitzer am besten gleich ganz enteignet werden, wenn gleich auch nicht aus religiösen Gründen.

    Bangladesch rangiert im weltweiten Verfolgungsindex auf Platz 33; die Einflüsse konservativer islamischer Einflüsse nehmen derweil ständig zu. Als Konsequenz hat die Religionsfreiheit immer mehr darunter zu leiden. Der Islam ist eben nur so lange tolerant, wie er in der klaren Minderheit ist. Ist die selbst ernannte „Friedensreligion“ mal auf dem Vorschmarsch, ist damit Schluss. In Bangladesch treten dann radikale Gruppierungen wie Hizb ut-Tahrir oder Jamaat-e-Islami auf den Plan, welche beide den Dschihad und das Kalifat begrüßen, zum Zuge, die Andersgläubige an Leib und Leben bedrohen oder christliche Schulen niederbrennen und auch Journalisten und Intellektuelle ins Anschlagsvisier nehmen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...or-und-gewalt/

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    Die Folgen der millionenfachen islamischen Massenmigration machen sich überall in den Ländern, die diesen selbstmörderischen Wahnsinn zugelassen haben, immer dramatischer bemerkbar. Explodierende Gewaltkriminalität und das Streben der Muslime nach gesellschaftlicher Dominanz bestätigen den islamischen Herrschaftsanspruch. In Schulen werden die Einhaltung der Ramadan-Fastenvorschriften und anderer islamischer Bräuche brutal eingefordert, in manchen Städten ruft bereits der Muezzin zum Gebet, Moscheen schießen überall wie Pilze aus dem Boden, muslimische Verbände stellen immer neue Forderungen und schreien „antimuslimischer Rassismus“, wenn sie nicht sofort bewilligt werden, was aber ohnehin selten genug der Fall ist. Es geht, wie in der gesamten Geschichte des Islam, nicht um friedliche Koexistenz oder gar Anpassung, sondern um Eroberung.
    Darauf hat Dr. T. Costas auf dem Portal „Frauenheldinnen“ in einem eindringlichen Text hingewiesen: Der Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff aus dem Jahr 2010 „Der Islam gehört zu Deutschland“ signalisiere Deutschlands Bereitschaft, den Islam zu integrieren, und offenbare „gleichzeitig das tragische Unwissen über diese politische Religion“, so Costas. Der Koran akzeptiere es nämlich nicht, einer nicht-islamischen Gesellschaft anzugehören. Er höre nur auf den Befehl des „Stammesgottes Allah“, der die Herrschaft über die ganze Welt anstrebe, wie Sure 2: 193 des Koran zum Ausdruck bringt, in der es heißt: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist.“ Wulffs Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ laute aus islamischer Perspektive: „Deutschland gehört dem Islam“. Für die europäische Denkweise sei dies eine nicht nachzuvollziehende Aussage, „aber gänzlich mit der islamischen Ideologie stimmig“. Mit “Islam” sei hier der Islam gemeint, der auch der Definition des Begriffes entspricht, „nämlich ‚Unterwerfung in Allahs Willen‘ und fälschlich als Islamismus“ bezeichnet werde, stellt Costas klar.

    Verachtung für die Ungläubigen
    Europa habe noch immer nicht begriffen, dass diese echte Islam, der sich konsequent Allahs Willen unterwerfe, nicht in diesen Kontinent gekommen sei, “um zu koexistieren und auch nicht, um sich zu integrieren“, da ihm die Integration in eine nicht-muslimische Gesellschaft untersagt sei. Er sei gekommen, „um die nicht-muslimischen Gesellschaften zu unterwandern und sich einzuverleiben“. Es reiche, den Koran zu lesen, um festzustellen, dass der Stammesgott Allah die Nicht-Muslime unterwerfen wolle, weil er sie verachte. Dies zeigt sich an den in gleich mehreren Suren verdammten „Kuffār“ (Ungläubigen), die für Mohammed „schlimmer als das Vieh“ seien. Kostas weist darauf hin, dass sich laut Professor Bill Warner 64 Prozent des Korans mit den verachteten Kuffār befassen und der Autor Hartmut Krauss hinzufüge, dass „die allseitige und systematische Bedrohung, Herabsetzung, Entwürdigung, Beleidigung, Schmähung et cetera der Ungläubigen das herausragende Kernthema in den Grundtexten der islamischen Weltanschauung“ ist. Auch der Prophet Mohammed sei ein Vorbild für diesen Hass und diese Verachtung, da er und seine Weggefährten in ihren täglichen Gebeten alle Nichtmuslime verflucht hätten – und da der Allah des Koran die Nicht-Muslime verachte, müssten auch seine Unterworfenen es tun.

    Dies erkläre auch das zentrale muslimische Dogma „Hass um Allahs Willen und Liebe um Allahs Willen“, so Costas weiter. Der Koran verordnet, dass der Muslim sich nicht mit Nicht-Muslimen anfreunden soll. Es gibt ein unmissverständliches Freund-Feind-Schema. Nach islamischem Verständnis ist die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime, „die beste Gemeinschaft“ auf Erden (Sure 3: 110) – und da sie nach dem von Allah erlassenen islamischen Gesetz und nicht nach dem „menschengemachten“ Gesetz handelt, ist sie „allein befähigt zu herrschen und wurde daher von Allah dazu erwählt, die Welt zu leiten (35: 37). Die Verfolgung des Dschihad ist bis zur Erreichung dieses Ziels eine Pflicht (8: 40)“. Immer und besonders dann, wenn man den Islam in Zusammenhang mit Integration bringe, lasse der Westen sein Unwissen und seine Naivität über die islamische Lehre durchscheinen.

    Deutsche Unkenntnis über das islamische Dogma
    Dies sei unter anderem deshalb möglich, weil der Islam die Verschleierung seiner wahren Absichten verordne. Muslime dürfen sich verstellen, wenn sie sich in einem nicht-muslimischen Land befinden: In diesem Fall ist es ihnen „sogar gestattet, sich mit den Ungläubigen zu befreunden, sich bei ihnen einzuschmeicheln oder sie zu loben. Er sollte sie dann nur innerlich verabscheuen und hassen“, erläutert Costas das Konzept der “Taqqiya”. Der Koran schreibe zudem explizit die Welteroberung durch den Dschihad vor (Suren 2: 193; 8: 39; 48: 28; 61: 9), und jeder Muslim sei zum Dschihad verpflichtet. Dieser muss nicht unbedingt blutig sein, sondern könne auch bedeuten, ein Land immer weiter zu islamisieren. Deutschland betrachte die Integrationsfrage aus einer naiven und des Islam unkundigen abendländischen Perspektive; indem man „Der Islam gehört zu Deutschland“ sage, proklamiere man die deutsche Unkenntnis über das islamische Dogma. Wenn die Europäer nicht rechtzeitig aufwachten, drohe ihnen das Schicksal von „Dhimmis“ also “unterworfenen, nicht-muslimische Individuen oder Menschen, die die einschränkende und erniedrigende Unterordnung unter eine aufstrebende islamische Macht akzeptieren, um Versklavung oder Tod zu vermeiden“.
    Und genau das wird am Ende wohl unweigerlich das Schicksal Europas sein. In Ländern wie Deutschland, Österreich, Frankreich oder England ist der muslimische Bevölkerungsanteil durch die Massenmigration und die exorbitante Fertilitätsrate der Muslime bereits so hoch, dass sie in absehbarer Zeit die gesellschaftliche Mehrheit bilden werden, zumal die europäischen Völker sich durch Verzicht auf Kinder und millionenfache Abteibungen pro Jahr mittelfristig selbst marginalisieren. Ein Aufwachen der Europäer (mit Ausnahme der osteuropäischen Staaten, die die Gefahr frühzeitig erkannten und mit restriktiven Migrationsgesetzen bannten) ist derzeit nirgends zu erkennen – vielleicht mit Ausnahme der skandinavischen Länder. Ansonsten sind alle Kipppunkte längst überschritten und Europa steuert auf ein finsteres Zeitalter zu.
    https://ansage.org/am-ende-die-total...aehigen-islam/
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