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    Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    An dieser Stelle darf man fragen, was die Afghanen in die freie, moderne Welt treibt, wenn sie ihre Gesellschaftsform in ihrer Heimat finden,
    zweitens darf man feststellen, dass eine sogenannte Religion, die die eigenen Eltern dazu treibt, die eigenen Kinder umzubringen, eine scheiß Religion ist.

    Tote am Wormser Rheinufer

    15-jährige Jugendliche ist ertrunken - Eltern tatverdächtig

    Die Jugendliche aus Pirmasens, die tot am Rhein in Worms gefunden wurde, ist ertrunken. Das hat die Obduktion ergeben, teilte die Polizei mit.
    Ob der Fundort der Leiche auch der Tatort ist, bleibt nach Angaben der Polizei weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Konkrete Anhaltspunkte, dass sich der Tatort nicht im Bereich des Fundortes befinde, lägen bisher nicht vor.
    Der Rhein bzw. Worms liegt von Pirmasens mehr als 1 Autostunde entfernt, denn Pirmasens liegt weit im Pfälzer Wald unweit der französischen Grenze.

    D.h. die Steinzeitmoslems müssen sich wirklich Mühe gegeben haben, ihre steinzeitlichen Handlungen mithilfe moderner Hilfs- und Verkehrsmittel vorzunehmen.

    Eltern waren wohl mit Lebenswandel der Tochter nicht einverstanden

    Der 39-jährigen Vater und die 34-jährige Mutter haben sich gegenüber der Polizei mittlerweile zu dem Tatvorwurf eingelassen. Nach Polizeiangaben hatten die Eltern den Entschluss gefasst, ihre Tochter zu töten, weil sie mit deren Lebenswandel nicht einverstanden waren. Weitere Details sind derzeit mit Blick auf den gegenwärtigen Stand der Ermittlungen nicht möglich.
    Die Eltern befinden sich seit Dienstag in Untersuchungshaft in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten. Beide waren in Pirmasens, jedoch an unterschiedlichen Adressen gemeldet. Die Tochter soll bei der Mutter gelebt haben.
    Geschickt, denn damit haben sie auch noch den Alleinerziehendenzuschlag bei Hartz IV bzw. dem Bürgergeld abgegriffen.

    Das afghanische Schätzchen war schon vorher polizeibekannt (mich würden an dieser Stelle auch die bisher in diesem Zusammenhang angefallenen Kosten interessieren, denn ein Polizeieinsatz kostet, die Ermittlungen kosten.....)

    Der 39-Jährige ist laut Polizei im Besitz einer Aufenthaltsgestattung. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) bedeutet das, dass er sich in einem laufenden Asylverfahren befindet. Die Mutter ist im Besitz einer Niederlassungserlaubnis, so die Polizei. Damit darf sie sich laut BMI unbefristet in Deutschland aufhalten und auch arbeiten.
    .... was sie aber nicht tat, sondern von Hartz IV bzw. dem Bürgergeld lebte und den Alleinerziehendenzuschlag auch noch obendrauf bekam.

    Schau mal an, ein Asylant im laufenden Verfahren besitzt auch noch ein Auto.....

    Mutter der getöteten 15-Jährigen informiert Polizei

    Die Jugendliche war am Montag kurz nach 18 Uhr tot am Rheinufer bei Worms-Rheindürkheim gefunden worden, nachdem ihre Mutter sich am Vormittag bei der Polizeiinspektion Pirmasens gemeldet und den Verdacht der Tötung ihrer Tochter mitgeteilt hatte. Die Kriminalpolizei Mainz fand daraufhin während einer Suche die Leiche.
    Spurensicherung und Ermittlungen in Worms und Pirmasens

    Die Spurensicherung am Fundort der Leiche sowie Ermittlungen in den Wohnungen der Beteiligten und dem Auto des Vaters laufen. Das Auto wurde den Angaben zufolge in Pirmasens sichergestellt und nach Mainz transportiert.
    Die Behörden baten Menschen, die sich am Samstagabend in Rheindürkheim am Rheinufer aufgehalten haben, sich bei der Polizei zu melden. "Kleinste Beobachtungen und Hinweise können dabei zur Aufklärung der Tat hilfreich sein", hieß es.
    https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...worms-100.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #172
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Es war von Anfang an eine idiotische Idee unser Land mit Massen von Moslems zu fluten. Schon die Türken sind nicht integrierbar, leben eine mittelalterliche Weltanschauung, wie sollen sich da Afghanen zurechtfinden?

    .................................................. .................................................. .................................................. .







    INTERVIEW - «Viele Afghanen waren schon in der Heimat kriminell und sind vor Strafverfolgung nach Europa geflüchtet»
    Herr Luthe, in der deutschen Kriminalstatistik sind Afghanen überrepräsentiert, und gerade in den letzten Tagen scheinen sich Messerdelikte von Afghanen zu häufen. Nun sind Afghanen ja vermutlich nicht per se krimineller als andere Menschen. Gibt es für diese Häufung eine Erklärung?
    Viele Afghanen, die wir hier als Flüchtlinge mit offenen Armen aufnehmen, sind Straftäter und waren das auch schon in ihrer Heimat. Deswegen fliehen sie ja. Ich schätze den Anteil auf deutlich über 50 Prozent. Wir helfen ihnen also im Grunde dabei, sich der Strafverfolgung im Heimatland zu entziehen. Das ist eine schwierige Wahrheit: Wir verstecken in Deutschland auch Mörder und Vergewaltiger und alimentieren sie grosszügigst. Hier in Deutschland begehen sie dann weitere Straftaten.

    Heute diskutieren die Innenminister auf ihrer Konferenz in Potsdam über die Frage, ob man Schwerkriminelle nach Syrien und Afghanistan abschieben soll.
    Zunächst einmal: Afghanistan möchte die jungen Männer schon seit 2015 gern zurückhaben. Das hat man faktisch unmöglich gemacht, weil unsere Aussenpolitik nicht interessengeleitet ist, sondern auf Bärbockigkeit beruht: Mit den Taliban reden wir nicht. Wenn man nun aber einen Afghanen abschieben will, braucht er einen Pass. Dafür muss man natürlich mit den dortigen Behörden zusammenarbeiten. Wir sind die einzige deutsche NGO, die noch in Afghanistan ist, und wir haben schon vor drei Jahren angeboten, das Tazkira-Verfahren zu übernehmen. Tazkira ist die dortige Geburtsurkunde, die jeder braucht, um einen Pass zu bekommen. Wir haben in zwanzig Provinzen Regionalbüros. Aber das will keiner. Derzeit werden keine Pässe und auch keine Tazkiras ausgestellt.
    Warum agiert Deutschland auf diesem Gebiet so selbstschädigend?
    Diese Flüchtlinge sind ungeheuer nützlich. Die Asylindustrie verdient prächtig daran, das lässt sich an den Milliardensummen ablesen, die dafür ausgegeben werden.

    Und dafür nimmt die Politik es in Kauf, die deutsche Gesellschaft zu destabilisieren, und lässt die eigene Bevölkerung buchstäblich ins Messer laufen? Das ist ein schwerer Vorwurf.
    Offensichtlich ist es aber so. Und schauen Sie einmal, wie viele illegale Grenzübertritte allein letzte Woche verhindert wurden, nachdem man endlich einmal mit dem Kontrollieren der Grenzen angefangen hatte. Wir haben 1400 illegale Grenzübertritte innerhalb von einer Woche festgestellt. Wenn wir das hochrechnen, was wir dringend einmal machen sollten, kann man sich leicht vorstellen, was in den letzten Jahren passiert ist. Innerhalb einer Woche wurden 173 Haftbefehle vollstreckt und 900 der 1400 unerlaubten Einreisen verhindert.
    Marcel Luthe, 46, hat keine Scheu, sich unbeliebt zu machen. Als Berliner Landtagsabgeordneter reichte er eine Unzahl parlamentarischer Anfragen ein; ihm ist auch zuzurechnen, dass die Berliner Wahl wiederholt werden musste. Mit seinem Buch «Sanierungsfall Berlin» trat er der Landesregierung auf die Füsse. Aus seiner Partei, der FDP, trat er aus, nachdem diese ihn aus der Fraktion ausgeschlossen hatte, weil das Vertrauen zerrüttet sei. Während der Corona-Pandemie gründete er die massnahmenkritische Good-Governance-Gewerkschaft. Luthe ist Vizepräsident der NGO deutsch-afghanische Gesellschaft.

    Nochmals zur Migration nach Deutschland. Es wird immer noch von vielen behauptet, es gebe keine Pull-Faktoren, die Leute kämen nicht wegen der hiesigen Sozialleistungen.
    Es gibt auf jeden Fall viele Push-Faktoren. Zum Beispiel brauchen die Afghanen seit Jahren eine Energieversorgung, und sie haben sogar alles im Land, was man dafür braucht: Gas und Kohle. Sie könnten sich wunderbar selbst versorgen. Aber man ermöglicht ihnen nicht, ein Kraftwerk zu bauen. Man hilft ihnen auch nicht, wegen der Taliban. Wegen einer Regierung, für die die Leute nichts können, lässt man in seiner deutschen Hybris die Afghanen ohne Strom. Man lässt sie auch im Winter hungern. Kein Wunder, dass viele sich woandershin durchschlagen.

    Die Chinesen wären da vermutlich anders. Sie machen Geschäfte mit Afrika nach dem Motto «Wir bauen dir Strassen und Eisenbahnen, du gibst uns Bodenschätze»; vermutlich würden sie das auch mit den Taliban machen und Kraftwerke bauen?
    Davon ist auszugehen, und das ist schlau. Afghanistan ist eines der reichsten Länder der Erde, was Ressourcen angeht. Es sitzt auf den grössten Kupfervorkommen der Welt. Es hat die zweitgrössten Vorräte an seltenen Erden. Wandel durch Handel, sage ich nur. Unsere Aussenpolitik ist dämlich und schadet uns. Und man muss auch sagen: Die Baerbocks dieser Welt haben keinen Respekt vor anderen Kulturen und verstehen gar nicht, wie das afghanische Volk funktioniert. So kommen wir auch zu der Messerthematik zurück.

    Das ist ein interessanter Schwenk. Erzählen Sie.
    Massgebend ist im Selbstbild der allermeisten Afghanen der Ehrenkodex der Paschtunen, Paschtunwali. Der afghanische Mann ist verpflichtet, die Ehre seiner Familie immer zu verteidigen. Dazu gehört auch die Ehre der Frau. Die schützt er mit allen Mitteln, mit seinem Leben, insbesondere gegen Invasoren. Das ist das Kernthema der Afghanen, die Unabhängigkeit von äusseren Mächten. Ist jetzt eine Person aus der Familie vom «Bösen» infiziert worden, so macht sie der ganzen Familie Schande. So kommt es zu Tötungen wie etwa der des 15-jährigen Mädchens in Worms, dessen Leiche am Montagabend gefunden wurde. Das ist keine islamistische Tat, wie das manchmal zum Beispiel bei Türken gesehen wird, sondern eine Tat aus kultureller Prägung.

    Wie ist dann der Messerstich zu erklären, mit dem kürzlich in Mannheim ein junger Polizist getötet wurde? Oder der Stich in den Hals einer Frankfurterin vor einigen Tagen, die einfach auf einer Bank sass und dem Messerstecher nichts getan hatte?
    Da sind wir wieder bei einer Asylpolitik, die nicht zwischen echten politisch Verfolgten oder Gefährdeten – etwa afghanischen Journalistinnen – und Verbrechern auf der Flucht unterscheidet. Letztere begehen schon qua Disposition Straftaten, hätten aber meist gar nicht erst einreisen dürfen.

    Wie könnte eine Lösung aussehen, oder zumindest ein Schritt dorthin?
    Ein erster Schritt wäre es, nicht nur die in Deutschland wieder straffällig gewordenen Straftäter, sondern sämtliche Afghanen, die vollziehbar ausreisepflichtig sind, aus Deutschland abzuschieben. Zudem: Integration ist eine Bringschuld, und Deutschland muss diese Leistung von den Menschen, die hier leben wollen, verlangen.....


    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...et/ar-BB1ovxB3
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  3. #173
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Die meisten Moslems warten bis kurz vor Schluss mit ihrer Wallfahrt nach Mekka, der Hadsch. Nach dieser Reise müssen sie ein ganz besonders ehrliches und gottgefälliges Leben führen. Für die meisten Moslems ein Zumutung. Also machen sie sich erst im hohen Alter auf den Weg und es gibt nur eines was schöner ist, als auf dem Weg nach Mekka zu sterben, nämlich in Mekka zu sterben. In diesem Jahr konnten sich bereits mehr als 900 Menschen über ihren Tod dort freuen. ....... https://www.bild.de/news/ausland/pil...0c460c21a80f0c
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #174
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    AW: Das ist der Islam, ihr Träumer. Ahnungslose Islamverharmlosung oder bewusste Täuschung?

    Wenn Südländer in ein beschauliches, deutsches Wohngebiet ziehen, ist es meist mit der Ruhe vorbei. Frauen werden belästigt, Männer tätlich angegriffen und testosterongesteuerte junge Kerle posen mit ihren aufgemotzten PS-Bolzen. Nicht wenige dieser Südländer sind Moslems und bis auf die linken, nützlichen Idioten des Islams, wissen die meisten Deutschen durchaus, dass der Islam eine uns feindselig gesonnene Ideologie ist. .........





    Studie: Mehrheit der Deutschen will nicht in muslimischen Nachbarschaften leben
    Eine neue Datenauswertung des Religionsmonitors 2023 der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass Vorurteile gegenüber Muslimen und dem Islam weit verbreitet sind. So möchte die Mehrheit der Deutschen nicht in einer Nachbarschaft mit vielen Muslimen leben.

    Der Religionsmonitor 2023 offenbart, dass 74 Prozent der nichtmuslimischen Befragten glauben, dass Muslime lieber unter sich bleiben würden und 70 Prozent denken, dass sie gerne in eigenen Stadtteilen leben. Zudem lehnt es eine Mehrheit von 58 Prozent ab, in einen Stadtteil mit vielen Muslimen zu ziehen. Auch Vorurteile gegenüber dem Islam sind weit verbreitet: So glauben 75 Prozent, dass der Islam islamistische Terroristen stark unterstützt, und 57 Prozent, dass der Islam zu Gewalt aufruft.

    Yasemin El-Menouar, Religionsexpertin der Bertelsmann Stiftung, warnt vor der fatalen Gleichsetzung von Islam und islamistischer Ideologie und fordert eine präzisere Verortung der Islamismusbekämpfung im Bereich der Extremismusprävention. Muslimische Verbände und Gemeinden sollten sich aktiv von islamistischen Strömungen abgrenzen und prüfen, wer bei ihnen predigt.

    Die Hälfte will keinen muslimischen Bürgermeister
    Die Studie zeigt auch, dass bestehende Vorurteile das Wahlverhalten beeinflussen. 51 Prozent der Befragten würden keinen muslimischen Bürgermeister wählen. Mehr als ein Viertel der Befragten äußert die Bereitschaft, eine Partei zu wählen, die sich explizit gegen Muslime richtet. Bei muslimischen Lehrer sind die Vorbehalte geringer: 60 Prozent würden ihr Kind an einer Schule mit einer Kopftuch tragenden Lehrerin anmelden, 40 Prozent würden dies jedoch ablehnen.

    Trotz der weit verbreiteten Vorurteile aufgrund negativer Stereotype zeigt der Religionsmonitor auch differenzierte Haltungen: 83 Prozent der Befragten wissen, dass es sowohl streng religiöse als auch weniger streng religiöse Muslime gibt. 85 Prozent sind sich bewusst, dass Handlungen einzelner Muslime häufig der ganzen Gruppe zugeschrieben werden und 69 Prozent glauben, dass Muslime Rassismus erfahren.

    Mehr Bildungsprojekte gefordert
    Yasemin El-Menouar betont die Bedeutung interreligiöser Bildungsprojekte und einer positiven Darstellung muslimischen Lebens in den Medien, um ein besseres Verständnis und mehr Toleranz zu fördern. „Wir brauchen mehr Erzählungen über die Normalität muslimischen Lebens, die den kursierenden Negativbildern etwas entgegensetzen“, so El-Menouar.

    Der Religionsmonitor 2023 untersucht die Rolle von Religion für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gibt Hinweise für ein gelingendes Zusammenleben in Zeiten vielfältiger Krisen. Für die Studie wurden im Juni und Juli 2022 insgesamt 10.657 Personen in sieben Ländern befragt, davon 4.363 in Deutschland.

    https://www.freilich-magazin.com/ges...schaften-leben
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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