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  1. #71
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Wie schön Bereicherung doch sein kann, zeigt ein Vorfall, der sich vor 2 Tagen in Neukölln ereignete!

    Neukölln

    Ging's bei der Messerstecherei um den Pokerraub?

    21. Juni 2012 07:28 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 10:55 Zwei arabische Großfamilien gingen in einem Imbiss aufeinander los. Polizei rückte mit Großaufgebot an.

    Was als klärendes Gespräch begann, endete am Mittwochnachmittag in Neukölln in einer blutigen Schlägerei und Messerstecherei. Laut Zeugen soll der spektakuläre Pokerraub Auslöser des Disputes gewesen sein.
    Mehrere Mitglieder zweier arabischer Großfamilien hatten sich gegen 15 Uhr in einem Imbiss in der Karl-Marx-Straße getroffen, um Unklarheiten beim Ausgang einer Gerichtsverhandlung zu diskutieren. Unter den Kontrahenten sollen neben Vertretern der Familie S. auch Verwandte des inzwischen inhaftierten Mohammed A.-C. (33) gewesen sein. Er wurde als einer der Strippenzieher für den Überfall auf das Pokerturnier im Grand Hyatt Anfang März 2010 verurteilt.
    Plötzlich gingen die Streithähne prügelnd aufeinander los, versprühten Reizgas. Dem Wirt, der die Gegner nach draußen schicken wollte, weil seine Frau und Kinder in dem Laden waren, wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Zwei weitere Männer verletzten sich gegenseitig am Kopf.

    Die Polizei, die mit fünf Wagen und diversen Zivilkräften anrückte, erteilte Platzverweise. Wer geschlagen hat, wer zugestochen hat, daran wollte sich dann niemand mehr erinnern.

    Quelle
    Da wird sich auch keiner mehr dran erinnern, denn der Fall wird auf höherer Ebene durch den in diesen Kreisen akzeptierten Schlichter entschieden!

  2. #72
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Mal wieder traurige news aus Neukölln und Umgebung!

    Polizei: Schlag gegen Menschenhändler

    05. Juli 2012 11:38 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 18:32 Bundespolizisten durchsuchen 13 Objekte in Berlin und verhaften fünf mutmaßliche Schleuser.

    In einer Groß-Razzia gingen Ermittlern der Bundespolizei am Donnerstagmorgen fünf Menschenhändler ins Netz. Die Nigerianer sollen mit falschen Pässen Frauen geschleust und sie in Deutschland zur Prostitution gezwungen haben, um ihre Schulden abzuarbeiten.
    250 Beamte durchsuchten gegen 6 Uhr zeitgleich 13 Wohnungen in Neukölln, Spandau, Schöneberg und Marzahn-Hellersdorf. Fünf Männer zwischen 28 und 51 Jahren, gegen die bereits Haftbefehle vorlagen, wurden dabei festgenommen.
    Sie sollen versucht haben, über 200 nigerianische Staatsangehörige nach Deutschland einzuschleusen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler sind bislang 32 Männer und Frauen ins Land gebracht worden.

    Viele der Frauen mussten in Bordellen bis zu 70.000 Euro für die Schleusung abarbeiten. Die Männer zahlten für ihre neuen Papiere 10.000 Euro.
    Neben Akten, Computern und Handys beschlagnahmten die Beamten auch Luxusautos. Zur Schleuserbande sollen 16 Deutsche und Nigerianer gehören.

    Quelle

  3. #73
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Zur Schleuserbande sollen 16 Deutsche und Nigerianer gehören.



    Diese "Deutschen" möchte ich gerne mal sehen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #74
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Auch in diesem Fall spricht die Vorgehensweise eine sehr deutliche Sprache, die auf Südland schliessen läßt!

    Brutaler Raubüberfall im Mauerpark

    04. Juli 2012 11:29 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 14:07 Fünf Räuber überfielen in Prenzlauer Berg ein junges Paar. Ein Räuber trat den 19-Jährigen bewusstlos.

    Hinterhältige Räuber haben am Dienstagabend gegen 23.30 Uhr einen jungen Mann ausgeraubt und ihn krankenhausreif getreten. Der 19-Jährige und seine zwei Jahre jüngere Freundin wurden im Mauerpark in Prenzlauer Berg von einer Gruppe in ein Gespräch verwickelt.
    Plötzlich trat ein Mann aus der Gruppe dem 19-Jährigen gegen den Kopf, woraufhin der Attackierte bewusstlos zu Boden ging. Die Räuber klauten dem jungen Mann den Geldbeutel und das Handy und flüchteten.
    Die geschockte Freundin alarmierte Polizei und Feuerwehr, die den 19-Jährigen ins Krankenhaus brachten. Der junge Mann verlor dabei mehrmals das Bewusstsein. Seine Freundin musste mit einem Schock behandelt werden.

    Quelle

  5. #75
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese "Deutschen" möchte ich gerne mal sehen
    Das sind sogenannte 'Neudeutsche', auch 'Passdeutsche' genannt .

  6. #76
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Nach einer verlorenen Klage und der dadurch neu entdeckten Rechtslage, bangen die Berliner Spätis um die Verkaufs-Erlaubnis an Sonn- und Feiertagen. Wer nun um seinen Späti Angst bekommt, für den hat Heinz Buschkowsky in seiner Bild-Kolumne beruhigende Worte. Abgesehen davon, dass für ihn ein Verkaufsverbot für Sonn- und Feiertage nicht wünschenswert ist, sieht er auch keine Durchsetzungsmöglichkeit:
    In Neukölln hat das Ordnungsamt zu wenig Leute und zu viele Aufgaben. Wir können einfach nicht überall sein.​
    *************************

    NO COMMENT!

  7. #77
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    In Neukölln hat das Ordnungsamt zu wenig Leute und zu viele Aufgaben. Wir können einfach nicht überall sein.​
    Ein eindeutiger Aufruf zum Weitermachen! Wir leben wirklich in Absurdistan!

    Ob man wohl auch so leichtfertig damit umgehen würde, wenn ich meine Steuern nicht rechtzeitig an den Staat abführe, sondern dies 'einfach mal vergesse'?

  8. #78
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Da hilft nur noch eine Bürgerwehr. Aber das will man ja nicht. Failed State!

    Eine Ersatzpolizei? Auf diese Weise hat die "Goldene Morgenröte" in Griechenland Zustimmung gewonnen, da sie die Aufgaben der Exekutive übernahm, weil diese nicht mehr in der Lage war ihren Pflichten nachzukommen. So haben die Faschisten damals in Italien begonnen, als die Squadras die Fabriken und das Eigentum der Reichen (gegen Bezahlung) beschützten.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  9. #79
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Und immer wieder negative Schlagzeilen, wenn Südland involviert ist!

    Schöneberg-Keile

    Polizei beendet Massenschlägerei

    12. Juli 2012 13:31 Uhr, B.Z./dpa | Aktualisiert 13:31 Rund 40 Personen gingen am MIttwochabend in der Schöneberger Kolonnenstraße aufeinander los. 4 Festnahmen.

    Viel Mühe hatte die Polizei in Schöneberg, um eine Massenschlägerei zu beenden. Streifenbeamte bemerkten am Mittwochabend gegen 21 Uhr rund 40 Personen bemerkt, die sich laut anbrüllten und dann aufeinander losgingen. Als die ersten Fäuste flogen, forderten die Polizisten Unterstützung an und gingen zwischen die Streit-Parteien.
    Einer der Prügler schlug mit einem Schlagstock nach einem Beamten. Glücklicherweise konnte der Polizist aber ausweichen und schließlich sich mit Pfefferspray wehren. Weitere Polizisten überwältigten den 26 Jahre alten Angreifer. Aber damit noch nicht genug.
    Als sich die Gemüter scheinbar beruhigt hatten, ging nach einer kurzen Unterbrechung die Prügelei plötzlich wieder los. Eine Einsatzhundertschaft sorgte schließlich für Ruhe.

    Der 26-Jährige, der den Polizisten angriff, zwei 19 Jahre alte Beteiligte und ein 25-Jähriger wurden festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Auslöser für die Massenschlägerei ein Streit zwischen zwei Angehörigen verfeindeter Gruppen in einem Wohnhaus in der Kolonnenstraße.

    Quelle

  10. #80


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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    ....kultürelle Besonderheiten eben!

    ....folgende Studie wird aber immer realistischer, denn die Muselmanen halfen ja eifrig mit, alles zu beschleunigen:


    Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben

    Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei "nicht übertrieben", schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts - nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten - und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise - stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken - anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).

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