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  1. #51
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Da bekommt der Begriff "Parkfriedhof"eine ganz andere Bedeutung


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  2. #52
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Nach der Messerattacke auf 2 Zöllner erscheint der Fall in gänzlich anderem Licht. Da Vater und Sohn es aus ihrer angestammten Heimat nicht kennen, dass man ihnen den Parkplatz strittig macht (in der Geröllwüste Anatoliens gibts weder Autos noch Parkplätze), muss man ihnen dieses Verhalten zugestehen. Folglich handelten sie richtig und eine Fahndung nach ihnen ist prinzipiell schon ein Affront! Beide müssen folgerichtig freigesprochen und mit einer Entschädigung von € 5000,-/ Person beruhigt werden. Auf die Beamten, die fälschlicherweise die Fahndung einleiteten, wartet nun ein Verfahren wegen Amtsanmaßung, dass voraussichtlich mit empfindlichen Freiheitsstrafen geahndet werden wird. Zudem müssen diese das Entschädigungsgeld für die total verunsicherten Mitbürger mit Migrationshintergrund aus eigener Tasche zahlen. Von einem Bußgeldverfahren gegen zwei 25- und 26-jährigen Männer, die Anlaß des Streits waren, wurde hingegen abgesehen!

  3. #53
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Ein Streit in einer Bar in Neukölln gipfelte in der Nacht zum Donnerstag in einer Schießerei und einem Großeinsatz der Polizei. Drei Männer wurden festgenommen.
    Streit eskaliert vor einer Bar
    Wie es genau zu den Schüssen vor einem arabischen Café kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen stritten am Mittwoch kurz vor Mitternacht etwa zehn bis 15 Männer über die syrische Politik. Der Streit, der erst noch verbal ausgetragen wurde, eskalierte schließlich. Vor dem Lokal kam es zu einer Schlägerei. Plötzlich soll ein 36-Jähriger eine Waffe gezogen und auf einen 56-Jährigen geschossen haben. Von ihm fehlte zunächst jede Spur.
    Während einer Verfolgung durch mehrere Straßen fielen nach ersten Informationen weitere Schüsse. Zwei davon schlugen in das Fenster einer Mieterin in der 3. Etage ein. Verletzt wurde zum Glück niemand.
    Die Polizei rückte mit massiven Kräften an. Zwei 20-Jährige und ein 25-Jähriger wurden festgenommen. Die drei Männer werden derzeit vernommen. Bei der Absuche der Gegend wurde eine scharfe Waffe gefunden, aus der möglicherweise gefeuert wurde.
    Bluttat vor einer Woche noch ungeklärt
    Erst vor einer Woche hatte ein Unbekannter an der Rudower Straße nahe dem Krankenhaus Neukölln auf eine fünfköpfige Gruppe das Feuer eröffnet. Dabei wurden der 22-jähriger Burak B. getötet und zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche schwer verletzt. Die anderen beiden jungen Männer kamen mit dem Schrecken davon. Nach Angaben der Polizei gingen bisher 37 Hinweise aus der Bevölkerung ein.
    Es werde weiter mit Hochdruck in alle Richtungen ermittelt. Eine heiße Spur gebe es aber noch nicht.


    http://www.bz-berlin.de/tatorte/schu...le1434146.html
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  4. #54
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Woher kommen diese Waffen?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #55
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Es passiert in der letzten Zeit immer öfter, dass Schußwaffen auf dem Kiez zum Einsatz kommen. Messer sind out und was für Kinder, oder was? Aber auch hier lässt das System wieder gewähren und schaut anteilnahmslos zu! Man duldet diese unzumutbaren Zustände und hat innerlich schon längst kapituliert. Wenn die Gutmenschenpolitik sich weiterhin auf der Nase herumtanzen lässt und noch meint, mit Gewaltprävention dieses Problem lösen zu können anstatt endlich Nägel mit Köpfen zu machen und bedingungslos auszubürgern, bzw. abzuschieben, dann ist der Terror eindeutig gewollt! Das System kommt seinen Verpflichtungen gegenüber dem Steuerzahler schon lange nicht mehr nach und kann somit nicht von diesem erwarten, dass er sich noch länger an die Gesetzgebung hält, denn weder System noch Bereicherer tun dies! Prinzipiell braucht Michel das dann auch nicht mehr!

  6. #56
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Schusswaffen bekommt man in der Türkei und in den Ländern des Balkans relativ leicht.
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  7. #57
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Und wie sooft gibts wieder unschöne Nachrichten aus Berlin; diesmal aus Charlottenburg!

    Sie rauben gleich einen 19-Jährigen aus

    16. April 2012 14.51 Uhr, B.Z. Die Polizei sucht mit Bildern einer Kamera nach zwei Räubern, die einen 19-Jährigen überfielen.



    Eine Sommernacht in Berlin. Locker lässig lungern ein paar junge Männer vor einer Spielhalle in Charlottenburg rum. Vertreiben sich die Zeit mit ihren Freunden. Kurze Zeit später aber sollen zwei aus der Gruppe einen 19-Jährigen ausgeraubt haben.
    Die Polizei sucht nun mit Kamerabildern nach ihnen. Kurz vor der Tat am 30. August 2011 wurden die Verdächtigen von der Überwachungskamera der Spielhalle in der Königin-Elisabeth-Straße gefilmt. Zwischen 0.20 Uhr und 0.40 Uhr dann folgten sie ihrem späteren Opfer. Der 19-Jährige war in derselben Straße auf dem Heimweg.
    Einer der Täter drückte dem jungen Mann ein Messer an den Bauch und zwang ihn, seine Wertgegenstände herauszugeben. Der 19-Jährige übergab seinen Rucksack an den zweiten Täter, der diesen durchsuchte und daraus zwei Handys raubte. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.


    Der Täter, der den 19-Jährigen mit dem Messer bedrohte ist zwischen 20 und 21 Jahren alt und ca. 1,77 Meter groß. Er ist kräftig gebaut und ein südlosteuropäischer Typ mit kurzen, dunklen Haaren, die an den Seiten rasiert sind. Er sprach akzentfrei deutsch und trug eine schwarze Sportjacke mit hellen Ärmelstreifen
    Der zweite Täter ist etwas jünger, zwischen 19 und 20 Jahren und etwa 1,75 Meter groß. Er könnte ebenfalls Südosteuropäer sein, ist schmal gebaut und hat glatte schwarze, etwas längere Haare. Er trug eine helle Hose und eine helle Jacke.

    Quelle
    Eindeutig Bereicherung! Hier nochmal im Großformat!
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  8. #58
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Auch hier dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach Bereicherung im Spiel gewesen sein!

    Berlin-Mitte:
    Messer-Attacke im Scheunenviertel

    14. April 2012 11.19 Uhr, B.Z. Ein Mann (22) wurde nahe des Hackeschen Marktes niedergestochen. Passanten fanden ihn auf dem Gehweg.

    Mit schweren Stichverletzungen ist ein Mann blutend am Hackeschen Markt in Mitte aufgefunden worden. Passanten entdeckten den schwer verletzten 22-Jährigen auf dem Gehweg an der Kreuzung Dircksenstraße/Ecke Rochstraße.
    Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Niedergestochene noch bis zur Nähe einer Disco geschleppt, wo er gegen 2.30 Uhr zusammenbrach.

    Er wurde im Krankenhaus notoperiert und war danach außer Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei geht von versuchter Tötung aus. Der Angegriffene konnte zwar in der Nacht nicht mehr vernommen werden, soll der Polizei aber noch gesagt haben, dass es sich um drei bis vier Täter gehandelt habe. Trotz einer Fahndung in der Umgebung konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Mordkommission ermittelt.

    Quelle

  9. #59
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Und nochmal ohne Worte!

    Brutal-Überfall

    Räuber geschnappt, Schüsse fallen

    15. April 2012 16.33 Uhr, dapd/B.Z. Ein Räuber schlug einen Rentner krankenhausreif. Bei der Festnahme fielen Schüsse.

    Ein 24-Jähriger ist in der Nacht zum Sonntag nach einem brutalen Überfall auf einen Autofahrer festgenommen worden. Dabei gaben Polizisten auch zwei Schüsse ab, die ein Fahrzeug beschädigten.
    Gegen 1 Uhr war ein 71-Jähriger in einer Tiefgarage in der Ringbahnstraße auf dem Weg zu seinem Auto, als er einen Fremden bemerkte und ihn fragte, was er dort mache.
    Sofort griff der Täter den alten Mann an, schlug mehrfach auf ihn ein und forderte Geld. Als das Opfer schon am Boden lag, trat der Räuber weiter gegen Kopf und Oberkörper des Rentners.Anschließend zerrte er den Verletzten zu dessen Wagen und entriss ihm die Geldbörse und die Fahrzeugschlüssel.
    Der blutüberströmte 71-Jährige schaffte es auf die Straße und rief dort um Hilfe. Während der Räuber mit dem Ford Windstar aus der Garage fuhr, wurde ein 33 Jahre alter Passant auf die Hilfeschreie des Mannes aufmerksam. Er sah auch, wie der Räuber versuchte zu fliehen und nahm die Verfolgung mit seinem Auto auf.
    Gleichzeitig verständigte er die Polizei und lotste die Beamten in die Czeminzkistraße in Schöneberg, wo der Flüchtige angehalten hatte. Während der Festnahme lösten sich vermutlich im Gerangel die beiden Schüsse aus der Dienstwaffe eines Polizisten. Ein geparkter Opel wurde dabei beschädigt.
    Der 24-jährige Festgenommene, der in Berlin keinen festen Wohnsitz hat, gab später an, er könnte sich nicht an den Vorfall erinnern.
    Zwei 25 und 35 Jahre alte Passanten kümmerten sich zunächst um den schwerverletzten 71-Jährigen. Rettungskräfte brachten das Opfer mit mehreren Brüchen im Gesicht sowie Platzwunden und Prellungen am Oberkörper zur stationären Behandlung in eine Klinik.
    Auch die Funkwagenbesatzung stand nach dem Einsatz deutlich unter dem Eindruck des Geschehens und wird betreut. Beide Polizisten, von denen sich einer ambulant in einem Krankenhaus behandeln ließ, beendeten ihren Dienst.

    Quelle
    Auch hier wird "politisch korrekt" die Herkunft des Täters verschwiegen! Dann wissen wir logischerweise, dass es wieder einmal BEREICHERUNG war!

  10. #60
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    AW: News aus Neukölln

    Und wieder bunte News aus Berlin! Diesmal geschah die Bereicherung in Friedrichshain-Kreuzberg. Es könnte sich sogar um eine Auseinandersetzung unter Migranten gehandelt haben!

    Streit um Sitzplatz: Junge (9) verletzt

    17. April 2012 19.26 Uhr, B.Z. In der Ringbahn eskalierte ein Streit um einen Sitzplatz. Ein Junge (9) musste ins Krankenhaus.

    In der S-Bahn haben sich am Montagabend ein Marzahner (25) und eine fünfköpfige Famile aus Serbien handfest um einen Sitzplatz gestritten. Der Zoff eskalierte derart, dass ein Junge (9) durch Hiebe und Tritte verletzt wurde. Er kam ins Krankenhaus.
    Nach verbalen Scharmützeln schlug der Marzahner seinem Konkurrenten (22) mit der Faust ins Gesicht. Der setzte sich zur Wehr, was wiederum den Marzahner so sehr erboste, dass er mit Fäusten und Tritten auf die gesamte fünfköpfige Familie des 22-Jährigen losging. Dabei wurde ein neunjähriges Kind ernsthaft verletzt.

    Die Begleiterin (25) des Marzahners alarmierte schließlich die Polizei. Bahnmitarbeitern gelang es, die Streitenden beim Halt der S-Bahn am Bahnhof Ostkreuz voneinander zu trennen. Beamte der Bundespolizei nahmen den Marzahner, der mit der körperlichen Auseinandersetzung begann, vorläufig fest. Er stand zur Tatzeit vermutlich unter dem Einfluss von Drogen.

    Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Bundespolizisten EC-Karten und einen Reisepass, die ihm nicht gehörten. Gegen ihn wird nun wegen Unterschlagung und Körperverletzung ermittelt.

    Quelle

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