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  1. #451
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Neukölln – Brutaler Angriff im Bahnhof Hermannstraße in Berlin-Neukölln! Am Sonntagabend wurde ein 26-Jähriger eine Treppe hinuntergestoßen – offenbar gezielt und vor laufender Handy-Kamera.

    Gegen 20.10 Uhr soll der Mann vor dem Bahnhof zunächst eine vierköpfige Jugendgruppe angesprochen haben. Die Jugendlichen entfernten sich zunächst. Kurz darauf begab sich der 26-Jährige in den Bahnhof.
    Jugendliche filmten offenbar die Tat im Bahnhof Hermannstraße

    Wenig später kehrten die vier Jugendlichen zurück und folgten dem Mann zu einer Treppe. Während drei von ihnen ihre Handys herausholten und offenbar zu filmen begannen, lief ein Begleiter hinter dem 26-Jährigen her – und trat ihm gezielt in den Rücken.

    Der Mann stürzte die Treppe hinunter. Die Gruppe flüchtete anschließend unerkannt vom Bahnhof.
    Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma

    Ein Zeuge alarmierte den Notruf und leistete Erste Hilfe. Rettungskräfte brachten den gebürtigen Letten mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus.

    Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein.
    Bundespolizei sucht Zeugen

    Wer den Vorfall beobachtet hat oder Hinweise zur Identität des Angreifers und seiner Begleiter geben kann, soll sich bei der Bundespolizei melden.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...efdf1bd0d2f815
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #452
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Berlin – Wie verzweifelt müssen die Lehrer und die Schulleitung sein? Eine Berliner Grundschule wird mit den eigenen Schülern nicht fertig – und warnt jetzt sogar in einem offenen Brief die Anwohner. Die Bürger sollen sich bei Problemen mit den Schulkindern am besten an die Polizei wenden.
    Das grün geführte Bezirksamt richtete im vergangenen Jahr eine Schulzone an der Scharnweberstraße ein. Ziel: Den Bereich an der Jane-Goodall-Grundschule im Berliner Stadtteil Friedrichshain vom Autoverkehr zu beruhigen. Seitdem ist für Autos die Durchfahrt vor der Schule mit Pollern versperrt. Auf der Fahrbahn stehen nun Blumenkübel, Bänke und eine Tischtennisplatte.

    Doch an Ruhe ist nicht zu denken – ganz im Gegenteil. Denn das neue Areal lädt Schüler dazu ein, sich noch lange nach dem Unterricht dort aufzuhalten. Abends kommen dann andere Gruppen junger Erwachsener. Anwohner berichten gegenüber BILD: Die Gewalt sei ausgeufert. Bis in die Nacht hinein werde Alkohol getrunken, gekifft und mit Drogen gedealt.
    Schule rät: Anwohner sollen Polizei rufen

    Immer wieder ist ebenso von aggressiven Schülern die Rede. Ein Thema, das die Schule jetzt in einem Brief an die Anwohner aufgreift: „In jüngster Zeit hören wir verstärkt von Auseinandersetzungen unserer Schüler miteinander und mit Passanten in der Schulzone“, heißt es. „Anwohner haben uns beunruhigende Nachfragen dazu gestellt.“ Allerdings fühlen sich die Lehrer nicht zuständig: „Die Schulzone ist ein öffentlicher Raum und nicht Teil des Schulgeländes.“
    Der Rat der Schulleitung: Die Anwohner sollen die Kinder ansprechen, die sich daneben benehmen. „Wenn Sie sich das nicht zutrauen, wenden Sie sich an unseren Polizeiabschnitt. Schützen Sie andere und Ihr eigenes Kind“, so die Aufforderung der Schule.
    Die Bezirksverordnete Marita Fabeck (38, CDU) ist entsetzt: „Es ist nicht die Aufgabe der Bürger, sich um die Kinder zu kümmern. Anwohner sind keine Erziehungsberechtigten.“ Was sie besonders wurmt: „Keiner fühlt sich verantwortlich, das ist traurig.“ Neu sei das Problem nicht – bereits im November gab es eine Mail der Schule an die Anwohner. Darin war von einem „Klima der Angst“, von Mobbing, Schlägereien und Einschüchterung „durch einige Schüler“ in den Hofpausen und in der Schulzone die Rede. Es gebe eine „Gewaltspirale“.
    In der Bildungsverwaltung spielt man das Problem herunter: „Es handelt sich nicht um ein Schulareal, sondern um öffentliches Straßenland“, heißt es auf BILD-Anfrage. „Vereinzelt gab es Spannungen zwischen einzelnen Schülern der Schule und Anwohnern.“ Die Schule arbeitet mit dem Präventionsbeauftragten der Polizei zusammen, um das Problem zu beheben.

    Die Schulzone sei ein nicht zu Ende gedachtes Konzept, kritisiert Marita Fabeck: „Das Etikett heißt zwar ‚Für Kinder‘, es schafft aber sehr viele neue Probleme: viel Lärm, Gruppen, die herumsitzen, feiern, trinken, Belästigung und Unruhe.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/...41f3cd65a1b785
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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