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  1. #21
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    AW: News aus Neukölln

    Lügen haben kurze Beine! Vor kurzem wurde uns noch erzählt, der gemesserte Jussuf wäre ein Schlichter in Neukölln. Wie wir heute wissen, war er das scheinbar nicht. Er war ein vorbestrafter muslimischer Schwerverbrecher!


    Ermittler sind sicher
    Jussef war kein Schlichter

    Jussef El-A. (18) soll am Fußball-Streit in der Fritzi-Massary-Straße beteiligt gewesen sein. Der erstochene Junge soll nicht versucht haben, die wütenden Gemüter zu beruhigen. „Er war kein Streit-Schlichter, sondern unter den Angreifern“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Steltner dem KURIER.

    Eine Horde Jugendlicher hatten am 4. März Streit mit zwei Erwachsenen. Kurz danach waren sie bewaffnet vor deren Wohnung aufgetaucht. Jussef El-A. und zwei Freunde wollten mit Sven N. (34) reden. Aber dann wurde er von einem aus der Dreier-Gruppe geschlagen. Sven N. fiel hin, worauf sich die Angreifer auf ihn stürzten. Jussef bekam das Messer ab, mit dem sich N. wehrte. Die Polizei will den Tatablauf nachstellen.

    Quelle


    Und für diesen Verbrecher gingen an die 3000 Moslems vergangene Woche auf die Strasse und forderten die Behörden auf, den Deutschen Sven N. einzukerkern! Manchmal, wenn auch sehr selten, siegt doch die Gerechtigkeit!

  2. #22
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    AW: News aus Neukölln

    Für die Muslime ist auch noch das größte Arschloch ein Held, wenn er gegen Deutsche aktiv war. Der Vater des angeblichen Streitschlichters wusste sehr gut, warum er seinen Sohn nicht zum Märtyrer aufbauen lassen wollte. Es ist kaum zu glauben, dass unsere Medien diesen Jussef derart heroisieren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: News aus Neukölln

    Und noch mehr negative News aus Neukölln:

    Blutiger Streit

    Messer-Attacke nach der Party-Nacht

    Am S-Bahnhof Warschauer Straße gerieten zwei Gruppen aneinander. Benjamin S. wurde niedergestochen.
    Blutiges Ende einer Partynacht. Nach einem Messerstich über der linken Hüfte sackte Sonntagmorgen ein 24-jähriger Berliner auf der Warschauer Brücke in Friedrichshain zusammen. Der Täter konnte unbehelligt flüchten.
    Jedes Wochenende sammeln sich Hunderte Partygänger und Touristen auf der Brücke, um in die Nacht zu schwärmen. Viele trinken sich vorher warm. Auch Benjamin S. (24) und vier Freunde hatten schon etwas getrunken, als sie gegen 1 Uhr mit einer Gruppe von 10 Leuten aneinandergerieten. Warum, weiß offenbar keiner mehr so genau. Im Laufe der Auseinandersetzung stach einer der Männer zu. Ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahn wurde auf den blutenden jungen Mann aufmerksam, er alarmierte die Bundespolizei.
    Benjamin S. wurde lebensbedrohlich verletzt und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Von dem unbekannten Messerstecher fehlt bisher jede Spur.

    Quelle
    Auch hier lässt die äußerst nichtsagende Berichterstattung wieder vermuten, dass es ein Fall von Bereicherung war. Lediglich die deutsche Gruppe wurde näher bezeichnet, der Kontrahent dagegen nicht. Ein typischer Fall von PC. Der Pressekodex sagt übrigens aus, dass Ethnien oder Nationalitäten nur genannt werden, wenn dies unbedingt für den Inhalt der Meldung notwendig ist. Ist es hier natürlich nicht, im Polizeibericht müsste allerdings näher auf den Täter eingegangen werden. Hier wird nicht einmal mitgeteilt, dass die Täter noch flüchtig sind!

    Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern endete in der vergangenen Nacht in Friedrichshain für einen Beteiligten im Krankenhaus.
    Ein Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn stellte gegen 1 Uhr 15 einen offensichtlich stark blutenden Mann und seine vier Begleiter in der Nähe des S-Bahnhofs Warschauer Straße fest. Er alarmierte daraufhin Beamte der Bundespolizei und einen Notarzt. Zeugenaussagen zufolge waren die fünf kurz zuvor mit einer zehnköpfigen Gruppe aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geraten, in dessen Verlauf der 24-Jährige die Stichverletzungen erlitt. Der junge Mann kam umgehend in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Er wird derzeit intensivmedizinisch betreut.
    Die Hintergründe der Tat und die Ermittlung der Täter sind Gegenstand der Ermittlungen der 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes.
    Typisch Bananenrepublik! Und zu diesem System soll man noch Vertrauen haben, bzw. ein Nationalgefühl entwickeln? Lügen, vorenthalten, ausnehmen; das ist die wahre BRD! Pfui Deibel!

  4. #24


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    AW: News aus Neukölln

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Für die Muslime ist auch noch das größte Arschloch ein Held, wenn er gegen Deutsche aktiv war. Der Vater des angeblichen Streitschlichters wusste sehr gut, warum er seinen Sohn nicht zum Märtyrer aufbauen lassen wollte. Es ist kaum zu glauben, dass unsere Medien diesen Jussef derart heroisieren.
    ...wie wir alle erwartet haben, hat sich mittlerweile herausgestellt, dass hier wieder mal ein Täter zum Opfer gemacht wurde und das wie fast immer zu unrecht:

    http://www.berliner-kurier.de/polize...,11888116.html

  5. #25
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    AW: News aus Neukölln

    BETTHUPFERL:

    Und nochmal traurige News aus Neukölln von heute, die aufgrund der PC-Berichterstattung auf Bereicherung schliessen lassen:

    Messer-Attacke: Mann schwer verletzt

    13. März 2012 21.06 Uhr, B.Z. Ein 26-Jähriger wurde vor einem Restaurant niedergestochen. Der mutmaßliche Angreifer stellte sich.

    Vor einem Restaurant in der Rankestraße (Charlottenburg) wurde am Dienstagnachmittag gegen 16.55 Uhr ein 26-Jähriger niedergestochen. Mit lebensgefährlichen Verletzungen im Brustbereich kam er ins Krankenhaus.
    Zeugenaussagen zufolge habe der Messerstecher gezielt nach seinem späteren Opfer gesucht.
    Nach dem Angriff flüchtete der mutmaßliche Angreifer (29) zunächst, stellte sich jedoch wenig später in Steglitz der Polizei. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts einer versuchten Tötung ermittelt.


    Quelle
    Tja, die Bunte Republik, wie sie schöner nicht existieren kann! Ich zitiere nochmals unsere heißgeliebte Oma Böhmer:

    “Pflegen sie ihre Kultur, lassen sie uns daran teilhaben.”

  6. #26
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    AW: News aus Neukölln

    Langsam sickern die Taten des vergangenen Wochenendes durch. Hatte mich schon gewundert, dass es in Neukölln so ruhig war! Folgende Tat lässt aufgrund ihres Ablaufs und Vorgehens die Handschrift der Bereicherung erahnen! Die PC liefert natürlich keine Täterbeschreibung, obwohl selbige flüchtig sind! Warum wohl???

    Zwei Frauen beleidigt und verprügelt

    10. März 2012 19.38 Uhr, B.Z. Vor dem U-Bahnhof Samariterstraße wurden zwei Frauen als Lesben beschimpft, geschlagen und getreten.

    Die 26-Jährige und ihre 28-jährige Begleiterin hatten am Samstagmorgen gegen 4.30 Uhr gerade den U-Bahnhof Samariterstraße verlassen, als sich zwei Männer ihnen näherten und sie zunächst beleidigten. In der Folge kam zu einer Rangelei, bei der die ältere der beiden Frauen von einem Angreifer ins Gesicht geschlagen wurde und zu Boden stürzte.
    Sie wurde nach eigenen Angaben durch Tritte am Kopf verletzt und musste ambulant behandelt werden. Währenddessen schlug der zweite Mann auf deren Freundin ein, die aber unverletzt blieb. Beide Schläger flüchteten.

    Quelle

  7. #27


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    AW: News aus Neukölln

    ...es ist erstaunlich ruhig geworden in diesem Fall, seit feststeht, dass hier mal wieder ein Täter zum Opfer gemacht wurde und der "Täter" durch den Einsatz eines Küchenmesser zur Selbstverteidigung seinen Kindern den Vater gerettet hat. Bin mir mittlerweile sicher, dass er ohne die besagte Notwehr selbst ein neues Todesopfer von Migrantengewalt geworden wäre.

  8. #28
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    AW: News aus Neukölln

    ie
    Zitat Zitat von noName Beitrag anzeigen
    Bin mir mittlerweile sicher, dass er ohne die besagte Notwehr selbst ein neues Todesopfer von Migrantengewalt geworden wäre.
    Und dann hätten sich die Medien garantiert nicht so offen diesem Thema gewidmet! Die Taten der Bereicherer müssen nämlich noch totgeschwiegen werden, solange wir noch in der Mehrheit sind. Später wird es anders werden. Da wird garnicht mehr danach gefragt, ob der Deutsche evtl. das Opfer war. Da wird gleich, egal wie sich die Tat abspielte, zugunsten des Moslems geurteilt! Wen wunderts bei derartig politisch korrekter Berichterstattung, dass immer mehr Leute NPD wählen? Ein Verbot dieser Partei löst das Problem nicht, verschärft es stattdessen nur! Dann blüht der Untergrund nämlich erst richtig auf!

  9. #29
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    AW: News aus Neukölln

    + EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG ++

    Mann in Bar in den Kopf gestochen

    17. März 2012 11.31 Uhr, B.Z. Streit in einer Shisha-Bar: Fünf Männer gehen auf einen Gast los, einer zückt sogar ein Messer

    Notarzt-Alarm in einer Schöneberger Shisha-Bar. Gegen 5 Uhr betraten etwa fünf Unbekannte die Bar, attackierten sofort einen 39-Jährigen, schlugen ihm gegen den Kopf. Einer griff den Mann auch mit einem Messer an, soll dem Opfer in den Kopf gestochen haben.
    Im Anschluss flüchteten die Tatverdächtigen mit einem Taxi in unbekannte Richtung. Kurz vor der Messer-Attacke gab es in der Bar laut ersten Ermittlungen Streit zwischen den späteren Beteiligten. Hintergrund soll Eifersucht gewesen sein.
    Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, in dem er notoperiert wurde. Lebensgefahr besteht dem Vernehmen nach nicht.


    Quelle
    5 Männer, Shisha-Bar und Eifersucht! Da braucht schon nicht mehr erwähnt werden, um wen es sich handelt! Gekränkte Eitelkeit würde die Frage der Ährrre, oder besser gesagt Irre, wohl zutreffender beschreiben!

  10. #30
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    AW: News aus Neukölln

    So wird das eben in den Kulturen gehandhabt. Die viel gepriesene 'kulturelle Bereicherung' in ihrer rühmlichen Form. Was ist schon ein Messer im Kopf, wenn man dafür eine Shisha-Bar im Ort hat? Das ist es doch allemal wert!
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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