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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Schlägereien während Polizeieinsatz in Berlin Frau (46) verprügelt Mann mit großem Ast

    Berlin – Mit Fäusten ins Wochenende – gleich drei Schlägereien in Berlin-Neukölln!
    Als Polizisten gegen 19.40 Uhr in der Wederstraße in Berlin-Neukölln anrückten, nahmen sie die Personalien von sieben Männern auf, die angaben zuvor in einen verbalen Streit verwickelt gewesen zu sein, der später in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Dabei wurden die Beteiligten leicht verletzt. Eine ärztliche Behandlung lehnten sie jedoch ab.
    Noch während die Beamten am Tatort die Personalien aufnahmen, sei dann eine weitere Schlägerei in einer Nachbarstraße entstanden, teilte die Polizei am Samstagmittag mit. Dort mischten zuvor Unbeteiligte mit, aber auch Personen, die an der ersten Schlägerei beteiligt waren, stürmten in Richtung Rungiusstraße.
    Dabei ging dann u. a. eine Frau (46) mit einem großen Ast auf einen Mann los, verletzte ihn am Kopf. Gegen einen anderen Mann, der den Ast später nahm und damit Polizisten bedrohte, setzten Beamte Reizgas ein. Er wurde von inzwischen alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr versorgt.
    Danach verlagerte sich der Fokus wieder in die Wederstraße. Dritte Schlägerei! Dieses Mal prügelten sich den Angaben zufolge Personen, die zuvor nicht beteiligt gewesen waren.
    Drei junge Männer wurden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen gab an, es sei aufgrund einer Nichtigkeit zu einer Schlägerei mit mehreren Unbekannten gekommen, die geflüchtet waren. Die drei, die noch vor Ort waren, mussten aufgrund ihrer Verletzungen medizinisch versorgt werden.
    Die Gesamtsituation beruhigte sich erst, als weitere Polizisten hinzukamen. Alle Personen blieben nach Aufnahme ihrer Personalien auf freiem Fuß. Die Beamten leiteten mehrere Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ein.
    Ein Zusammenhang zu Clan-Kriminalität ließ sich den ersten Ermittlungen zufolge nicht feststellen. Ein dementsprechender Zusammenhang wird jedoch weiterhin geprüft.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...5130.bild.html
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  2. #282
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Drei Männer (ein 20-Jähriger und zwei 17-Jährige) haben in Berlin-Tegel einen 53-Jährigen attackiert und schwer verletzt. Sie wurden gefasst, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

    Das spätere Opfer und sein Begleiter (29) hätten das Trio in der Nacht zu Samstag auf einem Parkplatz am S-Bahnhof Tegel angesprochen, weil diese mit Glasflaschen geworfen hätten, teilte die Polizei mit.

    Daraufhin griffen die drei Männer den Angaben zufolge erst mit Fäusten an, dann schlug einer den 53-Jährigen mit einer Glasflasche bewusstlos. Der 29-Jährige, der bei der Auseinandersetzung nur leichte Verletzungen erlitten hatte, alarmierte Polizei und einen Rettungswagen, der den 53-Jährigen mit schweren Verletzungen an Kopf und Arm zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachte.
    Als Polizei und Sanitäter eintrafen, flohen die drei Tatverdächtigen im Auto und rasten in Richtung Märkisches Viertel.

    Die Beamten nahmen die Verfolgung auf – zunächst erfolglos. Zivilpolizisten entdeckten das Fluchtfahrzeug später an einer Tankstelle an der Kreuzung Eichhorster Weg/Wilhelmsruher Damm.
    Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer (20) berauscht den Toyota gefahren hatte, wurde er in ein Gewahrsam gebracht. Hier musste er sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein und auch das Auto wurden beschlagnahmt. Anschließend konnte er das Gewahrsam wieder verlassen.

    Seine beiden 17-jährigen Mitfahrer wurden den Eltern bzw. dem Jugendnotdienst übergeben. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 übernommen.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...9230.bild.html
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  3. #283
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Polizei-Einsatz in Berlin-Neukölln
    Bis zu 100 Schaulustige bei Streit zwischen Großfamilien
    Berlin – In Neukölln kam es am Freitagabend vor einem Lokal zu einem Streit zweier arabischstämmiger Großfamilien. Zeitweise säumten bis zu 100 Schaulustige die Auseinandersetzung, der Verkehr wurde lahmgelegt. Die Polizei rückte an.
    Nach den bisherigen Ermittlungen soll es zunächst in einem Café in der Fuldastraße gegen 21 Uhr zu einem Streit gekommen sein, der sich dann auf den Gehweg verlagert haben soll. Dabei erlitt ein 46-Jähriger eine oberflächliche Schnittverletzung am Arm und ein Mann (40) eine Stichverletzung am Rücken.
    Während der Ältere ambulant behandelt werden konnte, wurde der Jüngere in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nicht. Nach Angaben von Zeugen sollen bei der Auseinandersetzung auch Flaschen geworfen worden sein, die mehrere Autos beschädigt haben sollen.
    ► Ab 22.45 Uhr kam es dann in der Karl-Marx-Straße in Höhe der Fuldastraße erneut zu einem Aufeinandertreffen und zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Angehörigen der betroffenen Familien.
    Alarmierte Einsatzkräfte trennten die Gruppen voneinander. In Verlaufe des Polizeieinsatzes wuchs eine Gruppe von Schaulustigen auf bis zu 100 Personen an. Zeitweilig musste deshalb die Fahrbahn für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
    Mehrere Personen aus dem Kreis der Schaulustigen wurden überprüft und erhielten Platzverweise. Die Ermittlungen zu den Beteiligten und zu den Hintergründen dauern an.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...8358.bild.html
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  4. #284
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Die Araber machen Deutschland zu einer Affenbühne.
    Man darf davon ausgehen, daß die „Schaulustigen" keine Einheimischen waren. Ob bei ihnen reine Neugier oder ein Abwarten auf einen geeigneten Zeitpunkt, selbst „mitmischen" zu können, das eigentliche Motiv war, kann nur vermutet werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #285
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Der Mord an einem Mann im kleinen Tiergarten in Berlin-Moabit lädt zu Spekulationen ein. Ein Radfahrer hatte den Mann am Freitag gegen 12 Uhr erschossen. Die Bild berichtet, dass es sich beim Toten um einen islamischen Extremisten aus Tschetschenien handelt. Ein sogenannter islamischer Gefährder.
    Kein Zweifel, das bunte Berlin erfreut die Herzen der Anarchie-Fans.
    Inzwischen melden einige Medien, dass ein Tatverdächtiger gefasst wurde. Wie immer gibt es keinen Hinweis auf die Ethnie des Täters, wenn dieser nichtdeutscher Herkunft ist.
    Geändert von Realist59 (24.08.2019 um 09:19 Uhr)
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  6. #286
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Update zu Beitrag #285.....

    Nach wie vor ist die Nationalität des Opfers offiziell nicht geklärt. Während die Bild-Zeitung von einem islamistischen Gefährder aus Tschetschenien spricht, schreibt die Berliner Morgenpost, dass es sich um einen Georgier handeln soll.
    Die Bild schreibt nun, dass dieser Georgier mit einer Schutzidentität in Berlin gelebt haben soll. Das wirft weitere Fragen auf.
    Berlin -
    Nach dem Mord an einem 40 Jahre alten Mann am Freitag im Kleinen Tiergarten ist am Samstagabend Haftbefehl gegen einen 49 Jahre alten Tschetschenen erlassen worden. Der Vorwurf: Mord aus Heimtücke.

    Ermittelt wird derzeit „in alle Richtungen". Das bedeuten unter anderem, dass die Polizei einen Zusammenhang der Tat mit Drogenkriminalität prüft. Allerdings erhärtet sich auch der Verdacht, dass die Tat einen islamistischen Hintergrund hat.
    Denn bei dem Ermordeten handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung um den Georgier Zelimkhan K.. Der 40-Jährige war nach Berichten georgischer Medien in früheren Jahren Mitarbeiter des georgischen Innenministeriums und soll Verbindungen zum Geheimdienst des Landes gehabt haben.

    Gefechte mit Islamisten im Jahr 2012
    Möglicherweise steht der Mord von Moabit im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung vor sieben Jahren in Georgien: Ende August 2012 hatten islamistische Aufständische aus Dagestan in der georgischen Lopota-Schlucht mehrere Bewohner als Geiseln genommen. Tagelang lieferten sie sich Gefechte mit georgischen Spezialkräften. Dabei starben 14 Menschen, darunter auch drei Angehörige georgischer Spezialkräfte.
    Der jetzt Ermordete gehörte der Anti-Terror-Abteilung des georgischen Innenministeriums an und soll Verbindungen zum Geheimdienst gehabt haben. Er stammte aus dem nahe gelegenen Pankisi-Tal, war dort gut vernetzt. Während der Gefechte trat er als Unterhändler des Ministeriums mit den Islamisten auf. Er hatte wohl einen guten Draht zu ihnen, weil er selbst im Tschetschenien-Krieg auf Seite der Rebellen gegen die Russen gekämpt.

    Galt er für die deutschen Behörden als islamistischer "Gefährder"? Gleiches könnte auch für den als tatverdächtig festgenommenen Tschetschenen gelten: im Umfeld des Tatorts gibt es mehrere Moscheen und Treffpunkte, wo Islamisten aus dem Kaukasus zusammenkommen.

    Mit dabei war der Drahtzieher des Anschlags auf den Flughafen Istanbul
    Zu der Gruppe aus der Lopota-Schlucht gehörte auch der tschetschenische Islamist Achmed Tschatajew, der nach der Lopata-Schlucht festgenommen wurde, aber von einem Gericht in Tiflis freigesprochen wurde.
    Dieser schloss sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ an und gilt als Drahtzieher des Anschlags auf den Istanbuler Flughafen 2016, bei dem 45 Menschen getötet wurden. Als wenig später georgische Spezialkräfte sein Haus stürmten, sprengte er sich in die Luft.

    Drei Jahre nach den Gefechten wurde auf den am Freitag in Berlin Ermordeten ein Mordanschlag verübt, berichten georgische Medien. 2015 habe ein Mann versucht, ihn zu erschießen, ihn aber nur verwundet. Bereits 2009 habe es einen Versuch gegeben, ihn zu vergiften.

    https://www.berliner-zeitung.de/berl...ssen--33059368
    Geändert von Realist59 (25.08.2019 um 07:06 Uhr)
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