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  1. #271
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Update: beim Opfer handelt es sich um einen Albaner. Der Täter hat die Waffe anschließend gegen sich selbst gerichtet. Er verstarb im Krankenhaus. Es ist anzunehmen, dass es sich hier ebenfalls um einen Albaner handelt. Im bunten Deutschland gehört nun eben auch die Blutrache dazu. Danke, Frau Merkel und co.
    Dazu gehört aber auch die Schlagzeile:

    Gesundheitsminister
    Spahn will Pflegekräfte aus Albanien und dem Kosovo anwerben
    Er kritisiert Probleme bei der Visavergabe und will ausländische Berufsabschlüsse schneller anerkennen.
    Besonders im Kosovo und in Albanien gebe es ein hohes Potenzial an jungen Fachkräften, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Dort ist die Pflegeausbildung häufig besser, als wir denken.“
    https://www.welt.de/politik/deutschl...-anwerben.html

    Weder hat sich zu Herrn Spahn die kulturelle Eigenart der über Generationen dauernden Blutfehden herumgesprochen - obwohl die schon mehrfach Thema in Dokumentationen auch im Öffentlich-Rechtlichen waren - , noch die Tatsache, dass gerade in diesen Ländern Abschlüsse oft nur gekauft werden und die Qualifikationen erbarmungswürdig niedrig sind.

    Politik hat offenbar mit Qualifikation nichts zu tun.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #272
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    MITARBEITER BELEIDIGT UND ATTACKIERT
    Hochzeiten in Neukölln
    nur noch mit Security
    Berlin – Viele Paare möchten die Hochzeit zum schönsten Tag des Lebens machen – rote Rosen, weißes Kleid, ewige Liebe. Doch im Standesamt Berlin-Neukölln kommt es immer wieder mal vor, dass unter den Gästen des Brautpaars die Liebe in Wut oder gar Hass umschlägt.
    Stadtrat Jochen Biedermann (Grüne) hat bereits einen Security-Dienst beauftragt, um den Standesbeamten zu helfen und sie zu schützen. Denn weil die beiden Trausäle lediglich 30 Gästeplätze haben, kommt es bei großen Hochzeitsgesellschaften vor, dass Gäste draußen bleiben müssen – auch wenn sie eine weite Reise auf sich genommen haben.
    Einige Besucher, vor allem aus Großfamilien mit Migrationshintergrund, akzeptieren das nicht. Manchmal schlägt Enttäuschung in Wut um. Mitarbeiter des Standesamtes werden beleidigt oder gar attackiert.
    Volker Weber (63), der Leiter des Standesamtes: „Es gab Kolleginnen, die Angst hatten, nach Feierabend das Haus zu verlassen.“ Weber berichtet von Drohungen („Wir wissen ja, wo Du nach der Arbeit rauskommst“) bis hin zu tätlichen Angriffen. „Man wird häufig sehr beschimpft.“
    Aus Sicherheitsgründen dürfen die Standesbeamten nicht mehr als 30 Gäste in den Trausaal lassen. Kommen mehr Besucher zur Hochzeit, müssen Verwandte des Brautpaars Eintrittskarten an Auserwählte verteilen. Security-Mitarbeiter wie Lutz Rittel (B.O.S.S. Sicherheitsdienste) kontrollieren die Karten am Eingang zum Saal.
    1700 Hochzeiten im Jahr und bis zu 22 am Tag – häufig geben sich zwei Paare gleichzeitig das Ja-Wort. Bevor eine Gesellschaft das Amt verlassen hat, treffen die Gäste für die nächste Hochzeit schon ein. Auf den Gängen entsteht Streit.

    Die Standesbeamten könnten den Ordnungsdienst nicht miterledigen, sagt Stadtrat Biedermann: „Wegen des Personalnotstands und der Verdichtung der Termine hat es im Standesamt nicht mehr funktioniert.“
    https://www.bild.de/regional/berlin/...7578.bild.html
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  3. #273
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Die Beamten müssen erst noch lernen, daß sie sich in die migrantinische Bedürfniswelt zu integrieren haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #274
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Berlin – Am frühen Freitagmorgen wurde im Berliner Schillerkiez (Neukölln) ein schwer verletzter Mann aufgefunden. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

    In der Oderstraße/Ecke Siegfriedstraße wurden am frühen Freitagmorgen Passanten auf den Schwerverletzten aufmerksam. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus – dort wurde festgestellt, dass die Verletzungen auf Fremdeinwirkung zurückzuführen sind
    https://www.bild.de/regional/berlin/...6574.bild.html
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  5. #275
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    BLUTTAT AM NEUJAHRSMORGEN
    Mann und Frau in Berlin niedergestochen
    Berlin – Bluttat am Neujahrsmorgen in Berlin: In der Kulmbacher Straße (Schöneberg) sind nach BILD-Informationen am frühen Dienstagmorgen ein Mann und eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt worden.

    Lebensgefahr bestehe bei den beiden Opfern nicht. Es soll mindestens drei Festnahmen vor Ort gegeben haben.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...7416.bild.html
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  6. #276
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    25-Jährige in Berlin-Neukölln niedergeschossen: Opfer stirbt im Krankenhaus
    Berlin - Donnerstagnacht wurde einer Frau in Berlin-Neukölln in den Kopf geschossen (TAG24 berichtete). Schwer verletzt kam sie in eine Klinik. Die Attacke hat sie nicht überlebt. Wie die Polizei mitteilt, sei sie in der vergangenen Nacht verstorben.



    Die Spurensicherung untersucht den Tatort.
    Eine Mordkommission hat Ermittlungen aufgenommen. Laut Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei hatte ein bisher unbekannter Anrufer kurz nach 23.00 Uhr die Feuerwehr alarmiert und angegeben, dass in der Oderstraße eine verletzte Frau liegen würde.

    Rettungskräfte der Feuerwehr hatten die Schwerverletzte geborgen. Im Krankenhaus wurde dann die Schussverletzung festgestellt. Der Polin wurde in den Kopf geschossen, sie erlitt aber auch andere Verletzungen. Nach dem Täter wird gefahndet.

    In der Oderstraße am Tempelhofer Feld war im September das kriminelle Mitglied eines arabischstämmigen Clans, Nidal R., erschossen worden (TAG24 berichtete). Auf den 36-Jährigen waren acht Schüsse abgefeuert worden, mehrere Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Die Polizei konnte bislang keinen Verdächtigen fassen.

    Es gebe derzeit keine Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang der beiden Taten, hieß es bei der Polizei am Freitag. Ermittelt werde in dem aktuellen Fall in alle Richtungen. Es gebe viele offene Fragen. Weitere Einzelheiten wurden mit Verweis auf mögliches
    Täterwissen nicht mitgeteilt.

  7. #277
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    Berlin – Wieder eskaliert die Gewalt am Berliner Alexanderplatz. In der Nacht zu Samstag kam es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern und einer fünfköpfigen Gruppe. Die beiden Männer wurden geschlagen und getreten, kamen ins Krankenhaus. Drei mutmaßliche Täter wurden festgenommen.
    Wie die Polizei am Samstag mitteilte, alarmierten Zeugen gegen 4.30 Uhr die Polizei zu einer Auseinandersetzung mehrerer Männer auf der Alexanderstraße. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte fanden auf dem Gehweg vor einem Sportstudio einen bewusstlosen und an Kopf, Armen und Händen leicht verletzten 24-Jährigen.
    Um erste Hilfe zu leisten, brachten sie ihn in das Sportstudios. Eintreffende Rettungskräfte transportierten ihn und dessen ebenfalls leicht verletzten 21-jährigen Bruder in eine Klinik.
    Zeugenaussagen zufolge sollen die beiden Brüder zuvor von bis zu fünf anderen Männern geschlagen und auf dem Boden liegend getreten worden sein. Auch sollen die Männer mit Flaschen attackiert worden sein. Anschließend flüchteten die fünf vom Ort des Geschehens.
    Anhand der Zeugenbeschreibungen konnten Polizisten drei 19-jährige Tatverdächtige des Quintetts in der Nähe festnehmen und in eine Gefangenensammelstelle bringen. Dort wurden sie nach erkennungsdienstlichen Behandlungen wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die beiden Brüder konnten das Krankenhaus nach ambulanten Behandlungen ebenfalls wieder verlassen. Nun laufen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Hintergrund des Streits war nicht bekannt.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...6996.bild.html
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  8. #278
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Immerhin versuchter Mord, oder wie es die Feinheiten der Justiz sehen, versuchter Totschlag. Trotzdem kommt der Täter nach der Festnahme umgehend wieder auf freien Fuß. Als Syrer profitiert er eben vom Migrantenbonus.
    Interessant auch, dass die unglaubliche Tatsache, dass es jeden Tag 7 Messerangriffe in Berlin gibt, einfach nur beiläufig am Rande erwähnt wird.

    Ein 18-Jähriger hat vor einem Imbiss einen 19-Jährigen in den Rücken gestochen.

    Statistisch gesehen, gibt es in Berlin jeden Tag über sieben Messerangriffe. In der Nacht zu Sonnabend hat es nun einen 19-Jährigen vor einem Imbiss an der Baumschulenstraße in Treptow erwischt. Er hatte sich mit einem ein Jahr jüngeren Mann gestritten, der plötzlich ein Messer zog und zustach.
    An einem Dönerladen waren um kurz nach 2 Uhr zwei junge Männer aneinander geraten. "Die genauen Hintergründe des Streits sind noch unklar", sagt ein Polizeisprecher. Der 18-Jährige und 19-Jährige prügelten sich, plötzlich spürte der Ältere einen dumpfen Schlag am Rücken. Der Jüngere ergriff daraufhin die Flucht. Freunde des 19-Jährigen Berliners nahmen die Verfolgung auf.

    Etwa 150 Meter überwältigten sie den 18-jährigen Syrer. Währenddessen bemerkte der Berliner, dass er am Rücken stark blutete. "Er musste mit einer erlittenen Stichverletzung in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden", erklärt der Polizeisprecher. Der festgenommene Messerstecher kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei ermittelt. (tc)

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...BBqg6Q9#page=2
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  9. #279
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    TÄTER AUF DER FLUCHT Ein Verletzter nach Schießerei in Berlin

    In der Schinkestraße am Kottbusser Damm kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Schießerei, bei der ein Mann von einer Kugel getroffen wurde!

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei sollen die Schüsse gegen 22.40 Uhr auf offener Straße gefallen sein. Zuvor sei es zu Streitigkeiten gekommen.
    Wir können noch nicht sagen, ob die Verletzung am Bein des Mannes durch einen Querschläger oder einen gezielten Schuss entstanden ist“, bestätigt die Polizei Berlin den Vorfall. Der Verletzte – seine Identität ist derzeit noch unklar – kam sofort in eine Klinik. Lebensgefahr bestehe nicht.

    Der oder die Täter sind allerdings noch auf der Flucht!
    Eine schwer bewaffnete Hundertschaft rückte an, um nach dem Schützen zu suchen. Zudem haben die eingesetzten Beamten den Tatort weiträumig abgesperrt, Zeugen wurden befragt und die Spurensicherung sammelte bis in die frühen Morgenstunden akribisch Beweisstücke ein.

    https://www.bild.de/news/inland/news...0712.bild.html
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  10. #280
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Ein typischer Bericht in einer Zeitung...………..

    Berlin – Am Samstagabend musste ein Spezialeinsatzkommando (SEK) nach Berlin-Reinickendorf ausrücken. Grund: Von einem Balkon wurde geschossen!

    Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ballerte ein Mann laut Zeugenangaben zwischen 21 Uhr und 21.30 Uhr mit einer Waffe mehrfach in die Luft. Ein Spezialeinsatzkommando drang daraufhin in die Wohnung in der zweiten Etage ein.
    In einem Zimmer überraschte sie einen Jugendlichen (15). Auf einem Tisch lag eine Signalpistole, in einem Schrank entsprechende Munition. Die Eltern des Jugendlichen waren ebenfalls in der Wohnung. Neben dem Jungen gab auch der Vater (49) zu, in die Luft geschossen zu haben.

    Anlass für das Rumballern sei angeblich die Freude über die Leistung einer Fußballmannschaft gewesen.

    Waffe und Munition wurden beschlagnahmt und Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...6380.bild.html

    ……..und was sind das nun für Leute, die gegen das Waffengesetz verstoßen haben? Kleiner Tipp: die türkische Nationalmannschaft siegte über die französische Mannschaft.
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