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  1. #251
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Kein Tag vergeht in Berlin ohne Mord oder Totschlag....

    Verzweifelte Schreie einer Frau hallen nachts durch die Genthiner Straße in Tiergarten. Nur mit einem Nachthemd bekleidet ist die Rumänin auf die Straße gelaufen, fleht in gebrochenem Deutsch: „Entschuldigung, bitte Polizei!“ Das dramatische Ende einer blutigen Auseinandersetzung!
    Berlin – Drogen, Prostitution, Gewalt. Die kriminelle Szene rund um den Strich an der Kurfürstenstraße im Berliner Stadtteil Tiergarten ist aktiver denn je. Jetzt starb ein 19-Jähriger nach einer Massenschlägerei im Brennpunkt-Kiez!
    ► Genthiner Straße, kurz nach Mitternacht am Mittwochmorgen. Ursula H. (93) beobachtet eine Schlägerei vor ihrem Haus. „Da sind 15 Männer mit Eisenstangen aufeinander losgegangen“, sagt sie.
    Dann werden Messer gezückt, zwei rumänische Brüder (19, 27) niedergestochen. Anwohner alarmieren die Polizei. Sanitäter kümmern sich um die beiden Schwerverletzten, der 19-Jährige stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Das SEK rückt an, stürmt eine Wohnung im Haus an der Genthiner Straße. Dort werden Tatverdächtige vermutet. Die Zimmer sind leer.
    Viele Rumänen leben in dem Gebäude. Frauen aus Osteuropa prostituieren sich nur wenige Meter entfernt am Magdeburger Platz.
    Die 6. Mordkommission übernimmt den Fall. Am Morgen danach beschlagnahmen Ermittler zwei verdächtige Pkw – einen Passat mit bulgarischen, einen BMW mit rumänischen Kennzeichen.
    Brisant: Erst Anfang August kam es in einer Shisha-Bar an der Genthiner Straße zur Massenschlägerei mit 30 Personen. Zwei Männer wurden durch Messerstiche schwer verletzt.
    Das jahrelange Nichtstun des Bezirks Mitte – auch des damaligen Sozialstadtrats und jetzigen Bürgermeisters von Dassel – rund um die Kurfürstenstraße lässt den Kiez immer mehr abgleiten“, schimpft FDP-Innenexperte Marcel Luthe (40). „Die Konflikte finden, nun sogar mit tödlichem Ausgang, eben in den Nebenstraßen statt.“ Einzig mehr Polizeipräsenz könne wieder für mehr Sicherheit vor Ort sorgen, betont Luthe.
    http://www.bild.de/regional/berlin/l...4698.bild.html

    ......die Rumänen, um die es geht, sind Roma
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  2. #252
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Na, ja, die Polizei in Neukölln soll ja aufgestockt werden. Dann wird bestimmt alles besser!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #253
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Schöneberg und Neukölln
    Mehrere Verletzte nach zwei Messerstechereien

    Bei zwei Messerstechereien in der Nacht zu Dienstag gab es mehrere Verletzte. Acht Männer wurden festgenommen.
    Nach Polizeiangaben hatte es in beiden Fällen zuvor Streitigkeiten gegeben, in beiden Fällen waren Brüderpaare beteiligt. Im U-Bahnhof Hermannplatz gerieten sechs Syrer mit dem Messer aneinander, in Schöneberg zwei türkischstämmige und zwei arabischstämmige Berliner.
    Im Einzelnen beschrieb die Polizei die Auseinandersetzungen so:

    Schöneberg: Nach Zeugenaussagen gerieten in der Dominicusstraße kurz vor 1 Uhr zwei Brüder im Alter von 23 Jahren mit einem weiteren 23-Jährigen in Streit. Hierbei soll der Einzelne mit einem Messer mehrere Stichbewegungen in Richtung der Zwillinge gemacht haben, welche dabei Schnittverletzungen an den Händen erlitten. Den Zwillingsbrüdern soll es jedoch gelungen sein dem Angreifer das Messer aus der Hand zu schlagen. Einer der Brüder hob es auf und soll nun seinerseits in Richtung des vormaligen Angreifers gestochen haben. Dieser erlitt dadurch eine Verletzung am Bauch. Kurz darauf erschienen drei weitere Männer im Alter von 30 bis 54 Jahren und halfen dem einzelnen 23-Jährigen. Der 30-Jährige soll hierbei ebenfalls ein Messer in der Hand gehabt haben. Die Brüder flüchteten nun in ein nahegelegenes Geschäft, in welches die vier Verfolger gewaltsam einzudringen versucht haben sollen. Hierbei sollen sie die Eingangstür erheblich beschädigt und Reizgas in den Innenraum des Geschäftes gesprüht haben. Alarmierte Polizisten nahmen alle Beteiligten fest. Während der einzelne 23-Jährige mit Bauchverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde, konnten die Brüder vor Ort ambulant behandelt werden. Nach der ambulanten Behandlung wurden sie, wie auch die herbeigeeilten 30, 51 und 54-Jahre alten Männer, in eine Gefangenensammelstelle gebracht und der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 überstellt.

    Hermannplatz: Durch Stichverletzungen wurde Montagabend ein junger Mann in Neukölln schwer verletzt. sein: Gegen 20 Uhr waren zwei junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren auf dem U-Bahnhof Hermannplatz unterwegs, als sie dabei im Vorbeilaufen mit einer Personengruppe verbal in Streit gerieten. Aus der Gruppe lösten sich anschließend zwei Männer, verfolgten die beiden bis zum Ausgang. Dort griffen sie sie mit Reizgas und Messer an. Der 20-Jährige erlitt mehrere Stichwunden in Rücken und Seite. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er sogleich operiert wurde. Sein 21-jähriger Begleiter wurde nach ambulanter Behandlung erlittener Augen- und Atemwegsreizungen vor Ort entlassen. Die beiden Tatverdächtigen, ebenfalls im Alter von 20 und 21 Jahren, konnten noch in der Nähe festgenommen und in eine Gefangenensammelstelle gebracht werden. Sie wurden dort der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 überstellt.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/po.../20524224.html
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  4. #254
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Was unsere Medien niemals schreiben würden, formuliert nun eine Zeitung aus der Schweiz...........

    DEUTSCHLAND

    Gefährlichste Ecke Berlins: Hauptstadt ringt mit Flüchtlingsgewalt am «Alex»
    Gewalt am Alexanderplatz, Prostitution im Tiergarten: Die deutsche Hauptstadt debattiert über die Folgen der Flüchtlingskrise.
    Der Berliner Alexanderplatz mit dem imposanten Fernseh-Turm ist eines der Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt. 360'000 Menschen laufen täglich über den Platz mit der berühmten, von der DDR-Führung aufgestellten Weltzeituhr. Seit Freitag stehen nahe der Weltzeituhr zwei in Eile aufgestellte Container. Sozialarbeiter wollen sich in der lediglich 30 Quadratmeter grossen Fläche intensiver um Flüchtlinge kümmern.
    Auch die Polizei hat in Zivil ihre Präsenz auf dem «Alex» erhöht. Videokameras überwachen den Platz zusätzlich. Denn der Alexanderplatz hat es in einer polizeiinternen Liste der gefährlichsten Ecken der Hauptstadt auf den ersten Platz geschafft. Seit Monaten mehren sich Vorfälle wie Massenschlägereien, Sexualdelikte, Drogenkriminalität oder Diebstähle. Fast 8000 Straftaten zählte die Polizei im vergangenen Jahr auf dem «Alex», das entspricht fast einer Verdoppelung zum Jahr 2008.
    Kritik an linksgrüner Stadtregierung

    Viele der Delinquenten sind in den letzten Jahren nach Deutschland eingereiste junge Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Pakistan. Die jungen Männer suchen beim «Alex» ihre Landsleute auf, geraten in kriminelle Kreise und landen in der Drogenkriminalität. Die Berliner Polizei registriert eine massiv gestiegene Gewaltbereitschaft, auch bedingt durch Alkohol und Drogen. Erst vorige Woche ist es auf dem «Alex» abermals zu einer Massenschlägerei zwischen verfeindeten Gruppen gekommen. Es flogen Flaschen, Fahrräder, einige sollen Messer auf sich getragen haben.
    Der «Alex» war schon seit je ein Hotspot der Stadt, vor allem an Wochenenden kam es zu Gewaltexzessen im Alkohol- oder Drogenrausch, wenn die Discos zugemacht hatten. Neu ist, dass es sich bei den Delinquenten oftmals um junge Flüchtlinge handelt. Dies hat in Berlin zu einer Debatte über die Folgen der deutschen Flüchtlingspolitik des Jahres 2015 geführt.
    Berlin hat 2015 und 2016 etwa 100'000 Schutzsuchende aufgenommen, hinzu sind Dutzende in die Hauptstadt geströmt, deren Asylgesuche in den Bundesländern abgewiesen worden sind. Viele dürften in der Hauptstadt untergetaucht sein. Auch wenn nur eine Minderheit der jungen Flüchtlinge in die Kriminalität abgerutscht ist, macht die oppositionelle CDU die rot-rot-grüne Stadtregierung für die steigende Gewalt auf Berlins öffentlichen Plätzen mitverantwortlich. Die CDU fordert die linksgrüne Stadtregierung dazu auf, abgelehnte und kriminelle Flüchtlinge konsequenter abzuschieben.
    Flüchtlinge prostituieren sich

    Der «Tiergarten» im Berliner Bezirk Mitte ist tagsüber ein beliebter Erholungsraum. Nachts wird der Stadtpark von Drogenhändlern, Obdachlosen, Prostituierten und Freiern dominiert. Vor wenigen Wochen wurde eine junge Studentin spätabends auf dem Nachhauseweg von einem Tschetschenen, der längst hätte abgeschoben werden sollen, getötet und ausgeraubt. Sozialarbeiter registrieren vermehrt junge, vor allem aus Afghanistan stammende Männer, die sich im Stadtpark für Beträge zwischen 20 und 50 Euro prostituieren. Der Grüne Bürgermeister des Bezirks Mitte, Stephan von Dassel, warnte vor «Verrohung» im Tiergarten.
    https://www.aargauerzeitung.ch/ausla...alex-131872374
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  5. #255
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Der Grüne Bürgermeister des Bezirks Mitte, Stephan von Dassel, warnte vor «Verrohung» im Tiergarten.
    Die Warnung erspart das Handeln.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #256
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Die Warnung erspart das Handeln.
    Solange sich diese Obdachlosen außerhalb des Tiergartens aufgehalten haben, hat sich ein Herr Dassel für sie nicht interessiert. Kaum sind die bei den Grünen so beliebten Grünanlagen in Gefahr, laufen die grünen Politiker zur Höchstform auf.
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  7. #257
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Kein Wort über den Täter aber ein Deutscher ist das sicher nicht


    TEENAGER STICHT MANN (22) IN BERLIN NIEDER
    Täter: „Ist mir doch egal,
    ich bin erst 14“
    Berlin – Ein Junge sticht mehrmals auf einen Mann ein. Der Täter ist erst 14 Jahre alt, sein Opfer 22. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kommt der junge Mann ins Krankenhaus. Not-Operation!
    Nach der Festnahme spricht ein Polizist den Täter an, sagt: „Du hast gerade fast jemanden umgebracht!“ Die eiskalte Antwort: „Ist ist mir doch egal, hat er verdient, außerdem bin ich erst 14!“
    Gegen den mutmaßlichen Täter wird jetzt wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.
    Was der 14-Jährige offenbar nicht weiß: Er ist strafmündig und kann nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Ihm drohen 6 Monate bis 5 Jahre Jugendknast.
    Der Junge sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Richter muss entscheiden, ob ein Haftbefehl ausgestellt wird und ob der Verdächtige möglicherweise in Untersuchungshaft kommt. Das wäre wegen des Alters aber eher ungewöhnlich.
    http://www.bild.de/regional/berlin/g...8546.bild.html
    Name:  2,w=1986,q=low,c=0.bild.jpg
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  8. #258
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    16.12.2017 - 16:21 Uhr
    Berlin – Schwerverletzter (28) nach Messerattacke auf dem Berliner U-Bahnhof Rathaus Neukölln.

    Der Mann wurde gegen 5.20 Uhr in der Nacht auf Samstag am Bahnsteig aufgefunden.

    Nach BILD-Informationen wurde der Iraker aus bisher unbekannten Gründen von zwei Männern mit Pfefferspray attackiert. Dann stach einer der Angreifer mit einem Messer auf ihn ein, traf ihn in den Oberkörper.
    Der Mann musste vor Ort notärztlich behandelt werden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht. Videoaufnahmen werden derzeit gesichtet.

    ► Kurz zuvor am Freitagabend wurde ein 16-Jähriger am U-Bahnhof Hermannplatz von einem Trio geschlagen und niedergestochen. Die beiden Neuköllner U-Bahnhöfe sind nur eine Station voneinander entfernt.
    http://www.bild.de/regional/berlin/u...3872.bild.html
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  9. #259
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Kurz zuvor am Freitagabend wurde ein 16-Jähriger am U-Bahnhof Hermannplatz von einem Trio geschlagen und niedergestochen. Die beiden Neuköllner U-Bahnhöfe sind nur eine Station voneinander entfernt.
    Da scheinen die goldigen „Facharbeiter", die man so dringend herbeigewünscht hat, endlich ihre Arbeit aufgenommen zu haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #260
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    AW: News aus Neukölln und Umgebung

    Hat eigentlich Volker Beck je etwas über die von Muslimen ausgehende Gewalt gegen Schwule gesagt? Wo sind in solchen Fällen die Grünen, die Linken oder die SPD? Warum wollen diese Idioten noch mehr von ihren Mördern ins Land holen?

    Gefährliche Körperverletzung mit homophoben Hintergrund
    Nach einer gefährlichen Körperverletzung mit homophoben Hintergrund gestern Nachmittag in Neukölln hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen. Zwei Männer, 23 und 28 Jahre alt, erschienen gestern Nachmittag auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen 15.30 Uhr in der Sonnenallee in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, als sechs Männer an die beiden herantraten und den Älteren fragten, warum er Ohrringe trägt und ob er schwul sei.

    Der Angesprochene entgegnete daraufhin, dass es egal wäre, ob er schwul sei. Daraufhin sollen zwei aus der sechsköpfigen Gruppe die beiden Männer angegriffen haben. Dabei wurde der 23-Jährige offenbar auch mit einer leeren Obstkiste beworfen. Sein Begleiter erlitt leichte Kopfverletzungen und er Kopf-, Arm- und Beinverletzungen.

    Die Attackierten gaben an, aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Nach dem Angriff waren die beiden Männer zum nahe gelegenen Polizeiabschnitt geflüchtet. Eine Suche nach den mutmaßlichen Angreifern verlief ohne Erfolg.
    http://www.mmnews.de/vermischtes/409...ln-verpruegelt
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