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    AW: Mordserie in Schweden

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Der sozialdemokratische Bürgermeister musste sich entschuldigen, weil er die Klagen der jüdischen Gemeinde als übertrieben bezeichnete. Sprecher der Gemeinde erklärten, der Judenhass stamme nicht mehr in erster Linie von Rechtsextremen, sondern von Einwanderern aus muslimischen Ländern.
    Und genau darum bezeichnet er die Klagen als übertrieben, weil der Judenhass eben "nicht in erster Linie" von Rechtsextremen ausgeht. Aber der wesentlichste Punkt, der mit allen Kräften ignoriert und totgeschwiegen wird ist folgender:
    Der Leser wird die Tatsache, daß Einwanderer aus muslimischen Ländern Juden bedrohen und beschimpfen, nicht wirklich einordnen können, er bekommt ja auch keine Hintergrundinformationen über die Ideologie, die dahinter steht.
    Der Judenhass hat erst mit dem Aufkommen dieser Ideologie zugenommen. Nicht die "Rechtsradikalen" und ihre Ideologie haben sich vermehrt (z.B. durch Zuwanderung), sondern andere.
    In Malmö, wo die Rechtspopulisten großen Zulauf hatten, gibt es zudem eine Auseinandersetzung um antijüdische Vorfälle
    Anstatt zu fragen, wieso die "Rechtspopulisten" wohl Zulauf haben (was ein Symptom ist) und die gegenwärtige Politik zu hinterfragen (welche die Ursache ist), versucht man die "korrigierende Kraft", welche viele in den "Rechtspopulisten" sehen zu verteufeln und am Ende sogar Ursache und Wirkung umzukehren. Was war zuerst, das Huhn oder das Ei? Dabei verrät es der Artikel bereits selbst. Die "Rechtspopulisten" erhalten Zulauf, weil sie Themen ansprechen, die von den anderen Parteien zwanghaft ignoriert werden. Es waren nicht die "Rechtspopulisten", die in der Regierung saßen und folgende Zustände herbeigeführt haben:
    In Malmö gaben 45 Prozent der Bewohner an, dass ihre Angehörigen bereits einmal Opfer von Kriminalität wurden.
    Vielmehr werden nun die Parteien abgestraft, die das taten. In der Demokratie herrscht nunmal ein Wettbewerb der Parteien. Sie können stur ihre Linie verfolgen, doch wenn dieser mit der Mehrheit der Wählerschaft nicht konform geht, dann müssen sie damit rechnen Stimmen an andere Parteien zu verlieren, welche sich mehr um das Wohl des Wählers bemühen. Oder sie können auch ihre Politik anpassen, das wird dann jedoch "Populismus" genannt. Momentan scheint es aber so zu sein, dass die "etablierten Parteien" versuchen andere Parteien zu verbieten, um das Monopol zu erhalten. Es gibt nur eine Partei und nur eine Politik. Der Wähler hat keine Wahl. Es gibt keine Demokratie.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #12
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    AW: Mordserie in Schweden

    Nun ist ja auch immer interessant, welcher Autor einen solchen Artikel schreibt und welche Intention erkennbar ist.

    Der Autor heißt André Anwar

    Mordserie in Malmö - Spekulationen um rechtsradikalen Hintergrund17.02.2012 17:07 Uhrvon André Anwar
    und man erfährt folgendes über ihn



    Diese Information von der Seite

    http://www.ce-sg.com/seiten/ueber_uns_leitidee.html

    caféEurope, die ihre Autoren auflistet.

    Über sich selbst schreibt diese Organisation

    Wer in einer solchen Welt Erfolg haben will, muss nicht nur wissen, was vor sich geht. Es reicht auch nicht, die richtigen Ideen oder die richtigen Produkte zu haben. Diese Ideen müssen auch in Informationen gepackt und unter die Leute gebracht werden
    Informationen sollen also als Werbeträger für Ideologien dienen.

    Journalisten sind die Fachleute der richtigen Information. Ihr Beruf ist es, Informationen zu sammeln und so zusammen zu setzen, dass sie das jeweilige Zielpublikum versteht. Sie sind die Ingenieure der Informationsgesellschaft. Während ihre alten Medien – Zeitungen, Zeitschriften und selbst das Fernsehen – immer mehr an Bedeutung zu verlieren scheinen, wird ihr Handwerk immer wichtiger: die Aufarbeitung und Vermittlung verständlicher Information.
    Dabei ist die Vermittlung von Information nicht länger das Monopol von Verlagshäusern und Sendeanstalten. Jedes Unternehmen, jeder Verband kann zu seinem eigenen „Medienhaus“ werden – und wird es auch langfristig werden müssen: In der modernen Gesellschaft überlebt nur, wer sein Zielpublikum von der Überlegenheit seiner eigenen Leistungen überzeugen kann....

    Die Textagentur Café Europe verbindet den klassischen Journalismus für die Presse mit der modernen Information für Unternehmen und Organisationen.
    http://www.ce-sg.com/seiten/ueber_uns_leitidee.html

    Über die weitere Zielsetzung:

    Die Textagentur Café Europe ist 2005 entstanden. Pate stand dabei der Gedanke, dass der Umbruch in Europa wie in den Medien eine grosse Chance ist: Die Art, wie Informationen produziert und an den Mann gebracht werden, verändert sich. Wer dabei ist, kann diese Entwicklung mitgestalten, auch als kleiner Mitspieler....
    Hier wird also nicht auf neutrale Information im klassischen Sinne gesetzt, sondern auf politische Gestaltung

    mit dem Bemühen, möglichst umfassend diese Gestaltung in den klassischen Medien umzusetzen:c

    Café Europe hat als Textagentur für Zeitungen im ganzen deutschsprachigen Raum begonnen. Seit April 2005 vermittelt sie Korrespondententexte zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus Europa und darüber hinaus an Zeitungen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein
    Nun wird es aber interessant, wenn man erfährt, welches Gedankengebilde hinter dieser überaus erfolgreichen Agentur steckt, auf welcher Ideologie dieser politische Gestaltungswillen basiert.

    Seit 2008 betreut Café Europe das Nachrichtenportal Nachhaltigkeit.org redaktionell, das es zusammen mit der Foundation for Global Sustainability in Zürich aufgebaut hat.
    Der Link führt zur Nachhaltigkeit.org, dessen Seite viel verrät über die Ideologie, die dieser Vereinigung zugrunde liegt bzw. den Gedanken, die verkauft werden sollen, um den Leser in gewünschte Richtung zu beeinflussen (verkaufen):







    http://nachhaltigkeit.org/


    Das ist kein sauberer Journalismus mehr! Hier werden Überzeugungen verkauft, keine Informationen.

  3. #13
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    AW: Mordserie in Schweden

    Scrollt man sich bei Google durch die angezeigten Webseiten, die im Zusammenhang mit der Suchanfrage "André Anwar" angezeigt werden, dann wird klar, dass der Kerl nur ein Thema hat. So wie er aussieht, hat er sicher den in der Branche förderlichen Migrationshintergrund. Objektivität ist bei Journalisten ohnehin Mangelware, es wird fast nur parteiisch berichtet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Mordserie in Schweden

    Das Propagandabüro braucht seine Spezialisten.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #15
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    AW: Mordserie in Schweden

    Achtet auch mal auf die Formulierung (s.o.) der Agentur Café Europe. Dort heißt es gleich zu Anfang

    Journalisten sind die Fachleute der richtigen Information.
    Informationen werden somit in "richtige" und "falsche" getrennt. Informationen gelten also nicht als wertfrei. "Richtige" Informationen werden (natürlich in den "richtigen" Zusammenhang gesetzt, wenn man die Beschreibung aufmerksam weiter liest) veröffentlicht, "falsche" Informationen aussortiert.

    Das ist kein Journalismus im klassischen Sinne mehr!

  6. #16
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    AW: Mordserie in Schweden

    Die "richtige" Information ist die dem Interesse dienende, ausgewählte Information. "Falsche", nicht dienliche Information wird weggelassen. Wie im Artikel.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #17
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    AW: Mordserie in Schweden

    So kann man das Volk belügen/manpulieren/verarschen - mir wird schlecht!!

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