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    Koranoffensive in den Fußgängerzonen



    Interessant wirds auf der 10. min... Aufruf zur Demo zur 'Meinungsfreiheit', da ein 'Bruder' wegen Zitieren des Korans vor Gericht steht.

  2. #2


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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen


  3. #3


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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen


  4. #4


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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Es wäre interessant zu wissen, ob die frischen Koranbücher anläßlich der Gerichtsverhandlung um *Meinungsfreiheit* neu aufgelegt und gedruckt wurden. Ob diese Koranversionen gutmenschlich korrekt geschönt wurden, um möglichst viele unwissende Passanten für sich zu gewinnen?

  5. #5


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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Alles einpacken und zu Herrn Zet schicken zum Recyceln. Da er nur ganz wenig Sarrazin-Bücher bekommen hat, soll er den Koran nehmen. Dann bekommt seine fragwürdige Aktion noch ein positiven Abschluß. Und er tut etwas für die Aufklärung der Menschheit.

  6. #6
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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Zitat Zitat von burgfee Beitrag anzeigen

    Interessant wirds auf der 10. min... Aufruf zur Demo zur 'Meinungsfreiheit', da ein 'Bruder' wegen Zitieren des Korans vor Gericht steht.

    Seltsam nur, dass ansonsten immer die Meinungsfreiheit abgeschafft werden soll, sobald es gegen den Islam geht
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Schon am Beispiel von Ibrahim Abu Nagie sieht man, wie sehr es die Muslime verstehen, sich als Opfer von Missverdtändnis und Hetze darzustellen.
    Das sie im Gegenzug uns Ungläubige damit als dumm und befangen hinstellen, nehmen sie bewusst in kauf, weil sie wissen, dass großangelegte Proteste unsererseits als Vorlage für noch unverschämtere Behauptungen genutzt werden.
    In Fußgängerzonen Werbung für den Koran zu machen kann grundsätzlich nicht verboten werden, aber diese als Demonstration zu nutzen, um auf diesen Hetzprediger aufmerksam zu machen, ist nicht korrekt und ausserdem entspricht es nicht dem ursprünglichen Zweck.
    Aber es macht sehr deutlich, was passiert, wenn man diesen Teufeln unsere demokratischen Regeln überlässt.
    Sie drehen den Spieß um und belästigen uns mit ihren absolut unangebrachten Beschuldigungen und Anfechtungen.
    Das sollten mal ungläubige in einem islamischen Land wagen. Aber davon wollen diese hirnlosen Halbaffen nichts wissen.
    Weg mit Koran und Islam! Das haben wir nie gebraucht und das können wir auch nicht gebrauchen!

  8. #8


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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Salafisten Einen Koran in jeden Haushalt

    03.04.2012 · Vom Verfassungsschutz beobachtet, betreiben salafistische Muslime Mission - vor allem in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Anhängerschaft wird größer.
    Von Katharina Iskandar
    Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (155)

    © picture alliance / dpa Nichts als die Wahrheit: Die salafistischen Prediger Bilal Philips (l.) und Pierre Vogel.


    Es ist unerwartet still am Stand von Abdurrahman, der unter einem weißen Zelt auf dem Wiesbadener Mauritiusplatz steht und Korane verteilt. Still nicht deshalb, weil es an Nachfrage mangelt. Sondern still, weil Abdurrahman leise spricht, fast flüstert. Ob er helfen könne, fragt er die Passanten freundlich. Er und seine Brüder verteilten die heilige Schrift des Islam. Dann nimmt er ein Exemplar zur Hand, streicht über den Einband und drückt es einem Passanten in die Hand. Vielleicht, sagt er, finde er ja die Wahrheit darin.
    Die „Wahrheit“ findet aber mittlerweile nicht nur in Wiesbaden statt. Auch in anderen Städten werden seit Monaten im großen Stil Korane verteilt - mittlerweile im gesamten Bundesgebiet. Nach Schätzungen des Verfassungsschutzes sind es inzwischen an die hundert Städte, in denen Islamisten in ihrem Sinne „Aufklärung“ betreiben. Die Rede ist von 25 Millionen Exemplaren, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt werden sollen.


    Skeptische Sicherheitsbeörden

    Sicherheitsbehörden beobachten die Aktion seit Herbst 2011 mit zunehmender Skepsis. Was anfangs als harmlose Informationsveranstaltung muslimischer Gruppen gesehen wurde, bekam in dem Moment Brisanz, als erkennbar wurde, wer hinter dem Projekt steht. Mittlerweile wissen die Behörden, dass es salafistische Gruppierungen sind. Islamistische Akteure, die auch missionieren.
    Gesteuert wird das Projekt aus Nordrhein-Westfalen, von dem Kölner Prediger Ibrahim Abu Nagie, einem der inzwischen führenden Salafisten in Deutschland. Erst im September vergangenen Jahres hat die Kölner Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn wegen öffentlicher Anstiftung zu Straftaten und Störung des religiösen Friedens erhoben. Abu Nagie gebe Empfehlungen, die Gewalt legitimierten, bis zur Vernichtung Andersgläubiger, heißt es.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-11705989.html

  9. #9
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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Abu Nagie gebe Empfehlungen, die Gewalt legitimierten, bis zur Vernichtung Andersgläubiger, heißt es.
    Oder anders formuliert: Er predigt den Islam.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  10. #10
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    AW: Koranoffensive in den Fußgängerzonen

    Das einzige was ich den Salafisten abgewinnen kann, ist dass sie den Islam ehrlich vertreten.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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