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    US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

    Quelle Obama zu Aboul Gheit: “Ich bin ein Moslem” Die bekannte islamkritische US-Bloggerin Pamela Geller, Gründerin und Herausgeberin von „Atlas Shrugs“, berichtet in ihrem Artikel vom 12.06.2010 von Geschehnissen, die Indiz dafür sind, dass Obama Moslem ist. Geller bezieht sich auf nachprüfbare Quellen. Das Ergebnis ist erschreckend – offenbart es doch das, was wir schon [...]

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  2. #2
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    AW: US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

    Diese These wurde bereits am 19.6.2010 hier im Forum vorgestellt:

    Pamela Geller: 'Obama ist Moslem'

    Der Vollständigkeit halber sollte man aber ebenfalls hinzufügen, dass auch Angehörige nicht-muslimischer Religionen, die von Moslems verachtet und verfolgt werden, Obama kräftig unterstützt haben und seine Karriere bereits vor langer Zeit systematisch aufgebaut hatten, so z.B. David Axelrod, Rahm Emanuel, Dennis Ross, Dan Kurtzer, Zbigniew Brzezinski, Tony McPeak, Susan Rice und Martin Indyk.

    Warum hatte Pamela Geller nicht schon früher in dieser Hinsicht recherchiert und ihre amerikanisch-jüdischen Mitbürger informiert und gewarnt? Hätte der Wahlsieg Obamas vielleicht so verhindert werden können?

    Nach Aussage der Zeitschrift “Moment” haben 78% der amerikanisch-jüdischen Wähler für Obama gestimmt. [...]



    OBAMAS HAUPTSÄCHLICHER ABRICHTER

    Obama wurde vor mehr als 16 Jahren ausgewählt, für die Präsidentschaftsrolle herangezogen zu werden. Da dieser Artikel nur ein kurzer Abriss ist, kann ich dazu nicht in alle Einzelheiten gehen. Doch was ich herausgefunden habe, ist sehr Besorgnis erregend. Es war während der Wählerregistrierung im Jahr 1992, die von Obama koordiniert wurde, dass er von der amerikanischen Jüdin Bettylu Saltzman (Mädchenname Klutznick) ausgewählt wurde. Sie handelte als Agentin für die jüdische politische Gruppe in der Demokratischen Partei, die nach zukünftigen Kandidaten Ausschau hielt, die sich für politische Ämter bewerben könnten und sie wies David Axelrod an, damit zu beginnen, diesen aufstrebenden 30jährigen Anwalt heranzuziehen.

    Bettylus Vater war Phillip Morris Klutznick, der von 1980 bis 1981 unter Jimmy Carter als Handelsminister diente. Klutznick wurde sehr reich durch sein Unternehmen American Community Builders und Bettylu erbte einen Teil seines Grundbesitzes. Er war ein Hauptleiter in der amerikanisch- jüdischen Gemeinschaft und diente als junger Mann als Vorsitzender der Jugendorganisation des B’nai B’rith (jüdische Freimaurer). In späteren Jahren war er der Vorsitzende des B’nai B’rith. Er diente auch eine kurze Zeit als Vorsitzender des Jüdischen Weltkongress.

    Die Familie Klutznick glaubt fest an den zionistischen Traum von Israel und Bettylu ist keine Ausnahme. David Axelrod besitzt ein Beratungsunternehmen, das benutzt wurde um zahlreiche demokratische Kandidaten heranzuziehen und ihre Kampagnen zu führen; es ist nicht besonders überraschend, dass die meisten dieser Kandidaten die Wahlen gewonnen haben. Er ist das Hirn hinter Obama und der Texter seiner Ansprachen. Sein Unternehmen gestaltet die Werbung und er ist derjenige, der Obama erzählte, um welche Probleme und Politik es geht, was er den Leuten versprechen und wie er sich kleiden soll. Somit ist Barack Obama so etwas wie ein Filmschauspieler; er hat ein Skript erhalten, ihm wurde gesagt, wohin er gehen soll, wie er sich kleiden soll und was er den Reportern bei den Pressekonferenzen erzählen soll. Amerika hat in Wirklichkeit David Axelrod zum nächsten Präsidenten gewählt, da Obama die Politik seiner Abrichter umsetzen wird. Obama hat keinen freien Willen und bekommt jeden Morgen Anweisungen dahingehend, was zu tun ist, was er zu sagen hat und mit wem er sich treffen soll. Axelrod ist nun Hauptberater im Weißen Haus.

    Ein weiterer mächtiger amerikanischer Jude, Abner Mikva, ist ein ehemaliger Kongressabgeordneter aus Chicago, Bundesrichter und Berater im Weißen Haus für Bill Clinton. Er befreundete sich 1990 mit Obama und versuchte erfolglos, Obama für einen Posten am US-Berufungsgericht zu gewinnen. Nach der Wahl hat Mikva Obama als “den ersten jüdischen Präsidenten” tituliert.

    In Obamas Kandidatur für den Senat 2004 war es David Axelrod, der seine Kampagne leitete um den Senatssitz des abtretenden Republikaners Peter Fitzgerald auszufüllen.

    Geld für die Kampagne kam größtenteils von der amerikanischen Jüdin Penny Pritzker, Erbin des Hyatt Hotel Vermögens, Gründerin der Hyatt Pensionierungsgemeinschaften und Geschäftsführerin der Pritzker Realty Group. Während der Präsidentschaftskampagne 2008 wurde Pritzker die nationale Finanzvorsitzende für die Obama-Kampagne. Nach der von Forbes erstellten Liste der reichsten Amerikaner rangiert Penny Pritzker auf Platz 135 mit einem geschätzten Vermögen von 2,8 Milliarden Dollar.


    JÜDISCHE MILLIARDÄRE SAMMELTEN SICH UM OBAMA

    Als ich in Informationen über die finanzielle Unterstützung Obamas durch amerikanische Juden grub, war ich schockiert darüber, dass so viele von ihnen Obama finanzierten. Der Umfang dieses Artikels lässt es nicht zu, dass ich sie hier alle aufliste, aber daraus ließe sich wirklich eine ganze Dissertation schreiben. Ich will nur noch eine weitere mächtige amerikanisch-jüdische Familie anführen, die die Präsidentschaftskampagne von Obama finanziert hat: die Familie Crown.


    DIE FAMILIE CROWN

    [...] Sich die Beteiligungen der Familie Crown anzusehen ist wie der Blick auf einige der Hauptunternehmen in den Vereinigten Staaten. Hier nur ein paar Beispiele: Die Chicago Bulls, New York Yankees, Aspen Skiing Company, Chase, General Dynamics, die Maytag Corporation, jetzt im Besitz von Whirlpool und Anteile an Immobilien wie dem Rockefeller Center.

    Die Familie Crown hat sich für Obama mächtig ins Zeug gelegt und tief in die Tasche gegriffen und mit mächtigen finanziellen und politischen Verbindungen hat diese jüdische Chicagoer Familie alles in ihrer Macht stehende getan, damit Obama gewählt wurde. Nach der Forbes-Liste beläuft sich das persönliche Vermögen der Familie Crown auf mehr als 4,8 Milliarden Dollar.


    WARUM HABEN REICHE FAMILIEN OBAMA UNTERSTÜTZT?

    Die Antwort auf diese Frage finden wir in der jüdischen Wochenzeitung Forward. Nathan Guttman schrieb in einem Artikel mit der Überschrift “Jüdische Gruppen besprechen inländische Belange mit dem Obama-Team”:

    “Nach Jahren der Konzentration auf Themen der Außenpolitik wollen amerikanisch-jüdische Gruppen ihren historischen Fokus wieder auf die Innenpolitik richten wenn es um die Unterstützung der neuen Administration geht.
    Ein Treffen am 18. Dezember in Washington zwischen Repräsentanten aus 29 jüdischen Gruppen und dem angehenden Team der Obama-Administration machte die Verlagerung sichtbar, denn die jüdischen Gruppen präsentierten eine Agenda, die sich gleichmäßig auf Belange der Sicherheit Israels aufteilten mit einem Versuch, die Stimme der Gemeinschaft hinsichtlich Probleme der Wirtschaft und der Sozialdienste hörbar zu machen.

    Quelle: Die Farce der Wahl von Obama

  3. #3
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    AW: US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim


  4. #4
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    AW: US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

    Wenn das so stimmt - und wer möchte das bezweifeln - haben sich die jüdischen Unterstützer massiv verkalkuliert. So einen Obama brauchen sie doch nun wirklich nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

    Es ist halt so, dass im Hintergrund immer dieselben Personen die Fäden ziehen. Damit uns das nicht auffällt, ändern sich ab und zu die Marionetten. Der Plot ändert sich nicht.

  6. #6


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    AW: US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

    WND EXCLUSIVE

    Claim: 'Absolute proof' Obama was Indonesian citizen

    Confirms WND reporting in 2008 of president's school records

    by Jerome R. CorsiEmail | Archive Jerome R. Corsi, a Harvard Ph.D., is a WND senior staff reporter. He has authored many books, including No. 1 N.Y. Times best-sellers "The Obama Nation" and "Unfit for Command." Corsi's latest book is "Where's the REAL Birth Certificate?"



    A college classmate of Barack Obama who wrote a column asserting “The Obama Scandal is at Columbia” says he received a call from a reporter who claims to have “absolute proof” Obama became an Indonesian citizen.
    WND has reported since 2008 that an Indonesian school record shows Obama attended school in the Asian nation registered as an Indonesian citizen and as a Muslim.


    Wayne Allyn Root, in an interview with fill-in host Joe Pagliarulo on the “Glenn Beck Program,” said he received a phone call at 4 a.m. this morning from an investigative reporter with Breitbart.com probing Obama’s past in Indonesia.
    The reporter, according to Root, a former Libertarian Party vice-presidential nominee, said he has “absolute proof” Obama was adopted by his mother’s new husband and became an Indonesian citizen.
    “It’s a fact, it’s not a question,” the reporter told Root. “I’m looking at [the proof] right now.”
    Sign up for on-demand viewing of Sheriff Arpaio’s most recent press conference on Obama’s eligibility. When you sign up for access, you’ll receive a copy of the official press release distributed at the conference.
    Information about Obama’s Indonesian schooling first surfaced in January 2007 in a blog called An American Expat in Southeast Asia. The blog documented Obama was registered Jan. 1, 1968, under the name Barry Soetoro, with serial number 203, in Class 1B at the Catholic Franciscan Assisi Primary School in Jakarta.
    School records listed Barry Soetoro as an Indonesian citizen born in Honolulu, Hawaii, on Aug. 4, 1961.
    His religion was listed as Islam.
    According to the blog, school documents recorded Barry’s father as L. Soetoro Ma, a worker in the director general’s office in the TNI Topography division of the Indonesian army.
    The records indicated Barry attended the Franciscan school for three years, until Class 3.
    WND reported Aug. 17, 2008, that conformation for Obama’s attendance in the Indonesian school came with the surfacing of a 2007 Associated Press photograph by Tatan Syuflana, an Indonesian AP reporter and photographer. The photo showed Obama’s registration card at the Assisi school.


    Obama school registration

    An AP spokesman confirmed to WND that the photograph of the registration card was authentic.
    The listing of Obama in an official record in a foreign country as a foreign citizen should have prompted a major media investigation.
    Obama in Islam: A Muslim
    After attending the Catholic school in Jakarta, Obama was enrolled at a public school.
    WND has been unable to find an Indonesian law in force when Obama was in Jakarta that required a child to be an Indonesian citizen to attend public schools in Indonesia.


    Indonesian law at the time required instruction in Islam, a contention confirmed by two academic studies done by Lambert Kelabora, a lecturer in Indonesian Education at La Trobe University in Melbourne, Australia.
    Writing in Asian Survey in 1976, Kelabora wrote that Sukarno’s defeat of the Partai Komunis Indonesia, the Communist Party of Indonesia, in an unsuccessful coup led to changes in religious instruction in the Indonesian public school curriculum.
    “With the victory over the PKI in their hands,” Kelabora wrote, “Moslem groups had no difficulty in arguing that it was religion that had saved the country from Communism, and that it was time to make religion compulsory for everyone in order to strengthen the moral fibre of the nation.”
    As a result, Islamic studies throughout Indonesian institutions were intensified “in the communist prison camps, in factories, in offices, and in all educational institutions.”
    The study of Islam was then made mandatory in all Indonesian educational institutions in the country, including pre-primary schools. All students were required to increase their study of Islam to four lessons a week, some 10 percent of the curriculum, elevating the study of Islam “to the most important subject in the school curriculum.”
    In a 1979 paper Kelabora published in Comparative Education, titled “Assumptions Underlying Religious Instruction in Indonesia,” he stressed “the changing political and security situation in the country since 1949 has made religion a compulsory subject for all, from pre-primary to tertiary level, from the communist prison camps to factories and government establishments.”
    Even Kim Barker, a Chicago Tribune foreign correspondent, in an article focused on “debunking the myth Obama had attended a Madrassa,” admitted Barry Soetoro attended the mosque with his father to pray.
    Barker interviewed Israella Darmawan, Barry’s first grade teacher at the Assisi school, the teacher previously interviewed by the Los Angeles Times. Barker reported her as saying, “Sometimes Lolo went to the mosque to pray, but he rarely socialized with people. Rarely, Barry went to the mosque with Lolo.”
    In an interview with New York Times columnist Nicholas Kristof, Obama was questioned about his Islamic education.
    After acknowledging that he once got in trouble for making faces during Quran study classes in his elementary school in Indonesia, Obama recited for Kristoff the opening lines of the Arabic call to prayer. It reads as follows:
    “Allah is Supreme! Allah is Supreme!
    Allah is Supreme! Allah is Supreme!
    I witness that there is no God but Allah
    I witness that there is no God but Allah
    I witness that Muhammad is his prophet …”
    Kristof noted Obama recited the prayer “with a first-rate accent.”
    “In a remark that seemed delightfully uncalculated (it’ll give Alabama voters heart attacks),” Kristoff wrote, “Mr. Obama described the call to prayer as ‘one of the prettiest sounds on Earth at sunset.’”
    The lines of the Adhan are very similar to the Shahada, the Muslim declaration of the oneness of Allah and the acceptance of Muhammad as his final prophet. Recitation of the Shahada is one of the most important of the Five Pillars of Islam and is performed daily by Muslims worldwide.


    Maya Soetoro: Obama’s ‘adopted’

    WND reported April 28, 2011, one day after the White House posted a PDF file it claims is Obama’s authentic long-form birth certificate, Maya Soetoro-Ng, Obama’s Indonesian half-sister, suggested on a blog that Obama was adopted by her stepfather.
    On a Facebook page, Soetoro-Ng wrote to a woman who had met her in Hawaii after Madelyn Dunham, the mother of Stanley Ann Dunham and grandmother to both Maya and Barack, passed away in 2008.
    Soetoro-Ng was objecting to having a conversation with a critic of her half-brother and said she had been misquoted as saying her whole family was Muslim.
    She wrote: “I did not say my brother was a Muslim. I did say that I was more philosophically Buddhist. I told you that you were upsetting me. You said that you were not trying to upset me but wanted to know the truth about (Raila) Odinga (a Muslim for whom Barack Obama campaigned in the 2007 presidential race in Kenya.) I told you I didn’t know who that was and had never met him. You mentioned the adoption laws of Indonesia that you saw as related to my brother’s legitimacy (you were suggesting that because my father, his stepfather, had adopted him, that my brother was no longer American) and I said that I had no idea about Indonesian adoption law.”
    WND noted that while not a definitive statement, Maya’s post on Facebook supports the registration of Obama at the Catholic school in Jakarta as an Indonesian citizen.


    Indonesian citizenship law

    The Indonesian citizenship law in effect when Obama was there was titled “Laws of the Republic of Indonesia, Number 62 Year 1958, Regarding Citizenship of the Republic of Indonesia (LNRI 1958/113).”
    Article 2(1) deals with the citizenship of foreign children and reads as follows:
    A foreign child not yet 5 years of age who is adopted by a Republic of Indonesia state citizen, acquires Republic of Indonesian citizenship, when the adoption is declared lawful by the District Court of the place of residence of the person who adopts the child.
    If Obama were adopted by Lolo Soetoro after the age of 5, he would have had to undergo the Indonesian naturalization process to become an Indonesian citizen.
    If Obama had been naturalized, he would have been required to renounce U.S. citizenship, prove Indonesian language proficiency and knowledge of the history of Indonesia.
    To this point, no official Indonesian adoption papers proving Lolo Soetoro legally adopted Obama have been presented; nor is there any proof Obama was naturalized as an Indonesian citizen when he was there with his stepfather and mother.



    Obama ‘Soebarkah’


    State Department documents released in two separate FOIA requests indicate that Ann Dunham apparently identified her son with an Indonesian surname and asked the State Department to drop him from her U.S. passport.
    In a passport amendment she submitted in person to the State Department at the U.S. Embassy in Jakarta, on Aug. 13, 1968, less than a year after joining her second husband in Indonesia, she petitioned to renew her expiring passport.
    In the amendment form, she also requested “Barack Obama II (Soebarkah)” be removed from her U.S. Passport No. 777788.
    Her listing of her son’s name as “Barack Hussein Obama (Soebarkah)” suggests she intended to indicate he was an Indonesian citizen.
    Until the State Department released the document in July 2010, the surname Soebarkah had never surfaced in reference to Barack Hussein Obama Jr. Indonesians do not typically use surnames, as is the custom in Western nations.
    Surnames may be used to convey ethnic information and even within families surnames may vary. Soebarkah may be a variation of the Soetoro surname.


    http://www.wnd.com/2012/08/claim-abs...esian-citizen/

    Hier als video verarbeitet

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