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  1. #171
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Update zu #155



    NIKOLAUS STAUT
    Linken-Politiker muss 3 Jahre ins Gefängnis

    Drei Jahre Gefängnis wegen gemeinschaftlichen Drogenhandels für Linken-Politiker Nikolaus Staut (66).

    Sein Lebensgefährte Pedro (30) kam mit 1 Jahr und 4 Monaten auf Bewährung davon, muss zusätzlich 150 soziale Arbeitsstunden ableisten. Vorausgegangen ist ein Deal zwischen Verteidigern, Staatsanwalt und Gericht. Zugesagt wurde Staut dabei ein Strafmaß von mindestens drei Jahren und höchstens drei Jahren und drei Monaten.
    Im November war der Politiker festgenommen worden. In einem Schrank in der Wohnung des Paares in Lisdorf fanden die Fahnder zwei Kilo Haschisch. Verkaufswert: 20 000 Euro. Auch Stauts Lebenspartner Pedro (30) ist angeklagt. Mit ihm soll er mit Marihuana, Haschisch, Amphetamin gehandelt haben. Mindestens seit Januar 2018.

    Staut saß seitdem wegen Fluchtgefahr in U-Haft. Die Drogen sollen überwiegend aus den Niederlanden stammen. Sein Name soll aber auch gefallen sein, als im August in Costa Rica ein internationales Drogenkartell zerschlagen wurde.


    https://www.bild.de/regional/saarlan...8924.bild.html
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  2. #172
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    36 Jahre ist dieser Ugur Ünal alt. Wie lange hat dieser Mann für die Stadt gearbeitet, in welcher Position war er, dass eine derart hohe Abfindung gezahlt werden soll? Dass der Bürgermeister in der SPD ist, dürfte in dem Zusammenhang kein Zufall sein.


    250 000 EURO ABFINDUNG AN STADTMITARBEITER
    Iserlohns Bürgermeister unter Untreue-Verdacht

    Räume der Stadtverwaltung Iserlohn und mehrere Privatwohnungen sind am Dienstag wegen Untreue-Verdachts durchsucht worden.

    Gegen den Iserlohner Bürgermeister, den Kämmerer und weitere Mitarbeiter der Verwaltung werde wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen mit.

    Hintergrund sei die Zahlung einer Abfindung in Höhe von 250 000 Euro an den früheren Ordnungsmitarbeiter Ugur Ünal der Stadt im Sauerland.

    Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens (69, SPD) sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass er den Vorwurf einer Veruntreuung zurückweise. Er bestätigte, dass der Mitarbeiter (mittlerer Dienst) im Januar 250 000 Euro als Abfindung erhalten habe. Das sei zwar eine sehr hohe Summe, habe aber nichts mit Veruntreuung zu tun.
    Auch in seiner Wohnung seien die Ermittler gewesen und hätten seinen Rechner und ein Handy mitgenommen. Er beabsichtige nicht kurzfristig zurückzutreten, wie bereits öffentlich spekuliert werde – trotz eines aktuellen „Shitstorms“, wie er es sagte.

    Ahrens betonte, er sehe kein schuldhaftes Verhalten. In einer Stellungnahme auf der Stadt-Homepage schrieb Ahrens vor zwei Wochen: „Ich bin mir aber bewusst, dass ich in der politischen Verantwortung stehe für alle Dinge, die in diesem Rathaus passieren. (...) Vor diesem Hintergrund beabsichtige ich, mein Amt im September niederzulegen.“
    Die Strafanzeige einer Wählergemeinschaft habe das Verfahren ins Rollen gebracht. Der SPD-Politiker war 2015 wiedergewählt worden.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...5218.bild.html
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    Fall 2


    GERICHTSVOLLZIEHER ANGELOGEN?
    Anklage gegen Linken-Stadtrat Christian Stähle
    Noch mehr Ärger für Linken-Stadtrat Christian Stähle (60). Nach dem Zoff mit seinem Vermieter wegen angeblich ausstehender Zahlungen hat er nun ein Strafverfahren am Hals.

    Der Staatsanwalt wirft ihm Vereiteln der Zwangsvollstreckung vor.
    Der Politiker ist auch wegen Untreue in sieben Fällen, Diebstahls, Sachbeschädigung und falscher Versicherung an Eides Statt angeklagt.

    Stähle soll u.a. seinen Untermietern Geld vorenthalten und den Gerichtsvollzieher angelogen haben........Laut einem Schreiben des Gerichtsvollziehers (liegt BILD vor) hat der Linken-Stadtrat den Offenbarungseid geleistet. Im Vollstreckungsportal der Länder hat Stähle 17 Einträge, davon fünf wegen "Nichtabgabe der Vermögensauskunft“. Zwölfmal ist die "Gläubigerbefriedigung ausgeschlossen".

    https://www.bild.de/regional/stuttga...7860.bild.html

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  3. #173
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Anklage gegen Linken-Stadtrat Christian Stähle
    Das ist nur der Rand eines Sumpfes, der nie trockengelegt werden wird, weil ein Politiker eben ein Politiker ist.
    Und weil es weiter Wähler gibt, die gerade denen trauen, denen man grundsätzlich nur mit Mißtrauen begegnen sollte.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #174
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen den 66-jährigen Ex-Vorsitzenden der Landesschiedskommission der Saar-Linken, Nikolaus Leo Staut und dessen 30-jährigen Lebenspartner wegen Drogenschmuggel und Drogenhandel. Vorgeworfen wird Straut, seit mindestens 2018 mit Marihuana, Haschisch und Amphetamin gehandelt zu haben. Seit August 2018 sitzt Staut wegen Fluchtgefahr in U-Haft.
    das hätte es zu SED Zeiten nicht gegeben. Solche Leute hätten nicht einmal Plakate kleben dürfen.

  5. #175
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Wäre es nicht besser eine eigene Abteilung für Politker zu erstellen,statt einen Strang?

    Interessant wär da auch noch in welchem Kommunistischen Verein sie in ihrer Jugend waren-und das sind verdammt viele!

  6. #176
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Zitat Zitat von Kopfnuss Kalli Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht besser eine eigene Abteilung für Politker zu erstellen,statt einen Strang?

    Interessant wär da auch noch in welchem Kommunistischen Verein sie in ihrer Jugend waren-und das sind verdammt viele!
    Der Vorteil eines Sammelthreads ist, dass die Meldungen in ihrer Masse beeindrucken und der Behauptung entgegentreten, dass es sich ja nur um Einzelfälle handelt. Als solche könnte man sie sehen, wenn jeder einzelne Fall zum eigenen Thema wird.
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  7. #177
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Saarbrücken – Hat Saar-Politiker Andreas Neumann (44) bei seinem Doktortitel gemogelt?

    Fakt ist: Gegen den stellvertretenden Landesvorsitzenden der Linken läuft ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen.

    Neumanns Promotionsurkunde der Universität Lancaster soll nicht echt sein. Das Wissenschaftsministerium informierte am Mittwoch die Behörde über den Verdacht.

    https://www.bild.de/regional/saarlan...8472.bild.html
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  8. #178
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Merseburg – Dieses Wahlversprechen war eine glatte Lüge! Um seine Wähler nicht zu verprellen, versprach der Spitzenkandidat der GRÜNEN im Saalekreis vor der Kommunalwahl in BILD: „Meine Angestellten bekommen ihr Geld bis zum Juni.“ Inzwischen ist er ein Fall für den Staatsanwaltschaft.
    Lars Brzyk (34) stand im Saalekreis auf Listenplatz 1 seiner Partei. Im Wahlkampf sprach Brzyk viel über „soziale Verantwortung“ und „faire Löhne“. Selbst nahm es der Unternehmer damit offenbar nicht so genau. Sein Ex-Angestellter Peter Wieczorek (66) musste sein ausstehenden Lohn beim Arbeitsgericht einklagen.

    Von BILD auf die seit Januar 2018 fehlenden 1178 Euro angesprochen, gab sich Brzyk verbindlich: „Der Mann kriegt sein Geld bis zum 1. Juni. Die anderen auch.“
    Die Wahl ist vorüber, der Monatsanfang auch. Und Wieczorek hat keinen Cent gesehen. Dafür meldeten sich weitere Gläubiger bei BILD: Elena Hoppstock (57) und Beate Nikolai (62), die als Verkäuferinnen für Brzyk arbeiteten. Hoppstock: „Ich habe laut Gerichtsurteil noch 1989 Euro von Herrn Brzyk zu bekommen, dachte er hält sich an sein Versprechen...“
    Aber Fehlanzeige. Wo bleibt das Geld, Herr Brzyk? Der Politiker blieb die Antwort schuldig. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Unternehmer wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung.

    Übrigens: In den Kreistag hat es der grüne Pleitier am 26. Mai bei der Kommunalwahl nicht geschafft.

    https://www.bild.de/regional/sachsen...2988.bild.html



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  9. #179
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    Zitat Zitat von Kopfnuss Kalli Beitrag anzeigen
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    Interessant wär da auch noch in welchem Kommunistischen Verein sie in ihrer Jugend waren-und das sind verdammt viele!
    nee, nee, soll alles so bleiben, wie es ist, weil es ist gu!

  10. #180
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    AW: Thread für kriminelle Politiker-Tätigkeiten und Vergehen.

    Teutschenthal – Ein überführter Hochstapler im Bauamt, erfundene Spionage-Affären und ein Porno-Skandal. Dazu kommen Steuerverschwendung, Strafanzeigen und ein halbes Dutzend Dienstaufsichtsbeschwerden. Herzlich Willkommen in Teutschenthal!
    Hier befindet sich: SACHSEN-ANHALTS PEINLICHSTES RATHAUS!

    Vor zwei Jahren trat Ralf Wunschinski (54, CDU) an die Spitze der Gemeinde, versprach: „Ab jetzt wird alles anders.“ Doch viele Bürger hatten schnell das Gefühl, dass da im Rathaus ganz schön viel schief läuft. Hier die Peinlich-Liste:

    1. Kindersitz-Posse. Kaum im Amt, schickte er zwei Kita-Erzieherinnen die Kündigung. Sie hatten sich beschwert, weil im Kita-Bus Kindersitze fehlten. Wunschinki erteilte ihnen ein Verbot, „sich der Kita bis auf 50 Meter anzunähern“. Er verlor vor Gericht.

    2. Seine Lebensgefährtin Susanne R. (39) machte der Bürgermeister zur Chefin von gleich zwei Kindergärten. Eltern und Kollegen glaubten, sie würde zwischen den Einrichtungen pendeln, bis heraus kam: Sie war monatelang gar nicht auf Arbeit. Kündigung!
    3. Falscher Amtsleiter. Den Bruder der Freundin schleuste Wunschinski ins Bauamt ein, besorgte ihm einen Vertrag als „Ingenieur/Projektleiter“. Später stellte sich heraus: Der Hochstapler ist nur Rohrverleger. Kündigung!

    4. Spitzel-Affäre. Um interne Kritiker los zu werden, erfand der Bürgermeister eine Spitzel-Affäre. Mitarbeiter hätten ihn überwacht und abgehört. Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein: keinerlei Anfangsverdacht.

    5. Nebenjob. Mit seiner Freundin, der Kita-Chefin, kellnerte der Bürgermeister bis kurz vor seiner Abwahl – im privaten Steak-Haus von ihr.

    6. Werbe-Skandal. Seine Stieftochter, eine Amateur-Pornodarstellerin, warb mit dem Namen Wunschinski für die Eröffnung eines Sado-Maso-Studios.

    Am 26. Mai wurde Wunschinski abgewählt. Seine Fehlentscheidungen rissen ein Loch von 192 000 Euro in die Gemeindekasse. Doch der Ex-Bürgermeister fiel weich: Ihm stehen drei Monate lang die vollen Bezüge von 7500 Euro brutto zu.
    Danach wird das Entgeld für die restlichen fünf Jahre seiner Wahlperiode auf 70 Prozent im Monat eingefroren.

    Die nächsten Jahre kassiert Wunschinki 300 000 Euro fürs Nichtstun.

    https://www.bild.de/regional/sachsen...5478.bild.html
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