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  1. #251
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Der Streit mit Amerika um die osmanischen Massaker an Armeniern vor mehr als 100 Jahren und neue kritische Bemerkung des Zentralbankchefs zur Zinspolitik haben die Finanzmärkte der Türkei zum Wochenstart in Aufregung versetzt.
    ie türkische Landeswährung Lira hat zu Wochenbeginn dramatisch an Wert verloren. Für einen Euro mussten 10,27 Lira gezahlt werden – so viel wie nie zuvor. Zum Dollar notiert die Lira mit 8,48 Lira nicht weit unter ihrem Tiefstand vom November mit 8,58. Auch an der Aktienbörse gaben die Kurse wie am Anleihemarkt zunächst weiter nach. Im Laufe des Tages konnten sich die Kurse dann wieder auf Vortagsniveau erholen: Gegen Mittag wurde der Dollar mit Kursen um 8,33 Lira, der Euro mit 10,06 Lira bewertet.
    Am Markt wurden vor allem zwei Gründe für die von hoher Volatilität gezeichnete Entwicklung genannt: Die politischen Spannungen mit Amerika, wo Präsident Joe Biden am Wochenende die Massaker der Osmanen an den Armeniern vor 100 Jahren zur Empörung der Türkei als Genozid gebrandmarkt hatte sowie Äußerungen des neuen Zentralbankpräsidenten, wonach Zinserhöhungen schlecht für die Wirtschaft seien. Seitdem Sahap Kavcioglu vor einem Monat zum Gouverneur der Notenbank ernannt worden war, hat die Lira damit mehr als 20 Prozent ihres Wertes verloren.
    Trotz der beeindruckenden Rally zu Jahresbeginn, als der erst im November ernannte damalige Zentralbankchef die hohe Inflation mit Leitzinserhöhungen bekämpft hatte, hat die Lira im Vergleich zu anderen Schwellenländerwährungen damit die schlechteste Entwicklung genommen. Die mit täglich mehr als 50.000 Neuinfektionen weiter angespannte Corona-Lage sowie Turbulenzen um zwei zusammengebrochene Krypto-Börsen mit Dutzenden Festnahmen, Kontensperrungen und mutmaßlich Verlusten in Millionenhöhe halfen auch nicht, das angeschlagene Vertrauen in den Finanzstandort Türkei zu festigen.

    Zentralbankgouverneur Sahap Kavcioglu hatte am späten Freitag gesagt, dass er zwar die Geldpolitik vorerst straffen werde, aber jede Zinserhöhung eine schlechte Botschaft an die Realwirtschaft sende. „Wer ist zufrieden mit den hohen Zinsen?“, fragte er in seinem ersten Fernsehinterview als Gouverneur. An diesem Donnerstag wird seine erste Pressekonferenz erwartet.
    Auch Präsident Recep Tayyip Erdogan lehnt hohe Zinsen ab. Den letzten Zentralbankchef feuerte er, nach dieser am 20. März den Leitzins um 2 Prozentpunkte auf 19 Prozent angehoben hatte. Seither haben internationale Investoren nach Daten der Zentralbank 2,4 Milliarden Dollar aus dem Land abgezogen. Die auch von der schwachen Währung befeuerte Inflationsrate lag zuletzt bei 16,2 Prozent, die amtliche Arbeitslosenquote dürfte mit 13,4 Prozent die wahre Lage auf dem Arbeitsmarkt allerdings stark unterzeichnen.

    Finanzanalysten erwarten, dass die Bank zur Jahresmitte mit einer Reduzierung der Zinssätze beginnen könnte. Andere mutmaßen, Kavcioglu könnte versuchen, den Kurs der Lira mit dem Verkauf von Devisenreserven zu stützen. Diese sind allerdings durch früher fehlgeschlagene ähnliche Versuche bereits stark geschmolzen.
    Die türkische Opposition hatte das zuletzt zum Thema gemacht, indem sich von der Regierung wissen wollte, wo 128 Milliarden Dollar Devisenreserven geblieben seien. Kavcioglu verteidigte den Verkauf angesichts der 2018 begonnen „Angriffe“ auf die Lira. Zu der Zeit hatte ein tiefer Streit mit den Vereinigten Staaten über die immer noch nicht geklärte Frage des Ankaufs russischer Raketensysteme durch den NATO-Partner Türkei zu einer politischen Krise geführt, die auf die Währung und Finanzlage ausstrahlte.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-17312607.html
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  2. #252
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    In den ersten Jahren seiner Arbeit als türkischer Ministerpräsident galt Erdogan als integer und anders als seine Amtsvorgänger, als nicht korrupt. Das hat sich spätestens seit der Affäre um zig Millionen Euro, die sein Sohn aus dubiosen Quellen erhalten hatte geändert. Im Jahr 2014 erhielt Bilal Erdogan 100 Millionen Dollar für seine "Stiftung".
    Nun geht es um erheblich größere Summen. 128 Milliarden Dollar.............


    Türkei: Wo sind die 128 Milliarden Dollar?
    Die Opposition verdächtigt die Regierung, Devisenreserven im Wert von 128 Milliarden US-Dollar veruntreut zu haben. Erdogans Partei reagiert, indem sie die Opposition mit einem Trickfilm als Lügner verunglimpft.
    Seit Wochen gibt die größte Oppositionspartei CHP nicht nach. Mit dem Slogan "128 milyar dollar nerede?" - zu deutsch: "Wo sind die 128 Milliarden Dollar geblieben?" - fordert die Partei nachdrücklich Aufklärung von der türkischen Regierung. Gemeint ist der undurchsichtige Verkauf von milliardenschweren Devisenreserven, der in der jüngsten Vergangenheit von der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP abgewickelt wurde. Ankara versuchte alles, um das Thema nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Doch unnachgiebig konfrontiert die CHP die Regierung mit Nachfragen zum Verbleib des Geldes.......Geldpolitik im Verborgenen
    Ausgangspunkt dieser Schlammschlacht zwischen den beiden größten türkischen Parteien war der Verkauf der Devisenreserven. Im Prinzip handelt es sich um ein legitimes Mittel einer Zentralbank, um Währungsschwankungen auszugleichen oder die nationale Währung zu stabilisieren. Aber dieses Mal beschuldigt die Opposition die Regierung, nicht transparent vorgegangen zu sein.

    Grund genug für die größte Oppositionspartei CHP seit Wochen gründlich nachzubohren: die Sozialdemokraten setzten das Verschwinden der 128 Milliarden US-Dollar im türkischen Parlament auf die Tagesordnung - erhielten aber keine Auskunft von der Regierung......Die Opposition verdächtigt Erdogan und die Regierung, die Devisen auf illegalem Wege verkauft zu haben. Ein Verdacht, der sich für die Opposition dadurch erhärtete, dass der Verkauf der Devisenreserven nicht von der dafür vorgesehen Zentralbank, sondern vom Finanzministerium durchgeführt wurde - das Ministerium wurde zum Zeitpunkt des Verkaufs von Erdogans Schwiegersohn Berat Albayrak geleitet.

    128 Milliarden US-Dollar als "Symbol der Wirtschaftskrise"
    Wirtschaftsexperten wiederum gehen davon aus, dass das Geld ausgegeben wurde, um Probleme der türkischen Wirtschaft zu lösen. Der Kolumnist und Wirtschaftsexperte Baris Soydan nimmt an, dass der Verkauf durchgeführt wurde, um vor den Kommunalwahlen im März 2019 die Türkische Lira im Vergleich zum Dollar aufzuwerten - damals und heute befindet sich die türkische Wirtschaft in einer heftigen Krise. Laut Soydan sei der Verkauf eine gravierende Fehlentscheidung gewesen: Die schlechte Lage der türkischen Wirtschaft habe sich durch den Eingriff nur weiter verschlechtert. "Sie haben Devisen verkauft, damit der Dollar nicht steigt. Doch der Dollar ist gestiegen." Die Ausgaben in Höhe von 128 Milliarden US-Dollar seien, so Soydan, reine Verschwendung gewesen. "Wenn diese Verkäufe nie gemacht worden wären, wären wir heute am selben Punkt.".........https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...id=mailsignout


    .......offensichtlich steckt die Türkei erheblich tiefer in Schwierigkeiten, als die Regierung zugeben will.
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  3. #253
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    ...offensichtlich steckt die Türkei erheblich tiefer in Schwierigkeiten, als die Regierung zugeben will.
    Wäre das was Neues? Es gab schon vor 100 Jahren den "kranken Mann am Bosporus".

  4. #254
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Ausverkauf gewinnt an Dynamik: Türkische Lira fällt auf Rekordtief
    Die Währung des Landes gehört zu den schwächsten der Welt – obwohl die türkische Wirtschaft robust aufgestellt ist. Ausschlaggebend ist der politische Einfluss.


    Istanbul Normalerweise verliert eine Währung an Wert, wenn es schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft zu verkünden gibt. Bei der türkischen Lira gehört der Verlust mittlerweile eher zum Tagesgeschäft. Am Freitag fiel der Kurs der Lira im Handel mit dem US-Dollar und dem Euro jeweils auf ein Rekordtief. Am Vormittag wurden für einen Dollar bis zu 8,5981 Lira gezahlt. Ein Euro kostete bis zu 10,4745 Lira.

    Die Türkei befindet sich in einer Spirale aus einer vergleichsweise hohen Inflation und einer Währung, die immer stärker abwertet. Im April war die Inflationsrate auf etwas über 17 Prozent gestiegen. Zuletzt hatte die Abwertung der Lira wieder Fahrt aufgenommen, nachdem die Führung der Zentralbank entlassen worden war. Damit zerschlug sich die Hoffnung auf eine konsequente Inflationsbekämpfung.

    Am Freitag wird zudem die Bonitätseinstufung der Türkei durch Standard & Poor’s erwartet. Das könnte die akute Nervosität internationaler Anleger erklären. Doch der allgemeine Trend der schwachen Währung ist seit Monaten deutlich.

    In der Türkei sind in den vergangenen Jahren die Wirtschafts- und Finanzpolitik in eine gefährliche Abhängigkeit von der Innen- und Außenpolitik des Landes geraten. Immer wieder sorgen politische Ereignisse dafür, dass die Währung des Landes, ihre Geldpolitik oder die Wirtschaftskraft türkischer Unternehmen Schaden nimmt.
    Ein Putschversuch und eine Serie von Terroranschlägen, gefolgt von einer Verhaftungswelle, haben Investoren vergrault und damit die Finanzkraft des Landes geschwächt. Ein Streit mit den USA um einen inhaftierten Pastor hatte ebenfalls dafür gesorgt, dass Investoren plötzlich ihre Gelder abzogen, obwohl andere Makrodaten zu der Zeit stabil geblieben waren.

    Und schließlich hat die autoritäre Politik der Regierung unter Staatschef Recep Tayyip Erdogan Hunderttausende Urlauber aus Deutschland und anderen Ländern dazu gebracht, keinen Schritt mehr in ein Hotel an der türkischen Riviera setzen zu wollen. Damit fielen wichtige Deviseneinnahmen weg – zum Leidwesen der Hoteliers, die mit Politik nichts zu tun haben wollen.

    Die türkische Wirtschaft ist stark aufgestellt
    Dabei sind die Grundvoraussetzungen der türkischen Wirtschaft positiv. Das Land verfügt über mehrere starke Exportindustrien und damit gute Einnahmequellen. Neben dem Tourismus sind das der Maschinenbau, Baumwolle und andere Agrargüter sowie Rohstoffe. Auch der türkische Start-up-Sektor prosperiert und hat kaum Probleme, an frisches Geld aus dem Ausland zu kommen. Der störende Parameter ist und bleibt die Politik. Das zeigt sich auch jetzt.

    „Es wird mal wieder klar, dass sich der Wechselkurs nur selten nach den wirtschaftlichen Fundamentaldaten richtet“, sagt Commerzbank-Analyst Tatha Ghose. „Jeder Abwertungsschub könnte eine neue Lira-Krise auslösen, wenn dieser in eine höhere Inflation mündet.“
    Die türkische Zentralbank (CBT), führt der Experte aus, könne aufgrund des politischen Drucks kaum gegensteuern. „Da sie die Zinsen nicht anheben kann, ist die CBT darauf angewiesen, dass sich die Teuerung durch externe oder andere Faktoren abkühlt, sodass zumindest eine kurze Phase der Stabilität gegeben ist.“

    Erdogan kämpft weiter gegen hohe Zinsen
    Hinzu kommen globale Entwicklungen. Die anziehenden Zinsen in den USA und ein Rekord-Konjunkturprogramm von US-Präsident Joe Biden ziehen viele Gelder an, die vorher in Schwellenländern angelegt waren.

    Doch selbst hier zeigt sich die gefährliche Verquickung von Machtpolitik und dem Wirtschaftsmanagement einer Regierung. Denn niemand traut der türkischen Zentralbank noch zu, diesem Trend entgegenwirken zu können. Präsident Erdogan hat in den vergangenen zwölf Monaten vier der sieben Gouverneure der Zentralbank ausgetauscht, inklusive dem Präsidenten der Notenbank. Eigentlich müssten die Geldwächter die Leitzinsen anziehen, um internationalen Investoren eine höhere Rendite für ihre Türkei-Investments anzubieten.
    Doch Erdogan hatte in der Vergangenheit häufig klargemacht, dass er kein Freund hoher Zinsen ist. Anleger haben das längst registriert und meiden die Türkei weiterhin. Und wenn frisches Geld aus dem Ausland ausbleibt, dann schwächt das die Währung des Landes. Ein Teufelskreis, den nur Erdogan selbst beenden kann.

    https://www.handelsblatt.com/politik...FMgaemeO1Z-ap4
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  5. #255
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Türkische Lira auf Rekordtief: Erdogan stürzt Währung mit TV-Interview in nächste Krise - Volkswirte entsetzt
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will die hohe Inflation im Land mit lockeren Zinsen bekämpfen. Volkswirte sind entsetzt, Investoren ziehen die Notbremse.

    Frankfurt/Main - Die türkische Lira ist nach Aussagen des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf ein Rekordtief gefallen. In der Nacht zum Mittwoch wurden für einen Dollar zeitweise bis zu 8,80 Lira gezahlt und für einen Euro 10,75 Lira und damit jeweils so viel wie noch nie. Seit Monaten steht die türkische Währung unter Druck. Das jüngste Rekordtief wurde erreicht, nachdem Präsident Erdogan eine Zinssenkung durch die Zentralbank des Landes gefordert hatte.
    Am späten Dienstagabend hatte Erdogan in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender TRT verkündet, dass er mit dem Notenbankchef gesprochen habe und dass eine Zinssenkung „eine Notwendigkeit“ sei. Als möglichen Zeitpunkt nannte Erdogan die Sommermonate Juli und August.

    Talfahrt der Lira: Türkischer Präsident ignoriert ökonomische Grundsätze
    Zuvor hatte Erdogan, der innenpolitisch derzeit massiv unter Druck steht, bereits mehrfach die Ansicht vertreten, dass man die hohe Inflation im Land mit sinkenden Zinsen bekämpfen solle. Dies widerspricht ökonomischen Grundsätzen. Darüber hinaus hatte der Präsident die Führung der Notenbank ausgewechselt und damit das Vertrauen der Finanzmärkte in die Geldpolitik des Landes nachhaltig erschüttert sowie die Hoffnung auf eine konsequente Inflationsbekämpfung zerschlagen.
    Die Türkei befindet sich mittlerweile in einer gefährlichen Spirale aus einer vergleichsweise hohen Inflation und einer Währung, die immer stärker abwertet. Im April war die Inflationsrate auf rund 17 Prozent gestiegen. Erst Ende März* hatte Erdogan den erst seit November amtierenden Notenbank-Chef Naci Agbal gefeuert und dem Lira-Kurs so einen weiteren Schlag versetzt. Die Entlassung Agbals war bereits der dritte Führungswechsel an der Spitze der Notenbank in den vergangenen zwei Jahren.

    Türkische Lira unter Druck: Erdogans Aussagen irritieren Volkswirte
    „Wir sind wieder einmal ein bisschen überrascht, wie offen und deutlich Erdogan seinem Zentralbankchef die Pistole auf die Brust setzt“, kommentierte Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank die jüngsten Ereignisse. „Das bestätigt uns in unserem Glauben, dass Erdogan tatsächlich glaubt, mit niedrigeren Zinsen die wirtschaftlichen Probleme der Türkei lösen zu können - auch wenn er damit sehenden Auges in eine neue Lira-Krise läuft.“

    https://www.merkur.de/wirtschaft/erd...tml?cmp=defrss
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  6. #256
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Ach was! Die Rettung kommt aus Deutschland, wo die Gebärmaschinen fleißig bei der Arbeit sind.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #257
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Was anderes als Karnickeln ohne Sinn und Verstand können die auch nicht.

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