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  1. #71
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Mich würde auch der Bezugspunkt des Wachstums interessieren. Von welchem Ursprungswert geht man aus, von dem aus man den Wachstumszuwachs in Prozenten bemißt? Wenn der nämlich niedrig ist, fällt jedes Wachstum ungeheuer hoch aus, ohne daß die Wirtschaftsleistung auch hoch ist.

    So ist es und gerechnet wird natürlich nachdem die türkische Wirtschaft 2001 zusammenbrach. Was uns verkauft wird, hält der Realität nicht stand. Der angebliche Wirtschaftsgigant Türkei hat das gleiche BIP wie Bayern
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  2. #72
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    US-Ökonom sieht drohenden Wirtschaftscrash in Südafrika, Brasilien und der Türkei

    Südafrika, Brasilien, Indien und die Türkei haben nach Ansicht des US-Wirtschaftsanalysten Nouriel Roubini ihre besten Zeiten hinter sich. Die Zeiten des anhaltenden Wirtschaftswachstums seien vorbei, nun bestehe die Gefahr eines Crashs.

    Es sei ein Trugschluss, daran zu glauben, dass man sich in kürzester Zeit seiner Schwächen entledigen kann. Die vergangenen Jahre hätten dies gezeigt. Besorgniserregend sei für ihn vor allem das Leistungsbilanzdefizit, das in der Türkei 2012 bei 5,9 Prozent lag. Kurzfristiger Kapitalzufluss werde benötigt.

    Damit müsse das Defizit ausgeglichen werden. Hier zeige sich aber eine gefährliche Abhängigkeit: Das ausländische Geld wurde auf riskante Art angelegt. Hinzu komme, dass ausländisches Geld in den letzten Monaten abgezogen worden sei - die abgewertete Lira, aber auch die Eurokrise zeigen Roubini zufolge Wirkung.



    http://www.shortnews.de/id/1041040/u...nd-der-tuerkei
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  3. #73
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Ali Babacan, Stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister der Türkei, sagt, dass die diesjährige Wachstumsprognose für die Türkei in Höhe von vier Prozent nach unten korrigiert werden müsse. Doch das sei nicht weiter schlimm.
    „Ein Wachstum von drei Prozent kann sich angesichts der Weltwirtschaftskrise immer noch sehen lassen“, zitiert die Zeitung Radikal den Staatsminister. Die aktuellen Schwankungen auf dem Weltmarkt sollen sich auch auf Schwellenländer, wie zum Beispiel Südafrika, Indien oder Brasilien negativ ausgewirkt haben. Die Türkei stehe mit ihrer Wachstumskorrektur nicht alleine dar.
    Zuvor hatte die Weltbank ihre Wachstumsprognose für die Türkei für das Jahr 2014 von 4,0 Prozent auf 3,6 Prozent herabgesenkt (mehr hier). 2011 lag das Wirtschaftswachstum noch bei 8,8 Prozent. 2012 erfuhr es dann einen tiefen Fall auf 2,2 Prozent.
    Dabei reiht sich die Türkei in den globalen Trend ein, denn für die Weltwirtschaft wird für 2013 nur noch ein Wachstum von 2,2 Prozent erwartet. Das geht aus der aktuellen Weltbank-Studie „Global Economic Prospects“ hervor.
    Doch US-Wirtschaftsanalyst Nouriel Roubini misstraut dem anhaltenden Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern. Er erwartete nicht nur einen langsamen Rückgang beim Wirtschaftswachstum, sondern einen regelrechten Crash


    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...gnosen-schoen/
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  4. #74
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    "Wirtschaftswunderland" Türkei stürzt in die Krise

    Das einstige Modellland Türkei rutscht in die Krise: Besonders in den Städten wächst die Not – und damit der Protest. Die Regierung Erdogan zieht es vor, Schuldige statt Gründe zu suchen.
    Viele Jahre lang wurde die Türkei als "Modell" und "Wirtschaftswunderland" beschrieben. Und es tat sich ja auch wirklich einiges: Wirtschaftsleistung und Durchschnittseinkommen der Bürger vervielfachten sich, rechtsstaatliche und demokratische Reformen wurden besonders in den Jahren 2004 bis 2005 auf den Weg gebracht. Das Land wurde EU-Beitrittskandidat.
    Zwar gab es dabei seit etwa 2006 keine wahrnehmbaren Fortschritte mehr, aber auf der internationalen Bühne wurde die Türkei plötzlich ein zunehmend wichtiger Akteur, mit dem Willen zu entscheidendem Einfluss im gesamten Bereich des früheren osmanischen Reiches und darüber hinaus.
    Auf dem Höhepunkt ihrer Erfolge hatte die Regierungspartei AKP unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Jahr 2011 daheim zum dritten Mal Parlamentswahlen gewonnen – mit dem bis dahin höchsten Ergebnis – und war im Nahen Osten der unbestrittene Held sowohl der arabischen "Straße" als auch der neuen Führungen, die aus dem "arabischen Frühling" hervorgegangen waren. Demokratisch, muslimisch, modern und wirtschaftlich erfolgreich wie die Türkei – das wollte man nun allerorts sein.

    Doch das Modellland rutscht derzeit in eine handfeste Krise. Seit drei Monaten weisen eine ganze Reihe wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Indikatoren darauf hin, dass die positive Entwicklung an allen Fronten stagniert oder sich gar rapide ins Gegenteil verkehrt.
    Firmen verlieren ein Viertel ihres Wertes

    Vieles hat damit zu tun, dass der Boom der vergangenen Jahre nicht der AKP zu verdanken war, sondern deramerikanischen Notenbank. Billiges Geld strömte als Folge der "Stimulus"-Politik auch in die Schwellenländer, aber jetzt ist damit wohl bald Schluss. Damit ist auch der Boom, den diese Gelder nährten, zu Ende. Die Istanbuler Börse ist seit dem 22. Mai von etwa 93.000 auf 68.000 Punkte abgestürzt. Mit anderen Worten: Die börsennotierten Unternehmen haben mehr als ein Viertel ihres Wertes verloren.

    Der Kurs des US-Dollar, Anfang Mai noch bei 1,75 Türkische Lira (TL), stand Donnerstag bei 1,99 TL. Um sich dagegenzustemmen, hat die türkische Zentralbank bislang fast 13 Prozent ihrer Devisenreserven verbrannt, aber ohne Erfolg.
    Der verzweifelte Kampf gegen den Kursverfall hat auch parteipolitische Gründe. Die Akteure des kolossalen Baubooms der vergangenen Jahre sind Großunternehmen mit engen Verbindungen zur Regierungspartei. Oft waren es relative Neulinge am Markt, die dank ihrer politischen Verbindungen sehr rasch sehr stark wuchsen – finanziert durch billige Dollar-Anleihen. Aber ihr Geld verdienen sie in der nun verfallenden Landeswährung; die Dollaranleihen wiegen daher immer schwerer auf ihren Bilanzen. Da droht eine Blase zu platzen.
    Inlandsnachfrage steht still

    Die private Inlandsnachfrage, bislang Motor der türkischen Wirtschaft, ist weitgehend zum Stillstand gekommen. Wachstum gibt es zwar weiterhin, aber langsamer und vor allem dank staatlicher Ausgaben. Kein Wunder, dass die Haushalte nicht mehr konsumieren – der anfängliche Kaufrausch beruhte auf einer AKP-Politik leichter Privat-Kredite, die dazu führte, das viele Haushalte nun hoch verschuldet sind. Vor der AKP gab es private Schulden so gut wie nicht.
    Nun gilt es, die Schulden zurückzuzahlen. Aber die Einkommen, die zwar deutlich gewachsen sind, werden derzeit wieder von der steigenden Inflation aufgefressen – derzeit rund neun Prozent. Und all die schönen Dinge, die die Türken mit ihren Krediten kauften, waren oft importiert. Die Folge ist, dass die Türkei kollektiv mehr verbraucht, als sie produziert.
    Es ist interessant, die Werte von heute mit denen von 2011 zu vergleichen, als die AKP ihren historischen dritten Wahlsieg erzielte, mit gut 50 Prozent der Stimmen. Die Inflation lag damals nur zwischen vier und sechs Prozent. Und aus Umfragen des Gallup-Instituts wird sichtbar, dass die wirtschaftliche Zufriedenheit der Bevölkerung in jenem Jahr einen Höhepunkt erreichte.
    Heute aber ist davon nichts mehr zu spüren. Die wirtschaftliche Lage der Bürger hat sich nach deren eigener, subjektiver Einschätzung dramatisch verschlechtert. 2011 wertete Gallup die wirtschaftliche Lage von rund 20 Prozent der türkischen Bevölkerung als "notleidend". In diesem Jahr sind es 35 Prozent. Im Jahr 2011 galten 24 Prozent der Türken als "aufstrebend" und wohlsituiert – in diesem Jahr sind es nur noch 15 Prozent.
    In Städten ist echte Not ausgebrochen

    Ein näherer Blick zeigt, dass in den rasant wachsenden Städten echte Not ausgebrochen ist, eher als auf dem Land. In den Städten sind es in diesem Jahr 40 Prozent der Menschen, die als "notleidend" gelten. 2011 waren es nur 18 Prozent.
    Im Jahr 2011 fanden es 45 Prozent der Städter schwierig, mit ihrem Einkommen auszukommen. Jetzt sind es 59 Prozent. Die AKP müsste eigentlich genau wissen, dass ihre Beliebtheit auf ihren wirtschaftlichen Erfolgen beruhte. Insofern müssten nun eigentlich alle Alarmglocken schrillen: Die Protestbewegung gegen die Regierung seit Ende Mai scheint in einem engen Zusammenhang zu stehen mit dem Niedergang der wirtschaftlichen Lage der städtischen Bevölkerung. Insofern kann es nur verwundern, wenn die Regierung die Unzufriedenen als "Terroristen" und "Agenten dunkler Mächte" abkanzelt und polizeistaatliche Instrumente gegen sie in Stellung bringt.
    Das kann eigentlich nur einen anderen krisenhaften Trend verstärken: Die Türken verlieren massiv das Vertrauen in ihre staatlichen Institutionen. Im Jahr 2011 – so eine andere Gallup-Studie – sagten 60 Prozent der städtischen und 59 Prozent der ländlichen Bevölkerung, dass sie ihrer Regierung vertrauten. Jetzt sagen das nur noch 43 Prozent der Städter, aber 68 Prozent der Türken auf dem Land.
    Proteste als Folge schwerer Krise

    Das bedeutet: Die AKP ist dabei, die Städte zu verlieren, also das am schnellsten wachsende, dynamischste Segment der Gesellschaft. Dass die Regierung trotzdem recht haben mag, wenn sie sagt, dass die Mehrheit der Bevölkerung zu ihr steht, liegt am wachsenden Rückhalt bei den bildungsfernsten Schichten.
    Auch das Justizsystem büßt im Ansehen bei der Bevölkerung ein. Nur noch 49 Prozent der Städter trauen dem Rechtssystem (2011: 57 Prozent); auf dem Land sind es immerhin 66 Prozent (2011: ebenfalls 57 Prozent).
    Die Zahlen machen klar, dass die Protestbewegung gegen die AKP eine Folge einer schweren Krise in den Städten ist, geprägt von steigender Inflation, sinkendem verfügbarem Einkommen (bei jenen vielen Städtern, die sich privat verschuldet haben und damit den Boom der vergangenen Jahre produzierten) und potenziert durch die Reaktionen der Regierung, die diese Probleme nicht anspricht, sondern es vorzieht, die Proteste zu kriminalisieren und überall Schuldige statt Gründe zu suchen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/a...die-Krise.html
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  5. #75
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Es entsteht der richtige Nährboden für die Fundamentalisten. Der gleiche Nährboden, der in den Ländern bestand, in denen die revolutionären Zustände entstanden, die uns als arabischer Frühling verkauft wurde.

    In den armen Gebieten erhalten die Fundamentalisten reichen Zulauf, siehe in Ägypten schon viele Jahre vor dem Umsturz. Die Fundamentalisten gaben den Bewohnern dieser armen Gebiete bis zu einem gewissen Umfang Brot und Spenden oder die Möglichkeit, zu arbeiten. Im Gegenzug erhielten sie Wähler und Helfer. Nun entstehen die Problemgebiete in der Türkei und die Nutznießer sitzen sogar in der Regierung.

  6. #76
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Es ist der gleiche Effekt wie in Indien. Kaum werden ausländische Gelder abgezogen, bricht alles zusammen.
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  7. #77
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Die Türkei rutscht in die KriseAbschied vom Wirtschaftswunder

    Die Türkei hat das erfolgreichste Jahrzehnt seit ihrer Gründung hinter sich. Nun fließt das Kapital ab - und hinterlässt riesige Probleme.
    Die vergangene Woche ging an den Kapitalmärkten für die Türkei mit einem schwarzen Freitag zu Ende. Erstmals seit der türkischen Währungsreform vom 1. Januar 2005, als aus einer Million alte Lira eine neue Lira wurde, fiel der Kurs der Landeswährung am Freitag gegenüber dem US-Dollar unter eine psychologisch wichtige Marke: 2,02 Lira mussten die Türken am Freitagnachmittag für einen Dollar bezahlen. Vor fünf Jahren lag der Kurs bei 1,30 Lira. Auch an der Börse rutscht die Stimmung der Anleger immer tiefer in den Keller. Nachdem der Istanbuler Leitindex noch Ende Mai bei rund 93 000 Punkten notierte, fiel er am Freitag unter 68 000 Zähler.
    Damit ist die Bosporus-Börse in nur drei Monaten um 27 Prozent abgestürzt. Währungsverfall und Börsen-Baisse signalisieren: Die Wirtschaft läuft nicht mehr rund.
    Das zurückliegende Jahrzehnt war wirtschaftlich für die Türkei die erfolgreichste Dekade seit Gründung der Republik 1923. Die Wirtschaftsleistung legte jährlich im Schnitt um sechs Prozent zu. Seit dem Antritt der Regierung von Ministerpräsident Tayyip Erdogan im Jahr 2002 hat sich das statistische Pro-Kopf- Einkommen der Türken verdreifacht.
    Jetzt geht das Wirtschaftswunder zu Ende – oder legt zumindest eine Pause ein. Im vergangenen Jahr wuchs die Wirtschaftsleistung nur um 2,2 Prozent. Für ein Schwellenland wie die Türkei kommt das fast einer Rezession gleich. Ihr diesjähriges Wachstumsziel von vier Prozent wird die Türkei ebenfalls verfehlen: „Es wäre keine Überraschung, wenn wir die Vorgaben nach unten korrigieren müssen“, kündigte der für Wirtschaftsfragen zuständige Vizepremier Ali Babacan an.

    Die Türkei steht mit ihren Problemen nicht allein. Seit die US-Notenbank im Mai eine Abkehr von der laxen Geldpolitik signalisierte, leiden die meisten Schwellenländer unter massiven Kapitalabflüssen. Die Aussicht auf steigende US- Zinsen treibt das Geld aus den riskanten Märkten zurück in den sicheren Hafen des Dollar. Damit droht den Schwellenländern auch ein Ende des Wirtschaftsbooms, den das Risikokapital nährte.
    Die Türkei ist in besonderem Maße auf ausländische Kapitalzuflüsse angewiesen. Mit den Geldern finanzieren die Banken das Wirtschaftswachstum, denn die Sparquote der Türken ist traditionell sehr niedrig. Weil das Land viel mehr importiert als exportiert, ist die Leistungsbilanz tiefrot. Die ausländischen Gelder konnten bisher dieses Defizit wenigstens zum Teil ausgleichen. Wenn dieses Kapital nun abgezogen wird, ist das eine doppelt alarmierende Entwicklung für die Türkei: Die Banken können weniger Kredite vergeben und zugleich vergrößert sich der Fehlbetrag in der Leistungsbilanz. Bereits im Mai stieg das Defizit gegenüber dem Vorjahr um 42 Prozent.
    Die türkische Zentralbank versucht gegenzusteuern. Höhere Zinsen und Stützungskäufe sollen den Kursverfall der Lira bremsen. Bisher hat das wenig bewirkt. Die Lira-Abwertung hat für viele türkische Unternehmen fatale Folgen: Sie haben in den vergangenen Jahren Dollar- Kredite aufgenommen, verdienen aber Lira – die immer weniger wert sind. Auch die politischen Bedingungen sind zunehmend ungünstig für die türkische Wirtschaft. Syrien und Ägypten, zwei wichtige Handelspartner, versinken im Bürgerkriegschaos. Viele Investoren und Anleger bewegt auch die Sorge, im Herbst könnten die Unruhen in den Städten wieder aufflammen. Mit der innenpolitischen Polarisierung, die Erdogan vorantreibt, wird er aus Sicht der Wirtschaft inzwischen zu einem Risiko.
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...r/8690698.html
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  8. #78
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Dann muss er nur fleißig zu Allah beten, der ist ja allmächtig und weiß es am besten!!

  9. #79


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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Hm, was nützen 4 % Wirtschaftswachstum bei 9 % Inflation. Liebe Türken, ihr habt bald fertig..
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  10. #80


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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von von Nettelbeck Beitrag anzeigen
    Hm, was nützen 4 % Wirtschaftswachstum bei 9 % Inflation. Liebe Türken, ihr habt bald fertig..
    Tja dan müssen wir nur zuseh´n, daß Sie in Ihrem Landbleiben und nicht Mitglied der EU werden mit all diesen Freiheiten; sonst sitzen Sie wie die Südosteuropäer bei uns und werden von uns unterstützt.

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