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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Türken können gar nichts außer Kinder kriegen.

    Würden sie nicht am europäischen Tropf hängen der sie finanziert,würden sie immer noch wie bescheuert Holzlöffel schnitzen.

    Wolle Holzlöffel kaufen ??

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    Geändert von murktimon (03.04.2012 um 16:44 Uhr) Grund: Kommata

  2. #32
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Türkei vermutlich stagnierende Wirtschaft in Q1

    10.04.12 17:22
    Raiffeisen Capital Management

    Wien (www.aktiencheck.de) - Die Verlangsamung des Wachstumstempos der türkischen Wirtschaft wird immer offensichtlicher, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport" zu den Emerging Markets.

    Die Industrieproduktion habe negativ überrascht und der wichtigste Einkaufsmanagerindex stagniere unter der 50er-Marke und deute derzeit damit nicht auf eine Expansion der Wirtschaft hin. Die Notenbank gehe dennoch im weiteren Jahresverlauf wieder von einer Belebung der Wirtschaft aus. Die Inflationsrate bleibe zweistellig mit einem Anstieg von 10,4% gegenüber dem Vorjahresmonat, sei allerdings nicht wie von den Marktteilnehmern erwartet weiter angestiegen. Haupttreiber seien nach wie vor Nahrungsmittelpreise sowie Energiekosten. Selbst die "Kernrate" ohne Lebensmittel- und Energiepreise liege mit etwa 9,4% weit über dem Zielwert der Notenbank von 5%.


    http://www.aktiencheck.de/analysen/A...aft_Q1-4307794
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  3. #33
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Die Arbeitslosenquote in der Türkei steigt wieder. Grund dafür dürfte das sich verlangsamende Wirtschaftswachstum sein. Vor allem in den Städten ist das Problem groß. 2013 wird sich das allerdings mit einer neuen Methodik in der Datenerhebung ändern. Nach dem Vorbild der EU wird so die Arbeitslosigkeit zumindest auf dem Papier geringer.

    Die verlautbarten Zahlen stimmen auch heute nicht. Schon immer lag die Arbeitslosigkeit bis zu 100% über den offiziellen Zahlen.
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  4. #34
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Vor einigen Monaten animierte die türkische Regierung die Bevölkerung weiter kräftig zu konsumieren. Der Wirtschaftsaufschwung basiert vor allem auf Konsum im Binnenland. Der Regierung war damals schon klar, dass das ganze eine auf Sand gebaute Schimäre ist, die in sich zusammenbrechen wird, sobald der Konsum deutlich nachlässt. Parallelen gibt es z.B. mit Spanien. Inzwischen hat sich die türkische Bevölkerung massiv verschuldet und hat keine finanziellen Spielräume mehr. Durchschnittlich muss jeder Türke monatlich 500 Euro an Zinsen zahlen, was beinahe ein Monatseinkommen darstellt. Langfristig ist das Gift für die wirtschaftliche Entwicklung. Das Wachstum hat sich auch deutlich abgeschwächt. Die Euro-Krise wirkt sich auch auf die Exporte der Türkei aus


    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...nfalle-locken/
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  5. #35
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Vor einigen Monaten animierte die türkische Regierung die Bevölkerung weiter kräftig zu konsumieren. Der Wirtschaftsaufschwung basiert vor allem auf Konsum im Binnenland. Der Regierung war damals schon klar, dass das ganze eine auf Sand gebaute Schimäre ist, die in sich zusammenbrechen wird, sobald der Konsum deutlich nachlässt. Parallelen gibt es z.B. mit Spanien. Inzwischen hat sich die türkische Bevölkerung massiv verschuldet und hat keine finanziellen Spielräume mehr. Durchschnittlich muss jeder Türke monatlich 500 Euro an Zinsen zahlen, was beinahe ein Monatseinkommen darstellt. Langfristig ist das Gift für die wirtschaftliche Entwicklung. Das Wachstum hat sich auch deutlich abgeschwächt. Die Euro-Krise wirkt sich auch auf die Exporte der Türkei aus


    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...nfalle-locken/
    Fein: Dann kann der große Lideri Erdogan mal wieder gegen Amerika, den amerikanisch-jüdischen Imperialismus und die jüdische Zinspolitik wettern!

  6. #36
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Vor allem springen die arabischen Länder nicht in die Bresche, wie von Erdogan erwartet. Die Türken haben immer viele Flausen im Kopf, wollen dies und jenes ,zumindest verbal, aber umsetzen können sie ihre Vorstellungen nicht
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  7. #37
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Es geht wieder dahin zurück, wo man herkommt. Ins NIX! Genau deshalb ist die Türkei auch auf Unterstützungsgelder der EU angewiesen, weil sie sonst ihre Landbevölkerung nicht mehr ernähren kann. Dies ist auch der Grund, warum man nach wie vor Mitglied der EU werden will. Dann gibts auch weiterhin reichlich Almosen von den wirtschaftlich starken Ländern. Man muss, egal wie, über die Runden kommen. Arbeitsscheue Völker, wie sie die islamischen Länder leider Gottes größtenteils beheimaten, suchen stets den Weg des geringsten Übels, um an den Fressnäpfen der wirtschaftlich erfolgreichen Nationen teilzuhaben. Deshalb wird das Gepranzel bezüglich EU Beitritt demnächst auch wieder verstärkt zu hören sein. In erster Linie natürlich die diskriminierenden Anschuldigungen gegen Frankreich und Deutschland seitens des ZMD + Co.

  8. #38
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Schritt für Schritt geht es weiter. Seltsam wie schnell sich auf einmal alles ändert. Der "Tigerstaat" Türkei, das Land der Überflieger, Weltmacht und wirtschaftlicher Globalplayer. Kein Superlativ war zu schade um nicht im Zusammenhang mit der Türkei genannt zu werden. Und nun? Jetzt wurde die Türkei herabgestuft und Erdogan reagiert wie gewohnt


    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) im Zusammenhang mit einer Herabstufung seines Landes Befangenheit vorgeworfen. Erdogan sagte am Donnerstag, die Türkei werde das Unternehmen nicht mehr als Ratingagentur anerkennen. S&P stufte die Türkei zuvor von positiv auf stabil herab, während sie das Rating von Griechenland heraufsetzte.
    Im Fall der Türkei begründete S&P die Herabstufung mit hohen Staatsschulden. Den Nachbarn Griechenland wertete S&P auf, da die Regierung in Athen einen umfangreichen Schuldenerlass mit seinen Gläubigern aushandeln konnte. Erdogan nannte den Vorgang absurd.

    http://www.welt.de/newsticker/news3/...verstimmt.html
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  9. #39
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Türkei: Es wird ungemütlich

    Die April-Daten zur Inflation haben erneut verdeutlicht, wie riskant der wirtschaftspolitische Kurs der Türkei inzwischen geworden ist. Entgegen den bisherigen Aussagen der Zentralbank, die eine rückläufige Inflation angekündigt hatte, ist die Teuerungsrate weiter auf 11,1 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit dreieinhalb Jahren gestiegen.

    Hauptverantwortlich dafür waren zwar die volatilen Teilindizes für Nahrungsmittel und Energie, doch auch die Kernrate beschleunigte sich von 7,9 auf 8,2 Prozent. Gleichzeitig dürfte sich das Wachstum dieses Jahr auf 4 Prozent halbieren, wenn man der optimistischen Regierungsprognose glaubt. Der IWF und Standard & Poor’s halten eher 2 bis 2,5 Prozent für realistisch, weswegen die Ratingagentur Anfang des Monats sehr zum Unmut der Regierung in Ankara ihren Ausblick für die Türkei von positiv auf stabil zurückgenommen hat. Zusammen mit dem Leistungsbilanzdefizit von 10 Prozent braut sich in der Türkei ein explosiver Cocktail zusammen, der die Wirtschaft in neue Turbulenzen stürzen könnte.


    Eine aktuelle Einschätzung zur Börse Türkei finden Sie unter

    www.aktien-global.de/investment-welt/europa/aktienindex-turkei-ise-30-index/




    http://www.finanznachrichten.de/nach...etlich-057.htm
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  10. #40
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    AW: Artikel: Das türkische "Wirtschaftswunder" endet im Elend

    Auch die Europäer wollten eine eigene Rating-Agentur gründen, um sich von der Abhängigkeit der US-Agenturen zu befreien. Diese vertreten us-amerikanische Interessen und manipulieren die Märkte, wie es den USA am besten passt. Der Plan, diese europäische Agentur zu gründen, wurde erst vor wenigen Wochen fallen gelassen, weil es zu langwierig, zu teuer und zu komplex ist, eine derartige Rating-Agentur auf die Beine zu stellen. Sollte es eine türkische Agentur geben, die dem eigenen Land Bestnoten vergibt, dürfte das die Investoren wenig beeindrucken. Erdogan weiß sehr wohl, dass sein Wirtschaftswunder zu bröckeln beginnt und noch in seiner Amtszeit als heiße Luft enttarnt werden wird



    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan beharrt darauf, dass die Herabstufung der Türkei durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (mehrhier) eine große Ungerechtigkeit sei. Erdogan will nun tätig werden: Die Türkei sollte künftig von „einer eigenen Ratingagentur“ beurteilt werden. Den jährlichen Vertrag mit S&P will Erdogan womöglich auch kündigen. Erdoğan: „Wir unterzeichnen jedes Jahr einen Vertrag mit S&P. Wir sollten uns überlegen, diesen zu kündigen, wenn nötig. Wir arbeiten derzeit daran. Daran kann uns keiner hindern.“
    Erdoğan präsentierte auh sein Vorhaben, eine eigene türkische Ratingagentur zu gründen. Das würde „von großem Nutzen sein“, so Erdoğan. Erdoğan hat eine eigene Sicht auf die Wirkung von Ratings: „S&P’s Statement hat keinerlei Einfluss auf unsere Märkte, aber unsere Erklärungen schaden dem Ansehen S&P’s in der Welt.“ Erdoğanc Aussage ist beeinflusst von zwei Faktoren, so Gürsel, Kolumnist der Tageszeitung Milliyet. Zum einen die steigende Macht des Landes, aber auch der Abhängigkeit der türkischen Wirtschaft vom ausländischen Investitionen. Das Leistungsbilanzdefizit erreichte im vergangenen Jahr 10 Prozent des BIP.
    Erdoğans Strategie ist nun, die Investoren mit der öffentlichen Ablehnung der Herabstufung, die Märkte zu beruhigen. Für Gürsel belegen die Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten eine gewisse “Selbstüberschätzung”. Beobachter sehen etliche Gefahren in der aktuellen Lage der Türkei und zweifeln an den vielen Jubelmeldungen der Türken über die rosige wirtschaftliche Situation.
    Die Ratingagentur Standard & Poor’s hatte den Ausblick der Türkei kürzlich von positiv auf stabil korrigiert. Erdoğan war der Ansicht, dass es sich dabei um eine „ideologische“ Entscheidung handele und erkannte die Herabstufung nicht an (mehrhier). Rückendeckung erhielt er dabei von der Royal Bank of Scotland (mehr hier). S&P verteidigte die Entscheidung allerdings, da sich diese auf die Lage der Eurozone beziehe. Aufgrund der Abhängigkeit der Türkei von internationalem Kapital habe die europäische Wirtschaftskrise auch Auswirkung auf die Türkei.
    Mit seiner Kritik an S&P reiht sich Erdoğan in die Reihe jener europäischen Politiker ein, die das Problem weniger in ihrer eigenen Politik sehen, sondern lieber den Überbringer schlechter Nachrichten abstrafen wollen. Am Dienstag hat die EU ein Gesetz auf den Weg gebracht, aufgrund dessen europäische Staaten Ratingagenturen verklagen können, wenn die Regierungen die Zahlen für falsch halten.
    Wirklich wichtig sind die Agenturen jedoch für die institutionellen Anleger: Diese investieren nur, wenn die Ratings stimmen. Politische Propaganda ist für Pensionsfonds und Anleger dagegen vollständig uninteressant. Dies gilt für Rom, Madrid, Paris und Ankara im selben Maß.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...ating-agentur/
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